Gesprächs­forum

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Hallo

 

Hallo, wer hat Interesse an meinen Büchern und Hörspielen?
Jack Ritchie (1922−1983): Inhalts­ver­zeichnis der Kurz­ge­schich­ten­bücher (und Hörspiele):
Jack Ritchie: Der Mit­ter­nachts­würger (Krimis mit Henry Turn­buckle) (Dio­genes-Verlag 1985)
Kein Zutritt für Mord (Murder off Limits) 7 (in: Der Mit­ter­nachts­würger, BR 1992)
Ralph, sagte ich, in den ver­gan­genen fünf Monaten sind vier Frauen eines gewalt­samen Todes gestorben. I
Nicht größer als ein Fünf­cent­stück (No Wider than a Nickel) 25
Ich mus­terte das ver­wüstete Apartment. Der Mörder suchte etwas, das ungefähr den Durch­messer eines Fü
Der ver­schlüs­selte Hinweis (The Message in the Message) 50
Sie sah mich weiter for­schend aus veil­chen­blauen Augen an. Bin ich Ihnen nicht irgendwo schon einmal be
Die Sache mit dem Schulbus (The School Bus Caper) 68
Ich zer­brach mir den Kopf. Wer klaut schon einen Schulbus? Ver­mutlich ein paar Jungen von der High Sch
Der Mit­ter­nachts­würger (The Mid­night Strangler) 85 (in: Der Mit­ter­nachts­würger, BR 1992)
Ich wollte gerade ins Auto steigen als sich die Strahlen von einem halben Dutzend Taschen­lampen auf mein
Ich frage Sie, was hatten Sie in der Tief­garage zu suchen Mister. Turn­buckle, Henry Turn­buckle, Pri­vat­de­tektiv und nicht sch
Das Bin­de­glied (The Con­necting Link) 101
Ich rieb mir die Hände. Es geht doch nichts über eine feine Mord­serie. Schäm dich Henry. Nun, Ralph, ich
Das fünfte Grab (The Fifth Grave) 117
Als Ralph seinen zwan­zigsten Hoch­zeitstag beging lud er mich zu der Feier ein und dort traf ich seinen Sch
Vom Hölzchen aufs Stöckchen (The Sliver of Evi­dence) 133 (in: Der Mit­ter­nachts­würger, BR 1992)
Ah, sagte ich, was haben wir denn da? Ich bückte mich und hob den Zahn­stocher vom Boden auf. Vorsicht
Man kann nicht immer gewinnen (Win Some, Lose Some) 150
Ich rieb mir die Hände. Ah, was haben wir denn da? Eine Leiche, sagte Ralph. Das stimmte in der Tat. Es
Die O’Leary-Verschwörung (The O’Leary-Conspiracy) 165
Ich besah mir den Ziga­ret­ten­stummel, der in der Kerbe des Aschen­be­chers stak. Das Opfer steckte sich ein
Mir sagt ja niemand was (Nobody Tells Me Any­thing) 177
Er war mein erster Klient. Mr. Turn­buckle, sagte er, ich zahle Ihnen 50 Dollar für einen täg­lichen Bericht
Mit bloßem Auge (More than Meets the Eye) 208
Die Leute von der Spu­ren­si­cherung und der Arzt waren noch im Wohn­zimmer beschäftigt, deshalb wandert
Ent­führung a la Carte (The Gourmet Kid­napper) 224
Wir wurden von der Ent­führung erst infor­miert, nachdem das Lösegeld bezahlt und das Opfer wieder wohl
Die zwei­pro­zentige Lösung (The Two Percent Solution) 240
Die Abteilung Brand­stiftung der Feu­erwehr hatte ent­schieden, daß der Brand dubiosen Ursprungs war. Le
Manchmal ist es wie verhext (Some Days Are like that) 253
Ich holte die ent­spre­chenden For­mulare und kehrte an unseren Schreib­tisch zurück. Wie heißt die vermißte

Jack Ritchie: Für alle unge­zo­genen Leute (Dio­genes-Verlag 1986)
Ein­führung (von Donald E. Westlake) 7
Im Juli 1969 schrieb ich Jack Ritchie, den ich per­sönlich nicht kannte, einen Brief. Darin stand unter ander
Der Geld­schein trügt (Package Deal) 11
Die braune Reiß­ver­schluß­tasche zu meinen Füßen machte Mr Neber, den Direktor neu­gierig. Er verließ sei
Für alle unge­zo­genen Leute (For all the rude people) 19 (BR 1994*, Mit gut. Beisp. voran, RB/SWF 1995)
Wie alt sind sie fragte ich. Seine Augen waren auf den Revolver in meiner Hand gerichtet. Hören sie Mister
Besser arg als karg (Queasy does it not) 41
Ich wollte gerade aus­gehen als es bei mir schellte. Sie war annä­hernd eins­siebzig groß, hatte pechrabensch
Alles für die Katz (Remains to be seen) 48 (Do it yourself, DRS 1986)
Ich bin Staats­bürger und Steu­er­zahler, sagte ich eisig, ich ver­lange, daß alles wieder exakt in seinen ursprü
Zwei Fliegen (Traveler’s check) 62 (DRS 1986)
Das ist heute das erste Mal, daß ich in einem Flugzeug sitze, sagte Mrs. Raleigh. Mrs. Borman nötigte sich
Schmerzlos her­aus­ge­zogen (Painless extra­ction) 67
Es war an einem Sonn­tag­morgen mit Tem­pe­ra­turen um die 25 Grad als Jimmy und ich die Haupt­straße uns
Stadt­hafte Unschuld (Lily-white town) 79
Mrs Pruit run­zelte die Stirn, na na Mildred, einen jugend­lichen Straf­täter müßt ihr doch wenigstens haben
Leben von Max­tersons Graden (Living by degrees) 84
Du weißt auch nicht zufällig wo ich ein bißchen Curare her­kriegen kann, fragte Ronny. Nein, sagte ich ents
Plan 19 (Plan 19) 99
Es ist Ihnen natürlich klar, sagte Gefäng­nis­di­rektor Brincker, daß Sie abge­sehen von der Ein­zelhaft auch fü
Eins von Tausend (Punch any number) 119
Der Besitzer des Lebens­mit­tel­ladens und ich waren ganz allein im Geschäft. Ich kaufte zwei Packungen Zig
Tod­sicher (Shat­ter­proof) 158 (BR 1991)
Er hatte ein weiches Gesicht und trug eine randlose Brille, aber mit der Auto­matik ging er mit unverkennba
Bodenlos (A piece of the world) 166
Mein Pech, daß das Gum­miband riß. Es han­delte sich um eine ganz gewöhn­liche Maske, die man sich über
Ein Schuppen für 15 000 $ (The $ 15.000 shack) 183
Ich brachte es nicht übers Herz es ihm zu sagen. Charley war ein kleiner Mann mit sanften blauen Augen, d
Ein neues Blatt (A new leaf) 199
Wir waren seit drei Monaten ver­hei­ratet, und ich hielt die Zeit nun für gekommen, mich meiner Frau zu ent
*Für alle groben Leute

Jack Ritchie: Gedächtnis ade (Dio­genes-Verlag 1988)
Zeit­ma­schine für einen Mörder (Crime Machine) 7
Ich war dabei, als Sie Ihren letzten Mord ver­übten, sagte Henry. Ich zündete meine Ziga­rette an. Wirklich
Die Magnum (The Magnum) 43
Amos Wea­t­herlee hielt mit der einen Hand eine Magnum­flasche Cham­pagner umklammert. In der anderen
Als der Sheriff zu Fuß ging (When the Sheriff Walked) 53
Joey Lee ist oder besser gesagt war etwa eins­drei­und­fünfzig groß, hatte kurzes braunes Haar, eine kleine N
Gedächtnis ade (Goodbye Memory) 68 (BR 1993)
Ich leide an totaler Amnesie, sagte ich. Wenn Sie an totaler Amnesie litten, würden Sie sich nicht daran eri
Ver­spätete Post (Delayed Mail) 91
Es war ein klarer Fall von Per­so­nen­ver­wechslung. Sie dachten, sie hätten Harvey Pend­leton ent­führt. Wir s
Ein Kind klärt den Fall (By Child Undone) 97
Es war schon weit nach Mit­ter­nacht, als Henry Wilson nach einer Spät­vor­stellung im Kino nach Hause zur
Der Aus­steiger (Dropout) 114 (BR 1995)
Sheriff Tate stellte sich vor und ent­schul­digte sich dann. Tut mir leid Sie so früh am Morgen zu stören, Mist
Emily ist auf Reisen (The Absence of Emily) 127
Das Telefon läutete, ich nahm den Hörer ab. Ja. Hallo Liebling hier spricht Emily. Ich zögerte. Was für ein
Der nächste bitte (Next in Line) 143
Mir fehlten vier Ziga­retten. Nor­ma­ler­weise wäre mir das gar nicht auf­ge­fallen. Nun hatte ich aber versucht
Die beste Auto­fah­rerin der Graf­schaft (The Best Driver in the County) 178
Was mich an den beiden beein­druckte war in erster Linie die Tat­sache, daß sie einen Revolver auf mich ric
Wenn man von Mord redet… (Speaking of Murder) 192
Möchten Sie noch irgendeine Erklärung abgeben, bevor ich das Urteil spreche, fragte Richter Carson. Ja
Auf den zweiten Blick (Take Another Look) 212 (mit Henry H. Buckle)
Es war mein Pech, daß ich den Sohn des Bür­ger­meisters wegen Trun­kenheit am Steuer festnahm. Captain

Jack Ritchie: Bei Anruf Alibi (mit Henry Turn­buckle) (Dio­genes-Verlag 1994)
Bei Anruf Alibi (Dial an Alibi) 7
Ralph, sagte ich düster, wenn sich ein sehr reicher Mann allem Anschein nach das Leben genommen hat, d
Mord nach Alphabet (The Alphabet Murders) 15
Der erste Tote war ein Stadt­streicher. Wir besahen uns den Ver­stor­benen im Schein unserer Taschenlampe
Die drei­und­zwanzig braunen Papier­tüten (The 23 Brown Paper Bags) 43
Als wir das Auto des Opfers näher unter­suchten fanden wir hinten auf dem Boden vor dem Rücksitz dreiund
Deutlich ver­schachtelt (Box in a Box) 64
Als Ralph und ich auf der Bild­fläche erschienen, drängen sich Poli­zei­beamte, Tech­niker, Medi­ziner und Fo
Das große Durch­ein­ander im „Blauen Sittich” (Bedlam at the Budgie) 78
Der Blick auf die Leiche wurde mir von Kri­mi­nal­be­amten ver­deckt, die ihrer jewei­ligen Arbeit nachgingen
Varia­tionen zu einem Plan (Varia­tions on a Scheme) 110
Es erschien ganz natürlich, daß meine erste Frage lautete: Wie alt sind Sie? Pomfret strahlte. Ich werde im
Ein merk­wür­diges Paar Socken (An Odd Pair of Socks) 126
Ralph und ich war­teten in der Ein­satz­zen­trale auf weitere Infor­ma­tionen. Ralph gähnte. Das Opfer hatte ei
Der Gal­genbaum (The Hanging Tree) 133
Captain Robertson hatte Ralph und mich nach Green Bay hin­aus­ge­schickt, wo wir einen Mordverdächtigen
Nicht schuldig, aber tot (Hung Jury) 149
Ich war gerade erst aus dem Urlaub zurück und Ralph machte sich daran mich über den Fall zu unterricht
Fin­ger­übung (Finger Exercise) 167
Eigentlich war Ser­geant Wis­niewski zuständig, aber da er gerade im Begriff war seinen Urlaub anzutreten
Mr. Wil­lingers miß­liche Lage (The Wil­linger Pre­di­cament) 187
Mein Klient beugte sich vor. Ich möchte gerne wissen, wer ich bin. Ich nickte ver­ständ­nisvoll. Amnesie? Ge

Jack Ritchie: Vor Redak­ti­ons­schluß Mord (Dio­genes-Verlag 1994)
Zwi­schen vier und zwölf (Between Four and Twelve) 7
Fünfzig Meter vor ihm sprang die Ampel auf war­nendes Gelb. Fred Martin brachte sanft seinen Wagen zu
Macht­wechsel (Repla­cement) 21
Wäre er nicht Ed Kubak gewesen, er hätte fast überall hin­ver­schwinden können und ich hätte ihn nie gefun
Wie man Ire wird (Wearing of the Green) 35
Ich zog eine Augen­braue hoch, als Harold Winster sagte, ich möchte gern ver­schwinden. Er nickte. Darum
Phan­tombild (Put Tog­ether a Man) 56 (BR 1995)
Ser­geant Walters stand vor seinem Kurs in der Poli­zei­schule. Bewußt haben wir ihn noch nie gesehen, den
Gefes­seltes Publikum (Captive Audience) 66
Adam Carlson lauschte dem ent­fernten Heulen eines Hundes und fünfzehn Sekunden später hörte er das Br
Bon Appetit, Captain (Bon Appetit, Captain) 75
Kommt Major Blenikow in meine Zelle, legt eine Auto­matik aufs Tischchen. Ich geb dir eine Stunde, sagt er
Verhör (Inter­ro­gation) 89
Als Pete und ich uns zurück­mel­deten und ins Buch ein­trugen, erzählt Ser­geant Herrick was inzwi­schen pass
Flie­ßende Grenzen (Platte for Two) 101
Ich lächelte ent­schul­digend. Ich muß Ihnen leider sagen, daß Ihre Grund­stücks­grenze mitten durch Ihr Hau
Wovor fürchtet sich Fred? (What Frigh­tened You, Fred?) 108
Der Gefäng­nis­di­rektor schüt­telte traurig den Kopf, während er mich von oben bis unten mus­terte. Du bist n
Bridgets Wie­derkehr (The Return of Bridget) 119
Ich hatte eine Frau umge­bracht. Daran war nicht zu rütteln. Wenn sie nur nicht diese blöde Dose mit Erbse
Im grünen Sessel (With One Stone) 134
Und so haben Sie also die Menschheit vor dem Aus­sterben bewahrt, fragte Prof. Layton. Ja, sagte ich. Indi
Vor Redak­ti­ons­schluß Mord (Deadline Murder) 139
Roy Tenneys Tag begann vor­mittags um elf. Ich folgte Cawber ins Schlaf­zimmer und setzte mich in einen S
Teu­fels­augen (Devil Eyes) 162
Fred sagte, hundert die Woche ist ziemlich billig, und ich denke damit kann man leben. Nicht, daß er etwas
Sing ein Lied für Tony (Sing a Song for Tony) 172
Hast du Mike Lan­nigan umge­bracht, fragte ich. Klar, ant­wortete Tony. Warum? Mein Bruder prüfte lässig
Wenn man einen sau­beren Mord bestellt (When Buying a Fine Murder) 206
Im Lauf der ver­gan­genen zwanzig Jahre wurde ich beauf­tragt, eine nicht geringe Zahl von Men­schen umzu
Ver­brechen mit Him­beer­ge­schmack (The Many Fla­vored Crime) 240
Da ist es, sagte Gerald Van­derveer. A ja, da war es. Eine Bade­wanne voller Wackel­pudding, hauptsächlich
Fal­sches Hühnchen (Mock Chicken) 255
Ich mußte nur einmal an die Tür des weißen Farm­hauses klopfen, schon öffnete mir ein Mädchen Anfang Z
Bittere Medizin (Kill the Taste) 262
Nora Merrick schüt­telte drei Tee­löffel von der dun­kel­braunen Flüs­sigkeit in das Glas Wasser und rührte u
Berufs­killer günstig abzu­geben (This Gun for Hire) 269
Wie alle meine Opfer war auch George Franklin ziemlich ent­geistert und erschrocken, als er mich mit der
Yoricks Haus (The House of Yorick) 276
Es war schon dämmrig als ich die Schein­werfer ihres Wagens in meine Auf­fahrt ein­biegen sah, ich beobach
Das Deveraux-Monster (The Deveraux-Monster) 283
Hast du denn das Monster schon einmal gesehen fragte meine Ver­lobte Diana Munson. Nein, sagte ich. Ab

Jack Ritchie: Ein­zelhaft (Dio­genes-Verlag 1995)
Geschäft: Mord (Anyone for Murder) 7
Das Mädchen am Schalter für Klein­an­zeigen las meine Vorlage, kaute auf ihrem Blei­stift und blickte dann
Zehn Dollar zuviel (The Enormous $ 10) 29
Der Bun­des­re­visor schnalzte mit der Zunge. Ver­stehen Sie, Mr. Webster, wir können das nicht zulassen. Mi
Rätsel um ein Parfüm (Fra­grant Puzzle) 40
Willy lehnte sich über den Tresen. Er hat nur die Hände hoch­ge­nommen. Einfach so? Willy nickte. Sicher
Die Partner (The Partners) 59
Zu schade, sagte ich. Wir hatten ihn alle gern. Hof­fentlich meinen Sie das ernst, sagte Lieu­tenant Palmer, e
Geschäftsmann (Busi­nessman) 73
Ich sah, daß auf der Dose mit einem halben Kilo Bratfett kein Preis­schild klebte. Einen Augen­blick, sagte i
Ein­zelhaft (Solitary) 77
Jake packte mich an der Schulter. Willst du mir in diesen letzten Minuten nicht lebewohl sagen? Ich gehöre
Der Ver­trau­ensmann (The Ope­rator) 89
Ich ging zum Fuhrpark des Poli­zei­re­viers und trat auf den Ser­geant zu. Er ließ sich Zeit bei der Durchsicht
Das kleine grüne Heft (The Little Green Book) 131
Der alte Mann seufzte. Amador ist also auch tot? Ja, sagte ich, aber er hätte es fast geschafft. Er konnte zw
Alle außer Wilbur (Ever­ybody Except Wilbur) 137
Joe Daley, Son­der­be­auf­tragter des Gou­vernors, kam gleich zur Sache. Sheriff, gestern Nach­mittag zerrte ei
Standhaft (Holdout) 152
Nicht schuldig, sagte Henry Watson trotzig. Stanley Vetter setzte die Befragung der Jury fort. Rothwell? Sc
Kann ich helfen? (Let Me Help You) 163
Ich stopfte meine Hosen­auf­schläge in die Stiefel. Glas­klare Sache, sagte ich. Ich besitze einen logi­schen Ve
Der Fischzug (The Angler) 169
Ich war sein Anwalt und ich fragte mich, wie er mich für meine Dienste bezahlen wollte. Sicher, er besaß ei
Bombe Nr. 14 (Bomb Nr. 14) 189
Das große, eckige Paket stand einsam wie auf einer Insel in der Nähe des Gepäck­schalters. Es war das vier
Home-Town Boy (Home-Town Boy) 204
Sie sind genau der richtige für den Job, sagte Carson. Slater mus­terte ihn arg­wöh­nisch. Was Sie nicht sage
Mör­de­ri­scher Spiel­ver­derber (Kill Joy) 209
Ich ließ den Wagen an den Stra­ßenrand rollen und Frank stieg aus. Er ging in den Drugstore, um sich Ziga
Der Kana­ri­en­vogel (The Canary) 218
Ich lag auf der oberen Pritsche, lauschte dem Gesang des Kana­ri­en­vogels im zweiten Geschoß und dachte
Die Spiel­regeln (The Rules of the Game) 228
Es geschah vor zwei Jahren, und heute kann ich mich einen reichen Mann nennen. Mein täg­licher Verdau
Wo bin ich? (Where Am I?) 234
Mike und ich beob­ach­teten ihn etwa 15 Minuten lang. Er macht über­haupt nichts, sagte Mike. Steht einfach
Jene letzte Reise (The Last Journey) 254
Jetzt sei ein guter Junge und schmoll nicht, drängte Eloise. Ruf unser Rei­sebüro an und arrangier alles Nöt
Der dritte Anruf (The Third Call) 264
Um genau 13.20 Uhr rief ich die Ste­venson High School an und wurde zu Direktor Mor­rison durchgestellt
Täu­schungs­ma­növer (Setup) 277
Amos McNalley nahm den Hörer ab. Hallo? Eine Män­ner­stimme fragte, Mrs Amos McNelly? Ja. Ich heiße
Tod, Steuern und… (Death, Taxes, and…) 284
Ich warf einen Blick auf die For­mulare. Sie behaupten, Ihr Ein­kommen hätte letztes Jahr fünfunddreißigtau
Der Havanna-Expreß (The Havana Express) 290
Mr Atkinsson, die Chef­ste­wardess, erschien in der Tür zum Cockpit. Raten Sie mal was los ist, Kapitän. Ich

Jack Ritchie: Der Spar­schwein­killer (Dio­genes-Verlag 1995)
Das Zyanid-Spielchen (Play a Game of Cyanid) 7
Also los Kinder, befahl Miss Wicker, nun sagt dem Kom­missar schon, wo ihr das Cyanid ver­steckt habt. Ab
Kugel­sicher (Bullet Proof) 22
Als er zu Charlies Haustür her­einkam, ließ er uns wissen, daß sein Name Brice sei. Ich nehme an, er tat die
Eine Schwäche für Tess (A Torch for Tess) 32
Steve Kaiser lächelte uns jetzt an, wie er immer lächelte, wenn wir kamen um ihn zu ver­hören. Ihr belästigt
Ich hoffe, du erlebst das noch (You Should Live so Long) 51
Der Anruf holte mich aus dem Bett. Ich trank zunächst einmal zwei Tassen Kaffee und war dann noch vor a
Zwei­und­zwanzig Stock­werke hinauf, zwei­und­zwanzig hin­unter (22 Stories Up – 22 Down) 63
Detektiv Ser­geant Galen rieb sich seinen ver­spannten Nacken. Ich eigne mich nicht für diese Art von Job. E
Recht und Unrecht (Rights and Wrongs) 78
Nachdem Mike McClellan seinen kleinen Bruder Andy gegen Zahlung einer Kaution aus der Untersuchung
Auf Ben muß man auf­passen (You Got to Watch Ben) 88
Ben ist kräftig und gerät leicht in Wut. Man muß wissen, wann es an der Zeit ist, nach­zu­geben. Gut, sagte i
In genau zehn Minuten (Ten Minutes from Now) 93 (Kleine bunte Männchen, BR 1997)
Das Päckchen, das ich trug, maß ungefähr zwanzig mal zwanzig mal zwanzig Zen­ti­meter und war fest in ge
Unter einer kalten Sonne (Under a Cold Sun) 119
Es hatte ange­fangen zu schneien. Windböen wir­belten die Schnee­flocken über den Gefäng­nishof. Es war no
Ver­reg­neter Nach­mittag (Rainy Afternoon) 130
Ich konnte absolut nichts machen, deshalb mischte ich die Karten für eine neue Patience. Der Große, der H
Bruch­feste Mildred (Too Solid Mildred) 136
Ich wandte mich an den Pförtner. Haben Sie einen Ersatz­schlüssel für Zimmer 4168? Haben Sie Ihren ver
Diese Russin! (That Russian!) 158
Ah, wie gut Nadja doch laufen konnte, wie eine Gazelle, wie eine Antilope, wenigstens zehn Sekunden lang
Warte auf mich (Wait for Me) 171
Es ist nicht so, daß ich dich los­werden möchte, Ken, sagte meine Mutter. Aber warum hei­ratest du nicht en
Vier für ein Alibi (Four on an Alibi) 177
So ging das doch wirklich nicht. Da lag Onkel Hector mitten auf dem Teppich der Bibliothek in einer Blutla
Tote Bullen sind Mord (Dead Cops Are Murder) 196
Es war noch nie eine gute Idee, einen Poli­zisten umzu­legen, sagte ich. Das bringt alle auf die Palme. Es ist
Der Papierkorb (The Was­te­basket) 212
Ich hatte mir gerade die Bücher von Spencer durch­ge­sehen, als mein Blick in den Papierkorb neben meine
Adieu, süßes Geld! (Good-Bye, Sweet Money) 219
Sergent Har­rison kam in Pea­bodys Büro, nickte mir zu und wandte sich dann an Peabody mit der Frage: Si
Alles neu macht der Mai (The Violent Business) 224
Wen möchten Sie denn umge­bracht haben? fragte ich. Mich selbst, ant­wortet Ralph Lynch. Ah, dachte ich
Der Spar­schwein-Killer (Piggy Bank Killer) 241
Sind Sie ein Berufs­killer, wollte er wissen. Natürlich, ant­wortete ich. Der Fra­ge­steller war ein Junge von et
Fair Play (Fair Play) 267
Nach einer sechzig Sekunden dau­ernden Werbung erschien der große Mann auf dem Bild­schirm, um sein N
Mein Spiel – meine Regeln (My Game, My Rules) 277
Sie dachten, sie hätten genug gesagt, aber für meinen Geschmack hatten sie gerade erst ange­fangen. Ich m
Wohin der Finger zeigt (Where the Finger Points) 289
Wir ließen die Ver­lesung des Tes­ta­ments über uns ergehen und dann legte James Watson das Dokument vo
Mann an kurzer Leine (Man on a Lash) 317
Ich sah auf meine Uhr und run­zelte die Stirn, schön ich habe 10 Minuten Zeit. Renolds war ein hochgewac
Der Talent­sucher (Talent Scout) 345
Was einer Frau am meisten Charme ver­leiht ist Bildung, sagte ich, sie macht die Stimme klangvoll, sie sch

Jack Ritchie: Der mor­dende Phi­losoph (Dio­genes-Verlag 1996)
Mör­de­ri­scher Mond (Ripper Moon) 7 (BR 1996)
Ich stamme in direkter Linie von Jack the Ripper ab, sagte Mr. Pomfret. Achja? Er nickte. In manchen Fam
Haus­recht (Welcome to My Prison) 29
Ich erzählte Big Jim Turley den üblichen Schmus. Du bist hier, weil du der Gesell­schaft etwas schuldest. M
Schla­fende Schuld (Degree of Guilt) 39
Jim Stauffer saß auf der Holzbank, seine rechte Hand war mit Hand­schellen an den Heiz­körper gefesselt. E
Der zweite Brief (The Second Letter) 48
Es gibt keinen ver­las­se­neren Ort als das Ein­kaufs­zentrum einer Klein­stadt nach Mit­ter­nacht und keinen, an
Die­bische Augen (The Eyes Have It) 56
Durch den Spion beob­achtete ich wie sie das Vier­tel­pfund Butter in ihrer Hand­tasche ver­schwinden ließ. D
Der mor­dende Phi­losoph (The Killing Phi­lo­sopher) 62 (Der Phi­losoph, BR 1996)
Er stand wartend in der Tür zu seiner Hütte und schien unser Kommen sogar zu begrüßen. Er mus­terte uns
Ver­trauen ehrt (You Can Trust Me) 67 (auch im Alfred Hitchcock-Kriminalmagazin)
Mike Neeland wollte die zwei­hun­dert­tausend Dollar nicht zahlen, also bekam er Sam Gordon zurück, Stück
Gesalzene Lösung (Saline Solution) 104
Sibyl Logan heißt sie, sagte ich, und sie hat sich in den Kopf gesetzt in mich ver­liebt zu sein. Ich schätze sie
Die Falle (Frame-Up) 110
Ein Zettel lag auf meinem Schreib­tisch, als ich um vier Uhr nach­mittags zum Dienst kam. Ich nahm zwei As
Einen Gruß an die Köchin (My com­pli­ments to the Cook) 128
Ich habe 12 Jahre und 8 Monate gesessen, die Min­destzeit in diesem Staat, um auf Bewährung ent­lassen zu

Jack Ritchie: Auch Frauen lassen morden (Dio­genes-Verlag 1998)
Hilf­reiche Hand (Helping Hand) 7
Doktor Fer­guson brachte seinen Wagen neben der dunklen Limousine am Stra­ßenrand zum stehen. Haben
Zwölf minus neun macht drei (9 from 12 Leaves 3) 14
Die Schluß­fol­gerung ist zwingend, sagte Albert Florian, jemand in diesem Club mordet die Mit­glieder. Wer
Der Kunde (The Cus­tomer) 32
Er kam an meinen Tisch in der Ecke der Klubbar und sah mich lange an. Sind Sie James Gar­rison? Ich nic
Schall­dichtes Alibi (Sound Alibi) 37
Dr. McLane griff zum Tele­fon­hörer. Ich kniff die Augen zusammen. Was zum Teufel soll das werden? Ich r
Auch Frauen lassen morden (The Women Behind the Gun) 49
Seine kleinen weißen Zähne waren zu sehen als er nochmal wie­der­holte: ich töte für Geld und zum Vergnüg
Will­kommen im Klub (Welcome to the Club) 61
Genosse Edson stand auf, die Sonn­tags­zeitung unterm Arm. Es geht noch um die Frage der Sicherheit, sagt
Dabei kann man drauf­gehen (You Could Get Killed) 67
Während ich an der Kasse stand und meinen Pfei­fen­tabak bezahlte, sah ich mein Auto in Fetzen gehen. Na
Mei­lenweit per Telefon (Let Your Fingers Do the Walking) 78
Tut mir leid, sagte ich, aber ich über­nehme nur unap­pe­tit­liche Schei­dungen. Miss Ariana Morgan war etwa
Im Interesse der Öffent­lichkeit (In the Public Eye) 118 (Haken­gimpel, BR 2002)
Ich lugte noch einmal ins Nest. Zwei Eier. Ich hatte natürlich keine Ahnung, wann sie schlüpfen würden. So
Gefälschtes Ori­ginal (Who’s Got the Lady?) 126
Ber­nicee Lecour rückte das ver­grö­ßerte Farbfoto der Patri­zierin näher an ihre Staf­felei. Dieses unergründl
Das dies­jährige Opfer (That Year’s Victim) 146
Wir möchten Sie gerne ermorden, sagte Freddie Thompson. Ich hatte mit dieser Ehre nicht gerechnet und f

Jack Ritchie, in Alfred Hitch­cocks Kri­mi­nal­ma­gazin (Ull­stein-Verlag) (Auswahl):
4: Übung macht den Meister (fehlt: 4,9,13)
12: Mir kannst du ver­trauen (You can trust me) 30 (im Diogenes-Buch)
Mike Neeland wollte die zwei­hun­dert­tausend Dollar nicht zahlen, deshalb schickte man ihm jetzt Sam Gord
14: Der Spaß­vogel (Upside down world) 96
He, Regan, hörst du mir über­haupt zu? Ja, sagte ich. Alb­right schüt­telte unge­duldig den Kopf. Dann zeig es
15: Mit gutem Bei­spiel voran (For all the rude people) 7 (Buch)
15: Lei­dens­ge­fährten (Remains to be seen) 150 (als Steve O’Connell) (Buch)
16: Das Opfer des Jahres (That Year’s Victim) 51 (Buch)
16: Analyse eines Killers (Put tog­ether a man) 107 (als Steve O’Connell) (Buch)
16: Das lustige Zyankali-Spiel (Play a game of Cyanide) 150 (Buch)
18: Lynch­justiz (Under dim Street lights) 7
Einige schon. Aber mit denen werde ich leicht fertig. Jetzt rieb er sich wahr­scheinlich das Kinn. Wie wäre e
19: Die Politik bringt einen um (Politics is simply murder) 112
Her­mione ist eine Frau von Gar­demaß. Wer sie sieht denkt unwill­kürlich an einen Unter­of­fizier, der seit zw
20: Die Ver­schwörung (Ever­ybody except Wilburn) 147 (Buch)
21: Die Ver­su­chung (The Ope­rator) 7 (Buch)
23: Der Beschützer (The Green Heart) 116 (auch unter dem Titel: Ein neues Blatt) (Buch)
27: Besuch von Made­leine (Queasy does it not) 75 (Buch)
29: Auf Bewährung (Memory Test) 77
Crandell eröffnete das Interview. Sie sind schon seit dem Jahr 1940 hier? Miss Hudson hatte graues Haar
29: Geschäft mit der Angst (Twenty-two cents a day) 82
Sind Sie ver­bittert, fragte mich der Reporter. Ver­bittert? Sie haben doch vier Jahre für ein Ver­brechen im Z
30: Das Kästchen (The Push Button) 144
Ich such eine Höl­len­ma­schine, sagte James Hartley. Ich lächelte. Wirklich? Er blickte ver­drießlich auf sein
31: Titel unbekannt
32: Ein Opfer für 50 Cent
33: Ich kaufe mir einen Mörder
38: Dienst nach Vorschrift
57: Danke für den Tip (Finger Man) 65
Er sagte ich solle ihn Fred nennen. Als wir jetzt durch die flache Wüs­ten­land­schaft fuhren lauschten wir de
58: Saubere kleine Stadt (Thight little Town) 128
Während ich auf mein Ham­burger Steak wartete trank ich Kaffee und sah zu wie die einzige Verkehrsampel
59: Ein Form­fehler (Rights and Wrongs) 68 (Buch)
66: Familiengeheimnis
69: Ende gut, alles gut
79: Gestörte Idylle (The Value of Privacy) 66
Ich habe es immer vor­ge­zogen, eine Zelle für mich allein zu haben, die meisten anderen Gefan­genen würde
85: Lösung aus Kin­dermund (By child undone) 5 (Buch)
86: Kid Cardula (Kid Cardula) 26
Als es Zeit wurde die Trai­nings­halle an diesem Abend zu schließen, kommt dieser große fremde Kerl daher
88: Schlechte Nacht zum Fliegen (The Cardula Detective Agency) 5
Ich gähnte, rieb mir die Bart­stoppeln und über­legte, wer weiß zum wie­vielten Male schon, wenn ich aufsteh
91: Vier unter einer Decke (Four on an Alibi) 38 (Buch)
92: Das Gespenst, das rauchte (Next in Line) 54 (Buch)
96: Ein ungleiches Paar (An odd pair of socks) 31 (Buch)
99: Die Laus im Pelz (Cardula to the rescue) 27
Ein paar Häuser vor mir sprang der mas­kierte Mann aus dem Schatten einer Tele­fon­zelle und ver­suchte de
100: Der Killer mit dem Tick (Cardula And The Klep­to­maniac) 159
102: Der Mus­ter­gatte, Die Ver­schwörung, Auf die Bar­rikade, Geld u. Phan­tasie, Das lustige Zyan­ka­li­spiel, Gedächt­nis­lücken, Sonn­tags­be­schäf­tigung, Nach­bar­schafts­hilfe, Mir kannst du vert., Zwei auf einen Streich
103: Politik ist mör­de­risch (Politics is simply murder) 101 (doppelt)
104: Raue Sitten (For all the rude people) 67 (doppelt)
106: Guter Geist
110: Der Bomber
115: Der Schuß durch die Hose (Bedlam at the Budgie) 5 (Buch)
117: Als der Sheriff zu Fuß ging (Buch)
118: Geschäft ist Geschäft (The Violett Business) 49 (Buch)
122: Titel unbekannt
131: Reisefieber
140: Spürnase
Wei­teres Hör­spiel: Ein harm­loses Sandwich (DRS 1975) (in: Hitch­cocks Lieblingsmorde1/Verbr.GmbH/Es ist gemordet S.)
Nach meinem Dafür­halten zählt die Wurst zu den edelsten Erfin­dungen der Menschheit, sagte Henry Chan

Henry Slesar (1927−2002): Kurz­ge­schichten-Bücher (und Hörspiele):
Henry Slesar: Erlesene Ver­brechen und makellose Morde (Dio­genes-Verlag 1975)
Ein­leitung (von Alfred Hitchcock) 7
In den letzten Jahren war es mir ein Ver­gnügen, mehrere hundert Opfer in den Wohn­zimmern meiner ameri
Einer, der nicht aus­reißt (Not the Running Type) 9 (WDR 1966) (SFB 1966)
Wie dämlich man manchmal sein kann, sagte Captain Ernest Fisher und knallte den Tin­ten­lö­scher so heftig
Eine Faust voll Geld (A Fist Full of Money) 19 (WDR 1965) (SFB 1966)
Und jetzt könnt ihr euer Tes­tament machen, sagte Smalley, bei dem was ich noch in der Hand habe. Mit sei
Brief­freund­schaft (Pen Pal) 31 (HR 1980)
Als die Woh­nungs­klingel läutete, schob Mar­garet Lowen den schmalen Organ­dy­streifen bei­seite, der das V
Ver­trauen ist alles („Trust me, Mr. Paschetti”) 43
Sie sagte immer wieder ich solle erst mal anständig Geld ver­dienen und ich sagte das würde ich schon. Ich
Ein Toter zuviel (One Grave Too Many) 61
Joe Helmer war zu sehr mit Wut und Ent­täu­schung erfüllt, um noch ver­nünftig über­legen zu können. Zehn
Vierzig Detektive später (40 Detec­tives Later) 75 (in: Mord­ge­danken, SDR 1986)
Ich fühlte mich wirklich nicht geschmei­chelt, als Munroe Dean mein Büro betrat. Gehört hatte ich von ihm
Am Morgen danach (The Morning After) 87 (WDR 1966) (in: Dry Man­hattan, SDR 1987) (DRS 1977)
Fünfmal drückte Mrs Trotter auf den Klin­gel­knopf, ehe ihre Tochter auf das Surren reagierte und die Tür ö
Beinahe so etwas wie Mord (Some­thing Short of Murder) 97
Fran kam aus Lilas Apartment und schob die grün gedruckten Listen mit den Teil­nehmern an den verschied
Genau die richtige Art von Haus (The Right Kind of a House) 115 (WDR 1965) (SFB 1966) (DRS1977/81)
Der Wagen, der vor dem Büro des Grund­stücks­maklers Hacker hielt, hatte ein New Yorker Nummernschild
Dad­a­d­a­badada, hu-la. Sally. Hu-la, lalala. Sally bitte hören Sie gefäl­ligst mit dem Geplärre auf, das macht einen ganz krank
An Sohnes Statt (M Is for the Many) 127 (WDR 1965) (SFB 1967)
Wenn man ihn von der anderen Stra­ßen­seite aus sah, war er ein alter Mann, der vor der Reihe der aus San
Und was bieten Sie? (Make Me an Offer) 143 (DRS 1978)
Die Bet­tücher, die noch vor wenigen Stunden kühl und ein­ladend gewesen waren fühlten sich plötzlich heiß
Der letzte Auf­tritt (The Last Escape) 155 (Küsse, die es in sich haben, SDR 1976)
Sie legten die dicke geflochtene Schnur um Fer­linis Hand­ge­lenke und schnürten sie fest zusammen. Der kle
Der Mann mit den zwei Gesichtern (The Man With Two Faces) 173
Mrs Wagner lächelte vor sich hin, als sie mit dem Lip­pen­stift ihren Mund gerade so weit nachzog, daß es v
Die Sache mit der freund­lichen Kell­nerin (Case of the Kind Wai­tress) 191 (SFB/RB 1975)
Trotz des stän­digen hin und her zwi­schen Küche und Spei­sesaal des Hotel Gordon Restaurant behielt Thel
Der Schlaf des Gerechten (Sleep Is for The Innocent) 207
Cavender legte einen wei­teren Ziga­ret­ten­stummel auf den Berg, der sich auf dem klee­blatt­ähn­lichen Asche
Das töd­liche Telefon (The Deadly Tele­phone) 221
Mrs Parch klebte gerade im Ess­zimmer Schilder auf ihre Ein­mach­gläser als das Telephon läutete. Sie unter
Der Tag der Hin­richtung (The Day of the Exe­cution) 233 (SFB 1975) (DRS 1975) (HR 1980)
Als der Obmann der Geschwo­renen auf­stand und den Urteils­spruch verlas, lauschte Staats­anwalt Warren

Henry Slesar: Ein Bündel Geschichten für lüs­terne Leser (Dio­genes-Verlag 1976)
Ein­leitung (von Alfred Hitchcock) 7
In den letzten Monaten haben einige emp­findsame Seelen die Stirn über die Ver­brechen im Fern­sehen geru
Ein Ver­brechen für Mütter (A Crime for Mothers) 9
Zwei Drinks, und sie war bereit. Mit einem Taxi fuhr sie zu dem kleinen Haus der Bird­wills in Queens, dab
Der Mann in der Nach­bar­zelle (The Man in the Next Cell) 23
Unver­ändert kräftig trat Gorwald mit dem Fuß auf das Gas­pedal, selbst als er das her­rische Jaulen der Sir
Der Preis ist Schönheit (And Beauty the Prize) 39
Die jeweilige Zeit war der eigent­liche Hinweis. Zwölf, aber nicht ein Uhr, zehn, aber nicht neun Uhr. Und
Weib­liche Hilfe (A Woman’s Help) 55 (DRS 1977) (in: Dry Man­hattan, SDR 1987)
Arnold Bourdon litt an einem pro­gres­siven Mus­kel­leiden, das zwar schwä­chend und uner­freulich, jedoch w
Die Macht des Gebetes (Father Amoin’s Long Shot) 69
Durch einen ein­zigen Regenguß am Sonn­tag­vor­mittag wurde Father Amion vom Himmel daran erinnert, d
Dienst­bo­ten­pro­bleme (Servant Problem) 87
Ent­gegen allen Gerüchten rasieren Männer sich gern. Kerwin Drake genoß den Vorgang gründlich, von de
Wer leistet mir Gesell­schaft? (Keep me Company) 103
Für Julia Roman war die Liebe bis zu ihrem 30. Lebensjahr ein Sport geblieben bei dem sie lediglich Zusch
Polizist für einen Tag (Cop for a Day) 111
18000 Dollar besaßen sie, aber nicht einen Cent konnten sie aus­geben. Davy Wyatt sta­pelte das Geld auf d
Will­kommen zu Hause (Welcome Home) 123 (DRS 1978) (vgl. Falsche Perlen)
Jetzt war Beggs an der Reihe. Eine ganze Gene­ration war erwachsen geworden, seit er hinter Gittern versc
Hüte und Schachteln (Murder Out of a Hat) 135 (SFB 1975) (DRS 1977)
Unter­scheiden Sie zwi­schen Hals­wirbeln, Brust­wirbeln, Len­den­wirbeln und Kreuzbein. In Ordnung, sagte s
Flit­ter­wochen erster Klasse (First-Class Honeymoon) 151 (in: Liebe, Lust und L., SDR 1986) (DRS 1976)
Obgleich seine Scheidung schon sieben Monate zwei Wochen und vier Tage zurücklag erwachte Edward Gi
Die richtige Medizin (The Right Kind of Medicine) 159
Charlie hatte den besten Rat ver­gessen, den man ihm jemals gegeben hatte. Sechs Monate vor seinem Tode
Die sterb­lichen Reste (The Last Remains) 169 (in: Ame­ricana, SDR 1986)
Jeder Lei­chen­be­statter wird bestä­tigen, daß das schwie­rigste Problem dieses Berufs­zweigs darin besteht, tü
Dicker als Wasser (Thicker Than Water) 181 (SDR 1978)
Vernon Wedge wollte den alten Mann nicht sehen. Olga, seine Sekre­tärin, bedachte Blesker mit einem unte
Freundin gesucht! (Won’t you be my Valentine?) 201
Es war nicht Friede, den Maude Sheridan mit der Welt geschlossen hatte, als sie fünfund­reißig Jahre alt ge
Die Kon­kurrenz (Burglar Proof) 213 (Daddy Lang­finger, SDR 1981, DRS 1985) (DRS 1978)
Die Breite seines Lächelns und die Länge seiner Schritte hatten sich auf­fallend ver­ändert, als Har­rison Fel

Henry Slesar: Ruby Mar­tinson (Dio­genes-Verlag 1981)
Ruby Mar­tinsons erstes Ver­brechen (The First Crime of Ruby Mar­tinson) 7
Mein Cousin Ruby Mar­tinson ist einer der schlimmsten Ver­brecher, die mir je begegnet sind. Er hat ein dä
Ruby Mar­tinson, der ver­trau­ens­würdige Mann (Ruby Mar­tinson, Con­fi­dence Man) 29 (HR 1977)
Als ich die High-School verließ, wäre das Leben ziemlich düster für mich gewesen, hätte es nicht Ruby Mar
Ruby Mar­tinsons Ding mit dem Zahnarzt (Ruby Martinson’s Big Dentist Caper) 47
Mein Cousin Ruby Mar­tinson war nicht nur die unver­geß­lichste Per­sön­lichkeit meines frühen Mannesalter
Ruby Mar­tinsons Heim­su­chung (The Ordeal of Ruby Mar­tinson) 62
Ich dachte immer, mein Cousin Ruby Mar­tinson könnte nichts mehr tun um mich zu über­ra­schen. Im zarten
Ruby Mar­tinson und die große Sarg-Affäre (Ruby Mar­tinson and the Great Coffin Caper) 84
Ladet mich bloß nie zu einem Begräbnis ein. Die ganze Zeit seit dem gräß­lichen Tag, an dem Ruby Martins
Ruby Mar­tinsons Bank-Job (Ruby Martinson’s Bank Job) 105
Mein Cousin Ruby Mar­tinson ver­setzte mich während der Jahre, in denen ich her­an­wuchs in einen ständig
Ruby Mar­tinson – auf den kannst Du setzen (You Can Bet on Ruby Mar­tinson) 121
Als ich 18 war, hatte ich drei chro­nische Sorgen: Arbeits­lo­sigkeit, Mädchen und meinen Cousin Ruby Mart
Ruby Mar­tinson, der Katzen-Kid­napper (Ruby Mar­tinson, Cat Burglar) 142 (HR 1977)
Müßte ich je die Qua­li­fi­ka­tionen eines meis­ter­lichen Ver­bre­chers auf­zählen, so würde ich an meinen Cousi
Ruby Mar­tinson – sag, daß es nicht so ist (Say It Isn’t So, Ruby Mar­tinson) 160
In manchen Nächten als ich das ver­wir­rende Alter von achtzehn und neunzehn Jahren durch­machte lag ich
Ruby Mar­tinsons großer Pelzraub (Ruby Martinson’s Great Fur Robbery) 179
Wenn Sie jemanden von der Polizei fragen, wer das größte Ver­bre­ch­erhirn aller Zeiten hat werden Sie gar
Ruby Mar­tinsons Lie­bes­er­klärung (The Love Song of Ruby Mar­tinson) 200
Wenn Sie von dem großen Deli­ka­tes­senraub, dem Ding mit den Ohr­ringen oder dem großen Badezimmerei
Ruby Mar­tinsons zweites Gesicht (The Mask of Ruby Mar­tinson) 221
Als ich achtzehn war las ich ein Buch über die großen unge­lösten Ver­brechen, doch ich fand sie längst nich
Ruby Mar­tinsons ver­gif­teter Brief (Ruby Martinson’s Poi­soned Pen) 240
Jah­relang lebte ich wegen meines Cousins Ruby Mar­tinson in einer Todes­angst vor G‑men. Die drei schrec
Ex-Sträfling Ruby Mar­tinson (Ruby Mar­tinson, Ex-Con) 263
Ich nehme an, ich war das einzige Mit­glied unserer Familie, das nicht über­rascht war, als mein Cousin Ru

Henry Slesar: Schlimme Geschichten für schlaue Leser (Dio­genes-Verlag 1982)
Unter Zeugen (Choice of Wit­nesses) 9 (Zeugen zur Auswahl, DRS 1977) (Zeugen GmbH, DRS 1979)
Gordon kannte den ton­losen Pfiff im Flur, kannte das leise Klopfen, das gleich ertönen würde. Er sah das v
Tschüs, Charlie! (Goodbye, Charlie!) 20 (DRS 1982)
Eigentlich glaubte Charlie ja ein Recht zu haben auf das Geld, das er klaute. Als Ver­treter für die Firma Br
Mein kleiner Betrüger (My Baby, the Embezzler) 30 (DRS 1980)
Mr Sanborn war bisher einem Gespräch mit Fred Moffins Frau ent­gangen, aber nur weil er der vielbeschäf
Ich spiel Sie an die Wand! (I’m Better Than You!) 37
Als der Anruf kam, war Nicki nicht zu Hause und die Zim­mer­ge­nossin, die die Nach­richt über­mit­telte, war
Wer war’s? (Whodunit?) 50
Lieu­tenant Mike Vegas ver­spürte den unwi­der­steh­lichen Drang, sich mit den Fingern durch das Haar zu fa
Lauter schlechte Nach­richten (Nothing But Bad News) 68 (DRS 1981)
Matt Dillon wir­belte herum und schoß zum fünf­tenmal auf den Böse­wicht. Pauline knirschte mit den Zähne
Schmerzlose Behandlung (The Painless Method) 72 (in: Ame­ricana, SDR 1986)
Montag früh traf Marvin Geller in seiner Praxis ein, über­wältigt von dem Gefühl, daß er ein langweiliges
Der Sie­ben­jah­resplan (And Seven Makes Death) 81
Auf der Kaf­fee­plantage von Algordo im bra­si­lia­ni­schen Tia Losa gab es zwei Klassen von Ame­ri­kanern, die
Man muß dran glauben (Faith Healing) 90
Im Frühling, einen Monat vor der all­jähr­lichen Fahrt zum Cape, saß Mrs Mallory gern auf einer bestimmte
Schikane (The Dirty Detail) 106
Pearson erblickte Guedos Schweins­äuglein im Spiegel hinter der Bar. Sie gingen ihm durch und durch, die
Liebe Mrs. Fenwick (Dear Mrs. Fenwick) 116
Liebe Mrs Fenwick, zutiefst bedauern wir Ihre schlimmen Erfah­rungen mit unserem Produkt Pepogene und
Wieder mal so ein Tag (One of Those Days) 129
All die drol­ligen kleinen Miß­ge­schicke aus den Comic­strips, der ver­brannte Toast, der ein­ge­drückte Kotflü
Hinter ver­schlos­sener Tür (Behind the Locked Door) 137 (in: Dry Man­hattan, SDR 1987)
Das Haus hockte am Hang wie eine Sphinx. Es wirkte düster und mür­risch wie das bei leeren Häusern oft z
Fehl­schuß (Stray Bullett) 156 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987) (DRS 1980) (HR 1980)
Die Stimmung in einem Poli­zei­revier läßt sich meistens schon an der Tür aus­machen, heute abend standen
Das Haus des Colonels (The Colonel’s House) 160 (DRS 1981)
Colonel Aldrich und sein Haus lie­ferten sich einen Wettlauf im Verfall. Der Colonel war vier­und­siebzig Ja
Traum­stadt (Dream Town) 167
Die Frau in der Tür sah aus wie das Urbild aller Mütter in gemä­ßigten poli­ti­schen Kari­ka­turen. Sie war fül
Das Geheimnis des Mr. Budo (Mr. Budo’s Secret Life) 184
Der eng geschnittene graue Mantel mit dem hüb­schen schwarzen Samt­kragen gehörte zu den besten Investi
Die Ent­decker (The Dis­co­verers) 193
19. März. Tip für Tou­risten: beim nächsten Auf­enthalt in Pakistan in Deans Hotel in Peschaur absteigen. Ic
Die Ratten des Dr. Picard (The Rats of Dr. Picard) 206
Der Wis­sen­schaftler schien nicht recht zu wissen, wie er beginnen sollte. Er blickte den Poli­zei­lieu­tenant hi
Sün­denbock (The Game as it is Played) 211
Mrs. Gibbon, sagte Hackley mit der scharfen Stimme, die er ernsten geschäft­lichen Pro­blemen vorbehielt
Bücher­liebe (The Best of Victims) 219
Seit drei Tagen hatte Helen Samish, sobald sie im schmalen und unbe­quemen Bett ihres New Yorker Einzim
Mord­ge­danken (Thoughts Before Murder) 231 (in: Mord­ge­danken, SDR 1986)
Wie spät ist es eigentlich? Tick tick tick. Erst zwei Uhr? Hätte schwören können, es wäre später. Habe ich
Der Antrag (Pro­posal of Mar­riage) 235
Wie so viele unan­sehn­liche Frauen hatte auch Elsa Gammon seit ihrem sech­zehnten Lebensjahr an die Ide
Geheimnis aus der Truhe (Key to a Ske­leton Closet) 250
Bei Irwin Goddard stimmte nur eins nicht: sein Geburts­datum. Schon als Junge ver­tiefte er sich in erregen
Scha­bernack mit einer alten Dame (Joke On a Nice Old Lady) 263
In Flame Castles Brief­kasten lag ein Umschlag: auf der Rück­seite stand in Gra­vur­schrift die Adresse von
Über­triebene Neugier (Curiosity Killed a…) 270
Als Erfinder gehörte Fred Win­terhof nicht zu den Men­schen, die sich durch Tra­di­tionen ein­engen ließen. Al
Tal der guten Nach­richten (The Valley of Good News) 281
Die Auswahl an Gesprächs­partnern war im Allegheny Motel nicht gerade groß, die Tullys mußten sich mit
Ver­wirrung (Real, Real Crazy) 295 (Ein tolles Ding, SDR 1980)
Wallace Dodd Jr vernahm die guten Nach­richten aus dem Munde Arthur Hagermans, des Freundes und An
Auf­fal­lende Ähn­lichkeit (Just Like Her) 310
Karen wollte eben die Straße über­queren, als sie an ihrem Kos­tü­märmel eine Hand spürte. Heftig fuhr sie h
Besser als Mord (Better Than Murder) 315
Sein ver­dammter Sanftmut ist mir am wider­lichsten, sagte Beverly. Dr. Jory wich ihrem Blick aus. Es heißt
Bun­des­ver­brechen (Federal Offense) 328
Phil Burns, ein wan­delnder Katalog von Vor­würfen gegenüber seiner Frau, erfuhr von ihrer neu­esten Miss
Mehr als ein Alp­traum (More Than a Nightmare) 331
Daß er einen Zim­mer­ge­nossen bekam, gefiel Harmon ganz und gar nicht, doch der Unter­schied zwi­schen p
Der Unbe­darfte (The Dope) 344
Als die Ankunft der Zeit­ma­schine das Schach­spiel störte, sprang Hubert Adams so hastig auf, daß das Brett
Die Rückkehr der Moresbys (The Return of the Moresbys) 353 (Stirb und werde, SDR 1978)
Ein Tropfen Farbe auf vier Liter Wasser, das etwa war Moresbys Augen­farbe hinter den weißen Bandagen
Endzeit (The Living End) 365
Norm Herbert gehörte vier Clubs an: Buch des Monats, Platte des Monats, Frucht des Monats, Aqua Velva

Henry Slesar: Coole Geschichten für clevere Leser (Dio­genes-Verlag 1983)
Drei Meilen bis Mar­leybone (Three Miles to Mar­leybone) 7
Die Glocke im Schlaf­zimmer des Ober­ge­schoßes hatte aus­ge­klingelt. Nie wieder würde Mary die teppichbe
Letzte Abrechnung (Victim, Dear Victim) 49
Liebe Mutter, es tut mir leid daß ich so lange nicht geschrieben habe doch in der letzten Woche bin ich so s
Der Hand­schuh­täter (Light Fingers) 57
Eins läßt sich über die Tyrannei sagen, sie einigt ihre Opfer. In den Büros der Stackpole Handschuhmanuf
Ver­lorene Hoffnung (The Whimper) 65
Clara begrüßte Dr. Rush an der Tür und sah in seinen Augen den Aus­druck, dem sie neu­er­dings überall be
Graben tut not (Digg we Must) 69 (in: Trautes Heim, SDR 1988)
Lorna Powell taten Knie Rücken und Arme weh, doch sie war sehr sehr glücklich. Ihr rundlich-faltenloses
Die Dame und der Jüngling (The Lady and the Boy) 81
Sie waren sehr ver­schieden, Dewina Bowen und ihr Mann, ver­schieden sogar im Schlaf. In seinem Bett am
Will­kommen in unserer Bank (Welcome to our Bank) 92
Sternlein Sternlein am Him­melszelt, ich wünsche mir das schönste auf der Welt, gebe, daß die First Central
Lei­chen­schau (Coroner’s Jury) 100
Seth Powers hatte bereits eine ganze Woche seinen Haß auf den Mann genährt, der seinen Bruder umgebra
Der Blick des Witwers (Beware of the Unloaded Weapon) 106
Die schwarz rote Limousine bog scharf in die baum­be­schattete Auf­fahrt ein und kam nur wenige Zentimete
Ver­an­stal­tungen an Bord (Sea of Troubles) 112 (Der falsche Pas­sagier, in: Mord auf See, SDR 1991)*
Wenn man auf der Rue de Mont­par­nasse Beachtung finden will, wenn man die Blicke von Lie­bes­paaren, Ap
Der letzte Drink (Last Drink) 132
Langsam ein­schenken, sagte Del Harmon, legte die Daumen zusammen und rahmte damit das Bild des Bar
Die Sherlock-Methode (The Sherlock Method) 144 (in: Liebe, Lust und Lei­den­schaft, SDR 1986)
Ivers hätte nicht zu sagen gewußt was ihm an Cardoza mißfiel, er mochte den Mann einfach nicht. Tief zurü
Liebling, ich bin tot (I’m Dead, Honey) 153
Ohne mich um die Glas­scherben und die heißen Metall­brocken unter meinen Händen und Knien zu kümmer
Mir gefällt’s in Wilm­ington (I Like it Here in Wilm­ington) 168 (Mir gefällt es hier, DRS 1982)
Für einen Mann, der sich mit Mord­ge­danken trug, brachte Harry Elton die Frage wun­derbar gelassen hera
Tri­umphzug (Victory Parade) 174
Die Nach­richt von der Kapi­tu­lation wirkte auf die Frauen von New York wie ein anre­gendes Getränk, und
Gombers Armee (Gomber’s Army) 179
Nach zwei Jahren in einem fens­ter­losen Büro kün­digte ich meinen Posten als stell­ver­tre­tender Abteilungsle
Falsche Perlen (You Can’t Blame Me) 187 (vgl. Will­kommen zu Hause)
Nun war auch Beggs an der Reihe…
Anweisung igno­rieren (Ignore All Requests) 199
Mit einer langen stahl­grauen Kas­sette, die in den Tre­soren der Mer­chant Industrie Bank ruhte, bewahrte W
Schul­diger gesucht (The Victim Must Be Found) 213
Die Blicke waren das schlimmste. Der fra­gende Blick von Dennis, dem Kun­den­be­treuer. Der wis­sende und
Kom­pliment an den Chef (Com­pli­ments to the Chef) 221 (DRS 1982)
Jules Roband saß einsam in seinem schä­bigen Hotel­zimmer an der 46. Straße und machte sich Gedanken ü
Die Abrechnung (Mr. D and Death) 231 (DRS 1982)
Als Beverly Hazard einen Finanz­be­rater enga­gierte, fühlte sich ihr Mann Eugene vor dem Ende einer Ära
Mut­ter­geist (My Mother the Ghost) 237 (DRS 1981)
Seine Show wurde abge­setzt, seine Mutter starb und sein Haar begann ihm aus­zu­gehen, eine Kombination
Auf­tritt für die Ver­tei­digung (Starring the Defense) 245
Miles Crawford, der wieder einmal von der Ver­gan­genheit träumte, räkelte sich im Lehn­sessel in der Biblio
Job für einen Amateur (Job For an Amateur) 281
Mit der Zeitung unter dem Arm betrat er Lampis Restaurant, blin­zelte Kellner Phil zu und schob sich in die
Her­zens­sache (An Affair of the Heart) 295 (in: Liebe, Lust und Lei­den­schaft, SDR 1986)
Dr. Haz­letine machte es sich in Dr. Winkler War­te­zimmer bequem, so gut das jemandem möglich war, der
Der geheime Kummer (The Case of the Secret Sorrow) 302
Poli­cen­an­spruch Nr 980113c, Ver­si­che­rungs­nehmer George Haley Trivell, Art der Ver­si­cherung: gewöhnli
Lob und Preis des Bösen (The Case for Evil) 309
Matthew Kiel füllte mit leisem Lachen das Glas seines Gastes und überging die schüch­ternen Pro­teste des
Letztes Glück (Hap­piness Before Death) 317
Die Stimme des Psych­iaters schien in einer Art Bauch­red­ner­effekt von dem gerahmten Diplom über seinem
*Schwere Gewässer (DRS 1976) (ORF 1980)

Henry Slesar: Fiese Geschichten für fixe Leser (Dio­genes-Verlag 1984)
Der Bluff (The Bluff) 7
Nun, da war ich also in San Fran­cisco. Beamer, der Betrüger, dem ich auf den Fersen war, wollte sich ang
Wun­derkind (Brain­child) 34
Ron Carvers Tag begann äußerst seltsam: Da waren einmal die Beine, die er aus dem schmalen Bett schwa
Bulle im Schau­kel­stuhl (Cop in a Rocker) 67 (in: Trautes Heim, SDR 1988)
Detektiv Lieu­tenant Herb Finlay saß auf seiner Veranda seines Feri­en­häus­chens und miß­brauchte den Sch
Der Gourmet (The Gourmet) 72
Eldrige Pachman ver­suchte es mit der all­gemein ver­brei­teten Ansicht, ein rie­siger blauer Himmel, das Mee
Die Leiden eines Rau­chers (How to Stop Smoking) 85 (Bittere Arznei, SDR 1988)
Die Zel­lo­phan­hülle knis­terte ver­lo­ckend, als Lew Buckberg seine Pan­to­nella Zigarre aus­packte. Er öffnete
Vor dem Tor zur Hölle (One Step to Hell) 93
Das schwarze Gewand des Geist­lichen wirkte in dem hellen Zimmer besonders auf­fällig. Kadusons Augen
Späte Auf­klärung (Mr. Justice) 99
McKelvey war noch wach, als seine Tochter um sieben Uhr früh in die Wohnung kam. Er schlief sowieso sc
Ver­mißt­meldung (A Child was Lost) 112
Seine Duplex­wohnung in der Park Avenue ent­hielt Ein­rich­tungs­ge­gen­stände im Wert von über einer halben
Über­schlafen Sie’s doch (Sleep it Off) 123
Der Som­nibus entließ sieben Pas­sa­giere vor dem Schlaf­zentrum in Los Alamos. Nur einer von ihnen, ein dü
Mord­pro­vision (Ten Per cent of Murder) 138
Wissen Sie, was ich lustig finde? Die hüb­schen Fotos, die sich an meinen Büro­wänden ranken, Fotos mit de
Der Uner­setz­liche (The Man Who Took It With Him) 149
Als Jack Molton, Prä­sident von Molton, Vetch & Barnaby, das Zeit­liche segnete, umfaßte sein Nachruf in d
Knopf für einen Chi­nesen (The Chi­naman Button) 169 (Nur ein Knopf­druck, DRS 1975)
Thurbold kehrte aus­geruht und son­nen­ge­bräunt vom Urlaub zurück, in den Schuhen noch Sand vom Waikik
Drehbuch nach Maß (The Moving Finger Types) 182
Legget wußte, daß Mitch Cohen ihm aus dem Weg gegangen war, was ihm in dem über­reizten Zustand der
Die Kur (The Cure) 192
Ein im Fie­berwahn jam­mernder Patient erregt in einem Kran­kenhaus wenig Auf­merk­samkeit, und die Frau
Der Fuß in der Tür (A Foot in the Door) 196 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987)
Es hatte eine Zeit gegeben, da Hardin es mit den Vor­zim­mer­mädchen gut konnte. Sie kicherten, sobald er n
Durch die Blume (The Cop Who Loved Flowers) 207 (Der Blu­men­freund, DRS 1978)
Frühling wirds mit Nach­druck selbst in Poli­zei­re­vieren und wieder einmal spürte Captain Don Flammer da
Wer zuletzt lächelt (The Last Smile) 213 (DRS 1988)
Als erstes verflog die Arroganz, schon am ersten Tag, als die Tür der Todes­zelle hinter Finlay zuknallte. Sp
Der Ersatzmann (The Sub­stitute) 218
Ich kann Prügel ein­stecken, das habe ich bei meinem Vater gelernt, das schlimmste war das Warten in der
Die Prüfung (Exami­nation Day) 228 (DRS 1984)
Die Jordans sprachen erst über die Prüfung, als ihr Sohn Dickie zwölf Jahre alt geworden war. An seinem
Töd­liche Flit­ter­wochen (Deadly Honeymoon) 234 (Trau nie einem Fremden, SDR 1985)
Liebst du mich, Dan, fragte sie und ihr Flüstern über­tönte das Klappern und Grollen des Zuges. Er beantw
Die Rettung (To Save A Body) 246
Toby Allen trug stets ein weißes Hemd mit leicht gestärktem Kragen und tadellos sit­zender gestreifter Kraw
Gedanke des Tages (Thought for Today) 257
Der Mann im Dreh­stuhl schien sich über Dantons Ver­blüffung zu amü­sieren. Das wollen wir doch mal klar
Ver­gessen – Erinnern (I Remember Oblivion) 277
Ich erinnere mich an dich, kleine Ente, Vater lachte als ich über den Rasen hinter dir her­wa­ckelte, währen
Muse­ums­stück (Museum Piece) 289
Der Reporter, der seine Umwelt gern in Gruppen ein­teilte, ver­mochte für Mr Connally keine Kate­gorie zu f
Der Zeuge (The Witness) 299
Mit fort­schrei­tendem Alter wurde Dr. Bull das Gewand des Mörders immer unbe­quemer. In jungen Jahren

Henry Slesar: Böse Geschichten für brave Leser (Dio­genes-Verlag 1985)
Der zweite Schuld­spruch (The Second Verdict) 7 (Nach dem Urteil, SDR 1979)
Sie kamen zurück. Ich ver­suchte gar nicht erst in ihre Gesichter zu blicken, um davon die Ent­scheidung abz
Glo­cken­schlag der Wahrheit (The Ring of Truth) 45
Gegen neun Uhr zog Prof. Douglas Kit­te­rigde die Auf­merk­samkeit der zuletzt ange­kom­menen Par­ty­gäste a
Terror will geplant sein (Terror Requires Pre­pa­ration) 78
Im ersten heftig auf­wal­lenden Zorn hatte Lou Spencer an eine Waffe gedacht. In der Pension, in der er woh
Mord mit Ver­spätung (Murder Delayed) 95
Wirklich warm heute, bemerkte der Reporter, stört es Sie, wenn ich das Fenster ein bißchen mehr aufmache
Eine explosive Lösung (The Absent-minded Murder) 101
Wäre Willard Pell nicht For­schungs­che­miker sondern Lehrer gewesen, er hätte die klas­sische Kari­katur de
Das Macht­symbol (Symbol of Aut­hority) 108
Der Wen­de­punkt in Arthur Whittens Leben ergab sich eines Sams­tag­nach­mittags, als er unan­ge­nehme Unte
Zwei Zehntel (Faster than an Honest Man) 119
Auf die Beine kommt es an, sagte Hart. Er lehnte sich in der engen Eßecke nach vorn, wobei die Tischkante
Die unbe­nannte Krankheit (Whosits Disease) 131
Es war nicht viel an dem kleinen hell­äu­gigen Mann, der Dr. Cra­verts Behand­lungs­zimmer betrat, und es w
Ruths Problem (The Trouble with Ruth) 139 (Die die­bische Elster, SDR 1976)
Das Geräusch der Woh­nungstür, die sich hinter Ralph schloß, hatte etwas Schroffes an sich, das Ruth wie e
Ein Opfer der Rezession (The Life You Lose) 156
Der Jaguar, schlank und weiß wie eine Raub­katze, saß im Vor­führraum und drehte sich her­aus­for­dernd auf

Henry Slesar: Frisch gewagt ist halb gemordet (Dio­genes-Verlag 1988)
Das Vor­ort­ge­spenst (The Split-Level Ghost) 7
Ist das nicht herrlich, sagte Greeves Gast­ge­berin, erschau­derte erwar­tungsvoll und dra­pierte ihren weiten
Der Stau (The Jam) 19
Sie ver­ließen Stukeys Bude so gegen acht Uhr morgens. Genauso hatte das ganze Wochenende ausgesehen
Krumme Wege (The Crooked Road) 24
Man hat mich darauf hin­ge­wiesen, daß die Ärz­te­schaft einen Bericht über meine jüngsten Erfah­rungen mit
Ein freier Tag (A Day off) 32
Die erste Stunde des All­seins war köstlich. Dorotea schwebte barfuß über den Fuß­bo­den­teppich des Vorsta
Jobo (Jobo) 39
Wenn die mich ver­ar­schen, halt ichs Maul, grins und ver­schlucks, sags Ma und s’gibt niemand hier ders mi
Kennen wir uns nicht? (Don’t I Know You?) 88 (in: Aus der neuen Welt, SDR 1987)
Der Mann war auf eine glatt­haarige Art gepflegt, im Stil irgendwo zwi­schen Broadway und Bond Street an
Nieder mit dem Schieds­richter! (Kill the Umpire!) 92
Erst als in Norma Bedford der Gedanke an Gewalt auf­tauchte wurde ihr auf einmal klar, daß ihr Mann sch
Das Interview (Per­sonal Interview) 101
Das Sand­steinhaus war nicht reno­viert und die ver­bli­chene Pracht der Woh­nungs­ein­richtung war eingehüll
Der Alte (The Old Man) 108
Es hatte schon früher Auf­stände gegen die Herr­schaft des Alten gegeben, aber diesmal waren die Gouverne
So schlecht wie sein Gedächtnis (As Bad as Memory) 113
Sou­thworth trat hinaus auf die glatten rosa­far­benen Kacheln, die die Mor­gen­sonne Miamis noch nicht erw
Saras Ver­führung (The Seduction of Sara) 123
Punkt neunzehn Uhr dreißig stand Mrs Will­oughby, das Haar in eine ver­zweifelt jugend­liche Frisur gelegt
Der Schnüffler (Pee­phole) 132 (Der Voyeur)
Nelson Latch gehörte zu den Leuten die in einer Men­schen­menge kaum auf­fallen, er war von durchschnittli
Der Ein­dringling (The Intruder) 145
Jeffry Dumont zündete sich seine stär­kende Panatella an, bevor er an Margos Tür klin­gelte. Er lauschte de
Alte Leute sind zäh (The Old Ones are Hard to Kill) 155 (Die Stimme des Gewissens, SDR 1977)
Ada Canbys Versuch ihrem Enkelsohn Sand in die Augen zu streuen wurde durch das tro­ckene Husten von
Der Hob­by­filmer (The Movie-Maker) 178
Es war die schiere Hart­nä­ckigkeit, die dem Pudermann schließlich Zugang zu Rav Whittens Büro verschaff
Orion (The Horse That Wasn’t for Sale) 185 (Das Pferd, das nicht zu ver­kaufen war, 1975)
Sie hörte das beun­ru­higte Wiehern und den dumpfen Schlag von Hufen noch ehe das Moto­ren­ge­räusch, das
Das Glüh­würmchen (The Glowworm) 198
Sie war das Mus­ter­bei­spiel einer Skulptur aus Eis, diese kalte Schönheit in dem her­aus­for­dernden roten Kl
Was Simon sagt (Simon Says: Hand over Your Fortune) 205
Simon Napps Rechts­anwalt, der diesen gerade unge­schoren durch dessen Scheidung geleitet hatte, wartete

Henry Slesar: Das Morden ist des Mörders Lust (Dio­genes-Verlag 1988)
Die Voodoo-Puppe (Voodoo Doll – $ 1.98) 7 (Die Puppe, SDR 1978)
Amelie war den ganzen Abend vollauf damit beschäftigt, die Männer im Arbeits­zimmer mit kochendheißem
Ein Kuß für den Sieger (A Kiss for the Con­queror) 17
Heute nacht oder nie, sagte Bolgar. Er duckte sich, um sein Gesicht in der Spie­gel­scherbe sehen zu können
Der Job (The Job) 24
Chris hatte es kommen sehen. Er kannte dieses väter­liche Leuchten in Prof. Danes Augen, und kaum hatte
Ein Akt der Barm­her­zigkeit (Act of Mercy) 35
Whit Skinner trank nicht, nicht ernsthaft. Stand eine Leiter gegen das Gebäude in der Madison Avenue gele
Weint um die Schul­digen (Weep for the Guilty) 42
Der Last­wagen von Edalia war um 11 Uhr fällig, aber Jonny Bree hatte keine Arm­banduhr, die ihm gesagt
Das Geburts­tags­ge­schenk (The Bir­thday Present) 80
Als Julian Sears auf­wachte, gefiel ihm die Idee, die er am Vor­abend gehabt hatte noch immer. Häufig wirkt
Dons Baby (The Saturday Man) 93
Ohne einem bestimmten Plan zu folgen und auch nicht aus dem Wunsch heraus irgend­welchen Sta­tuten ein
Ein volles Pro­gramm (Heavy Schedule) 103
Das Auto, das Stra­whorn Hill hin­auf­kroch, war schwarz und ver­dächtig und geräuschvoll beim Schalten. St
Ein Glied in der Kette (The Tra­veling Couch) 110
Natürlich mußte es an der Tür klingeln. Der Tag bestand über­haupt nur aus lauter ärger­lichen Unterbrech
Ehen werden in Detroit geschlossen (Mar­riages Are Made in Detroit) 127
Es war ein alter Roboter, der auf das Klingeln des Reporters hin erschien, nur so ein zer­beultes Metallding
Die besondere Gabe der Iris Lylod (The Girl Who Found Things) 136 (Supergirl, SDR 1980)
Als Lucas mit seinem Taxi auf der Auf­fahrt zum Hause der Wheelers hielt und den Weg zur Haustür hinauft
Töd­liche Eifer­sucht (The Man With the Green Eyes) 169
Meine Frau war mit Leona Blackburn seit ihrer Kindheit befreundet und durch sie lernte ich Charlie Black
Die Läu­terung des Sal­vadore Ross (The Self-Impro­vement of Sal­vadore R.) 176 (Töd­licher Handel, 1978)
Sal­vadore Ross, arm, mager und ver­schmäht von dem ein­zigen Mädchen, das er je geliebt hatte, hatte an je
Ver­ab­redung auf Zimmer 806 (Appointment in 806) 192
Fletcher betrat die Saville Bar des Hotels. Er sah aus wie jemand, der den Drink wirklich brauchte, den er
Eine neue Antwort (Another Answer) 199
Sie hatten einen ganzen Mar­mor­bruch geplündert, um das Traum­schloß zu erbauen, in dem Wilson Cranda
Es wird euch leid tun, wenn ich tot bin (You’ll be Sorry When I’m Dead) 211
In der Süd­ostecke der Dach­kammer, wo das Licht durch das Boden­fenster auf ihr Schreib­papier fiel, befeuc

Henry Slesar: Rache ist süß (Dio­genes-Verlag 1991)
Ein Schrei vom Penthaus (A Cry From the Pent­house) 7
Typisch Coombs. Er mußte sich natürlich eine Nacht wie diese aus­suchen, um reinen Tisch zu machen. Che
Ich mag Sie nicht, Doktor Feldman (I Don’t Like Thee, Dr. Feldman) 24
Dr. Horaz Feldman traf im vollen Ver­trauen darauf, daß jeder ihn mögen würde auf Pon­chawee Manor ein
Schla­fende Hunde soll man nicht wecken (Lost Dog) 33
Die Couch in Dr. Fröh­lichs War­te­zimmer war hyper­modern mit einem ele­ganten, aber genoppten Stoff bez
Auch Bettler können wäh­le­risch sein (Beggars can be Choosers) 47 (in: Ame­ricana, SDR 1986) (HR 1991)
Stanley Towers hatte einen sechs Zoll langen Riß in die Bespannung seines neuen erst vor zwei Tagen aufg
Tonys Tod (Tony’s Death) 55
Unger wurde an einem strahlend blauen Tag aus dem Gefängnis ent­lassen. Hinter ihm lagen fünfzehn grau
Eine sehr seltene Krankheit (A Very Rare Disease) 63
Spiro war zuerst im Restaurant ein­ge­troffen, schweigend saß er auf einem prallen Halbrund aus Lederkisse
Der Sklave (The Slave) 67
Mit dem unbe­stimmten Gefühl, daß ihr ein Hei­rats­antrag bevor­stand, hatte sich Inger für ihre Verabredung
Auch große Männer sind sterblich (Great Man Can Die) 97
Laßt mir diese win­selnde Hündin nicht hier rein, brüllte Maxwell St John in seinem Bett und schlug dabei
Der einzige Ausweg (The Only Thing To Do) 105
Wer? fragte Harry Grafton mit einem Blick auf das nüch­terne Gehäuse der Gegen­sprech­anlage und trug d
Ich gelobe zu töten (I Promise To Kill) 114 (Das Gelübde, NDR 1992)
Eine Zeit lang dachte er, eine Uhr und ein Kalender würden ihm genügen. Die Uhr saß in einem Steuerrad
Das Haus in der ver­dammten Straße (The House on Damn Street) 145
Der best­ge­haßte Mann des Jahres, so hieß es in Hol­lywood, sei Matt Shaver, einer mehr aus einer ganzen
Ein Mords­ge­schäft (Blood Bargain) 160
Derry hängte sich die Rei­se­tasche um, lud seine Waffe und stieg aus dem Zug. Im Bahn­hofs­war­tesaal zog e
Der Kan­didat (The Can­didate) 180 (in: Mord­ge­danken, SDR 1986) (DRS 1983)
Den Wert eines Mannes erkennt man am Format seiner Feinde. Als Burton Grunzer in der Taschenbuchaus

Henry Slesar: Das Phantom der Sei­fenoper (Dio­genes-Verlag 1991)
Böses Erwachen in der Elm Street (Bad Day on Elm Street) 7
Es war Mrs Hyams klar, daß sie ihre Tochter zu früh anrief. Um diese Zeit führte Patti mit ihrem fünfjährig
Das Phantom der Sei­fenoper (The Phantom of the Soap Opera) 14
Als ich mich ent­schlossen hatte die Geschichte des Phantoms von Studio 43 zu schreiben konnte es gar nich
Die Sammlung Contessa (The Contessa Coll­ection) 67
Ich habe in meinem ganzen Leben nur einen Men­schen gehaßt, bis mir Harald Buck­halter begegnete. Von
Die Flasche (The Bottle) 87
Natürlich sind wir alle Besessene. Der Mann namens Wax lachte leise und sein Gewicht auf den zierlichen
Man frage nur die Toten (Ask a Dead Man) 96
Die Schach­fi­guren waren schon auf­ge­stellt, als Skip im Hause seiner Eltern in Storm­ville eintraf. Wie stets
Mord in Blau und Grau (Murder in Blue and Gray) 120
Die Kugel schlug durch die Scheibe des Fensters vor dem das Rollo nur halb her­un­ter­ge­lassen war und sch
Der Wochen­endgast (The Weekend Guest) 160
Ich glaube, du gehst ein wenig hart ins Gericht mit ihr, sagte Pad und lehnte sich an die Schulter ihres Ma
Glück (Luck) 166
Es war nicht das erste Mal, daß Philip in ein stilles Haus zurück­kehrte. Seine beiden Töchter waren auf de
Champi und Knolle (Mush and Toad) 181
Champi hing sein Spitzname sein ganzes Leben lang an, sein Bruder dagegen stellte sich am Tage seines Ei
Das Armband (The Bracelet) 203
Kein Parfüm vermag eine Frau so anziehend zu machen wie eine nicht ein­ge­haltene Ein­ladung zum Essen
Der hohe Preis der Ama­zonen (The High Price of Ama­zonas) 213
Ludie hatte nicht damit gerechnet, daß Cerise ihr einen auf­wen­digen Lunch zube­reiten würde. Bei ihrem let
Der Dieb­stahl (The Theft) 219
Cotter stieß mit seinem Schmer­bauch die Schwingtür auf. Gar nicht so übel, Captain, sagte er aufgeräumt
Ein Augenpaar (A Pair of Eyes) 228
Du bist doch ein Stadt­ge­wächs, hatte Moffat gespottet. Wie kommst du dazu zu glauben, daß du dem Job da
Harleys Schicksal (Harley’s Destiny) 241
Es war durchaus kein bestimmter Anlaß, der George Cleveland zu dem Ent­schluß gelangen ließ, seine Frau
Mamas Geheimnis (Mama’s Secret) 265
Ich hatte gar nicht gewußt, daß ich in der Lage sein könnte meine Mutter zu hassen, bis zu jenem Tage, an

Henry Slesar: Teuf­lische Geschichten für tapfere Leser (Dio­genes-Verlag 1992)
Eine Hand wäscht die andere (Mutual Benefit) 7
Mr Mickel, seinen dick zusam­men­ge­rollten Schirm zwi­schen den Knien, saß an der Theke, als sich die beid
Ver­tre­ter­glück (Sales­manship) 12
Es war ein absolut lau­siger Tag gewesen und mit seiner rechten Hand, in der linken hielt er natürlich den
Noch ist nicht aller Tage Abend (A Timely Reward) 16
Lou Bund­ridge drückte auf den Knopf und die lang­sam­lau­fende Miehle-Druck­ma­schine kam zum Stillstand
Unwi­der­stehlich (The Secret Formula) 31 (DRS 2004)
Gary Claypool sah wie der ernste junge Mann aus, der er auch war, ein Mann für den die Tugenden Ausda
Sams Herz (Sam’s Heart) 38
Er machte sich jetzt keine Sorgen mehr. Crowley und die anderen konnten sich für den Rest der Woche die
Monolog (Speak) 51
Hallo Phyllis, Manni hier. Ich rufe aus dem Büro an, warte mal einen Moment, nein bitte unter­brich mich n
Die Erfolgs­ma­schine (The Success Machine) 55
Com­puter sind heut­zutage der letzte Schrei, also mußte General Pro­ducts auch unbe­dingt einen haben. Do
Der Stuhl (The Chair) 75
Troxell ging mit diesem ekel­haften geheim­nis­vollen Lächeln auf dem Gesicht im Büro auf und ab, womit es
Solo für eine Geige (Solo for Violin) 101
Baum­garden und der Maestro waren schon mit­ein­ander befreundet, lange bevor sie sich auf einer Konzert
Der große Lacher (Boffola) 108
Der hatte es. Der Voll­treffer. Der große Lacher. Hör dir nur an wie die Leute sich schütteln. Das ganze Pu
Gefeuert! (The Firing Line) 124
Sheldon Keeler, Manager der Abteilung für Haus­halts­pro­dukte, hielt sich jederzeit für Kon­fe­renzen bereit
Der Atten­täter von MVX-TV (The Ass­assin from MVX-TV) 131
Die Karawane der Fern­seh­über­tra­gungs-Last­wagen erregte auf der Penn­syl­vania Avenue nur bei­läu­figes I
Kein Herz aus Stein (The See­r­sucker Heart) 136
Rück­bli­ckend gesehen ist es viel­leicht klüger, ein Hin­dernis zu umgehen statt frontal darauf zuzu­laufen. Eig
Das Angebot (A Way to Make it) 144
Nach der Mathe­matik seines Angebots würde eins plus eins Erfolg ergeben. Martha Hiller wohnte in Bedfo
Reden ist Silber (The Golden Club) 152
Als ich Law­rence Flag­weiler darum bat, mir einen geeig­neten Her­renclub zu emp­fehlen, tat ich dies nicht i
Wie war das noch gleich? (The Memory Expert) 161
Olin Mearns saß allein in dem behelfs­mä­ßigen Klas­sen­zimmer über dem Restaurant El Greco und vergrub

Henry Slesar: Listige Geschichten für arglose Leser (Dio­genes-Verlag 1992)
Was mache ich bloß mit Dora? (What Do I Do About Dora?) 7
Ich tippe diesen Bericht aus alter zwölf­jäh­riger Gewohnheit. Wenn man so lange bei der Polizei ist, kann m
Der Blechmann (The Tin Man) 37
Das letzte womit Harry Budner gerechnet hätte, als er am Haus der Pol­anskis klin­gelte, war, daß ihm das S
Ein­stand (Deuce) 61
Selbst über die ganze Länge des Spiel­felds hinweg konnte Wendell die Ver­zweiflung auf Met­nikows Gesicht
Ich, das Monster (I, Monster) 75
Ich hatte es für eine meiner bes­seren Ideen gehalten, statt meinen Nach­namen der Firma meinen Vornamen
Ver­rückt (Bats) 101
Ich habe stets der Ver­su­chung wider­standen ein Tagebuch zu führen. In meiner pri­vi­le­gierten Stellung wär
Gespenster (The Haunted Man) 139 (DRS 1981?)
Kitty würde bestimmt wollen, daß er beim Abend­essen so gut wie möglich aussah, deshalb trug Gannet sein
Der Mann, der Weih­nachten liebte (The Man Who Loved Christmas) 163
Als Lev Walters die ihn weckende Hand seiner Frau an der Schulter spürte, zweifelt er nicht daran, daß es
Der Nebel (The Accom­plice) 187 (in: Mord auf See, SDR 1991)
Ein schie­fer­grauer Himmel und ein so tief­hän­gender Nebel, daß die Schorn­steine der SS Amapol darin vers
Tod einer Mätresse (Death Of A Mistress) 197
Fowler lenkte seinen glän­zenden blauen Fleetwood eine Straße entlang, die für seine neuen Weißwandreife
Man hängt keinen zweimal (Hanged For A Sheep) 208
Sie würden ihn hier Welly nennen, das war Phil Bos­wells erster Gedanke als der Fahr­stuhl im dritten Stock
Zum Fressen gern (PREZ) 228
Diese arme unglück­liche Idiotin, sagte Leoni mit einem thea­tra­li­schen Seufzer und reichte ihrem Mann den
Späte Ent­de­ckung (A Letter Too Late) 235
Heute morgen habe ich eine Nonne beleidigt, teilte Penny Dr. Win­terichs Sprech­zim­mer­decke mit. Dann sti

Henry Slesar: Eine Mords­chance (Dio­genes-Verlag 1997)
Guten Morgen! Hier ist die Zukunft (Good Morning! This is the Future) 7
2494 n. Chr. Er kam zu sich, spürte, daß er mas­siert wurde, spürte eine warme Flüs­sigkeit, hörte wortlose
Der Handel (The Deal) 15
In seinem Rasier­spiegel konnte Trevin durch die offen­ste­hende Bade­zim­mertür hin­durch sehen, wie Felice
In güns­tiger Position (The Inside Track) 33
Mit Vogels Hund hatte alles ange­fangen. Niemand, nicht einmal Scott Vogel selbst wußte, daß sein traurig
Larry ver­danke ich alles (I Owe Ever­y­thing to Larry) 62
Puerco, schrie sie, als Denis ihr das Album aus der Hand riß. Ihre langen Fin­ger­nägel kratzten über sein H
Eine Mords­chance (Homicide Only Knocks Once) 74
Als Strei­fen­po­lizist hatte Jake Boze den Bogen raus, wie er seinen Namen in die Zeitung kriegte. Aber schre
Das Museum (The Museum) 92
Ich habe sie im ver­gan­genen Monat in Paris gesehen, sagte Ste­armen und da sah sie ver­ändert aus. Nicht
Die ver­bli­chene Foto­grafie (The Faded Pho­to­graph) 115
Also Sara konnte einem wirklich Leid tun. Erst hatte sie ihre kleine Schwester ver­loren, dann beide Eltern i
Die andere Frau (The Other Woman) 125
Sie war auf Gefäng­nis­blässe gefaßt, aber als Joey dann auf den elas­ti­schen Sohlen seiner Reeboks in das B
Die Groß­mutter-Story (The Grand­mother Story) 143
Amelie hatte vor der Ver­lo­bungs­feier noch tausend Dinge zu erle­digen, und als ihre Mutter diesem Progra
Wieder daheim (Home Again) 159 (BR 1998)
Er war nicht auf die Erscheinung des Hauses vor­be­reitet. Die Back­steine sahen weit mehr nach Backsteine
Die Dia­gnose (The Dia­gnosis) 191
Ich tue das gar nicht gern, sagte der Psych­iater zu dem Mann der auf der anderen Seite seines Schreibtisch

Henry Slesar: Rate­ge­schichten für kluge Köpfe (Dio­genes-Verlag 1998)
Mord à la Houdini (The Houdini Homicide) 9
An jenem Diens­tag­nach­mittag hatte Erich Weiss die Maske des großen Zau­berers Houdini abgelegt, war in sein eigenes Ich
Mord mit Kalo­rien­bomben (Killing with Calories) 15
Gibt es Tat­ver­dächtige, fragte Haupt­kom­missar Bushmill den Chef, was ist mit all den Über­ge­wich­tigen dieser Erde? Auf der
Noch eine Frage (One More Question) 20
Der Poli­zeichef des Bezirks Winocki, Mike Wiley, freute sich immer auf die spo­ra­di­schen Angel­touren mit Detective Dime zu
Zurück aus den Wäldern (Out of the Woods) 23
Von Tür zu Tür (Door to Door) 27
Die beste Ver­kleidung (The Best Dis­guise) 30
Der 800-Pfund Gorilla (800-Pound Gorilla) 34
Mord­auf­klärung per Internet (Murder on the Internet) 37
Gut für die Seele (Good for the Soul) 40
Mord mit Musik­be­gleitung (Murder Set to Music) 44
Der Direktor (The Prin­cipal) 48
Mord in der Hütte (The Cabin Killer) 52
Tod des Inge­nieurs (Murder Engi­neered) 57
Rät­sel­hafte Ver­bin­dungen (The Curious Con­nec­tions) 62
Der Fall mit der feh­lenden Hand (The Case of the Missing Hand) 66
Die letzte Schlacht (The Last Batt­le­field) 70
Lucrezia und der Dieb (Lucrezia and the Thief) 73
Tod im Urlaub (Death Takes a Vacation) 79
Party mit Schul­digem (The Guilty Party) 82
Geld spricht (Money Talks) 85
Dum Dum (Dum Dum) 88
Dum Dum ist wieder da (Dum Dum Returns) 91
Einer unserer Dia­manten fehlt (One of the Dia­monds is Missing) 94
Der Fluch (The Curse) 97
Im Ober­ge­schoß (Second Story) 100
Todes-As (The Ace of Death) 104
Mord im Modehaus (Murder in High Fashion) 107
Bitte nicht stören (Do Not Disturb) 110
Das mör­de­rische Hobby (The Homicidal Hobby) 113
Die Kunst des Kunst­raubs (The Art of Ste­aling) 118
Die zer­bro­chene Vase (The Broken Vase) 121
Nichts als die Wahrheit (Telling the Truth) 124
Der Kom­missar meldet ein Ver­brechen (The Inspector Reports a Crime) 127
Eine Per­len­kette (A String of Pearls) 130
Das Weih­nachts­wunder (The Christmas Mystery) 133
Auf­lö­sungen 137

Henry Slesar: Mein Vater, der Kater (Dio­genes-Verlag 2001)
Ohne Titel (Untitled) 7
Bitte nicht! sagte die Küchen­schabe. Ich nahm den Finger vom Sprühkopf der Spraydose und blickte mich suchend nach dem
Mein Vater der Kater (My Father, the Cat) 23
Meine Mutter war eine lieb­rei­zende, zarte Frau, die von der bre­to­ni­schen Küste stammte, nur schlecht auf weniger als drei M
Die Ent­führung (The Kid­napping) 36
Wegen des halben Sweaters nannten sie ihn Snoo, er hatte das zer­fetzte wollige Ding irgendwo im Schotter gefunden, geschw
Der Fall der bekannten Kanari-Aus­bil­derin (The case of the Noto­rious Canary Trainer) 46
Bei meinem Ein­tritt in den Hip­po­cra­ticclub war mir nicht ganz wohl, auch dann noch nicht, als ich den Scheck unterschrieb
Die Anzeige (Item) 65
Das war wirklich ’ne ver­rückte Sache, sagte die Frau auf der Trage. Da saßen mein Mann Milton und ich heute morgen so ge
Test­ergeb­nisse (Melo­d­ramine) 69
Meine Fin­ger­nägel krallten sich in Beton, als ich mich an dem schmalen Gesims dreißig Stock­werke über der Fifth Avenue fe
Geständ­nisse eines spre­chenden Hundes (Con­fes­sions of a Talking Dog) 92
Lieber Rudolf, nicht gewöhnt an die mensch­lichen Tränen welche meine Wangen fleckig machen, schreibe ich diesen Abschie
Die Ein­brecher (The House­breakers) 96
Bullen schlingen Ham­burger und Doughnuts runter, Poli­zeichef Phil Hayes dagegen aß Gän­se­le­ber­pastete und trank Chardo
Wo Liebe lügt (Where Love lies) 120
Als John Greeley vom Tod Vicky Fallons erfuhr stellte er fest, daß es ihm unmöglich war, sich ihre Ruhe vor­zu­stellen, er kon
Mein Dedde (My Totga) 130 (DRS 2002)
Dave Clennon war der letzte Beamte des vier­zehnten Reviers, den Sarge zu Kaffee, Doughnuts und weisen Worten einlud, der
Die Putzfrau (The Cleaning Woman) 135
Filene wußte nicht, was sie mit ihrem letzten Bild machen sollte, das Porträt ihrer Putzfrau Sheba Lewis war noch nicht ferti
Lebens­ent­schei­dungen (Life Sen­tences) 143
Er ver­schloß die Ohren vor dem scharfen Zischen des Modems, als die Ver­bindung her­ge­stellt war, öffnete er sofort seine Ma
Streicht meinen Selbstmord (Cancel my suicide) 152
Quiton, Chevron Islands, 13. Oktober, meine Mutter ist stolz auf mich, sie erzählt allen ihren Freun­dinnen und Freunden daß
Out­sourcing (Out­sourcing) 169
Ich heiße Howard Meltzer, und ich bin einer der Ver­triebs­leiter von Bowman-Johnson, Sie sind nicht beein­druckt, das liegt n

Henry Slesar: Babyboom (Dio­genes-Verlag 2002)
Der Rabatt-Klub (The Dis­count Club) 7
Die Ehe macht allen Sin­gle­freund­schaften bald ein Ende und deshalb waren Jerry und Bobbi Spellman froh als sie entdeckte
Babyboom (Baby Boom) 25
Liebe Dinah, es tut mir leid, daß ich nicht schon eher geschrieben habe…
Später Lohn (Payment Due) 77
Der Kor­ridor, der zu Zimmer 408 führte, war zwar sehr lang aber doch nicht lang genug um es Mitch zu ermög­lichen das Ge
Tod eines Weih­nachts­manns (The Slaying of Santa Clause) 83
Ich heisse Trent Bailey, bin Jung­ge­selle und 32 Jahre alt…
Der Dar­lington-Skandal (The Dar­lington Sub­sti­tution Scandal) 122
An bestimmten Tagen setzte mein Freund Sherlock Holmes unwei­gerlich eine finstere Miene auf, was sein düs­teres Gesicht n
Licht­schalter, Spiegel, Treppe (Light Switch, Mirror, Stairs) 143
Er befand sich im höh­len­ar­tigen Spei­sesaal eines Hotels…
Die Abend­ein­ladung (The Dinner Party) 160
Mrs. Maureen Haley-Fitz­morris zwängte sich in das Kleid von Dior, das sie vor zehn Jahren gekauft hatte, besah sich ihre m
Doppelt hält nicht immer besser (Double Cross) 171
Dies ist kein Geständnis. Das sei hier aus­drücklich wie­derholt. Unge­achtet der Tat­sache, daß ich eine…
Der Ein­und­drei­ßigste (The Day of the 31st) 226
Bis zu Austin Howards Geburtstag war zwar noch ein Monat Zeit, aber seine Frau wußte noch nicht so recht was sie ihm sch
Leichte Beute (The Sitting Duck) 286
Hör auf, dich dagegen zu wehren, sagte Rick Moreno und griff nach dem Hand­gelenk Charlies, mit dem er auf dem Sofa heru
Es spukt in Pent­house B (The Haunting of Pent­house B) 344
Huch, flüs­terte Maureen Dobbs, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas…

Henry Slesar: Kri­mi­nal­romane (Dio­ge­nes/­Pabel-Verlag):
Henry Slesar: Die Bestie aus dem Wel­tenraum (20 Million Miles to Earth) (96 Seiten)
Die gelben Staub­wolken rollten und wir­belten und pfiffen in einer qual­vollen Bewegung und ihr Klang ver
The sea loved the fishing village of Gerra… (Film?) The clouds of yellow dust rolled and swirled and whistled in ago­nized m.
Henry Slesar: Das graue distin­gu­ierte Lei­chentuch (The Grey Flannel Shroud) (Wer nicht…) (174 S.)
Es war sein erster Morgen auf dem Bahn­steig von Sword’s Point und Dave Robbins sah sich inter­es­sie­riert um, am Himmel z
Henry Slesar: Vorhang auf, wir spielen Mord (Enter Mur­derers) (182 Seiten)
Tem­pe­ratur: 32 Grad, Luft­feuch­tigkeit: 86 %, Wet­ter­vor­hersage: wei­terhin heiß mit Neigung zu Gewittern
Henry Slesar: Aktion Löwen­brücke (The Bridge of Lions) (324 Seiten)
Die Jagd auf die Katze begann in der Greek Street, wurde in den Sei­ten­straßen von Soho immer hit­ziger, löste im Mittelgang
Henry Slesar: Die siebte Maske (The seventh Mask) (172 Seiten)
Die Nacht ist wie ein Gewebe, dachte Adrienne Haven, als sie sich in die Ecke des Taxis kuschelte, schwarzer, tiefschwarzer
Henry Slesar: Hinter der Tür (The Thing at the Door) (232 Seiten)
12. März 1955. Der Tod roch nach Medizin und Möbel­po­litur, die Gold­staub­zwil­linge hatten das Putz­mittel überall im Haus
Henry Slesar: Mord in der Schnul­zen­klinik (Murder at Heart­break Hos­pital) (342 Seiten)
Wir können sie nicht einfach umbringen, sagte der Mann in dem karierten Hemd mit ernstem Gesichtsausdruck
Weitere Hör­spiele: Ver­wandlung auf See, in: Mord auf See (SDR 1991), Joe, Jim und Joy (SDR 1977), Ultima Ratio (SDR 1977), Schwester Pamela (SDR 1977), Ein Mann allein (DRS 1980), Kitty (DRS 1981)

Ray Bradbury (1920−2012): Kurz­ge­schichten-Bücher (und Hörspiele):
Ray Bradbury: Die Mars-Chro­niken (Roman in Erzäh­lungen) (Dio­genes-Verlag 1981)
Rake­ten­sommer (Rocket Summer) 11
Eben noch war es ein rich­tiger Ohio-Winter: die Türen waren geschlossen, die Fenster ver­riegelt, die Schei
Ylla (Ylla) 12 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Sie wohnten in einem Haus aus Kris­tall­säulen auf dem Pla­neten Mars, am Rande eines leeren Meers, und j
Die Som­mer­nacht (The Summer Night) 29
Auf den stei­nernen Galerien standen die Men­schen in kleinen Gruppen zusammen, Gruppen, die sich in den
Die Männer von der Erde (The Earth Men) 32 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Wer immer an die Tür klopfte, schien nicht auf­hören zu wollen, Frau Ttt schmiß die Tür auf. Bitte? Sie spre
Der Steu­er­zahler (The Tax­payer) 52
Er wollte in der Rakete mit­fliegen zum Mars. Schon ganz früh kam er zum Startfeld hinaus und brüllte den
Die Dritte Expe­dition (The Third Expe­dition) 54
Das Schiff sank herab aus dem All, es kam aus dem Reich der Sterne und der schwarzen Strö­mungen, der s
…so hell des Mondes Pracht (- and the Moon Be Still As Bright) 76 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Als sie aus der Rakete in die Nacht her­aus­traten, war es so kalt, daß Spender sofort etwas tro­ckenes marsia
Die Siedler (The Settlers) 109
Die Men­schen der Erde kamen auf den Mars, sie kamen weil sie Angst hatten oder keine Angst hatten, weil
Der grüne Morgen (The Green Morning) 111 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Als die Sonne unterging, hockte er sich am Wegrand hin und kochte sich etwas Kleines zum Abendbrot und
Die Heu­schrecken (The Locusts) 118
Die Raketen setzten die kno­chen­tro­ckenen Wiesen in Brand, ver­wan­delten Fels­ge­stein in Lava, Holz in Koh
Nächt­liche Begegnung (Night Meeting) 119 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Vor der Fahrt in die blauen Hügel hielt Tomas Gomez noch an der ent­le­genen Tank­stelle. Ziemlich einsam
Das Ufer (The Shore) 130
Der Mars war ein fernes Ufer und die Men­schen erreichten es in Wellen. Jede Welle war anders, und jede
Interim (Interim) 132
Zum Bau der zehnten Stadt wurden fünf­tausend Meter Tan­nenholz aus Oregon her­auf­ge­schafft, dazu fünfun
Die Musiker (The Musi­cians) 133
Die Jungen unter­nahmen weite Aus­flüge ins mar­sia­nische Land. Sie hatten duf­tende Tüten bei sich, in die s
Da oben, mitten in der Luft (Way in the Middle of the Air) 136
Hast du schon gehört? Was denn die nigger die nigger was ist mit denen? Sie ver­schwinden, ver­ziehen sich
Das Nennen der Namen (The Naming of Names) 153
Sie kamen in das fremde blaue Land und setzten ihre Namen auf das Land. Da gab es den Hinkston-Bach u
Usher II (Usher II) 155
Ich war den ganzen Tag geritten, einen trüben grauen und laut­losen Herbsttag lang durch eine eigentümlic
Die Alten (The Old Ones) 175
Und was war natür­licher als daß schließlich auch die alten zum Mars kamen, daß sie dem Bei­spiel der laut
Der Mar­sianer (The Martian) 176
Die blauen Berge ragten in den Regen auf und der Regen rauschte in Sturz­bächen in die langen Kanäle, un
Der Gepäck­laden (The Luggage Store) 193
Es war etwas weit Ent­ferntes als der Besitzer des Gepäck­ladens die Neu­igkeit in den Abend­nach­richten hör
Schlechte Saison (The Off Season) 195
Sam Parhill machte eine Geste mit dem Besen und fegte den blauen Marssand zur Seite. Das wärs also, sag
Die Zuschauer (The Wat­chers) 210
In dieser Nacht kamen sie alle aus den Häusern und starrten in den Himmel. Sie ließen ihr Abendbrot oder
Die stummen Städte (The Silent Towns) 213
Eine kleine Stadt lag stumm und weiß am Ufer des toten Mars­meers. Die Stadt war leer. Niemand bewegte
Die langen Jahre (The Long Years) 227
Wenn der Wind vom Himmel her­ab­wehte, saß er mit seiner kleinen Familie in der Stein­hütte und wärmte si
Sanfte Regen werden kommen (There Will Come Soft Rains) 241
Im Wohn­zimmer sang die Stimmuhr tick tack sieben Uhr zackzack auf­stehn nur, auf­stehn nur, auf­stehn nur
Das Jahr­mil­lionen-Picknick (The Million-Year Picnic) 250
Irgendwie brachte Mama den Gedanken auf, daß die Familie viel­leicht Spaß an einem Angel­ausflug hätte

Ray Bradbury: Der illus­trierte Mann (Dio­genes-Verlag 1977)
Prolog 7
An einem warmen Nach­mittag anfangs Sep­tember begegnete ich ihm zum ersten Mal, dem illus­trierten Man
Das Kin­der­zimmer (The Veldt) 15 (HR 1967) (Löwen im Kin­der­zimmer, WDR 1984)
George, ich möchte gern daß du dir mal das Kin­der­zimmer ansiehst. Stimmt etwas nicht damit? Ich weiß ni
Kalei­doskop (Kalei­do­scope) 36
Der erste Stoß schnitt die Seite des Raum­schiffs wie mit einem rie­sigen Büch­sen­öffner auf. Die Männer wur
Die andere Haut (The Other Foot) 49
Als sie die Nach­richt hörten, kamen sie aus den Restau­rants und Cafes und Hotels und blickten in den Him
Die Land­straße (The Highway) 68
Der küh­lende Nach­mit­tags­regen war über das Tal her­ein­ge­brochen, strich über den Mais auf den geneigte
Der Mann (The Man) 74 (Der Mann, EIG 1959)
Kaptain Hart stand in der geöff­neten Luft­schleuse des Raum­schiffs. Warum kommen sie nicht, fragte er. We
Der lange Regen (The Long Rain) 92
Der Regen hörte nicht auf. Es war ein schreck­licher Regen, ein Dau­er­regen, ein schweiß­trei­bender und da
Der Raum­fahrer (The Rocket Man) 112
Die elek­tri­schen Leucht­kä­ferchen schwebten über Mutters dunklem Haar, um ihr den Weg zu leuchten. Sie
Die Feu­er­ballons (The Fire Bal­loons) 129 (ORF 1971)
Feu­erwerk explo­dierte über som­mer­nächt­lichen Wiesen. Strah­lende Gesichter von Onkeln und Tanten. Rak
Die letzte Nacht der Welt (The Last Night of the World) 156
Was würdest du tun wenn du wüßtest daß heute die letzte Nacht der Welt anbricht? Was ich tun würde? Me
Die Ver­bannten (The Exiles) 162
Ihre Augen glühten und der Atem schlug flammend aus ihren Mündern, während die drei Hexen sich über d
Kein Abend, kein Morgen… (No Par­ti­cular Night or Morning) 182
Innerhalb von 2 Stunden hatte er ein Päckchen Ziga­retten auf­ge­raucht. Wie weit draußen im Raum sind wir
Der Fuchs und die Hasen (The Fox and the Forest) 196 (WDR 1968) (Hasenjagd, NDR 1993)
Schon am ersten Abend erlebten sie ein Feu­erwerk. Eigentlich hätten sie sich davor fürchten müssen, denn
Der Besucher (The Visitor) 218
Saul Wil­liams erwachte an einem stillen Morgen. Miß­mutig blickte er aus seinem Zelt und dachte daran, wi
Zement­mixer (The Con­crete Mixer) 237
Er lauschte auf die Stimmen der alten Hexen, die wie tro­ckenes Gras unter seinem offenen Fenster raschelt
Mario­netten, e.V. (Mario­nettes, Inc.) 266 (HR 1986)
Gegen zehn Uhr Abends schlen­derten sie die Straße hin­unter und plau­derten mit­ein­ander. Sie waren beide
Die Stadt (The City) 277
Die Stadt wartete seit zwan­zig­tausend Jahren. Der Planet zog durch das Weltall seine Bahn, die Blumen au
Stunde Null (Zero Hour) 288
Oh, es war so lustig, was für ein herr­liches Spiel. So etwas Auf­re­gendes hatte es seit Jahren nicht gegeben
Das Raum­schiff (The Rocket) 303
So manche Nacht wachte Fio­rello Bodoni auf und hörte die Raum­schiffe, ferne rau­schend, durch den dunkl
Epilog 317
Es war fast Mit­ter­nacht. Der Mond stand hoch am Himmel. Der illus­trierte Mann lag regungslos. Ich hatte

Ray Bradbury: Geh nicht zu Fuß durch stille Straßen (Heyne-Verlag 1980)
Das Nebelhorn 11
Geh nicht zu Fuß durch stille Straßen (Der Fuß­gänger) 20
Die Aprilhexe 24
Die Wildnis 35
Die Früchte ganz unten in der Schale 46
Der unsichtbare Junge 58
Die Flug­ma­schine 69
Der Mörder 74
Der goldene Drachen und der sil­berne Wind 83
Ich seh Sie nie 89
Sti­ckerei 92
Das große Schwarz-Weiß-Spiel 96
Ferner Donner 109
Die große weite Welt da drüben 124
Das Kraftwerk 138
En la noche 148
Sonne und Schatten 153
Die Wiese 162
Der Müll­kut­scher 179
Das große Feuer 184
Der Junge (Will­kommen und Lebwohl) 192
Die gol­denen Äpfel der Sonne 201

Ray Bradbury: Die gol­denen Äpfel der Sonne (Dio­genes-Verlag 1981)
Das Nebelhorn (The Fog Horn) 11
Jeden Abend war­teten wir dort draußen im kalten Wasser weit fort vom Land, daß der Nebel kam und er ka
Der Fuß­gänger (The Pede­strian) 21
Hin­aus­zu­gehen in die Stille hinein, die Stadt um 8 Uhr an einem neb­ligen Abend im November, den Fuß auf
Die Aprilhexe (The April Witch) 27
In die Luft hinaus, über die Täler, unter den Sternen hin, über einen Fluß, einen Weiher, eine Straße flog C
Die Wildnis (The Wil­derness) 40
Oh, die gute Zeit ist endlich da. Es däm­merte. Janice und Leonora packten uner­müdlich in ihrem Gartenha
Die Früchte am Grund der Schale (The Fruit at the Bottom of the Bowl) 52
William Acton stand auf. Die Uhr auf dem Kaminsims tickte Mit­ter­nacht. Er blickte auf seine Finger, er bli
Unsicht­barer Junge (Invi­sible Boy) 66
Sie nahm den großen Eisen­löffel und dann den mumi­fi­zierten Frosch und schlug auf ihn ein und verwandelt
Die Flug­ma­schine (The Flying Machine) 79
Im Jahre 400 resi­dierte Kaiser Yuan an der großen chi­ne­si­schen Mauer und das Land grünte vom Regen u
Der Mörder (The Mur­derer) 85 (RIAS/HR 1975)
Musik begleitete ihn durch die weißen Hallen. Er kam an einer Bürotür vorbei: der Walzer aus der lustigen
Der goldene Drachen, der sil­berne Wind (The Golden Kite, the Silver Wind) 96
In der Form eines Schweins, rief der Man­darin. In der Form eines Schweins, sagte der Bote und ging. Ach
Ich Sie nie sehen (I See You Never) 103
Das leise Klopfen kam von der Küchentür, und als Mrs OBrian öffnete, stand auf der hin­teren Veranda ihr
Sti­ckerei (Embro­idery) 107
Die dunkle Luft des Spät­nach­mittags auf der Veranda war voll von Nadel­blitzen, als schwirrten sil­berne In
Das große Schwarz-Weiß-Spiel (The Big Black and White Game) 112
Die Leute füllten die Tri­bünen hinter dem Drahtnetz und war­teten, wir Kinder kamen triefend aus dem See
Ein Don­ner­krachen (A Sound of Thunder) 127 (WDR 2019)
Das Plakat an der Wand schien gleichsam unter einer dünnen Schicht dar­über­flie­ßenden warmen Wassers
Die große weite Welt da drüben (The Great Wide World Over There) 144
Es war ein Tag, der dazu einlud, aus dem Bett zu springen, die Vor­hänge auf­zu­ziehen, die Fenster aufzurei
Kraftwerk (Power­house) 160
Die Pferde blieben stehen und Mann und Frau sahen in ein dürres san­diges Tal hin­unter. Die Frau saß ver
En la noche (En la noche) 172
Mrs Navarrez jam­merte die ganze Nacht lang und ihr Gejammer erfüllte das Haus, als ob in jedem Zimmer
Sonne und Schatten (Sun and Shadow) 178
Die Kamera klickte wie ein Insekt. Sie war metal­lisch blau, wie ein großer fetter Käfer, in den geschickten
Die Wiese (The Meadow) 188
Eine Mauer stürzt ein, eine weitere folgt und noch eine, mit dumpfem Krach zer­fällt eine Stadt in Ruinen. D
Der Müll­kut­scher (The Garbage Coll­ector) 207
So war seine Arbeit: Er stand morgens um fünf Uhr in Kälte und Dun­kelheit auf, wusch sich das Gesicht mi
Das große Feuer (The Great Fire) 214
Am Morgen, als das große Feuer aus­brach, konnte niemand im Haus es löschen. Es war Marianne, Mutter
Will­kommen und Lebwohl (Hail and Farewell) 223
Aber natürlich ging er fort, daran war nichts mehr zu ändern. Die Zeit war um, die Uhr abge­laufen, und er
Die gol­denen Äpfel der Sonne (The Golden Apples of the Sun) 233
Nach Süden, sagte der Capitain. Aber hier draußen im Weltraum gibt es doch einfach keine Himmelsrichtu

Ray Bradbury: Medizin für Melan­cholie (Heyne-Verlag 1974)
Zur warmen Jah­reszeit 7
George und Alice Smith stiegen an einem Som­mertag mittags in Biarritz aus dem Zug und waren innerhalb
Der Drache 13
Der Nachtwind strich über das kurze Gras im Moor, sonst rührte sich nichts. Es war Jahre her, seit ein ein
Medizin für Melan­cholie 16
Schicken sie nach Blut­egeln, ihr muß Blut abge­zapft werden, sagte Dr. Gimp. Aber sie hat doch gar kein Bl
Das Ende vom Anfang 25
Er ließ den Rasen­mäher mitten auf dem Hof stehen, denn er spürte, daß die Sonne gerade in diesem Augen
Der wun­derbare Eiskrem-Anzug 31
Som­mer­liche Däm­merung über der Stadt. Draußen vor dem Bil­li­ardklub, in dem es gleich­mäßig klickte, at
Fie­ber­traum 54
Sie legten ihn zwi­schen saubere glatte Laken und auf dem Tisch unter der matt schei­nenden rosa Lampe sta
Die Stadt, in der niemand aus­stieg 61
Wenn man bei Tag oder bei Nacht im Zug den ame­ri­ka­ni­schen Kon­tinent durch­quert, rast man an Städten i
Der Duft der Sars­a­pa­rilla 70
Mr William Finch stand drei Tage lang morgens und nach­mittags in der dunklen zugigen Dach­kammer. Dr
Sie waren dun­kel­häutig und gold­äugig 76 (in: Mars­ge­schichten, DDR 1987)
Das Metall des Raum­schiffs kühlte im Wind über den Wiesen ab. Das Dach öffnete sich mit einem dumpfen
Das Lächeln 92
Auf dem Haupt­platz hatte sich schon um fünf Uhr morgens eine Schlange gebildet, als weit draußen im ber
Zeit zum Auf­bruch 97
Der Gedanke wuchs drei Tage und drei Nächte lang in ihm. Tagsüber trug er ihn wie einen rei­fenden Pfirsi
Der ganze Sommer an einem Tag 104
Ist es soweit. Ja. Jetzt? Bald. Wissen die Wis­sen­schaftler es denn auch ganz genau? Wird es wirklich heute
Die Mäuse 110
Sehr merk­würdig, sagte ich, dieses kleine mexi­ka­nische Ehepaar. Wie meinst du das, fragte meine Frau. M
Son­nen­un­tergang an der Küste 115
Tom stand bis zu den Knien in den Wellen, hielt ein Stück Treibholz in der Hand und horchte. In dem Haus
Das Erd­beer­fenster 124
Im Traum schloß er die Haustür mit ihren erd­beer­far­benen und zitro­nen­gelben Fenstern, den Fenstern wie
Der Tag, an dem der große Regen kam 133
Das Hotel stand wie ein aus­ge­höhlter tro­ckener Knochen mitten unter dem Wüs­ten­himmel, und die Sonne b

Ray Bradbury: Medizin für Melan­cholie (Dio­genes-Verlag 1981)
Zur warmen Jah­reszeit (In a season of calm Weather) 7
Der Drache (The Dragon) 14
Medizin für Melan­cholie (A Medicine for Melan­choly) 18
Das Ende vom Anfang (The End of the Beginning) 30
Der wun­derbare Eiskrem-Anzug (The won­derful Ice Cream Suit) 37 (BR 1972) (DRS 1973)*
Fie­ber­traum (Fever Dream) 66
Der Ehe­retter (The Mar­riage Mender) 75
In der Sonne war das Kopfteil wie ein Spring­brunnen und wir­belte klare Wolken. Es war mit Löwen geschn
Die Stadt, wo niemand aus­stieg (The Town where no one got off) 81
Der Duft von Sars­a­pa­rilla (A Scent of Sars­a­pa­rilla) 92
Ikaros Mont­golfier Wright (Icarus Mont­golfier Wright) 101
Er lag auf seinem Bett und der Wind wehte durch das Fenster über seine Ohren und über seinen halb geöff
Das Toupet (The Head­piece) 107
Das Paket kam am späten Nach­mittag an. Mr. Andrew Lemon wußte durch Schütteln, was drin war. Es flüs
Dunkel waren sie und gold­äugig (Dark they were, and golden-eyed) 117
Das Lächeln (The Smile) 136
Die erste Nacht der Fas­tenzeit (The first Night of Lent) 143
Sie wollen also wissen, wieso und woher die Iren kommen? Was sie zu ihrem Schicksal formt und sie unter
Zeit zum Auf­bruch (The Time of going away) 152
Der ganze Sommer an einem Tag (All Summer in a Day) 161
Das Geschenk (The Gift) 168 (Die Nacht der 10 Mil­li­arden Lichter, DW 1968)
Morgen würde Weih­nachten sein und selbst als die drei zum Rake­ten­hafen fuhren, machten sich Mutter und
Der große Zusam­menstoß vom letzten Montag (The great Col­lision of Monday last) 171
Der Mann tor­kelte durch die weit auf­ge­schla­genen Türen von Heber Finns Pub wie vom Blitz getroffen. Sei
Die kleinen Mäuse (The little Mice) 180
Küs­ten­streifen bei Son­nen­un­tergang (The Shore line at Sunset) 187
Das Erd­beer­fenster (The Straw­berry Window) 198
Der Tag, an dem der große Regen kam (The Day it rained forever) 209
*Der wun­der­volle Bananeneisanzug/Zitroneneisanzug

Ray Bradbury: Saurier-Geschichten (Bastei Lüb­be/­Dio­genes-Verlag 1983)
Vorwort 11/Einführung 15
Ausser ’nem Saurier – was willste werden, wenn Du gross bist? (Besides a Dinosaur, whatta ya…) 31
Fragt mich etwas okay? Ben­jamin Spaulding, zwölf Jahre alt, hatte gesprochen, die Jungs auf dem Sommer
Ein Don­ner­schlag (A Sound of Thunder) (auch im Buch: Die gol­denen Äpfel der Sonne) 79
Sieh’ die drollig-drallen Saurier! (Lo, the Dear, Daft Dino­saurs!) 127
Das Gedicht basiert auf Edgar A. Poe: tanzen, rauchen, nachdem sie in Teer­gruben aus ihrem Schlummer
Das Nebelhorn (The Fog Horn) (auch im Buch: Die gol­denen Äpfel der Sonne) 135
Wenn ich sagte: Der Saurier ist nicht tot (What If I Said: The Dinosaur’s Not Dead) 163
Das Gedicht handelt vom Wunsch der Men­schen, daß diese Krea­turen hätten über­leben können: was wäre
Tyran­no­saurus Rex (Tyran­no­saurus Rex) (auch im Buch: Die Mecha­nismen der Freude) 171

Ray Bradbury: Gesänge des Com­puters (Ull­stein-Verlag 1975)
Gesänge des Com­puters 5
Der ent­setz­liche Brand des großen Land­hauses 44
Das vier­di­men­sionale Kind 60
Die Frauen 77
Das geheim­nis­volle Ei (Das Motel) 88
Ja, wir treffen uns am Flusse 98
Der warme und der kalte Wind 108

Ray Bradbury: Die ver­gessene Mars­stadt (Ull­stein-Verlag 1976)
Die Kili­man­dscharo-Maschine 5
Nächt­liches R‑Gespräch 16
Der Spuk im neuen Haus 28
Charles Dickens lebt (Die Freunde von N.N. sind auch meine Freunde) 45
Im Stich gelassen (Kraft­paket) 73
Der Mann im Rohr­schachhemd 83
Die ver­gessene Mars-Stadt 96

Ray Bradbury: Das Kind von morgen (Dio­genes-Verlag 1984)
Das Kili­man­dscharo-Projekt (The Kili­manjaro Device) 11
Ich kam sehr früh am morgen an. Ich war mit dem Last­wagen die ganze Nacht durch­ge­fahren, denn in dem
Die schreck­liche Feu­ers­brunst drüben im Landhaus (The Ter­rible Con­fla­gration up at the Place) 25
Die Männer hatten sich etwa eine halbe Stunde lang unten beim Pfört­ner­häuschen ver­steckt gehalten, wobe
Das Kind von Morgen (Tomorrow’s Child) 46
Er wollte nicht der Vater einer kleinen blauen Pyramide sein, so hatte es Peter Horn ganz und gar nicht ge
Die Frauen (The Women) 68
Es war als werde in einem grünen Raum das Licht ange­knipst. Der Ozean brannte. Eine weiße Phosphores
Das Motel „Zum erleuch­teten Huhn” (The Inspired Chicken Motel) 82
Es war während der großen Depression, ganz tief drin in der hohlen Seele der Depression 1932, auf der Fa
In den Wind von Get­tysburg (Downwind from Get­tysburg) 95
Um halb neun an jenem Abend hörte er den scharfen Knall aus dem Thea­tersaal am anderen Ende des Kor
Ja, wir treffen uns am Wasser (Yes, We’ll Gather at the River) 117
Um eine Minute vor neun hätte er den Holz­in­dianer zurück in die warme Tabak-Dun­kelheit rollen und den
Der kalte und der warme Wind (The Cold Wind and the Warm) 129
Großer Gott im Himmel was ist denn das? Was ist was? Bist du blind, Mann sieh mal. Garrity, der Fahrstu
Anruf nachts, R‑Gespräch (Night Call, Collect) 153
Was das alte Gedicht in seinem Kopf her­um­spuken ließ, war ihm ein Rätsel, jeden­falls spukte es: Nimm ein
Der Fluch des Neuen (The Haunting of the New) 168
Ich war seit Jahren nicht in Dublin gewesen. Ich war überall in der Welt, überall außer in Irland, aber jetzt
Ich singe den Leib, den elek­tri­schen! (I Sing the Body Electric!) 190
Großmama! Ich erinnere mich an ihre Geburt. Moment mal sagt ihr, kein Mensch erinnert sich an die Geb
Der Aus­gra­bungstag (The Tombling Day) 240
Es war Aus­gra­bungstag. Alle Leute waren die som­mer­liche Straße hin­auf­ge­gangen ein­schließlich Großma
Die Freunde von Nickolas Nickleby sind auch meine Freunde (Any Friend of N.N. is a friend of mine) 251
Stellt euch einen Sommer vor der nie zuende gehen will, 1929. Stellt euch einen Jungen vor, der nie erwach
Kraft­paket (Heavy-Set) 287
Die Frau trat ans Küchen­fenster und sah hinaus. Dort im dämm­rigen Hof stand ein Mann, umgeben von Sc
Der Mann im Ror­schach-Hemd (The Man in the Ror­schach Shirt) 300
Brokaw. Was für ein Name, hört wie es bellt knurrt kläfft, hört die kühne Pro­kla­mation: Immanuel Brokaw
Heinrich der Neunte (Henry the Ninth) 317
Da ist er. Die zwei Männer lehnten sich hinaus. Der Hub­schrauber neigte sich mit ihnen. Die Küs­ten­linie s
Die ver­schwundene Mars­stadt (The Lost City of Mars) 327
Das große Auge schwebte im Weltraum, und hinter dem großen Auge, irgendwo in Metall und Maschinen v

Ray Bradbury: Die Mecha­nismen der Freude (Dio­genes-Verlag 1985)
Die Mecha­nismen der Freude (The Machi­neries of Joy) 11
Pater Brian zögerte noch zum Früh­stück hin­un­ter­zu­gehen, weil er meinte, Pater Vittorini dort unten lachen
Ich warte (The One who Waits) 30
Ich lebe in einem Brunnen. Ich lebe wie Dunst in einem Brun­nen­schacht. Wie ein Hauch in einem steinerne
Tyran­no­saurus Rex (Tyran­no­saurus Rex) 39
Er öffnete eine ins Dunkel füh­rende Tür. Eine Stimme schrie: Tür zu! Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Er
Die großen Ferien (The Vacation) 58
Es war ein Tag so frisch wie sprie­ßendes Gras, zie­hende Wolken und flat­ternde Schmet­ter­linge ihn nur mac
Der Tromm­ler­junge von Shiloh (The Drummer Boy of Shiloh) 69
Mehr als einmal fielen in dieser April­nacht Blüten von den Obst­bäumen und lan­deten mit leise raschelnde
Jungens! Züchtet Rie­sen­pilze in eurem Keller! (Boys! Raise Giant Mush­rooms in Your Cellar!) 77
Huge Fortnum wachte zu Sams­tags­ge­räu­schen auf und blieb mit geschlos­senen Augen liegen, jedes davon
Fast das Ende der Welt (Almost the End of the World) 100
Als am 22. August 1967 gegen Mittag Rock Junction Arizona in Sicht kam, ließ Willy Ber­singer seinen Berg
Viel­leicht gehen wir fort (Perhaps we are going away) 112
Es war ein eigen­ar­tiges Gefühl, das man nicht aus­drücken konnte. Es strich über die Haare in seinem Nack
Und der Seemann, endlich daheim (And the Sailor, Home From the Sea) 117
Guten Morgen Kaptain. Guten Morgen Hanks, Kaffee ist fertig, Sir, setzen Sie sich. Vielen Dank Hanks. De
El Dia de Muerte (El Dia de Muertos) 128
Morgen. Der kleine junge Rai­mundo rannte über die Avenida Madero. Er rannte durch den morgendlichen
Die illus­trierte Frau (The Illus­trated Woman) 142
Wenn ein neuer Patient in die Praxis spa­ziert und sich hinlegt, um ein Kom­pendium freier Asso­zia­tionen wi
Manche leben wie Lazarus (Some Live like Lazarus) 158
Ihr werdet es nicht glauben, wenn ich es euch sage, daß ich über 60 Jahre auf einen Mord gewartet habe, g
Ein Wunder von sel­tener Kunst… (A Miracle of Rare Device) 173
An einem Tag, weder zu mild noch zu harsch weder zu kalt noch zu heiß, schnaufte die antike Tin-Lizzie in
Und so starb Ria­bouch­inska (And so died Ria­bouch­inska) 194 (R.-Tod einer Puppe, NDR/SDR 1989)
Der Keller war kalter Zement und der tote Mann war kalter Stein und die Luft erfüllt von unsicht­barem Reg
Ich bin der Detective Lieu­tenant Kro­vitsch, Fabian, ihren Kasten können sie auf dem Tisch abstellen, ich habe sie hierhergeb
Der Bettler auf der O’Connell-Brücke (The Beggar on O’Connell Bridge) 212
Ein Narr, sagte ich, genau das bin ich. Warum fragte meine Frau. Aus welchem Grund. Ich stand sinnend a
Der Tod und die Jungfrau (Death and the Maiden) 234
Weit draußen im Land, hinter dem Wald, ja eigentlich am Ende der Welt, lebte Old Mam, und sie lebte dort
Ein Schwarm Raben (A Flight of Ravens) 246
Am Washington Square stieg er aus dem Bus und ging einen halben Häu­ser­block zurück, er war froh, daß e
Die beste aller mög­lichen Welten (The Best of All Pos­sible Worlds) 262
Die beiden Männer saßen schwankend Seite an Seite und sprachen nicht während der langen Zeit, die der
Das Lebenswerk von Juan Diaz (The Lifework of Juan Diaz) 272
Filomena schlug die Bret­tertür mit solcher Wucht zu, daß die Kerze aus­ge­blasen wurde, sie und ihre weine
Zum Krater von Chicago (To the Chicago Abyss) 286
Unter einem blassen April­himmel in einem leichten Wind, der in Erin­nerung an den Winter wehte, schlurfte
Die Hymnen-Sprinter (The Anthem Sprinters) 301
Es gibt keinen Zweifel, Doone ist der beste. Der Teufel soll Doone holen. Seine Reflexe sind unwahrscheinl

Ray Bradbury: Fami­li­en­treffen (Dio­genes-Verlag 1986)
Der Zwerg (The Dwarf) 9
Aimee betrachtete, voller Ruhe, den Himmel. Heute war einer jener bewe­gungs­losen heißen Sommernächte
Der wachsame Poker-Chip von H. Matisse (The Watchful Poker Chip of H. Matisse) 26
Bei unserer ersten Begegnung mit George Garvey ist er nur ein nichts, ein niemand. Später wird er ein Mo
Das Skelett (Ske­leton) 39
Es war höchste Zeit für ihn mal wieder seinen Arzt auf­zu­suchen. Mr. Harris betrat bleich das Treppenhaus
Das Glas (The Jar) 62 (NDR/WDR 1987)
Es war eines dieser Dinger die manchmal in Rum­mel­platz­zelten am Rand einer kleinen ver­schla­fenen Stadt
Es war eines dieser Dinger, die manchmal auf Rum­mel­plätzen zu sehen sind, ich hatte meinen 10er bezahlt und war in das Ze
Die Rei­sende (The Tra­veler) 82
Kurz vor Mor­gen­grauen schaute Vater in Cecys Zimmer. Sie lag auf dem Bett. Er schüt­telte verständnislos
Der Bote (The Emissary) 102
Martin wußte, es war wieder Herbst, denn Dog brachte wenn er ins Haus gerannt kam, Wind mit und Rauh
Von der Hitze gepackt (Touched with Fire) 113
Sie standen eine ganze Weile im glei­ßenden Son­nen­licht und schauten auf die glän­zenden Zif­fer­blätter ihre
Die Sense (The Scythe) 130
Auf einmal war keine Straße mehr da. Wie jede andere Straße führte sie das Tal entlang, zwi­schen kahlen
Onkel Einar (Uncle Einar) 149
Es dauert nur eine Minute, meinte Onkel Einars süße kleine Frau. Ich will nicht und das dauert nicht mal e
Der Wind (The Wind) 160 (Im Tal der Winde, RB 1956) (Das Tal der Winde, SR 1966) (NDR/WDR 1987)
Es war halb sechs Uhr abends, als das Telefon klin­gelte, man schrieb Dezember, und es war längst dunkel
Hallo? Hallo Herb. Ach du bists Allin. Ist deine Frau zuhause Herb? Klar warum. Mist. Was ist los, du du klingst so merkwü
Es war einmal eine alte Frau (There was an Old Woman) 174
Nein es hat keinen Sinn noch lange darüber zu reden. Ich werde meine Meinung nicht mehr ändern. Versch
Das Fami­li­en­treffen (Home­coming) 192 (Heimkehr, EIG 1959)
Sie kommen, sagte Cecy, die aus­ge­streckt in ihrem Bett lag. Wo sind sie, rief Timothy von der Tür herüber
Der wun­derbare Tod des Dudley Stone (The Won­derful Death Of Dudley Stone) 210
Er lebt! Er ist tot! Zum Teufel, er lebt in Neu­england! Er ist vor zwanzig Jahren gestorben. Laß einen Hut r

Ray Bradbury: Der Tod kommt schnell in Mexico (Dio­genes-Verlag 1988)
Hammett? Chandler? Keine Bange! (Intro­duction: Hammett? Chandler? Not to Worry) 7
Als ich in den frühen vier­ziger Jahren meine ersten Detek­tiv­ge­schichten und Krimis in Dime Detective, Di
Ein kleiner Mörder (The Small Ass­assin) 13
Wann ihr zum ersten Mal der Ver­dacht gekommen war, daß es ihr ans Leben ging, konnte sie nicht sagen
Der Tod eines vor­sich­tigen Mannes (A Careful Man Dies) 40
Du schläfst nur 4 Stunden pro Nacht. Du gehst um 11 ins Bett, stehst um drei auf, und alles ist kristallklar
Kleine Flocken grauer Asche (It Burns Me Up!) 61
Hier liege ich genau in der Mitte des Raums und ich bin nicht wütend, ich bin nicht zornig. Ich bin nicht zo
Ein Abend für zwei (Half-Pint Homicide) 75
Es wäre falsch wenn man behauptete, Douser sei die Idee genau in dem Moment kommen, als er von einem
Begräbnis für vier (Four-Way Funeral) 90
Nehmen Sie es mir nicht übel, sagte Douser aber Sie sehen wie ein Ver­brecher aus. Der gut­ge­kleidete Herr
Die lange Nacht (The Long Night) 108
Draußen vor dem Wohn­block kamen die Jungs zusammen. Alle: Gomez, Tony, der Baron, der Sandmann vo
Ein Zirkus voller Leichen (Corpse Car­nival) 132
Es war undenkbar. Raoul erschrak davor, war aber gezwungen, der Wahrheit ins Auge zu sehen, weil die K
Eine halbe Stunde in der Hölle (Hell’s Half Hour) 156
Das Zimmer war in einem schreck­lichen Zustand. Die Bilder waren gewaltsam von den Wänden gerissen w
Ein langer Weg nach Hause (The Long Way Home) 170 (NDR/SDR 1989)
Charlie Guidney häm­merte das Herz in der Brust, als er die Treppe geschafft hatte. Er sah gehetzt aus, wie
Es war ein langer heißer Tag gewesen, die Rechen­ma­schinen im Büro hatten gesungen wie Mil­lionen metal­li­scher Grillen, ei
Toten­wache für einen Lebenden (Wake For The Living) 190
Schon seit einer Reihe von Tagen war ein nicht enden wol­lendes Klopfen und Hämmern zu hören, begleitet
„Ich bin doch nicht blöd!” („I’m Not So Dump!”) 203
Ich bin doch nicht blöd! Nein nein sir. Als die Männer vor Spaul­dings Eck­kneipe sagten, in der Gegend hät
Die Frau in der Truhe (The Trunk Lady) 214
Johnny Menlo stampfte mit den Schuhen auf und setzte sich mit einem Rums auf den Fuß der Treppe, die un
Gestern hab ich noch gelebt (Yes­terday I Lived) 241
Jahre gingen ins Land und nach all den Jahren des Regens und der Kälte und des Nebels, die über jenen St
Tote stehen nie mehr auf (Dead Men Rise Up Never) 262
Als Sherry zu krei­schen begann, packte ich das Lenkrad fester und fing an zu schwitzen. Ich roch ihre Süße
Der Tod kommt schnell in Mexico (The Candy Skull) 284
Im Mor­gen­licht huschten die Schatten der Kinder kreuz und quer über das rosa und blaufarbene Pflaster d

Ray Bradbury: Die Laurel-& Hardy-Lie­bes­ge­schichte u. andere Erzäh­lungen (Dio­genes Verl. 1992)
Der Toynbee-Kon­vektor (The Toynbee Con­vector) 7
Toll! Prima! Ein Tusch für Roger! Roger Shumway sprang in seine Dra­gonfly Super‑6, schnallte sich fest, warf den Rotor an
Die Falltür (Trapdoor) 24
Clara Peck wohnte schon an die 10 Jahre in dem alten Haus, bevor sie die son­derbare Ent­de­ckung machte
Ori­ent­ex­press Nord (On the Orient, north) 41
Es war im Ori­ent­expreß von Wien über Paris nach Calais, da sah die alte Dame den bleichen Mitreisenden
Eine Nacht im Leben (One Night in your Life) 60
Er kam an einem richtig schönen Spät­früh­lings­morgen in schneller Fahrt nach Green River in Iowa. Außer
Westlich Oktober (West of October) 72
Die vier Vettern, Tom, William, Philip und John waren Ende des Sommers die Familie besuchen gekommen
Der letzte Zirkus (The last Circus) 93
Red Tongue Jurgis (Rot­zunge nannten wir ihn, weil er dauernd Him­beer­bonbons lutschte) stand eines kalte
Die Laurel & Hardy – Lie­bes­ge­schichte (The Laurel and Hardy Love Affair) 104
Er nannte sie Stan, sie nannte ihn Ollie. Das war der Anfang, das war das Ende einer Geschichte, die wir d
Du wirst dich fragen, warum wir hier sind? (I suppose you wonder why we are here?) 117
Das Restaurant war leer, als er hinkam. Es war sechs Uhr, noch früh, und der Mas­sen­an­sturm würde wenn
Lebwohl, Lafayette (Lafayette farewell) 135
Ich hörte ein Klopfen an der Tür, geklingelt wurde nicht, daher wußte ich gleich, wer es war. Gewöhnlich k
Banshee, die Todesfee (Banshee) 150
Es war einer jener Abende in Irland, auf der Fahrt von Dublin durch die schla­fenden Städtchen, da man vo
Ver­sprechen, Ver­sprechen (Pro­mises, Pro­mises) 170
Als sie ihre Woh­nungstür öffnete, sah sie, daß er geweint hatte. Gerade waren die letzten Tränen seine Wan
Die Lie­bes­affäre (The Love Affair) 185
Den ganzen Morgen war dieser Geruch schon in der reinen Luft, ein Geruch nach gemähtem Getreide oder
Einen auf Seine Lord­schaft, und einen mit auf den Weg! (One for his Lordship and one for the road!) 200
Da wird einer geboren, und es kann die längste Zeit des Tages dauern, bis die Neu­igkeit gegoren und gefilt
Still­ge­standen! (By the Numbers!) 216
Kom­panie, Ach-tung! Klack. Im Gleich­schritt marsch! Stapfen. Kom­panie halt! Stapfen, Klappern, Klacken
In tiefer Juni­mit­ter­nacht (At Mid­night, in the Month of June) 230
Er hatte schon lange in der Som­mer­nacht gewartet während die Dun­kelheit sich enger an die Erde schmieg
Segne mich, Vater, denn ich habe gesündigt (Bless me, father, for I have sinned) 245
Es war am Hei­lig­abend, als Pfarrer Mellon kurz vor Mit­ter­nacht wieder auf­wachte, nachdem er erst ein pa
Ein Hauch von Bies­tigkeit (A Touch of Petu­lance) 253
An einem sonst gewöhn­lichen Abend im Mai begegnete Jonathan Hughes, eine Woche vor seinem neunundz
Qual­volle Teilung (Long Division) 269
Du hast das Schloß aus­wechseln lassen! Er klang fas­sungslos, stand da und starrte auf den Tür­knauf, an de
Bring Con­s­tance mit! (Come, and bring Con­s­tance!) 277
Seine Frau öffnete beim Sams­tags­früh­stück die Post. Die übliche Lawine. Wir stehen anscheinend auf sämtl
Junior (Junior) 291
Es war am 1. Oktober, als Albert Beam, zwei­und­achzig Jahre alt, am Morgen erwachte und etwas schier U
Der Grab­stein (The Tomb­stone) 303
Also, zunächst war da die lange Fahrt und der Staub, der ihr in die schmalen Nasen­löcher drang, und Walt
Das Ding am Kopfende der Treppe (The Thing at the Top of the Stairs) 313
Er mußte auf den Anschlußzug warten. Er war in Chicago aus­ge­stiegen und mußte fest­stellen, daß er hier v
Colonel Stone­heels hand­ge­fer­tigte echt ägyp­tische Mumie (C. S. home made truly Egyptian Mummy) 322
Es war der Herbst, in dem sie draußen am Loon Lake die echte ägyp­tische Mumie fanden. Wie die Mumie d

Ray Bradbury: Lange nach Mit­ter­nacht (Goldmann-Verlag 1979/­Dio­genes-Verlag 1997)
Die blaue Flasche (The blue bottle) 7
Die Son­nen­uhren waren in weiße Kiesel zer­fallen. Die Vögel der Luft flogen jetzt in uralten Himmeln von F
Zeit­loser Frühling (One tim­eless spring) 19
In der Woche damals vor so vielen Jahren glaubte ich, meine Mutter und mein Vater wollten mich vergiften
Papas Papagei (The parrot who met papa) 28
Die Ent­führung wurde natürlich auf der ganzen Welt gemeldet. Es dauerte einige Tage, bis die volle Bedeut
Der bren­nende Mann (The burning man) 45
Der klapprige Ford kam auf einer Straße daher, die Staub in gelben Wolken auf­steigen ließ. Der Staub bra
Ein Stück Holz (A piece of wood) 54
Setzen Sie sich, junger Mann, sagte der Amts­träger. Danke. Der junge Mann setzte sich. Ich habe Gerüchte
Der Messias (The messiah) 60
Wir haben alle diesen beson­deren Traum wenn wir jung sind, sagte Bischof Kelly. Die anderen am Tisch m
Reise in die Ver­gan­genheit mit G.B.S. (G.B.S. Mark V) 72
Charlie! Wohin denn? Ange­hörige der Rake­ten­be­satzung riefen ihm im Vor­bei­gehen zu. Charles Willis ant
Mord mit reinen Händen (The utterly perfect murder) 85
Es war ein so absolut per­fekter, ein so unfaßbar köst­licher Einfall für einen Mord, daß ich quer durch Ame
Mord an einer Puppe (Punishment without crime) 94
Sie wollen Ihre Frau töten? fragte der dun­kel­haarige Mann am Schalter. Ja. Nein… nicht direkt. Ich meine
Ein Mädchen mit Harfe (Getting through sunday somehow) 105
Es war Sonn­tag­mittag… Sonntag in Dublin. Die Worte allein sind Ver­derben. Sonntag in Dublin. Laß solch
Hexe im Eis (Drink entire: Against the madness of crowds) 115
Es war eine dieser Nächte die so ver­dammt heiß sind, daß man bis zwei Uhr früh flach da liegt, ver­loren da
Pause im Son­nen­licht (Interval in sun­light) 130
Sie zogen an einem heißen grünen Nach­mittag Ende Oktober ins Hotel de Las Flores. Der Innenhof gleißte
Eine Lie­bes­ge­schichte (A story of love) 161
Das war die Woche als Ann Taylor nach Green Town Central kam um in der Som­mer­schule zu unterrichten
Der Wunsch (The wish) 173
Ein Schnee­ge­wisper berührte das kalte Fenster, das große Haus knarrte in einem Wind von nir­gendwo. Wa
Der Roman, den T.W. im Jahre 2257 schrieb (Forever and the Earth) 184
Nachdem er siebzig Jahre lang Kurz­ge­schichten geschrieben hatte, die sich nie ver­kauften, stand Mr Henry
Der bessere Teil der Weisheit (The better part of wisdom) 205
Das Zimmer war wie ein großer warmer Herd erleuchtet von einem unsicht­baren Feuer, behaglich. Der Ka
Darling Adolf (Darling Adolf) 220
Sie war­teten darauf, daß er her­auskam. Er saß in dem kleinen baye­ri­schen Cafe mit Blick auf die Berge, tra
Das Wunder des Jamie (The miracles of Jamie) 238
Jamie Winters wirkte sein erstes Wunder am Morgen. Das zweite, dritte und ver­schiedene andere Wunder k
Das Oktober-Spiel (The October game) 248
Er legte die Pistole in die Kom­mo­den­schublade zurück und machte sie zu. Nein nicht so. Louise würde nich
Der Pum­per­nickel (The Pum­per­nickel) 257
Mr und Mrs Welles kamen spät abends aus dem Kino und betraten das stille kleine Geschäft. Restaurant un
Lange nach Mit­ter­nacht (Long after mid­night) 262
Die Polizei-Ambulanz fuhr zur fal­schen Zeit zu den Pali­saden hinauf. Es ist immer die falsche Zeit, wenn d
Ein Stück hei­liger Scho­kolade (Have I got a cho­colate bar for you!) 269
Alles begann mit dem Geruch nach Scho­kolade. An einem damp­fenden Spät­nach­mittag voll Juni­regen döst

Ray Bradbury: Geis­ter­fahrt (Dio­genes-Verlag 2000)
Nachtzug nach Babylon (Night Train to Babylon) 7
James Crusoe saß im Club­wagen eines Zuges, der aus Chicago stürzte, wiegte und schwankte, als wäre er
Wenn es MGM erwischt, wer kriegt dann den Löwen? (If MGM Is Killed, Who Gets the Lion?) 18
Hei­liger Gott, ver­dammt. Christus vom Kreuz! sagte Jerry Would. Bitte, sagte seine Sekre­tärin und machte
Guten Tag, ich muß fort (Hello, I Must Be Going) 27
Es klopfte leise an der Tür, und als Steve Ralphs sie öffnete, stand Henry Grossbock, fünf Fuß zehn groß, ta
Haus zwei­ge­teilt (House Divided) 37
Kleine fünf­zehn­jährige Finger zupften an den Knöpfen an Chris Hose wie eine von einer Flamme angezoge
Schwerer Dieb­stahl (Grand Theft) 48
Emily Wilkes hatte ihre Augen um 3:00 Uhr morgens mit einem merk­wür­digen Geräusch geöffnet, ohne Mo
Kennen Sie mich wieder? (Remember Me?) 61
Erin­nerst du dich an mich? Natürlich tust du es. Mit aus­ge­streckter Hand wartete der Fremde. Ja sagte ich
Ricke racke (Fee Fie Foe Fum) 72
Der Postbote schmolz den Bür­ger­steig entlang in der heißen Som­mer­sonne seine Nase tropfte, seine Finger
Geis­ter­fahrt (Driving Blind) 87
Hast du das gesehen? Was gesehen? Warum, ver­dammt, schau dort. Aber der große Stu­de­baker von 1929
Was wohl aus Sally geworden ist? (I Wonder What’s Become of Sally) 109
Jemand fing an, das Klavier mit den gelben Tasten zu spielen, jemand begann zu singen, und jemand, ich s
Es ver­ändert sich nichts (Nothing Changes) 119
Es gibt diese wahrhaft wun­der­volle Buch­handlung am Meer, in der Sie die Flut unter dem Pier hören könn
Alter Köter im Stra­ßen­staub (That Old Dog Lying in the Dust) 133
Sie sagen, daß sich Mexicali ver­ändert hat. Sie sagen, es hat viele Leute und mehr Lichter und die Nächte
Einer im Regen (Someone in the Rain) 150
Alles war fast gleich. Nun da das Gepäck in die wider­hal­lende feuchte Hütte gebracht wurde und die Regen
Madame et Mon­sieur Shill (Madame Et Mon­sieur Shill) 161
Es war ein Blick auf die Spei­se­karte, die in einem sil­bernen Rahmen aus dem 19. Jahr­hundert vor dem Rest
Der Spiegel (The Mirror) 170
Mein Gott, es muß tausend Wege geben, um von diesen beiden Damen zu erzählen. Als sie Mädchen waren
Ende des Sommers (End of Summer) 179
Eins. Zwei. Hatties Lippen zählten die langen, lang­samen Bewe­gungen der Stadtuhr, während sie ruhig auf
Donner am Morgen (Thunder in the Morning) 186
Zuerst war es wie ein Sturm, weit weg, ein Hauch von Donner, eine Art Wind und eine Auf­regung, die Straß
Der höchste Ast am Baum (The Highest Branch on the Tree) 197
Ich erinnere mich oft an seinen Namen, Harry Hands, einen äußerst unglück­lichen Namen für einen 14-jäh
Die Frau ist ein Picknick auf Beinen (A Woman Is a Fast-Moving Picnic) 209
Das Thema waren Frauen, von den Ein­zelnen und in der Masse. Der Ort war Heeber Finns aber nicht imm
Jungfer Wie­der­erstanden (Virgin Resu­sitas) 223
Sie klang ver­rückt vor Freude am Telefon. Ich mußte sie beru­higen. Helen, sagte ich, nimm es ruhig. Was g
Mr. Bleich (Mr. Pale) 234
Er ist ein sehr kranker Mann. Wo ist er? Oben auf Deck C. Ich brachte ihn ins Bett. Der Arzt seufzte. Ich bi
Der Vogel, der aus der Uhr kommt (That Bird That Comes Out of the Clock) 244
Sie erinnern sich an die Leute bei den Dingen, die sie tun, sagte Mrs Coles, und nicht daran wie ihr Gesicht
Ein kurzes Nachwort (A Brief Afterword) 263

Ray Bradbury: Feu­er­säule (Edition-Phan­tasia-Verlag 2003)
Die schreiende Frau (The Screaming Woman) 9
Ich heiße Mar­garet Leary, bin zehn Jahre alt und gehe in die fünfte Klasse der Central School, ich habe weder Brüder noch S
Kulissen in der Nacht (The Night Sets) 23
Sze­narien von Film­studios stiegen hinter hohen grünen Mauern auf. Die Sonne ver­brannte und fes­tigte die
Das schwarze Rie­senrad (The Black Ferris) 27
Der Kar­neval war wie ein Okto­berwind in die Stadt gekommen, wie eine dunkle Fle­dermaus über dem kalte
Der See (The Lake) 37
Die Welle schloß mich ab von der Welt, von den Vögeln am Himmel, den Kindern am Strand, meiner Mutte
Die Lächelnden (The Smiling People) 45
Es war das Gefühl der Stille, das der bemer­kens­wer­teste Aspekt des Hauses war. Als Mr Greppin durch die
Das Wie­der­sehen (Reunion) 55
Dies ist nichts weiter als eine Metapher. Wenn Sie an eine Wasch­ma­schine denken. Und als Kind ging ich
Die Nacht (The Night) 63
Du bist ein Kind in einer kleinen Stadt. Sie sind, um genau zu sein, acht Jahre alt, und es wird spät in der N
Der Mann oben (The Man Ups­tairs) 73
Er erin­nerte sich daran, wie sorg­fältig und sach­kundig Groß­mutter den kalten Bauch des Hühn­chens streic
Die Muschel (The Sea Shell) 85
Er wollte raus und rannte über Hecken, stieß Dosen durch die Gasse und schrie alle Fenster nach der Ban
Spielen wir „Gift” (Let’s play „Poison”) 93
Wir hassen dich! schrien die 16 Jungen und Mädchen die sich im Schul­zimmer um Michael drängten. Mich
Die Zis­terne (The Cistern) 101
Es war ein Nach­mittag des Regens und Lampen brannten gegen das Grau. Die beiden Schwestern waren la
Feu­er­säule (Pillar of Fire) 109
Er kam hassend aus der Erde. Hass war sein Vater, Hass war seine Mutter. Es war gut wieder zu laufen. E

Ray Bradbury: Der Kat­zen­pyjama (Edition-Phan­tasia-Verlag 2005)
Vorwort: Bradbury schreibt und fühlt sich wohl (Intro­duction: Alive And Kicking And Writing) 13
Was gibt es über mein geheimes Ich, mein Unter­be­wußtsein, meinen krea­tiven Dämon zu sagen, der diese
Chry­salis (Chry­salis) 19
Lange nach Mit­ter­nacht erhob er sich, betrachtete die soeben aus ihren Kartons befreiten Fla­schen und ho
Die Insel (The Island) 29
In weißen Fetzen trieb die Win­ter­nacht an den von Lam­pen­schein erleuch­teten Fenstern vorüber. Mal mars
Irgendwann vor der Däm­merung (Sometime Before Dawn) 39
Viel­leicht war es das weinen spät in der Nacht, die Hys­terie, das heftige Schluchzen und nachdem es zu Seu
Heil, Häuptling! (Hail To the Chief) 47
Wie war das bitte? Schweigen. Würden Sie das bitte wie­der­holen? Schweigen und ein auf und abschwellen
Ganz natürlich (We´ll Just Act Natural) 57
Es war etwa sieben Uhr abends. Susan stand immer wieder auf und blickte aus dem Ver­an­da­fenster, den H
Olé, Orozco! Siqueiros, sí! (Olé, Orozco! Siqueiros, sí!) 63
Sam Walter stürmte in mein Büro und sah sich die ganzen Samm­ler­stücke von Postern an meinen Wänden
Das Haus (The House) 71
Es war ein unglaub­liches, irres altes Haus, das seinen starren Blick über die gesamte Stadt schweifen ließ
Der John Wilkes Booth/Warner Brot­her­s/MGM/NBC-Begräb­niszug (The John Wilkes… Funeral Train) 81
Ich hatte es mir gerade für ein aus­ge­dehntes Mit­tag­schläfchen bequem gemacht, als Marty Felber in mein
Ein vor­sich­tiger Mann stirbt (A Careful Man Dies) 89 (vgl. Buch: Der Tod kommt schnell in Mexico)
Du schläfst nur vier Stunden in der Nacht…
Der Kat­zen­pyjama (The Cat´s Pajamas) 103
Es kommt nicht jeden Abend vor, daß man mit einer Katze rechnet, die mitten auf der Fahrbahn sitzt, wenn
Dreieck (Tri­angle) 111
Sie pro­bierte drei Kleider an, aber keins paßte. Es war, als gehörten sie jemand anderem. Vor Erregung ha
Der Mafioso-Beton­mi­scher (The Mafioso Cement-Mixing Machine) 119
Burnham Wood, dessen wahren Namen ich nie erfahren habe, führte mich in seine groß­artige Garage, die
Die Gespenster (The Ghosts) 125
In der Nacht schwebten die Gespenster wie Pus­te­blumen über den weißen Wiesen. In weiter Ferne konnte
Wo ist mein Hut? Wozu die Eile? (Where’s My Hat, What’s My Hurry?) 131
Sag mal Alma, wann waren wir das letzte Mal in Paris, fragte er. Mein Gott Carl, sagte Alma, weißt du das
Die Ver­wandlung (The Trans­for­mation) 135
Noch ehe sich Steve von seinem Stuhl erheben konnte, waren sie schon in das Zimmer gestürmt, hatten ihn
Sechs­und­sechzig (Sixty-Six) 143
Ich erzähle Ihnen eine Geschichte, die Sie nicht glauben werden, aber ich erzähle sie Ihnen trotzdem. In ge
Eine Frage des Geschmacks (A Matter of Taste) 151
Ich war dem Himmel nahe, als das sil­berne Schiff zu uns her­ab­ge­flogen kam. Ich schwebte durch die hohen
I Get The Blues When It Rains. Eine Erin­nerung (I Get The Blues When It Rains. A Remem­brance) 163
Ein jeder hat in seinem Leben eine Nacht, die er mit Zeit in Ver­bindung bringt, mit Erin­nerung und Gesang
All meine Feinde sind tot (All My Enemies Are Dead) 167
Da stand er auf Seite 7, der Nachruf Timothy Sul­livan, Com­pu­ter­genie, 77, Krebs, Beer­digung im privaten
Der Kom­plettist (The Com­pletist) 173
Im Sommer 1948, auf einem Schiff mitten im Atlantik, trafen wir den Kom­plet­tisten, so zumindest bezeichne
Epilog: Der R.B.- G.K.C. und G.B.S.- Ori­ent­ex­press in die Ewigkeit (The R.B… Forever Orient Exp.) 177
Werd ich nach meinem Tode wirklich von Shaw im Zug begleitet und von Ches­terton? O guter Herr, laß bit

Ray Bradbury: Schneller als das Auge (Dio­genes-Verlag 2006)
Schneller als das Auge (Quicker than the Eye) 7
Der Mann, der wie mein Zwil­lings­bruder aussah, begegnete mir bei einer Zau­ber­vor­führung, meine Frau und ich saßen in ei
Sanfte Morde (The Very Gentle Murders) 24
Joshua Enderby wachte mitten in der Nacht auf weil er fremde Finger an seinem Hals spürte, im dichten Dunkel über ihm ah
Ein schöner Schla­massel (Another Fine Mess) 41
Es war mitten in der Nacht, mitten im Sommer als die Geräusche anfingen, Bella Winters setzte sich gegen drei Uhr morgens
Noch einmal legato (Once More, Legato) 55
An einem schönen Herbsttag setzte sich Fentriss in seinem Gar­ten­stuhl auf und lauschte, das Glas in seiner Hand blieb unber
Nichts Neues oder Woran ist der Hund gestorben? (No News, or What Killed the Dog?) 71
Es war der Tag der Feu­ers­brünste, Über­schwem­mungen, Wir­bel­stürme, Erd­beben, Strom­aus­fälle, Mas­sen­morde, Vulkanaus
Der U‑Boot-Arzt (Unter­der­se­aboat Doctor) 83
Der unglaub­liche Zwi­schenfall geschah in meiner dritten Sitzung bei Gustav von Sey­fertitz, meinem aus­län­di­schen Analytiker
Stärke 5 auf der Zahar­of­f/Richter-Skala (Zaharoff/Richter Mark V) 103
Im Däm­mer­licht kurz vor Son­nen­aufgang war es das gewöhn­lichste Gebäude, das er seit der Hüh­nerfarm seiner Jugend gese
Ob sie sich noch an Sascha erinnern? (Remember Sascha?) 116
Sich erinnern? Wie sollten sie ihn je ver­gessen! Obwohl sie ihn nur eine kleine Weile gekannt hatten, tauchte sein Name noch
Auf dem elek­tri­schen Stuhl (Elec­tro­cution) 128
Sie ließ sich von ihm mit dem schwarzen Sei­dentuch die Augen ver­binden, er machte einen Knoten und zog ihn so straff daß s
Dorian in excelsis (Dorian in Excelsis) 137
Guten Abend. Schön daß Sie gekommen sind. Ich sehe, Sie haben meine Ein­ladung in der Hand, haben Sie sich also ein Herz
Die Hexentür (The Witch Door) 157
Es häm­merte gegen eine Tür, ein wildes wüstes hart­nä­ckiges Hämmern gespeist aus Hys­terie und Angst und dem starken Ver
Der Geist in der Maschine (The Ghost in the Machine) 172
Im Jahre 1853 galt der Tratsch im Dorf natürlich dem Irren oben in der Lehm­zie­gel­hütte mit dem ver­wil­derten Garten und d
Am Ende des neunten Jahres (At the End of the Ninth Year) 186
Also, sagte Sheila, kaute an ihrem Früh­stück­stoast und besah sich ihr Gesicht, das sich ver­zerrt in der Seite der Kaffeemasch
Die Frau auf dem Rasen (That Woman on the Lawn) 194
Mitten in der Nacht hörte er auf dem Rasen vor seinem Haus ein Weinen, es war das schluchzen einer Frau, der Stimme nach
Bug (Bug) 213
Wenn ich heute zurück­blicke, kann ich mich an keine Zeit erinnern, in der Bug nicht getanzt hätte, Bug ist die Abkürzung von
Erde gratis (Free Dirt) 225
Der Friedhof lag im Stadt­zentrum, zu allen vier Seiten bil­deten dahin­glei­tende Stra­ßen­bahnen und blau glän­zenden Schienen
Ster­be­sa­kra­mente (Last Rites) 239
Har­rison Cooper war gar nicht so alt, erst neun­und­dreißig, näher am warmen Rand der vier­ziger als am kühlen Rand der dr
Die andere Land­straße (The Other Highway) 254
Sie fuhren aufs grüne Sonn­tag­mor­genland, weg aus der heißen Alu­mi­ni­um­stadt, und wie sie so dahin­brausten sahen sie daß d
Himmel und Hölle (Hopscotch) 269
Vinia erwachte vom Gehoppel eines Kanin­chens in einem end­losen, mond­be­schie­nenen Feld, dabei war es bloß das leise ras
Fin­negan (The Fin­negan) 280
Zu behaupten der Fall Fin­negan wäre mir für den Rest meines Lebens nicht mehr aus dem Kopf gegangen wäre eine starke V
Tausch (Exchange) 298
Es waren zu viele Karten im Kar­tei­kasten, zu viele Bücher in den Regalen, zu viele Kinder die im Kin­der­le­sesaal lachten, zu v
Nachwort: Ver­lieren Sie keine Zeit, leben Sie! (Make/Take Haste to Live: An Afterword) 315
Im Jahr 1928, als ich acht war, geschah in Wau­kegan, Illinois, etwas Unglaub­liches, an der Rückwand des Academy-Lichtspi

Ray Bradbury: Das Weih­nachts-Geschenk und andere Weihn.geschichten (Dio­genes-Verlag 2008)
Das Geschenk (vgl. Buch: Medizin für Melan­cholie u.a.) (…)
Es war ein Tag vor Weih­nachten und noch während die drei zum Raum­schiff-Flug­hafen fuhren machten Mutter und Vater sic

Ray Bradbury: Kri­mi­nal­romane (Diogenes/Aufbau/Edition Phantasia-Verlag):
Ray Bradbury: Fah­renheit 451* (Fah­renheit 451) (176 Seiten) (ORF 1969) (WDR 1970) (MDR 1994)
Es war eine Lust Feuer zu legen, es war eine besondere Lust zu sehen wie etwas ver­zehrt wurde, wie es schwarz und zu etwas
Ray Bradbury: Löwen­zahnwein (Dan­delion Wine) (280 Seiten)
Der Morgen war ruhig, die Stadt, die an der Dun­kelheit befestigt war, war friedlich im Bett, der Sommer kam, und der Wind
Ray Bradbury: Das Böse kommt auf leisen Sohlen (Some­thing Wicked This Way Comes) (272 Seiten)
Vor allem war Oktober ein köst­licher Monat für Jungen, nicht daß alle anderen Monate nicht auch köstlich wären, doch sind
Ray Bradbury: Hal­loween (Der Hal­loween-Baum) (The Hal­loween Tree) (172 Seiten)
Hal­loween… Es war eine kleine Stadt an einem kleinen Fluß und einem kleinen See in einem kleinen Teil eines Staates im Mi
Ray Bradbury: Der Tod ist ein ein­sames Geschäft (Death Is A Lonely Business) (320 Seiten)
Die kleine Stadt Venice, Cali­fornia, hatte zu jener Zeit vieles, was sie zum idealen Ort für Leute machte, die gern traurig sind
Ray Bradbury: Friedhof für Ver­rückte (A Gra­veyard for Lunatics) (456 Seiten)
Es war einmal eine Stadt, die bestand eigentlich aus zwei Städten, die eine war hell und die andere dunkel, die eine fand den
Ray Bradbury: Vom Staub kehrst du zurück (From the Dust Returned) (172 Seiten)
Auf dem Dach­boden, wo der Regen an Früh­lings­tagen sanft das Dach berührte und man in Dezem­ber­nächten den Mantel au
Ray Bradbury: Bringen wir Con­s­tance um! (Let’s All Kill Con­s­tance) (204 Seiten)
Es war eine dunkle und stür­mische Nacht. Zieht man so seine Leser in den Bann? Jeden­falls war es eine stür­mische Nacht, d
Ray Bradbury: ZEN in der Kunst des Schreibens (Autoren­haus­verlag)
Noch immer staune ich hin und wieder darüber, daß ich schon als Neun­jäh­riger in der Lage war, meine Falle zu ver­stehen u
*nach der Kurz­ge­schichte: Der Feuerwehrmann
Weitere Hör­spiele: Du wirst mich ver­gessen (RB 1962), Leviathan 99 (HR 1968), Süd­liche Nächte (von Wolfgang Pollanz, ORF 1987)

Raymond Chandler (1888−1959) Kurz­ge­schichten (und Hörspiele):
Raymond Chandler: Mord im Regen (Dio­genes 1976)
Vorwort (von Philip Durham) 7
Raymond Chandler hat in seinem Leben ins­gesamt drei­und­zwanzig Kurz­ge­schichten ver­öf­fent­licht, doch vo
Raymond Chandler hat in seinem Leben ins­gesamt drei­und­zwanzig Kurz­ge­schichten ver­öf­fent­licht, von dieser relativ schmal
Mord im Regen (Killer in the Rain) 14 (SWF/NDR 1986)
Wir saßen in einem Zimmer im Berglund, ich auf der Bett­kante und Dravec im Sessel, es war mein Zimmer
Wir saßen in einem Zimmer im Berglund ich saß auf der Bett­kante und Dravec saß in einem Sessel, es war mein Zimmer, Reg
Der Mann, der Hunde liebte (The Man Who Liked Dogs) 66 (SWF/NDR 1988)
Vor dem Haus­eingang stand eine nagelneue alu­mi­ni­um­graue DeSo­to­Li­mousine, ich ging um sie herum und
Ein nagel­neuer alu­mi­ni­um­grauer DeSo­to­Sedan stand vor der Tür, ich ging um ihn herum und drei weiße Stufen hinauf durch
Der Vorhang (The Curtain) 113 (Bei Ull­stein unter dem Titel: Ziel­scheibe) (WDR 1972)
Das erste Mal, daß ich Larry Batzel jemals sah saß er betrunken in einem Rolls-Royce aus zweiter Hand vo
Als ich Larry Batzel zum erstenmal zu Gesicht bekam saß er betrunken in einem Rolls-Royce aus zweiter Hand draußen vor d
Cherchez la femme (Try the Girl) 160 (Ull­stein: Heim zu Beulah) (WDR 1971)
Der große Bursche ging mich über­haupt nichts an, hat es nie getan, damals nicht und später nicht, am all
Der große Bursche ging mich über­haupt nichts an, damals nicht und später nicht, über­haupt nie und damals am allerwenigst
Man­darin-Jade (Mandarin’s Jade) 211 (Ull­stein: Mord in der Sal­bei­schlucht) (WDR/BR 1972)
Ich rauchte eine Pfeife und schnitt der Rück­seite meines Namens in der Glas­scheibe der Bürotür Fratzen, a
Ich war grad damit beschäftigt meine Pfeife zu rauchen und der Rück­seite meines Namens auf der Glas­scheibe der Bürotür F
Bay City Blues (Bay City Blues) 275 (Ull­stein: Mord aus dem Hand­gelenk) (SWF 1986)
Es mußte Freitag sein, denn der Fisch­dunst vom Mansion House Restaurant nebenan war dick genug, daß
Es muß ein Freitag gewesen sein, denn der Fisch­geruch vom Restaurant des Mansion House Hotel war so stark, daß man ein
Die Tote im See (The Lady in the Lake) 353 (Ull­stein: Die Frau im Bergsee) (SWF 1983)
Ich ver­suchte gerade mich mit einem Paar neuer Schuhe auf meiner Schreib­tisch­platte abzu­finden, als das
Ich war grad damit beschäftigt ein Paar neue Schuhe auf meinem Schreib­tisch aus­zu­treten als Veilchen MGee mich an diese
Keine Ver­brechen in den Bergen (No Crime in the Mount.) 413 (Ull­stein: Geld im Schuh) (SWF/HR 1980)
Der Brief kam kurz vor zwölf Uhr Mittag per Ein­schreiben, ein bil­liger Kauf­hau­sum­schlag mit dem Absend
Der Brief kam kurz vor Mittag, per Eil­boten, ein Kram­la­den­um­schlag mit dem Absender F. S. Lacey Puma Point Kalifornien

Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht (Dio­genes 1980)
Vorwort (von Raymond Chandler) 7
Eines Tages einmal wird viel­leicht ein Antiquar, einer von beson­derem Schlag die Mühe nicht scheuen die ganzen Stöße von
Ich werde warten (I’ll be Waiting) 13 (SWF 1969)
Um drei Uhr morgens schaltete Carl der Haus­diener, die letzte der drei Tisch­lampen in der Haupt­halle des
Um ein Uhr morgens schaltete Carl der Nacht­portier die letzte der drei Tisch­lampen in der Haupt­halle des Windermerehotel
Erpresser schießen nicht (Black­mailers Don’t Shot) 37 (noch kein Hörspiel)
Der Mann in dem licht­blauen Anzug, der in der Beleuchtung des Klubs Bolivar nicht lichtblau erschien, wa
Der Mann in dem kobalt­blauen Anzug, der unter den Lichtern im Club Bolivar gar nicht mehr kobaltblau wirkte, war hochge
Ein­fache Chancen (Finger Man) 104 (Ull­stein: Gesteu­ertes Spiel) (SWF 1991)
Kurz nach vier Uhr konnte ich die Sitzung des Großen Schwur­ge­richts ver­lassen und schlich die Hintertrep
Ich konnte mich kurz nach vier aus der Ver­handlung des Großen Schwur­ge­richts davon­machen und schlich mich über die Hi
Der super­kluge Mord (Smart-Alert Kill) 178 (Ull­stein: Zu raf­fi­nierter Mord) (SWF 1996)
Der Tür­steher des Kil­marnock war an die eins neunzig, er trug eine blaß­blaue Uniform und weiße Handsch
Der Tür­steher des Kil­marnock war an die eins­neunzig groß er trug eine blaß­blaue Uniform und weiße Hand­schuhe ließen sei
Nevada-Gas (Nevada Gas) 236 (SWF 1990)
Hugo Candless stand mitten auf dem Squash-Feld, seinen großen Körper aus der Hüfte vor­ge­beugt, hielt er
Hugo Candless stand mitten in der Squash-Halle den mas­sigen Körper aus der Hüfte vor­ge­beugt, den kleinen schwarzen Ball

Raymond Chandler: (Der) König in Gelb (Dio­genes 1980)
Spa­ni­sches Blut (Spanish Blood) 7 (Der tote Mann, DDR 1980) (SWF 1992)
Big John Masters war groß, fett, ölig, er hatte glatte blaue Wangen und sehr dicke Finger mit Grübchen an
Big John Masters war groß, fett, ölig, er hatte blaue Backen und sehr dicke Finger an denen die Knöchel Grübchen waren, s
Zier­fische (Goldfish) 69 (Ull­stein: Stichwort Gold­fisch) (SWF 1970)
Ich arbeitete nichts an diesem Tag, holte nur ein paar Rück­stände im Füße­bau­meln­lassen nach, ein warmer
Ich hatte nicht das geringste zu tun an diesem Tag holte nur ein bißchen Däum­chen­drehen nach, eine warme böige Brise blie
Schüsse bei Cyrano (Guns at Cyrano’s) 130 (WDR/SWF 1976)
Ted Malvern liebte den Regen, er spürte ihn gern, er hörte ihn gern, er roch ihn gern. Er stieg aus seinem
Ted Malvern liebte den Regen, liebte das Gefühl, das er auf der Haut machte, seinen Klang, seinen Duft, er stieg aus seinem
Blu­tiger Wind (Red Wind) 202 (Ull­stein: Heißer Wind) (BR 1966) (SWF/WDR 1970) (NDR 1984)
Es blies ein Wüs­tenwind an diesem Abend, einer jener heißen tro­ckenen Santa Anas, die von den Gebirgs­pässen herunterkom
Der König in Gelb (The King in Yellow) 274 (SWF 1993)
Georg Millar, Emp­fangschef im Nacht­dienst des Carlton Hotels, war ein adretter, drah­tiger kleiner Mann
George Millar, Nacht­emp­fangschef im Carlton Hotel, war ein gewandter drah­tiger kleiner Mann der eine sanfte tiefe Stimme

Raymond Chandler: Gefahr ist mein Geschäft (Dio­genes 1980)
Perlen sind eine Plage (Pearls are a Nui­sance) 7 (Ull­stein: Ärger w. P.) (BR 1964) (SWF 1969) (ORF 1979)
Es ist durchaus richtig, daß ich an diesem Morgen nichts anderes tat, als in der Absicht einen Brief zu schr
Es ent­spricht voll­kommen der Wahrheit, daß ich an diesem Morgen nichts tat, als auf ein leeres Blatt Papier zu starren, das i
Gefahr ist mein Geschäft (Trouble Is My Business) 73 (DDR 1976) (SWF 1978)
Anna Halsey bestand aus rund 240 Pfund voll­ge­sich­tiger Weib­lichkeit mitt­leren Alters, der ein schwarzes S
Anna Halsey bestand aus etwa 240 Pfund mit­te­lält­licher Weib­lichkeit, hatte ein Kitt­ge­sicht und steckte in einem schwarzen m
Stra­ßen­be­kannt­schaft Noon Street (Pick-Up on Noon Str.) 153 (Ull­stein: Auf N. auf­ge­griffen) (SWR 1999)
Der Mann und das Mädchen gingen langsam eng neben­ein­ander unter einem trüb erleuch­teten Schild mit d
Der Mann und das Mädchen gingen langsam eng­ne­ben­ein­ander an einem matt­leuch­tenden Schild mit der Auf­schrift Surprise
Der Blei­stift (The Pencil) (Marlowe Takes on the Syn­dicate) 210 (WDR 1973)
Es war ein etwas dick­licher Mann mit einem unehr­lichen Lächeln, das seine Mund­winkel zwei Zen­ti­meter n
Er war ein leicht dick­licher Mann mit einem unehr­lichen Lächeln, das ihm die Mund­winkel einen halben Zoll auseinanderzog

Raymond Chandler: Die simple Kunst des Mordes (Briefe, Essays, Notizen etc.) (Dio­genes 1975)
Vorwort (von Dorothy Gar­diner) 7
Chandler-Chronik 11
Chandler über Chandler 15
Chandler über den Kri­mi­nal­roman 49
Chandler über das Handwerk des Schreibens 84
Ein Schrift­stel­lerpaar. Eine Geschichte 116 (DLF/WDR 1984)
Ganz gleich, wie betrunken er am Abend zuvor gewesen war, Hank Burton stand immer sehr früh auf und lief dann mit nackt
Chandler über Filmwelt und Fern­sehen 136
Chandler über das Ver­lags­wesen 181
Chandler über Katzen 221
Chandler über berühmte Ver­brechen 233
Chandler über seine Romane und Kurz­ge­schichten und über Philip Marlowe 259
Die simple Kunst des Mordes. Ein Essay 318 (Ull­stein: Mord ist keine Kunst)
Der Roman, gleich welcher Form, hat stets die Tendenz zum Rea­lismus gehabt, alt­mo­dische Werke die uns heute bis an die G
Die Poodle Springs Story. Roman­fragment (Einsame Klasse) 343
Linda hielt mit dem Fleet­wood­cabrio vor dem Haus ohne in die Auf­fahrt ein­zu­biegen, sie lehnte sich zurück und betrachtete d
Register 361

Raymond Chandler: Notiz­bücher (Eng­li­scher Sommer) (Dio­genes 1980)
Vorwort (von Patricia High­smith) 7
Eng­li­scher Sommer (English Summer) 19
Es war eines jener uralten Bau­ern­häuser von denen man sagt sie seien male­risch und die die Eng­länder zum Wochenende od
Die Bron­zetür (The Bronze Door) 54
Der kleine Mann kam von der Cala­bar­küste, von den Papua Inseln oder von Ton­gatuba, irgend­woher aus weiter Ferne, ein B
Pro­fessor Bingos Schnupf­pulver (Pro­fessor Bingo’s Snuff) 91
Um zehn Uhr morgens schon Tanz­musik, laut, bum, bum, bum bum bum, die Bässe voll auf­ge­dreht, fast bebte der Fußboden
Bier in der Mütze des Ober­feld­webels (Beer in the Ser­geant Major’s Hat) 155
Eine bewährte Methode die Mit­bürger zu scho­ckieren: Ist das ein Wunder? (A Routine…) 160
Eine bewährte Methode die Mit­bürger…: schneller, lang­samer, keins von beidem (A Routine…) 165
Story-Idee: Phan­tas­tisch (Story Idea: Fan­tastic) 169
Großer Gedanke (Great Thought) 170
Einen Essay beginnend (Beginning an Essay) 171
Waren unter Zoll­ver­schluß (Bonded Goods) 172
Titel (Titles) 175
Chand­le­rismen (Chand­le­risms) 177
Oscar-Abend in Hol­lywood (Oscar Night in Hol­lywood) 181
Abschied mit Vor­be­halten (A Qua­lified Farewell) 195
Eine Erin­nerung (von John Houseman) 211
Anhang: Chandler-Biblio­graphie und Fil­mo­graphie 235

Kri­mi­nal­romane mit Pri­vat­de­tektiv Philip Marlowe (Dio­genes):
Raymond Chandler: Der große Schlaf (Der tiefe Schlaf) (The Big Sleep)
Es war gegen elf Uhr morgens Mitte Oktober ein Tag ohne Sonne und mit klarer Sicht auf die Vor­berge was klatsch­kalten Re
Raymond Chandler: Leb wohl, mein Liebling (Betrogen und gesühnt) (Farewell, My Lovely)
Es war einer von den gemischten Wohn­blocks drüben an der Central Avenue, einer der Blöcke, die noch nicht gänzlich von N
Raymond Chandler: Das hohe Fenster (The High Window)
Das Haus stand an der Dresden Avenue im Stadtteil Oak Knoll in Pasadena, ein großes solides kühl­aus­se­hendes Haus mit M
Raymond Chandler: Die Tote im See (Einer weiß mehr) (The Lady in the Lake)
Das Treloar Building stand in der Olive Street, nahe der Sixth Avenue an der Westside, es steht da noch immer, den Gehsteig
Raymond Chandler: Die kleine Schwester (The Little Sister)
Auf der Rif­fel­glas­scheibe der Tür steht mit abblät­ternder schwarzer Farbe Philip Marlowe Ermitt­lungen, es ist eine recht sch
Raymond Chandler: Der lange Abschied (The Long Good-Bye) (NDR 1956) (NDR 1997)
Als ich Terry Lennox zum ersten Mal zu Gesicht bekam lag er betrunken in einem Rolls-Royce Sil­ver­Wraith draußen vor der
Raymond Chandler: Playback (Spiel im Dunkel) (Playback)
Die Stimme am Telefon klang deutlich und ent­schieden aber ich ver­stand nicht recht was sie eigentlich sagte, teils weil ich no

Dashiell Hammett (1894−1961) Kurz­ge­schichten (und Hörspiele):
Dashiell Hammett: Flie­gen­papier (Dio­genes 1981)
Vorwort (von Lillian Hellman) 7
Jah­relang haben wir uns über den Tag lustig gemacht, an dem ich über ihn schreiben würde, in unserer ersten Zeit sagte ich
Wie Couf­fignal aus­ge­räumt wurde (The Gutting of Couf­fignal) 33
Couf­fignal ist eine Insel, klein und keil­förmig und kann, so nah liegt es am Festland über eine höl­zerne Brücke erreicht werd
Flie­gen­papier (Fly Paper) 76
In diesem Fall ging es um eine Tochter auf Abwegen, die Ham­bletons waren eine alt­ein­ge­sessene wohl­ha­bende NewYorker F
Glut am Gesicht (The Scorched Face) 118 (Ull­stein: Die toten Frauen von Frisco)
Wir haben sie gestern zurück­er­wartet, beendete Alfred Ban­brock seine Geschichte, als sie bis heute morgen nicht gekommen
Königs­macher (The King Business) 165 (Ull­stein: Fast ohne Blutvergießen)
Am frühen Nach­mittag – einem scheuß­lichen Nach­mittag – setzte der Zug aus Belgrad mich in Ste­fania ab der Haupt­stadt von
Ein starkes Stück (The Gatewood Caper) 235 (Ull­stein: Daddy, sie bringen mich um)
Harvey Gatewood hatte Auftrag gegeben, mich sofort nach meiner Ankunft zu ihm zu führen, infol­ge­dessen brauchte ich nur

Dashiell Hammett: Fracht für China (Dio­genes 1981)
Fracht für China (Dead Yellow Women) 7 (Ull­stein: Rote Tür in Chinatown)
Sie saß hoch­auf­ge­richtet und bewe­gungslos in einem Sessel des Alten, als er mich zu sich ins Büro rief, ein großes Mädchen
Corkscrew Canon (Corkscrew) 77 (Ull­stein: In der Korkenzieherschlucht)
Kochend heiß wie eine Kaf­fee­kanne, ehe wir fünf Meilen hinter Filmer waren, trug mich der Postbus Richtung Süden hinein i
Tulip (Tulip) 140
Ich saß im Wur­zelloch einer Blau­kiefer, die der Sturm vor ein paar Jahren umge­worfen hatte und beob­achtete einen Rotfuchs

Dashiell Hammett: Das große Umlegen (Dio­genes 1981)
Das große Umlegen (The Big Knockover) 7 (Ull­stein: Raubmord)
Ich fand Mexiko-Paddy in Jean Lar­rouys Kneipe. Paddy, ein lie­bens­wür­diger Gauner, der aussah wie der König von Spanien
$ 106 000 Blutgeld ($ 106 000 Blood Money) 73 (Ull­stein: 106.000 Dollar Blutgeld)
Ich bin Tom Tom Carey, sagte er, wobei er die Worte langzog. Ich deutete mit einem Kopf­nicken auf den Stuhl seitlich von m
Der zehnte Hinweis (The Tenth Clew) 129
Mr. Leopold Gaantvort ist nicht da, sagte der Haus­diener, der die Tür auf­machte, aber sein Sohn ist zu Hause, Mr.Charles w

Dashiell Hammett: Das Haus in der Turk Street (Dio­genes 1981)
Das goldene Huf­eisen (The Golden Hor­seshoe) 7
Besonders auf­regend ist es nicht was ich Ihnen diesmal anzu­bieten habe, sagte Vance Richmond, als wir uns die Hände schüt
Das Haus in der Turk Street (The House in Turk Street) 53 (WDR 1974) (ORF 1975)
Man hatte mir gesagt, daß der Mann hinter dem ich her war in einem bestimmten Abschnitt der Turk Street wohne, die Haus
Das Mädchen mit den sil­bernen Augen (The Girl with the Silver Eyes) 79 (WDR 1983)
Ein Klingeln riß mich aus dem Schlaf, ich wühlte mich an den Bettrand und griff nach dem Hörer, die ange­nehme Stimme des

Dashiell Hammett: Das Dingsbums Küken (Dio­genes 1981)
Das Dingsbums Küken (The Whosis Kid) 7
Es fing an in Boston, damals 1917, auf dem Geh­steig der Tremont Street, vor dem Hotel Tou­raine, lief mir eines Nachmittags
Der Main-Tod (The Main Death) 65 (Ull­stein: Hokus­pokus) (Hokus­pokus Katz und Maus, WDR 1976)
Der Captain sagte mir, Hacken und Begg hätten den Fall, ich erwischte sie, als sie aus dem Ver­samm­lungsraum der Fahnder
Der Farewell-Mord (The Farewell Murder) 94 (Ull­stein: Der Mord von Farewell)
Ich war der einzige der in Farewell aus dem Zug­stieg, vom War­te­schuppen kam ein Mann durch den Regen, es war ein kleine
Nachwort (von Steven Marcus) 142
Dashiell Hammett, der für die Mytho­logie der ame­ri­ka­ni­schen Kultur so unver­geß­liche Gestalten schuf wie den Detektiv bei

Dashiell Hammett: Ein Mann namens Spade (Goldmann/Hoffmann und Campe 1992)
Ein Mann namens Spade (A Man Called Spade) 9
Samuel Spade legte den Tele­fon­hörer zurück und sah auf seine Uhr, es war nicht ganz vier, er rief: Juhu. Effie Perine kam au
Zu viele haben gelebt (Too Many Have Lived) 69
Die Kra­watte des Mannes war orange wie ein Son­nen­un­tergang, der Mann selbst war breit, groß und flei­schig ohne schwabb
Man kann Sie nur einmal hängen (They Only Can Hang You Once) 103
Samuel Spade sagte: Mein Name ist Ronald Amen, ich hätte gern Mr. Binnett gesprochen, Mr. Timothy Binnett. Mr.Binnett r
Tod in der Pine Street (Death on Pine Street) 130 (SWF 1974)
Ein pum­me­liges Dienst­mädchen mit kecken grünen Augen und einem losen prallen Mund führte mich die zwei Treppen hinau
Ver­rä­terei mal hin, mal her (Zigzags of Tre­a­chery) 185 (Ull­stein: Hin­terlist im Zickzack)
Über Dr. Esteps Tod weiß ich nicht mehr sagte ich, als was in den Zei­tungen steht. Vance Rich­monds hageres graues Gesicht

Dashiell Hammett: Der Kom­plize (Goldmann 1992)
Der Kom­plize (The Assistant Mur­derer) 9 (Rondino mit Leichen, NDR/SDR 1991)
Golden und mit schwarzen Kanten stand an der Tür: Alex­ander Rush, Pri­vat­de­tektiv, drinnen saß ein häß­licher Mann zurück
Nacht­schatten (Night Shade) 82 (SDR 1990)
Eine Limousine mit aus­ge­schal­teten Schein­werfern stand neben der Straße gleich oberhalb der Piney-Falls-Brücke und als ic
Glit­schige Finger (Slippery Fingers) 89 (SDR 1990)
Sie sind natürlich bereits ver­traut mit den Ein­zel­heiten des – äh – Todes meines Vaters? Die Zei­tungen sind voll davon und da
Hotel­schnüffler (House Dick) 113
Der Detektiv, der nor­ma­ler­weise im Hotel Mont­gomery Dienst tat hatte sich vom Hotel­boot­legger seinen letzten Wochenantei
Wer erschoß Bob Teal? (Who killed Bob Teal?) 142 (NDR 1990)
Teal ist gestern abend erschossen worden. Der Alte, der Chef der Con­ti­nental Detective Agency in San Fran­cisco sprach ohn
Der Richter lachte zuletzt (The Judge Laughed Last) 169 (SDR 1990)
Der Kummer mit diesem Land ist, explo­dierte uner­wartet der alte Covey und unter­strich seine Worte indem er mit seinem sch
Die ganz große Kohle (The Green Ele­phant) 180
Joe Shupe stand im Eingang des kas­ten­ar­tigen Büro­ge­bäudes, den Körper schräg zur Seite geneigt, so daß eine seiner mager
Der Haarige (The Hairy One) 198
Sagen wir, es geschah auf einer der Tawi Tawis, das würde aus Jeffol einen Moro machen, eigentlich ist es ohne Bedeutung
Albert Pastor kommt nach Hause (Albert Pastor at Home) 219 (SDR 1990)
Lefty kommt rein, läßt seinen Koffer fallen, schließt die Tür mit einem Fuß­tritt und sagt: wie gehts, Kleiner. Ich stehe auf um i

Dashiell Hammett: Der schwarze Hut (Goldmann 1992)
Ein Mann namens Thin (A Man Named Thin) 9
Papa hatte, mag man mich auch für einen unehr­erbie­tigen Sohn halten wenn ich das sage, eine abscheu­lich­liche Laune, sein
Nur eine Stunde (One Hour) 41
Das ist Mr. Chrost­waite, sagte Vance Richmond. C. zwi­schen die Arm­lehnen eines der geräu­migen Kanz­leisessel gequetscht
Wem das Glück lacht… (When Luck’s Running Good) 68
Ein Schrei unver­kennbar von einer Frau und bebend vor Angst drang durch den Nebel, Phil Truax, der die Washington Stree
Angst (Afraid of a Gun) 137
Owen Sack wandte sich vom Herd um, als die Tür seiner Hütte aufging und Rip Yust her­einkam und mit der freien Hand, der
Feu­er­teufel (Arson Plus) 158
Jim Tarr nahm die Zigarre die ich ihm über seinen Schreib­tisch hin­über­rollte, warf einen Blick auf die Ban­derole, biß ein En
Urlaub (Holiday) 194 (Holiday, HR/NDR/SWF 1997)
Paul verließ die Post­stelle, in der Hand seinen monat­lichen Scheck von der Unfall­ver­si­cherung in dem unver­wech­sel­baren sc
Der Mann, der im Weg stand (The Man Who Stood in the Way) 206 (SDR 1994)
Der Senator biß sich unentwegt auf die Lippen als quälten ihn Pro­bleme von unüber­wind­licher Schwie­rigkeit, er war ein statt
Der Friseur und seine Frau (The Barber and His wife) 222
Jeden Morgen um halb acht klin­gelte der Wecker auf dem Nacht­tisch das Ehepaar Stemler aus dem Schlaf, damit es seine täg
Der schwarze Hut, der gar nicht da war (The Black Hat That…) 239 (Einmal New York… NDR/SDR 1991)
Hören Sie, Mr. Zumwalt, Sie ver­schweigen mir doch was, und das geht nicht, wenn ich diesen Fall über­nehmen soll, muß ich

Dashiell Hammett: Der Engel vom ersten Stock (Goldmann 1993)
Die schlei­chenden Sia­mesen (The Creeping Siamese) 9
Ich stand gerade an der Kasse im Ein­gangsraum der San Fran­ciscoer Filiale der Con­ti­nental Detective Agency und sah zu w
Die Nägel in Mr. Cay­terer (The Nails in Mr. Cay­terer) 39
Ich hatte gerade, wenn man das so nennen will, meine Schwie­rig­keiten mit der achten Zeile eines Ron­deaus, als Papas fester
Der Mann, der Dan Odams erschoß (The Man who killed Dan Odams) 88
Als das Licht, das durch das winzige ver­git­terte Quadrat des hoch­ge­le­genen ein­zigen Fensters der Zelle her­ein­drang so weit
Der Lohn des Ver­bre­chens (Wages of crime) 108
Kommen Sie mit, ohne viel Wirbel zu machen, und es wird keinen Ärger geben, sagte der Lange mit der vor­ste­henden Unterli
Der Scherz mit Eloise Morey (The joke on Eloise Morey) 119 (SDR 1994)
Aber Herr­gott­nochmal Eloise ich liebe dich. Aber Herr­gott­nochmal Dudley, ich hasse dich. Die kalte Bös­ar­tigkeit mit der sie
Tom, Dick oder Harry (Tom, Dick or Harry) 132
Ich weiß nicht, ob Frank Toplin groß oder klein war, das einzige was ich je von ihm zu sehen bekam, war sein runder Kopf, d
Mord & Co. (Death & Co) 162 (SDR 1994)
Der Alte, will sagen der Chef der Con­ti­nental Detective Agency, stellte mich dem anderen Mann in seinem Büro vor, er hieß
Itchy, der Che­valier (Itchy the Debonair) 177
Che­va­le­resker Bandit beraubt Bank in Oakland, schließt Beamte in Tre­sorraum ein, ent­kommt mit 2500 Dollar, kurz nachde
Der Engel vom ersten Stock (The Second story angel) 196
Carter Brinkman… wachte mit einem Ruck auf, wobei er zu plötzlich vom Unbe­wußten zu voller Wachheit gelangte um darüb
In der Lei­chen­halle (In the morgue) 224
Walter Dowe zog mit einem zufrie­denen Seufzer das letzte Blatt des Manu­skripts aus seiner Schreib­ma­schine, lehnte sich zur

Dashiell Hammett: Zwei scharfe Messer (Goldmann 1997)
Zwei scharfe Messer (Two Sharp Knives) 9 (Ull­stein: Gerissene Stricke) (SDR 1993)
Auf meinem Heimweg vom üblichen Mitt­woch­abend­poker bei Ben Kamsley machte ich am Bahnhof Halt und sah den Zwei‑U
Die Frau des Rauf­bolds (Ruffian’s Wife) 41 (Ull­stein: Frau eines Rauhbeins)
Nor­ma­ler­weise ging Mar­garet Tharps Schlummer ohne jede Mat­tigkeit in kla­r­äugige Wachheit über, auch an diesem Morgen
Schüsse in der Nacht (Night Shots) 74 (Ull­stein: Schüsse in der Nacht)
Das große behäbige Haus war aus rotem Back­stein und hatte ein grünes Schie­ferdach, dessen breiter Überhang es zu plump
Alp­traum­stadt (Nightmare Town) 111 (Ull­stein: Stadt unterm Alp­druck) (SDR 1995)
Ein Ford, weiß über­zogen von der Wüs­ten­fahrt, so daß er kaum zu unter­scheiden war von den Staub­wolken die ihn umwirbelt

Dashiell Hammett: The Hunter And Other Stories (nur auf Eng­lisch) (No Exit Press 2014)
Intro­duction 1
Com­mentary: Crime 11
The Hunter 13
The Sign of the Potent Pills 21
The Diamond Wager 36
Action and the Quiz Kid 57
Com­mentary: Men 65
Frag­ments of Justice 68
A Throne for the Worm 72
Magic 76
Faith 89
An Inch and a Half of Glory 100
Nelson Redline 119
Monk and Johnny Fox 121
The Cure 125
Com­mentary: Men and Women 139
Seven Pages 142
The Breech-Born 146
The Lovely Strangers 148
Week-End 166
On the Way 173
Com­mentary: Screen Stories 187
The Kiss-Off (Story for City Streets) 190
Devil’s Play­ground (unpro­duced) 201
On the Make (Story for Mr. Dynamite) 208
Com­mentary: Appendix – The lost Spade 279
A Knife Will Cut for Anybody 281
Afterword 287

Kri­mi­nal­romane mit dem namen­losen Con­ti­nental Op, Pri­vat­de­tektiv Sam Spade u. a. (Dio­genes):
Dashiell Hammett: Rote Ernte (Red Harvest) (SWF/HR 1997)
Der erste, von dem ichs hörte, war ein rot­haa­riger Strolch… in… bei dem hieß Per­son­ville stur immer nur Poi­son­ville, da er
Dashiell Hammett: Der Fluch des Hauses Dain (The Dain Curse) (SWF/HR 1998)
Tat­sächlich es war ein Diamant, was da zwei Schritte vor der grün­lich­blauen Back­steinwand im Gras geblitzt hatte, er war kl
Dashiell Hammett: Der Mal­teser Falke (The Maltese Falcon) (SWF/HR/NDR 1996)
Samuel Spades Unter­kiefer war lang und knochig, sein Kinn ein… Er sagte zu Effie Perine: Ja mein Schatz. Sie war ein schla
Dashiell Hammett: Der glä­serne Schlüssel (The Glass Key) (SWF/HR 1996)
Grüne Würfel rollten über den grünen Tisch, stießen gleich­zeitig gegen den Rand und prallten zurück, einer blieb nach kurze
Dashiell Hammett: Der dünne Mann (The Thin Man) (SWF/HR 1997)
Ich lehnte am Tresen eines Spea­keasy in der 52.Straße und wartete darauf daß Nora ihre Weih­nachts­ein­käufe beendete als ei
Dashiell Hammett: Die Frau im Dunkel (Woman in the Dark) (Heyne-Verlag 1988)
Ihr rechter Fuß knickte unter ihr weg und sie stürzte, der Wind, der von Süden den Berg hin­ab­blies und die
Wei­teres Hör­spiel: Dashiell Hammett: Dreimal vier­und­zwanzig Stunden (Radio München 1947)

Ross Mac­donald (Kenneth Millar) (1915−1983) Kurz­ge­schichten (und Hörspiele):
Ross Mac­donald: Manche mögens kalt (Rowohlt 1967) (Einer lügt immer, Diogenes)
Spiel auf dem Floß (Find the Woman) 7
Ich saß in meinem fun­kel­na­gel­neuen Büro, den Geruch von Farbe in der Nase und wartete darauf, daß irgend etwas geschah
Die Nackte mit dem Vollbart (The Bearded Lady) 31
Die unver­rie­gelte Tür schwang nach innen als ich klopfte, ich ging in das Atelier das hoch und düster wie ein Heu­schober wa
Einer lügt immer (The Suicide) 83
Ich hatte sie im Day­light auf­ge­lesen, oder viel­leicht auch sie mich, bei einigen der net­testen Mädchen weiß man das nie, sie s

Ross Mac­donald: Manche mögens eiskalt (Rowohlt 1969) (Der Draht­zieher, Diogenes)
Die üble Ange­wohnheit (The Sinister Habit) 7
Ein Mann in einem kon­ser­va­tiven dun­kel­grauen Anzug kam seitlich zur Tür herein, einen Homburg in der Hand, sein Gesicht
Blondine mit schlechtem Gewissen (Guilt-Edged Blonde) 47
Vor dem Tor am Rande der Rollbahn wartete ein Mann auf mich, er ent­sprach nicht dem Bild, das ich mir von ihm gemacht h
Der Draht­zieher (Wild Goose Chase) 63 (Mörder ohne Waffe, DLR 2001)
Das Flugzeug drehte in Richtung Küste bei und verlor an Höhe, die Berge lösten sich von der blauen Ferne, dann tauchte die
Zeugin auf der Flucht (Gone Girl) 88
Es war an einem Freitag abend, ich fuhr in einem hell­blauen Cabriolet und in fins­terer Laune von der mexi­ka­ni­schen Grenze
Kri­mi­nal­romane (und Hör­spiele) mit Lew Archer (Dio­ge­nes/Ro­wohl­t/­Scher­z/Am­sel/­Desch-Verlag):
Ross Mac­donald: Reiche sterben auch nicht anders (Das wan­dernde Ziel) (The Moving Target)
Das Taxi bog von der US 101 in Richtung Strand ab, in engem Bogen umrundete die Straße den Fuß eines Hügels und schlän
Ross Mac­donald: Unter Wasser stirbt man nicht (Kein Öl für Mrs.Slocum) (The Drowning Pool)
Wenn man nicht so genau hinsah hätte sie für Ende zwanzig durch­gehen können vor allem bei der Figur, ihre Kleidung unter
Ross Mac­donald: Tote ertrinken nicht (Freut mich Sie ken­nen­zu­lernen…) (The Way some people die)
Das Haus war in Santa Monica an einer Quer­straße zwi­schen den Bou­le­vards in Hör­weite der Küs­ten­straße und in Schußwei
Ross Mac­donald: Ein Grinsen aus Elfenbein (Bis auf die Knochen) (Nichts als…) (The Ivory Grin)
Sie wartete vor meinem Büro, eine unter­setzte Frau knapp mit­telgroß, in sport­lichem blauem Kostüm und blauem Rollkragen
Ross Mac­donald: Anderer Leute Leichen (Opfer gesucht) (Find a Victim)
Er benahm sich ziemlich son­derbar für einen Anhalter, er rap­pelte sich im Stra­ßen­graben auf die Knie hoch, ein wachsgelbes
Ross Mac­donald: Die Küste der Bar­baren (Sprung­brett ins Nichts) (The Bar­barous Coast)
Der Channel Club lag auf einem Fels­plateau der Steil­küste, ziemlich hoch über dem Meer, und sah auf den süd­lichen Zipfel d
Ross Mac­donald: Sanftes Unheil (Schuld­konto d. Verg.) (The Doom­sters) (Blut­orangen, WDR 2000)
Ich träumte von einem haar­losen Affen der allein in seinem Käfig lebte, sein Problem war daß ständig Leute zu ihm eindring
Ross Mac­donald: Der Fall Galton (Ein schwarzes Schaf ver­schwindet) (The Galton Case)
Die Büro­räume der Anwalts­firma Wel­lesley und Sable lagen über der Spar­kasse an der Haupt­straße von Santa Teresa, ein pr
Ross Mac­donald: Die wahre Mrs. Wycherly (Mutter und Tochter) (The Wycherly Woman)
Von der Paßhöhe aus über­schaut man das Tal in seiner ganzen Weite, wer es so im far­bigen Glanz eines strah­lenden Sonnent
Ross Mac­donald: Camping im Lei­chen­wagen (Unterwegs im Lei­chenw.) (The Zebra Striped Hearse)
Als ich von der Früh­stücks­pause zurück kam stand sie wartend vor der Bürotür, im All­ge­meinen gehören die Mädchen die mi
Ross Mac­donald: Gän­sehaut (The Chill)
Von meinem Sitz auf der Zeu­genbank aus hatte ich den jungen Mann bemerkt, der in der ersten Reihe der Gerichtssaalkiebitz
Ross Mac­donald: Die Kehr­seite des Dollars (The Far Side of the Dollar)
Es war August und eigentlich hätte es nicht regnen dürfen, viel­leicht war Regen aber auch ein zu starkes Wort für das Niesel
Ross Mac­donald: Schwarzes Geld (Geld zahlt nicht alles) (Schwarzgeld) (Black Money)
Im Lauf der Jahre hatte ich immer wieder von dem Ten­nisclub gehört, war aber noch nie dort gewesen, die Plätze und der S
Ross Mac­donald: Durch­ge­brannt (The Instant Enemy)
Auf dem Sepulveda herrschte leichter Mor­gen­verkehr, als ich über den Paß fuhr, ging über den blauen Klippen auf der ander
Ross Mac­donald: Geld kostet zuviel (The Goodbye Look)
Der Rechts­anwalt mit dem Namen John Truttwell ließ mich im Vor­zimmer seines Büros warten, dadurch hatte dieser Raum d
Ross Mac­donald: Der Unter­grundmann (The Under­ground Man)
Das Rau­schen der Blätter weckte mich noch vor dem Mor­gen­grauen, ein heißer Wind blies in mein Schlaf­zimmer, ich stand a
Laubra­scheln weckte mich eine ganze Weile vor Mor­gen­grauen, ein heißer Wind blies zum Schlafzimmerfe
Ross Mac­donald: Dorn­röschen war ein schönes Kind (Sleeping Beauty) (Schwarzes Blut, WDR 1993)
An einem Mittwoch flog ich von Mazatlan nach Hause, als wir uns Los Angeles näherten, ging die Mexicana-Maschine über
Ross Mac­donald: Der Blaue Hammer (The Blue Hammer)
Die Pri­vat­straße auf der ich zum Haus hin­auffuhr, ver­brei­terte sich oben zu einem Park­streifen, als ich aus dem Wagen stieg
Weitere Kri­mi­nal­romane: Ross Mac­donald: Blue City (Wettlauf mit dem Gestern) (Blue City)
Wenn man sehr lange nicht in der Stadt gelebt hat in der man auf­ge­wachsen ist dann denkt man an sie und spricht von ihr als
Ross Mac­donald: Der Mörder im Spiegel (Schwarze Ver­gan­genheit) (The Three Roads)
Von der Veranda aus, auf der sie warten sollte, konnte sie den an das Grund­stück des Hos­pitals angren­zenden Golf­platz über
Ross Mac­donald: Triff mich in der Lei­chen­halle (Der Koffer unter d. Bett) (Meet me at the Morgue)
Ich begegnete dem Jungen zum ersten Mal am Morgen der Ent­führung, es war ein heller, win­diger Tag, die Luft roch frisch n
Ross Mac­donald: Akte Fer­guson (The Fer­guson Affair)
Zunächst schien es ein belang­loser Fall zu sein, er begann in der Frau­en­ab­teilung des Poli­zei­ge­fäng­nisses, ich war dort um e

Leo Malet (1909−1996): Kri­mi­nal­romane (und Hör­spiele) mit Nestor Burma (Elster/Rowohltverlag):
Leo Malet: Bilder bluten nicht (SWF 1993)
Die Frau die nicht weit vom Eingang zur Metro fla­nierte bewies noch Spuren einer guten Kin­der­stube. Guten Abend Monsieu
Leo Malet: Stoff für viele Leichen
Alles begann im Kreise der Familie und genauso ging es weiter eine feine Gesell­schaft, damals hatte ich von einer achtbaren
Leo Malet: Marais Fieber (SWF 1991)
Die Hände tief in den Taschen meines Trench­coats ver­graben so stand ich wie ange­wurzelt in einem Zimmer in der dritten Et
Leo Malet: Spur ins Ghetto (Zoff in der Rue de Rosiers)
Es kommt nicht oft vor daß man Fred Baget in Begleitung nur einer Frau sieht, nor­ma­ler­weise ist ein ganzer Schwarm um ih
Leo Malet: Bambule am Boul Mich (SWF 1996)
Es war ein unfreund­licher grauer Tag der auf alles abfärbte, Wolken und Moral hingen am Boden, noch drei Wochen trennte
Leo Malet: Die Nächte von St. Germain (SWF 1994)
Die Metro spuckte mich bei Saint-Germain des Pres aus ich schwamm sozu­sagen an die Ober­fläche so sehr schwitzte ich, ein
Leo Malet: Corrida auf den Champs-Elysees
Marc Covet, der trink­freudige Jour­nalist, saß vor einem großen Glas mit bern­stein­far­bener Flüs­sigkeit, in dem mehrere Eisw
Leo Malet: Streß um Strapse
Durch das geöffnete Fenster dringen Früh­lings­düfte und Geräusche der belebten Rue des Petit­sChamps in die Räume der Ag
Leo Malet: Wie steht mir Tod?
Der Mann, der an jenem frühen Okto­ber­nach­mittag die Agentur Fiat Lux, private Erkun­di­gungen, Nach­for­schungen, Beschat
Leo Malet: Kein Ticket für den Tod
Es ist Mai, Anfang Mai, seit dem Morgen steht Paris unter schot­ti­scher Dusche, ein Son­nen­strahl, ein Schauer, manchmal so
Leo Malet: Die Brücke im Nebel (SWF 1989)
Mein Wagen war bei der Inspektion, also nahm ich die Metro, hätte mir auch ein Taxi leisten können aber bis Weih­nachten w
Leo Malet: Die Ratten im Mäu­seberg (Die Ratten von Mont­souris, SWF 1993)
Es war eine dieser viel zu sel­tenen warmen Som­mer­nächte, eine von denen wie ich sie liebe, stickig und trocken, nicht das lei
Leo Malet: Ein Clo­chard mit schlechten Karten (SWF 1997)
Der Dezember dieses Jahres war relativ mild, aber wir waren erfreut über einen Sprüh­regen, der in allen
Leo Malet: Das stille Gold der alten Dame (SWR 1998)
Der Frühling war etwas spät dran in diesem Jahr, dafür legte er sich aber mächtig ins Zeug um die ver­lorene Zeit wieder auf
Leo Malet: Wer einmal auf dem Friedhof liegt
Der November zeigte seine feuchte Schnauze, neue Fälle wurden an mich her­an­ge­tragen, ich übernahm sie
Leo Malet: Hun­dert­zwanzig, rue de la Gare
Leute anzu­kün­digen und her­ein­zu­lassen das war eine Aufgabe die Bap­tiste Cormier, der außer seinem cha­rak­te­ris­ti­schen Vor
Leo Malet: Nestor Burma in der Klemme
Wäre mein Tabaks­beutel am 17.März 1942 gut gefüllt gewesen dann hätte das zwar einen gewissen Bri­an­court auch nicht da
Leo Malet: Blüten, Koks und blaues Blut
Am 25.Juli 193x traf ich in Cannes ein, der leichte Nebel Vorbote der Wärme, der von Mar­seille aus die Land­schaft der Prov
Leo Malet: Töd­liche Pralinen
Ich will Sie nicht gleich zu Anfang mit der trau­rigen Auf­tragslage der Agentur Fiat Lux lang­weilen, die flü­gel­lahme Situation
Leo Malet: Das fünfte Verfahren
Jackie Lamour, diese aller­liebste Jackie Lamour war die Reise wert, übrigens hatte ich die Fahrt von Paris nach Mar­seille fa
Leo Malet: Applaus für eine Leiche
Die Gar­de­ro­biere, eine ver­hut­zelte alte Schachtel mit Affen­ge­sicht, roter Schnapsnase und aus­ge­bleichtem Haar ordnete die
Leo Malet: Ein Toter hat kein Konto
Die Straße war steil abfallend und in der Kurve bog der Bus steil ab, ich hielt mich am Geländer fest in der
Leo Malet: Bei Rot­licht Mord
Jung und hübsch, elegant und blond, aus­ge­stattet mit allem was nötig ist, um sich auf einen Stuhl zu setzen und gegebenenfall
Leo Malet: Wenn Tote schwarze Füße tragen
Es schlägt Mit­ter­nacht, als ich zusammen mit einer Handvoll Leute den Bahnhof von Mont­pellier ver­lasse, besagte Handvoll
Leo Malet: Im Schatten von Montmatre
Die Stimme, die durch die Tele­fon­drähte an mein Ohr drang war eine Säu­fer­stimme, alters und geschlechtslos, offenbar hatte
Leo Malet: Der par­fü­mierte Todeshauch
Ich werde mich nicht von der Idee täu­schen lassen daß Roland Bodin das Vorbild der Bank­an­ge­stellten blei
Leo Malet: Tote reden kurze Sätze
Ich mußte wohl so ungefähr dreißig Kilo­meter vom Meer ent­fernt sein, der Salz- und Jod­geruch kit­zelte bereits meine Nase al
Leo Malet: Blutbad in Boulogne
Der feine Nie­sel­regen der den ganzen Tag über gefallen war, hatte sich inzwi­schen zu einem ordent­lichen Dau­er­regen ausge
Weitere Kri­mi­nal­romane: Leo Malet: Schwarze Tri­logie: Das Leben ist zum Kotzen (SWR 2002)
Eine unheim­liche Bande hält die Presse in Atem, mehrere bewaffnete Über­fälle, diverse Morde, man spricht von der Rückkeh
Leo Malet: Schwarze Tri­logie: Die Sonne scheint nicht für uns (SWR 2002)
Paris 1926. Andre 16 Jahre wird wegen Vaga­bun­dierens ins Gefängnis gesteckt, als er ent­lassen wird taucht er in das Milieu
Leo Malet: Schwarze Tri­logie: Angst im Bauch (SWR 2002)
Im letzten Band dreht sich alles um den kleinen Trickdieb Paulot der sich auf Drängen seiner Geliebten einer Bande anschlie
Leo Malet: Im Schatten der großen Mauer
Der Doktor war ein ziemlich großer, gut­mü­tiger Cha­rakter, das Rasier­messer kam selten mit seiner Epider
Leo Malet: Der letzte Zug von Austerlitz
Ich ging zum Kai, die häß­lichsten Waggons die ich je gesehen habe bil­deten den Zug, schmutzig, mit zerbro

Michael Zinn Lewin (1942-): Kri­mi­nal­romane (und Hör­spiele) mit Albert Samson (Dio­ge­nes­verlag):
Michael Lewin: Wer viel fragt (Ask the right question) (Ein heißes Eisen, SWF 1990)
Ich hatte eine große Ent­scheidung nach dem Mit­tag­essen, ob im Büro lesen oder in meinem Wohn­zimmer b
Michael Lewin: Der Wachmann (oder) (The Way we die now) (SWF 1980)
Es war ein geschäf­tiger Morgen, ich habe einen Anruf erhalten, da ich an Wunder glaube, habe ich darauf
Michael Lewin: Jeder sein eigener Feind (The enemies within) (SWF 1982)
Ich habe den Tag bei den Rennen ver­bracht, Tro­pical Park war es, in Florida wo es gut lief und das Wetter
Michael Lewin: Der stumme Hand­lungs­rei­sende (The silent salesman) (SDR 1998)
Die erste halbe Stunde nach dem Früh­stück brachte ich damit zu, mein Geld zu zählen, mein Bargeld, die zwei­tausend Dollar
Michael Lewin: Eine Frau sucht sich selbst (Ein Grabst. f. d. Playboy) (Missing Woman) (SWF 1987)
Sie war zau­berhaft, groß­artig, ein Kunstwerk, die reinste Ver­wirk­li­chung des Wunsch­traums eines jeden Pri­vat­de­tektivs, eine
Michael Lewin: Out of season (Out of time)
Das Mädchen saß in meinem äußeren Büro mit War­teraum, sie zap­pelte mit einem Taschentuch, sie ließ es
Michael Lewin: Anruf vom Panther (Called by a panther)
Loring, der Butler, brachte die schlechten Nach­richten, sein Timing war für mich besonders schlecht, parti
Weitere Hör­spiele: Michael Lewin: The Loss Factor (BBC 1974)
Michael Lewin: Arrest is as good as (a) change (BBC 1982)
Michael Lewin: Das Telefon (DRS 1985) (Wrong Number) (in: Nobel­morde, Scherz­verlag S. 130)
Es ist Samstag, sie ist spät auf­ge­standen und als sie die Woh­nungstür öffnet, um die Zeitung vom Fußboden
Michael Lewin: Nacht­wandler (SDR 1987) (Rainey Shines)
Ein gemüt­liches altes Gäs­tehaus der eng­li­schen Graf­schaft Somerset ver­wandelt sich in einen Ort des Grauens als man eines

Jim Thompson (1906−1977): (Dio­genes-Verlag) (Auswahl):
Jim Thompson: Der Mörder in mir (SWF/HR/NDR 1993)
Lou Ford ist ein sym­pa­thi­scher men­schen­freund­licher Sheriff in einer ame­ri­ka­ni­schen Klein­stadt, er ist ange­sehen in der Sta
Jim Thompson: Liebe ist kein Alibi
Die Däm­merung ging schon in Dun­kelheit über als ich die letzte Seite kor­ri­giert hatte, ich begann jenes Gefühl mür­ri­scher G
Jim Thompson: Der Ver­brecher (WDR 1995)
Robert Talbert ist ein schwie­riger Junge in einem schwie­rigen Alter, aber hat er wirklich die Nach­bars­tochter ver­ge­waltigt u
Jim Thompson: Eine klasse Frau
Er hatte von ihr geträumt und als er jetzt auf­wachte, die süd­liche Nacht war schwül, hielt er das Kopf­kissen mit beiden Arme
Jim Thompson: After Dark, My Sweet (SWF/NDR/HR 1994) (Nach Ein­bruch der Dunkelheit)
Ich nahm die Stra­ßenbahn bis zur Stadt­grenze, dann lief ich weiter und streckte den Daumen raus wenn ich ein Auto kommen
Jim Thompson: Kill-off
Vor allem war sie eine Frau, die Skandale liebte, das war ihr Lebens­inhalt, Luane Devore hatte sich darauf spe­zia­li­siert, unb
Jim Thompson: Gefähr­liche Stadt (NDR/SWF 1996)
Bugs McKenna ist ein ziem­licher Pech­vogel der sich eigentlich keinen Fehl­tritt mehr erlauben kann, so mag er gar nicht rech
Jim Thompson: Getaway (SWF/HR/NDR 1994)
Carter Doc McCoy hatte den Nacht­portier beauf­tragt, ihn um sechs Uhr früh zu wecken, und als das Telefo
Jim Thompson: 1280 schwarze Seelen (Der Christus von Potts­ville, NDR/SWF 1994)
In Potts­ville, einem kleinen gott­ver­las­senen Ort im Süden der Ver­ei­nigten Staaten, werden die 1280 Ein­wohner von ihrem Sh

Cornell Woolrich (William Irish/George Hopley) (1903−1968): (Dio­genes-Verlag) (Auswahl):
Cornell Woolrich: Die Braut trägt schwarz
Julie omein Gott Julie! Die ein­dringlich ver­zweifelt geflüs­terten Worte folgten der Frau die eilig die Treppe
Cornell Woolrich: Der schwarze Vorhang
Zuerst war alles ver­schwommen, dann spürte er Hände die sich an ihm zu schaffen machten, viele Hände, sie berührten nicht
Cornell Woolrich: Der schwarze Engel
Engels­ge­sicht hat er mich immer genannt, so hat er zu mir gesagt wenn wir allein waren, das war etwas beson­deres zwischen
Cornell Woolrich: Der schwarze Pfad
Irgendwie waren wir in die Zulue­tastreet geraten, viel­leicht hatte sich der Fahrer gedacht, wir würden früher oder später so
Cornell Woolrich: Die wilde Braut
Sein Name war Law­rence Kingsley Jones, er war ein Mensch wie jeder andere, wie du, wie ich, und doch, das ist seine Gesch
Cornell Woolrich: Walzer in die Dunkelheit
Lautlose Musik hebt an, die Tanz­partner erscheinen, nehmen langsam die Aus­gangs­stellung ein, der Walzer beginnt. Die Son
Cornell Woolrich: Ren­dezvous in Schwarz
Sie waren jeden Abend um acht ver­ab­redet ob es regnete oder schneite, ob der Mond schien oder nicht, nicht erst seit kurzem
Cornell Woolrich: Die Nacht hat tausend Augen
Er war ein merk­wür­diger alter Mann der am liebsten schwieg, denn was er sagte, traf mit erschre­ckender Gewißheit ein, Har
Cornell Woolrich: Ich heirate einen Toten
Die Geschichte einer jungen von ihrem Mann ver­las­senen Frau, die nach einem Eisen­bahn­un­glück den Platz einer Toten ein
Cornell Woolrich: Phantom Lady
Die Nacht war jung und er war es auch, doch in seinem Gesicht stand ein mür­ri­scher ver­dros­sener Ausdru
Cornell Woolrich: Im Dunkel der Nacht (Kri­mi­nals­tories)
Im Dunkel der Nacht (Nightmare) 7
Zuerst konnte ich nur dieses bild­schöne Gesicht sehen, dieses bild­schöne Mäd­chen­ge­sicht, wie eine weiße zart schimmernde
Ruhendes Konto (Dormant Account) 89
Oft denke ich welche selt­samen Wege der Zufall doch geht, ich frage mich oft was wohl geschehen wäre wenn ich den Namen
Kat­zen­jammer (I wouldnt be in your shoes) 137
Es fing jedesmal leise rollend an, wie sim­merndes Wasser in einem Tee­kessel, oder der lau­fende Motor eines Autos oder ein
Unter Ver­dacht (He looked like murder) 193
Ich kann nicht behaupten, daß ich von dem Gedanken, das Zimmer zu räumen und es ihm an einem Mon­tag­abend so einfach
Die Stufen zum Schafott (Guil­lotine) 251
Ein schmaler Sil­ber­streifen glitt langsam links die vier Git­ter­stäbe des Zel­len­fensters empor wie Queck­silber in einem Therm
Cornell Woolrich: Das Fenster zum Hof (Der Mann gegenüber, HR/SWF/NDR 1993)
Er ist tot. Ja. Ja? Etwas mehr müssen Sie schon sagen, unter Ihrem Fenster liegt ein toter Mann und alles
Wei­teres Hör­spiel: Cornell Woolrich: Charlie geht heute abend aus (BR 1967)

Ed McBain (Evan Hunter, Sal­vatore Lombino) (1926−2005): Das 87. Poli­zei­revier (Ull­stein-Verlag):
Ed McBain: Poli­zisten leben gefährlich (Blu­tiger Asphalt) (Cop Hater) (1956)
Zuerst sieht man nur die Skyline der Stadt wenn man von Norden kommt vom Fluß her, es ver­schlägt einem den Atem, ein selt
Ed McBain: Clifford dankt Ihnen (The Mugger)
Die Stadt ist wie eine Frau, und das ist gut so, denn Frauen sind dein Geschäft, du weißt, daß sie den Kopf
Ed McBain: Die weiße Hand des Todes (Weißer Schnee) (The Pusher)
Der Winter brach herein wie ein Anar­chist mit einer Bombe, wild­äugig, krei­schend, schnaufend, hat er die
Ed McBain: Späte Mädchen sterben früher (Gift der späten Liebe) (The Con Man)
Jeder Mensch hat das Recht sich seinen Lebens­un­terhalt zu ver­dienen, in Amerika geht das so vor sich: Sie
Ed McBain: Die zehn Gesichter der Annie Boone (Killer’s Choice)
Ed McBain: Killers Lohn (Ich, der Erpresser) (Killer’s Payoff)
Ed McBain: Die lästige Witwe (Besuch aus der Hölle) (Killer’s Wedge) (HR 2006)
Es war ein ganz gewöhn­licher Nach­mittag Anfang Oktober, draußen vor den Git­ter­fenstern des Dienstzim
Ed McBain: Nackt ist die beste Maske (Der anonyme Brief) (Anonyme Engel) (Lady Killer)
Ed McBain: Bis daß der Tod euch scheidet (Til Death)
Ed McBain: Kings Lösegeld (King’s Ransom)
Durch den weiten Bogen des Erker­fensters sah man auf den Fluß, auf dem sich am späten Nach­mittag der r
Ed McBain: Große Hand zum Gruß (Give the Boys a Great Big Hand)
Ed McBain: April April (The Heckler)
Ed McBain: Heißer Sonn­tag­morgen (See Them Die) (HR 2006)
Es ist tat­sächlich sehr heiß an diesem Sonn­tag­morgen als die Poli­zisten des 87.Reviers ver­suchen den Gangster Pepe Mirand
Ed McBain: Ich war’s, ich war’s (Lady, Lady, I did it) (HR 2006)
Alltag, die Okto­ber­sonne dringt durch ver­bar­ri­ka­dierte und ver­git­terte Fenster, sie bildet auf dem holp­rigen Holz­fuß­boden ei
(Ed McBain: The empty hours)
Ed McBain: Selbstmord kommt vor dem Fall (Like Love)
Die Frau auf dem Sims hatte ein Nachthemd an obwohl es erst halb vier Uhr nach­mittags war, der frische
Ed McBain: Neun im Faden­kreuz (Ten Plus One)
Ed McBain: Die Axt (The Ax) (Ax)
Ed McBain: Unschuldslamm (He Who Hesitates)
Ed McBain: Die Puppe (The Doll) (Doll)
Ed McBain: Vor 80 Mil­lionen Augen (Eighty Million Eyes)
Ed McBain: Die Greifer (Fuzz)
Oh Mann, was für eine Woche, vierzehn Über­fälle, drei Ver­ge­wal­ti­gungen, ein Messer in der Culver Avenu
Ed McBain: Schrot und Horn (Shotgun)
Ed McBain: Schnapp-Schuß (Jigsaw)
Ed McBain: Nackt aus dem Fenster (Hail, Hail the Gang’s All There) (…Here)
Ed McBain: Sadie im letzten Moment (Sadie when she died)
Ich bin heilfroh daß sie tot ist, sagte der Mann, er trug einen Homburg, Mantel, Schal und Hand­schuhe, e
Ed McBain: Totes Ohr am Telefon (Let’s Hear it for the Deaf Man)
Ed McBain: Fahr langsam übers Mas­sengrab (Hail to the chief)
Ed McBain: Alles für Geld (Bread)
Ed McBain: Bluts­schwestern (Blood Relatives)
Ed McBain: So lang ihr zwei noch lebt (So long as you both shall live)
Ed McBain: Lange nicht gesehen (Long Time no see)
Er stellte sich die Stadt als eine Art Milch­straße vor, wie einen Haufen Pla­neten, der sich um eine strahlen
Ed McBain: Calypso (Schüsse im Regen) (Calypso)
In dieser Stadt ist der Herbst oft ver­schenkt, es gibt nicht beson­ders­viele Parks und das bißchen wel­kende L
Ed McBain: Mord­ge­spenster (Ghosts)
Ed McBain: Hitze (Heat) (HR 2006)
Als Anne Newman von einer Reise aus Kali­fornien an die Ost­küste zurück­kehrt, findet sie ihren Mann Jeremiah tot in der Wo
(Die fünf Jahre alte nicht gekenn­zeichnete Limousine, in der Steve Carella zum Tatort fuhr, war mit einer im letzten Sommer)
Ed McBain: Kalt bis ins Herz (Ice)
Ed McBain: Der letzte Sprint (Lightning)
Ed McBain: Acht schwarze Pferde (Eight black horses)
Ed McBain: Reines Gift (Poison)
Ed McBain: Aus­ge­strickst (Tricks)
Ed McBain: Stirb, Kindchen, stirb (Lullaby) (BR/WDR 1992) (1989?)
Sil­vester in einer von Gewalt regierten Groß­stadt: im Poli­zei­revier 87 hat Steve Carella mit seinen Leuten Dienst und allerha
Mit Det.St.Carella, dem Gründ­lichen: Nochmal von vorne Minute für Minute also du steigst die Feu­er­leiter runter was siehst
Ed McBain: Priester, Tod und Teufel (Vespers)
Ed McBain: Schwarze Witwen (Widows) (Schwarze Hochzeit, RB 1965)
Der Bräu­tigam Tom findet am Hoch­zeits­morgen vor seiner Haustür ein Paket, wohl kaum ein Geschenk, denn in der Schacht
Ed McBain: Todeskuß (Kiss)
Ed McBain: Graffiti (Mischief)
Ed McBain: And all Through the House (Stille Nacht, SRF 2016)
Keine Lan­ge­weile unter dem Christbaum, für Radio SRF sind über die Festtage die geris­sensten Detektive im Einsatz, mit ein
Ed McBain: Romanze (Romance)
Ed McBain: Die Nacht ist lang (Long dark night?) (Noc­turne) (Noc­turno) (WDR 1974)
Zwi­schen Mit­ter­nacht und sieben Uhr früh müssen fünf Fälle auf­ge­klärt werden, und sie werden es: eine Nackt­tän­zerin ist er
Ed McBain: Big Bad City (Big Bad City) (The Big…)
Die Detec­tives hatten nicht mal gewußt, daß die beiden Männer sich kannten, der eine saß in der Ver­wah­rungs­zelle weil er ei
Ed McBain: Dead Man’s Song (Der letzte Tanz) (The last dance) (HR 2006) (1999)
Er hatte Herz­pro­bleme, erklärte die Frau Carella, was viel­leicht eine Erklärung für die win­zigen stecknade

James Mal­lahan Cain (1892−1977): (Gold­man­n/Ro­wohlt-Verlag) (Auswahl):
James M. Cain: Dop­pelte Abfindung (Double Indemnity) (DLR 2002)
Ich fuhr raus nach Glendale um für eine Brauerei drei neue Last­wa­gen­fahrer in die Fir­men­ver­si­cherung auf­zu­nehmen und d
James M. Cain: Der Postbote klingelt immer zweimal (The Postman always…) (HR/SWF/NDR 1994)
Gegen Mittag schmissen sie mich vom Heu­wagen, ich war letzte Nacht rauf­ge­klettert, unten an der Grenze, und sobald ich
James M Cain: Kar­riere in C‑Dur
Das alles, müssen Sie wissen, begann schon vor einigen Jahren, sie haben viel­leicht ver­gessen wie es damals war aber ich w
Weitere Hör­spiele: James M. Cain: Busch­feuer (HR/SWF/NDR 1991)
Paul Larkin ist einer von vielen Hobos die nach der Wirt­schafts­krise Arbeit suchen, er findet sie schließlich beim CCC, dem
James M. Cain: Die Rechnung ohne den Wirt (WDR 1957) (The Postman always rings twice)
James M. Cain: Das Alibi (NWDR 1953)
James M. Cain: Der Defraudant (RB 1953) (SDR 1956)
James M. Cain: Der Glückspilz (RIAS 1949)
James M. Cain: Nach der Tat (NWDR 1948)
James M. Cain: Einer der Glück hat (Radio München 1946) (Der Tote) (Dead Man)
Sie nennen ihn Lucky, aber er hatte noch nie einen glück­lichen Tag in seinem Leben. Ein 19-jäh­riger Hobo
James M. Cain: Die Geschichte mit Lucky (Radio Stuttgart 1946)
James M. Cain: Zarte Hände hat der Tod
Ich lernte Hor­tense Garrett in einem Apart­menthaus in Wilm­ington im Staate Delaware kennen, an einem Vor­mittag im Früh

Mickey Spillane (1918−2006): Kurz­ge­schichten (Ull­stein-Verlag):
Mickey Spillane: Gangster
Me, Hood 5
Sie schnappten mich in einer Bar an der Second Avenue, sie war­teten bis das Fei­er­abend­ge­schäft ein bißchen abge­flaut war
Return of the Hood 84
New­bolder und Schmidt benahmen sich eigentlich sehr anständig, sie kamen herein, nickten mir zu und setzten sich an einen

Mickey Spillane: Eine Kugel kommt selten allein
The Flier 5
Ich saß da mit der halb­vollen Kaf­fee­tasse in der Hand und schaute ihnen zu wie sie draußen auf dem Runway die alte verbeul
The Seven Year Kill 72
Aus weiter Ferne durch die drü­ckende Hitze und aus dem See von Schweiß hörte ich den Lärm und die Stimmen, die Dämmer

Mickey Spillane: Ein Loch zuviel im Kopf
Killer mine 5
Zögernd stieg ich aus dem Wagen blieb stehen und blickte hinauf zu dem dunklen Fenster des Apart­ments, der kalte Regen pr
Man Alone 84
Durch den Kel­ler­ausgang erreichte ich die Straße und stand eine Weile an der Ecke während der Regen mir beißend ins Gesi

Mickey Spillane: Wo Aas ist
Diese Stadt gehört mir (Everybody’s wat­ching me) 7
Ich gab dem Kerl den Zettel und bekam dabei ein bißchen Gän­sehaut, er war nämlich groß und breit wie ein Schrank und ob
Hinter der Hecke (The Girl Behind the Hedge) 93
Der stämmige Mann gab dem Pagen Mantel und Hut und ging durch die Ein­gangs­halle in den großen Auf­ent­haltsraum des K
Wo Aas ist (Kick it or kill) 107
Eine betagte Ran­gierlok zog die beiden Waggons von der Schnell­zug­station Rich­field über das 12 Meilen lange Gleis zum La

Mickey Spillane: Tod einer Unsterblichen
Tod einer Unsterb­lichen (The Veiled Woman)
Sie hatte ein inter­es­santes Gesicht, die Art, die Män­ner­köpfe ver­drehte, rus­sische Spione wie Fliegen anzog
Der Bastard Ban­nerman (The Bastard Bannerman)
Cat Ban­nerman, das Bas­tardkind des wohl­ha­benden und längst ver­stor­benen Max Ban­nerman. Max Banne

Kri­mi­nal­romane mit Mike Hammer (Ull­stein/Heyne/Rotbuch-Verlag):
Mickey Spillane: Ich, der Richter (Der Richter bin ich) (Das Todes­ka­russell) (I, the Jury) (WDR 1999)
Ich schüt­telte die Regen­tropfen von meinem Hut und ging ins Zimmer, niemand sagte etwas, sie traten höflich zurück und ich
NewYork im Jahre 1950, schöne Frauen, harte Kerle und große Kaliber, das ist die Welt des berühmt­be­rüch­tigten Privatdete
Mickey Spillane: Das Wes­pennest (Die Töchter der Nacht) (My Gun is Quick)
Haben Sie eigentlich schon jemals darüber nach­ge­dacht was da draußen vor Ihren Fenstern so alles pas­siert während sie zu
Mickey Spillane: Die Rache ist mein (Ven­geance is mine)
Der Typ war ver­dammt tot, er lag im Schlaf­anzug auf dem Boden und sein Gehirn war über den ganzen Teppich ver­teilt, mei
Mickey Spillane: Die schwarzen Nächte von Man­hattan (Jackpot) (Der große Schlag) (The Big Kill)
Es war eine von jenen Nächten in denen sich die Wolken so tief her­ab­senken daß sie die Erde zu erdrücken scheinen, der Reg
Mickey Spillane: Men­schenjagd in Man­hattan (Regen in der Nacht) (One Lonely Night)
Keiner ging je zu Fuß über diese Brücke, besonders nicht in einer solchen Nacht, der Sprüh­regen war fast so dicht wie Nebel
Mickey Spillane: Rhap­sodie in Blei (Küss mich, Tod) (Die ver­lo­renen Schlüssel) (Kiss Me, Deadly)
Plötzlich sah ich die Frau im Licht der Schein­werfer dastehen beide Arme schwenken, ich fluchte und riß das Lenkrad herum
Mickey Spillane: Die Mäd­chen­jäger (The Girl Hunters)
Sie holten mich aus der Gosse, die Nacht war das einzige was mir noch geblieben war und auch davon war nicht mehr viel ü
Mickey Spillane: Die Schlange (The Snake)
Du gehst die Straße entlang in die Nacht, es gießt in Strömen, das einzige Geräusch aber ist das deiner Schritte, auch die Ge
Mickey Spillane: Das Unding (Ver­korkst) (The Twisted Thing)
Das Gesicht des kleinen Kerls war blut­ver­schmiert, unter den blau­schwarzen Beulen, die mal Brauen und Lider gewesen war
Mickey Spillane: Geliebte Leiche (Tod in New York) (The Body Lovers)
Ich hörte die Schreie durch­dringend im leichten Nebel des trüben Abends, fuhr an den Bord­stein und hielt, Schreie waren nic
Mickey Spillane: Flucht ist sinnlos (Keine Chance) (Sur­vival zero)
Sie hatten ihn mitten in einer Blut­lache in seinem Schlaf­zimmer lie­gen­ge­lassen, der auf­ge­schlitzte Bauch klaffte auseinander
Mickey Spillane: Tote kennen keine Gnade (The Killing Man)
Manche Tage hängen über Man­hattan wie eine riesige unsichtbare Zange, die der Stadt all­mählich den Ha
Some days hang over Man­hattan like a huge pair of unseen pincers, slowly squeezing the city until you can hardly breathe
Mickey Spillane: Tod mit Zinsen (Black Alley)
Das Telephon klin­gelte, das schwarze Ding hatte schon seit Ewig­keiten da gestanden, immer stumm wie eine Knarre die noch
Weitere Krimis (Ull­stein/Heyne-Verlag): Mickey Spillane: Comeback eines Mörders (The Long Wait)
Der Bus fuhr die Anhöhe hinauf und da lag nun Lyn­castle vor uns, ein­ge­bettet zwi­schen den Bergen wie ein
Mickey Spillane: Der Panther kehrt zurück (The Deep)
Lange bevor ich an Ort und Stelle war hörte ich das Losungswort, es schwebte durch die reg­ne­rische Abendluft von NewYork
Mickey Spillane: Der Tiger ist los (The Day of the Guns)
Ich schaute an Wally Gibbons vorbei auf die Frau, die soeben das Restaurant Cavalier betreten hatte, und mich durchzuckte
Mickey Spillane: Blut in der Sonne (Bloody Sunrise)
Es war Sonn­abend und mein Hoch­zeitstag, der Morgen däm­merte erst, doch ich konnte nicht mehr schlafen weil ich daran de
Mickey Spillane: Unter drei Augen (The Death Dealers)
Irgendwo auf halber Höhe des Rück­grats von New York, das sie Broadway nennen, hatte sich ein Schatten an mich gehängt, i
Mickey Spillane: Der Ein-Mann-Krieg (The By-Pass Control)
Der Kerl war prak­tisch tot, und er wußte es, zusam­men­ge­krümmt wie er da vor mir am Boden lag, sah er aus wie ein formlos
Mickey Spillane: Der Delta-Faktor (The Delta-Factor)
Das Licht hatte ein selt­sames Muster, hori­zontal gestreift und mit einem rosigen Schein getönt. Da war etw
Mickey Spillane: Todes­schwadron (The Last Cop Out)
Er erreichte um 22.57 Uhr den Zeit­schrif­ten­stand, kaufte die erste Ausgabe der Mor­gen­zeitung und ein Fern­seh­pro­gramm, bl
Mickey Spillane: Sex­bomber (The Erection Set)
Als ich meine zwei Drinks an der Bar geleert hatte, hatte die Tou­ris­ten­schar die mit dem Luft­han­saflug Nr.16 in den Kennedy
Mickey Spillane: Das Ende der Straße (Dead Street) (von Max Collins fertiggestellt)
Die Straße war noch nicht tot, nicht ganz. Der alte Charlie Wing hatte den Kindern vom nächsten Block die

Weitere Kri­mi­nal­ge­schichten:
Edgar A. Poe (1809−1849): Detek­tiv­ge­schichten, unheiml. Geschicht. d. Grauens, Der Rabe (Gedicht)
Es war ein trüber, stiller und dunkler Herbsttag, schwer und tief hingen die Wolken vom Himmel herab und ich war den ganz
Einst um eine Mitt­nacht graulich, da ich trübe sann und traulich müde über manchem alten Folio lang verg
Graham Greene (1904−1991): Der dritte Mann
Man muß immer darauf gefaßt sein, daß etwas Unvor­her­ge­se­henes pas­siert. Als ich Rollo Martins das erste Mal sah, fertigte
Prof. Christoph Lin­den­meyer (1945-)/Dr. Dieter Has­sel­blatt (1926−1997): Was ich weiß macht m.heiß
Ich weiß, mein Mörder kommt. Stud. phil. et med. Natascha Drom­dorfer sieht immernoch gut aus. Schlüssel
Stefan Wilfert/Werner Simon: Krimis kreuz und quer/Tom Blaffert/Georg K. Berres/Rudi Küffner/Dr. Marina Dietz/Michael Peter/Erwin Weigel u.a.: Wer ist der Täter? (Kri­mi­nal­fälle zum Mit­raten, 182 Ausg., BR 22.10.1981–28.11.2002) Wer ist der Täter? Welcher Täter? Der Gärtner… Der Täter ist der, der den Mord begangen hat. Ich bin der­selben Meinung wie der Herr. Keine Ahnung… Wer ist bitte der Täter? Der Gärtner. Der Chauffeur. Ich kann leider keine Aus­kunft geben, da ich Ange­stellter des Baye­ri­schen Rund­funks bin… Ja, da muß ich aber sehr über­legen, nein, das könnt ich nur medi­tativ, aber ich bin jetzt grade nicht in der Ver­fassung medi­tativ zu sein, es tut mir furchtbar leid. I net…
Japa­nische Kri­mi­nal­ge­schichten (Ull­stein):
Ellery Queen: Vorwort 5
Eitaro Ishizawa: Das ver­schwiegene Opfer 11
Als Inspektor Kono in F., dem Sitz der Bezirks­ver­waltung, ins Auto stieg, sagte er zu sich selbst: Dieser Fal
Seicho Mat­sumoto: Ich gestehe alles 33
Dieser Fall schien sehr einfach. An einem Herbst­abend wurde ein 62jähriger Geld­ver­leiher in seinem eige
Tohru Miyoshi: Ein Brief aus dem Jen­seits 63
Anfang April landete der Brief bei der Redaktion der Leserpost im Zei­tungs­ge­bäude. Die Leserpost bildete
Seiichi Morimura: Kin­der­spiele 89
Als sie vom Super­markt zurückkam, wurde Makiko Sagara Zeugin eines erschre­ckenden Zwi­schen­falls. Nor
Shizuko Natsuki: Schrei von der Klippe 115
Ich sah Maiko Nishikawa zum ersten Mal an einem Nach­mittag gegen Ende August. Die noch immer kräfti
Kyotaro Nis­himura: Der freund­liche Erpresser 138
Ein neuer Kunde betrat den Fri­seur­salon. Shin­kichi kannte den Mann nicht. Er war Ende vierzig oder Anfa
Yoh Sano: Keine Beweise 156
Nicht­s­traf­barkeit infolge von Unmög­lichkeit: In der recht­lichen Ter­mi­no­logie wird eine Tat als nicht strafb
Saho Sasazawa: Das Meer lädt ein 179
Nachdem Sadahiko Kogawa den kurzen Brief gelesen hatte, glaubte er, daß es sich um einen neuen Reklam
Tadao Sohno: Das ver­lorene Gesicht 198
Was ist Müll? Die Über­reste toter Gegen­stände. Sachen, die sich einmal auf der Welt als nützlich erwiesen
Masako Togawa: Der Vampir 219
Da kam dieses Klopfen wieder, an den vor­deren Fens­ter­läden. Zuerst dachte Jiro, es sei in seinem Traum a
Takao Tsu­chiya: Buch­stäblich aus­ra­diert 243
Zwei Tage lang nahm Shun Akitsu, Lehrer an der städ­ti­schen Uni­ver­sität, an einem Sym­posium über Umwe
Yasutaka Tsutsui: Per­fekte Damen 259
Wie gewöhnlich war Akiko Kamei um 8 Uhr morgens alleine in der Wohnung, nachdem ihr Mann und ihr S
Ernest Hemingway: Die Killer (The Killers)
Die Tür von Henrys Imbiss ging auf und zwei Männer kamen herein, sie setzten sich an den Tresen. Was da
Roger Graf: Die haar­sträu­benden Fälle des Philip Maloney (DRS/­Scherz-Verlag): Der schöne Fuß etc.
In meinem Büro türmten sich Kisten voller Bücher, die mir ein Nachbar ver­macht hatte, bevor er in die Süd

Wolfgang Ecke (1927−1983) (Ravens­burger Ver­la­g/­Ma­ritim-Hör­spiele):
Der Mann mit dem roten Zylinder
Es ist kurz nach 21 Uhr, mit unver­min­derter Geschwin­digkeit rast der D‑Zug Göteborg-Stockholm über die Gleise, geisterhaf
Die Jagd nach dem gelben Krokodil
Es ist kurz vor drei Uhr morgens, in großen Schritten hastet der hagere Mann durch die wie aus­ge­storben dalie­genden Straß
Perry Clifton: Der Herr mit den grauen Bein­kleidern (Der Mann in den grauen Hosen)
Dicki! Kurz scharf und schrill tönt Miß Carters Stimme, mit wenigen Schritten hat sie das Klas­sen­zimmer durch­quert, vor der
Perry Clifton: Die Dame mit dem schwarzen Dackel
Sir Adam Walker, lei­tender Direktor des großen Lon­doner Kauf­hauses Johnson & Johnson streicht sich mit gemes­senen Bew
Perry Clifton: Das Geheimnis der weißen Raben
Das Haus Star­place Nr.14 befindet sich im Stadtteil Norwood, es ist ein alter grauer Stein­klotz mit fünf Etagen, eine Menge d
Perry Clifton: Die Insel der blauen Kapuzen
Sir Adam Walker, Direktor des Lon­doner Kauf­hauses Johnson & Johnson geht auf den Füßen wippend das Muster des Teppi
Perry Clifton: Das unheim­liche Haus von Hackston
Nebel! Tom Harder saß ver­krampft und leicht nach vorn­ge­beugt hinter dem Steuer seines Lie­fer­wagens, mit zusammengeknif
Perry Clifton: Das geheim­nis­volle Gesicht
Es herrschte reger Betrieb an jenem Sonn­abend im März, an dem diese Geschichte begann, natürlich hatte sie in Wirklichkeit
Perry Clifton: Der sil­berne Buddha
Es war dunkel hier in der kleinen Sei­ten­straße die erfüllt war von Gerüchen ver­schie­denster Art, zumeist han­delte es sich um
Perry Clifton: Spio­na­gering Rosa Nelke
Die Nummer 98 war eines jener vielen nichts­sagend aus­se­henden Häuser in der Rails­worth Street, fünf Stock­werke hoch mit
Perry Clifton: und das unge­wöhn­liche Vermächtnis
Ein alter Sträfling stirbt im Gefängnis, seine mys­te­riösen Andeu­tungen über ein großes Geheimnis scheinen
Perry Clifton: Die Hand (Werner Maier)
Es regnete seit sechzehn Tagen unun­ter­brochen, dazu wehte heute noch ein ekel­hafter Wind, der den Leute
Club der Detektive: Das Schloß der roten Affen (25 Fälle)
Das Alibi 7
Pri­vat­de­tektiv Olaf Kellbjörn räkelte sich seufzend aus seinem Sessel hoch, schenkte der adretten Blondine auf dem Fernsehs
Fahndung nach Tom Kölle 11
Als Poli­zei­wacht­meister Schulz am 13. Oktober die Fahn­dungs­meldung Kölle ver­faßte, plagten ihn Zahn­schmerzen so heftig
Die Aussage 13
Bitte nehmen Sie Platz Herr Dorn. Der Ange­spro­chene, ein unra­sierter Mann in etwas nach­läs­siger Kleidung zeigte ein hoch
Der Schwarz­fahrer 17
Mit unver­min­derter Geschwin­digkeit rast der Nacht­expreß Ams­terdam-Köln über die Gleise, geis­terhaft huschen Lichter erle
Ein Lebenslauf 21
In der Sams­tag­ausgabe der All­ge­meinen Neuen Zeitung hatten die Marrow-Werke in einer großen Anzeige wissen lassen daß
Der Test 24
Es gibt heute kaum noch Eig­nungs­prü­fungen, die keine Tests ent­halten, der Test ist die große Mode geworden, eine Mode die
Das Schloß der roten Affen 28
An jedem Freitag treffen sich die Hono­ra­tionen von St. Lermain am Stamm­tisch im Hotel zur schwarzen Rose, so auch am 12
Der Bildband 42
Als Frau Knödler den Verlust bemerkte war es wenige Minuten vor Laden­schluß, Über­ra­schung und Ver­ständ­nis­lo­sigkeit hie
Die Uhr aus Elfenbein 47
Der Tag begann wie jeder andere auch, nichts deutete darauf hin daß heute irgend etwas Außer­ge­wöhn­liches geschehen kön
Die Geburts­tags­party 51
Es war ein wun­der­schöner Juni­abend als sich die fast siebzig Gäste zur Geburts­tags­party bei Direktor Bert C. Syl­vester einfa
Die Blüte 55
Josef Grablitz, Nacht­portier des Thü­ringer Hof, legte zufrieden den Kugel­schreiber zur Seite und brummte stolz: das wärs, d
Der Augen­zeuge 59
Samstag null Uhr elf, auf dem letzten Teil des Gar­ten­weges stehen nur zwei Wohn­häuser, spärlich beleuchtet von einer Straß
Das Pro­tokoll des Mister Wil­libald Duf­fleport 66
Am 26. April dieses Jahres erschien Mister Wil­libald Duf­fleport beim Bahn­hofs­vor­stand in Lon­field und berichtete aufgeregt
Die Orches­ter­probe 70
Es ist kurz nach 9 Uhr als das letzte Mit­glied des Phil­har­mo­ni­schen Orchesters das Haus der Phil­har­monie betritt, wie üblic
Nächt­liche Stö­rungen 73
Schlaf­trunken schreckt Oswald Gerber hoch, das Telefon klingelt schon wieder, bevor er aus dem Bett klettert wirft er einen r
Die Sammlung 77
Es ist wenige Minuten nach Mit­ter­nacht als der Klein­wagen in den Fasa­nenweg ein­biegt, stoppt und die Lichter löscht, wie a
Der Trickdieb 80
Den 22.Mai wird Frau Lechner wohl nicht so schnell wieder ver­gessen, an diesem Tag machten Peter und Cor­nelia einen Kl
Die bösen Nachbarn 85
Sie wohnten alle im gleichen Haus: die Familie Blatzer im 4., die Familie Neu im 2. und die Familie Siedler im 9.Stockwerk
Besuch nach Mit­ter­nacht 88
Sie waren zu zweit und standen im Schatten einer Pla­kat­säule, schweigend beob­ach­teten sie das am Ende der schmalen Straß
Der große Preis von Laxton 93
Noch 13 Stunden bis zum Großen Preis von Laxton, es handelt sich dabei um eine der schwersten Prü­fungen für Motorräder
Der Cam­ping­platz-Schreck 99
Der Cam­ping­platz mit dem klang­vollen Namen Porta West­falica lag roman­tisch ein­ge­bettet zwi­schen den sanften Höhen der
Pinky, der Schwindler 104
Poli­zeis­er­geant James Pieter Ridd­lebird vom Land­posten Longfield in der Graf­schaft Essex lehnte sich behaglich zurück und
Fal­scher Alarm 108
Am Vor­mittag des 29.März findet Bür­ger­meister Hof­weger in seiner Post einen rosa­far­benen Umschlag mit fol­gender Anschr
Der Aufsatz 111
In der Nacht vom Sonn­abend zum Sonntag wird in den Kopen­ha­gener Musik­basar von Chris­tensen & Söhne ein­ge­brochen, d
Gruber ist doof 115
Als Stu­di­enrat Gruber am Frei­tag­morgen das Klas­sen­zimmer betritt bleibt er wie ange­wurzelt stehen. Gruber ist doof steht in
Club der Detektive: Der Mann in Schwarz (20 Fälle)
Das ver­rä­te­rische Tagebuch 7
In der Nacht zum 2.Januar 1970 brachen unbe­kannte Täter durch eine Kel­lertür in die Lager- und Ver­kaufs­räume der renom
Ein ehr­licher Finder 14
Missis Penelope App­le­keeper ver­fügte nicht nur über einen unge­wöhn­lichen Namen, sie ver­fügte auch über ein statt­liches Ve
Der Mann mit der goldnen Nase 21
Es ist genau 10Uhr als Frau Kranzler aus dem kleinen Ein­fa­mi­li­enhaus im Rabenweg tritt, miß­trauisch betrachtet sie die dun
Die Gedächt­nis­probe 26
Die Firma Crack & Crack galt nicht nur als das vor­nehmste und teu­erste Her­ren­aus­stat­tungs­ge­schäft von Sydney sondern au
Lauter Irr­tümer 30
Die Möbel­firma Klang feierte ihr hun­dert­jäh­riges Bestehen, Grund genug um allen Arbeitern und Freunden des Hauses ein r
Zwi­schenfall an der Grenze 34
Datum des Geschehens: 2. Dezember 1968, Ort des Geschehens: Deutsch-öster­rei­chi­scher Zoll­grenz­posten Blankers, es war
Wenn ein Dritter mithört 38
An jenem Frei­tag­morgen hatte es Frau Blum ganz besonders eilig mit der Arbeit fertig zu werden, um 10 Uhr nämlich sollte
Das Indiz 41
Zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit biegt die ele­gante dun­kel­blaue Limousine in den vor­nehmen Zedernweg ein und fährt
Emilio Far­molis großer Kummer 45
Eigentlich unter­schied sich der Tag in nichts von den vor­her­ge­henden, er war heiß wie immer und es gab wie immer keinen
Unge­betene Kunden 50
Seit einer halben Stunde blitzte und don­nerte es als sei das Jüngste Gericht her­ein­ge­brochen, heulend jagte eine Sturmbö nac
Als der Strom ausfiel 54
Schon lange vorher hatte sich der Rentner Alfred Zimke auf den ange­kün­digten Kri­mi­nalfilm Ein Fremder an Bord gefreut, u
Angeber oder Hoch­stapler 57
Bis gestern herrschte in der Pension White Star in Brighton fried­liche Beschau­lichkeit, Missis Caroline Baxter, die Inhaberin
Die Geschichte einer Nach­richt, die nie ankam 61
Der Häftling Hugo Wimmerl, Finger-Wimmi genannt, gab sich besonders lustig und leut­selig und er nahm es an diesem Tag
Störung in der Leitung 64
Hallo ist dort das Fundbüro, ja hier spricht Karl Over­dieck, mir ist da eben ein fürch­ter­liches Malheur pas­siert was heißt Ma
Der Ver­kehrs­sünder 66
Morgen Schmidt, ruft Inspektor Kessler gut­ge­launt und wirft seinen Hut mit einem ele­ganten Schwung auf den Garderobenst
Der Koh­lendieb 71
In der Ahorn­straße 17 wohnen acht Mieter, einer davon ist Alfons Schuhmann, der in diesem Augen­blick auf die Klingel des
Das Tele­fon­ge­spräch 75
Am 9. Januar ver­gan­genen Jahres ver­suchte ein mas­kierter Mann die Filiale der Bezirksbank am Frie­dens­platz zu berauben
Das Tes­tament des Dr. Altenberg 78
Zwei Tage nach Bußtag ver­starb im Alter von nur 56 Jahren völlig über­ra­schend und uner­wartet der von allen hochgeschätzt
Der Tip 82
Ede Schmalwitz, niemand weiß warum Kar­funkel genannt, hockte in seiner Stamm­kneipe Zum blauen Kakadu und starrte trü
Der Mann in Schwarz 87
Der Mann trug einen dicken schwarzen Vollbart, eine dünn­randige Gold­brille und einen unauf­fäl­ligen grauen Anzug, und er
Club der Detektive: Das Gesicht an der Scheibe (20 Fälle)
Das Gesicht an der Scheibe 7
Nach­denklich, ein wenig zwei­felnd und ein wenig ängstlich sah Paul Demmler auf den Brief in seiner Hand, sollte er ihn abs
Der Dieb von Ams­terdam 15
Kri­mi­nal­kom­missar van Damin vom Ams­ter­damer Ein­bruchs­de­zernat nickte Inspektor De Ruijter auf­mun­ternd zu: Also was
Das Nacht­ge­spenst 21
Im Hotel Alpenhof herrschte in der Nacht vom Sonntag zum Montag ziem­liche Auf­regung, gegen 2 Uhr war die Baronin von
Lügen haben kurze Beine 25
Wien, am 12. Oktober letzten Jahres, Kri­mi­nalrat Hof­lehner sah zuerst auf seine Uhr, dann zum Fenster, und weil es immer n
Die ver­botene Spritztour 30
Über Stockholm dehnte sich an jenem Morgen ein blaß­blauer Juni­himmel, es hatte gerade 5Uhr geschlagen, Prof. Ole Ström
Herr Luft sucht einen Dummen 37
Tagelang schon ärgerte sich Otto Luft über den unschönen Kratzer der sich über die ganze rechte Breite seines fast neuen Au
Die Miet­schuld 41
Als Anatol Klöpfer vor zwei Jahren ganz über­ra­schend eine kleine Villa am Stadtrand von München erbte, brachte ihn das in
Der Park­platz-Gangster 45
Der große Park­platz vor dem Ver­wal­tungs­ge­bäude war öffentlich und bewacht, er bot Stell­plätze für ins­gesamt 180 Fahrzeu
Der Pech­vogel 50
Es war auf die Sekunde genau acht Minuten vor halb drei Uhr morgens, als das Geräusch split­ternden Glases die nächtliche
Die Abend­ge­sell­schaft 55
Bis auf eine der hier zu Tisch sit­zenden Per­sonen ahnte wohl niemand daß dieser Abend noch einen sehr unge­wöhn­lichen Ab
Ein fol­gen­schwerer Bein­bruch 60
Montag 27. April 1968, es schlug gerade 10 Uhr von einer nahe gele­genen Kirch­turmuhr als sich der Unfall in der Frankfurt
Die Rei­fen­panne 66
In der Nacht vom Don­nerstag zum Freitag brachen unbe­kannte Täter, den Fuß­spuren nach han­delte es sich um zwei Männer
Überfall am Rolman-Square 72
Der Juwelier Ben­jamin Bentford am Rolman-Square wollte gerade abschließen, als noch zwei späte Kunden sein Geschäft be
Die Bot­schaft 81
Wir berich­teten vor län­gerer Zeit schon einmal von der Detek­tiv­schule Argus in Little Coven­bridge, damals ging es um einen
Schreck in der Abend­stunde 84
Aus dem Schatten der Gara­gen­ein­fahrt löste sich ein Mann, gebückt hastete er auf die im Dunkeln lie­gende Garage zu, ein fe
Herrn Hollers Monolog 88
Herrn Hollers große Begabung war die freie Rede, wer ihm zuhörte hatte alle Ohren voll zu tun um nichts zu ver­passen, sein
Das Diktat 91
Als Mister Hampton das Klas­sen­zimmer betrat bot sich ihm das übliche Mon­tag­mor­genbild: eine träge äußerst müde vor sic
Wer ist Ernönü? 95
Der Mann mit den kalten schwarzen Augen und dem blei­stift­dünnen Schnurrbart durch­querte das Halb­dunkel des Lokals ohn
Krach im Gar­tenhaus 113
Müde von der Gar­ten­arbeit begab sich Herr Hof­bichler in sein kleines schmuckes Gar­ten­häuschen, um der schon tiefer stehe
Als das Vögelchen sang 117
Kri­mi­nalas­sistent Legrand steuerte den dun­kel­blauen Peugeot durch die regen­nassen Straßen von Mont­par­nasse, ganz Paris
Club der Detektive: Solo für Melodica (20 Fälle)
Solo für Melodica 7
Freitag, 27. Mai, 16 Uhr 20, in den Büro­räumen des Wei­ckert-Kon­zerns regten sich die Hände nicht mehr allzu eifrig, in zeh
Der anonyme Brief 27
Es ist Samstag früh 4 Uhr 15, noch liegt das Halb­dunkel der Mor­gen­däm­merung über Bern­hausen, in einem Vierfamilienhau
Die Königin der Taschen­diebe 41
Man kannte sie unter den Spitz­namen Die fromme Helene eben­sogut wie unter St.Helena und Helenchen, ihr bür­ger­licher Na
Die Geister lassen bitten 44
Früher war Schloß Duncart in der Graf­schaft Sussex nur ein Schloß, dann kam die Hotel-Ring­ge­sell­schaft und machte aus de
Der Insel­schreck 49
Seit Tagen fahren die Bewohner und Besucher der win­zigen Insel Beltrum Nacht für Nacht in ihren Betten hoch, es ist weder
Der Gemäl­deraub 53
Zwei Uhr zwanzig gelang es den Männern, uner­kannt die Galerie mit ihrer Beute zu ver­lassen, doch bereits zwei Uhr dreißig
Die Schmuggel-Story 56
Liebe Detektive, wir konnten schon zweimal die Prü­fungs­auf­gaben der Detek­tiv­schule Argus in Little Coven­bridge veröffent
Der Fall Lagra­nette 59
Das Haus Rue Duvalle Nr.12 gehörte Henry Lagra­nette, eigentlich war es gar kein Haus sondern mehr eine Festung, ein stei
Die Taube und der Düsen­jäger oder Ein Fall für Perry Clifton 64
Es war Sonntag, der Lon­doner Waren­haus­de­tektiv Perry Clifton saß in seiner Wohnung in Norwood und bas­telte an einem al
Alles Gute kommt von oben 70
Kom­missar Steiner legte den Hörer mit einer Behut­samkeit auf die Gabel zurück als bestünde er aus zer­brech­lichem Glas, se
Strand­ge­flüster 76
Es war Ebbe und kurz vor 10 Uhr morgens, trotz der ersten Novem­bertage gab sich die Nordsee träge und friedlich, es war k
Der geheim­nis­volle Transport 81
Sie waren zu viert, während Emil Letzke den Lie­fer­wagen chauf­fierte saßen die Brüder Willy und Anton Hiller sowie Adalbe
Die Klee­blatt­bande 85
Die Bande bestand aus fünf Mit­gliedern: vier Jungen und einem Mädchen, sie wohnten alle im gleichen Haus und nannten si
Der Schreck kam bei der Wet­ter­karte 91
Sie waren zu zweit und saßen in einer Nische von Ottos Küm­mel­schuppen, einer kleinen Eck­kneipe die zu dieser frühen Stun
Das große Geschäft 95
Sie waren beide große Geschäfts­leute: der Bruno Saviersky aus Wien-Hüt­telsdorf und der Franzi Gschmeiner aus Wien-Otta
Das ver­rä­te­rische Foto 100
Ser­geant Ken Wibble von Scotland Yard stieg die schmale knar­rende Holz­treppe hinauf, es roch nach Kohl, gekochter Wäsch
Eine Pre­mie­ren­ge­schichte 104
Zwei volle Stunden hatte sich Herr Bremer nach Kino­karten ange­stellt, die Nachteule hieß der lustige Kri­minal-Trickfilm der
Die gute Gele­genheit 108
Es war eine stern­klare Nacht, der über­wie­gende Großteil der Stadt schlief, nur die Bar­be­sucher, Nacht­wächter, ‑schwärmer
Der falsche Mann 112
Toni Grabert, Emp­fangschef, nahm den Hörer von der Gabel und meldete sich: Hotel am Turm! Sekun­denlang lauschte er in
Fröh­liche Ostern 116
Die Osloer staunten nicht wenig als es am Oster­sonntag zu schneien begann, nachdem allerorts bereits der Frühling ausgebr
Club der Detektive: Das Geheimnis der alten Dschunke (20 Fälle)
Das Geheimnis der alten Dschunke 7
Sie lag ganz plötzlich da, sozu­sagen über Nacht hatte sie sich in den Hafen geschlichen, breit, flach und dunkel schau­kelte si
Haschisch für den Mops 19
Wolken, Dunst und Nebel lagen seit drei Tagen über dem Land­strich an der deutsch-öster­rei­chi­schen Grenze zwi­schen Freila
Schließfach-Hyänen 26
In den Haupt­bahn­höfen von sechs süd­deut­schen Groß­städten häuften sich in den letzten Monaten die Berau­bungen von Schli
Das Zah­len­spiel 29
Seit dem 1.März 1972 hatte die Detek­tiv­schule ARGUS in Little Coven­bridge, wir berich­teten schon des öfteren über sie, ein
Drei Tuben Peostan 33
Am 15.Januar war der Zei­tungs­werber Gunter Strauß als Unter­mieter bei Frau Herzfeld im male­ri­schen Hei­de­viertel eingez
Je später der Abend… 38
Seit knapp zwei Jahren stand Bernhard Freiske in der Fahn­dungs­liste, gesucht wegen fort­ge­setzter Trick­be­trü­ge­reien, doch s
Pech gehabt, Bernie! 44
Die Baronin von Zit­zewitz war so schwer­hörig daß sie ohne Hör­gerät völlig taub war und da sie dieses Hör­gerät oft nicht be
Die Taler-Lady 49
Franz Heuberl, Außen­stel­len­leiter der Genos­sen­schaftsbank in Degern­hofen, schüt­telte ver­zweifelt den Kopf und beteuerte: e
Ein Kellner spielt Detektiv 56
Sal­vatore Armentino war ein Mann den seine Nach­bar­schaft, seine Freunde, Kol­legen und Bekannten, der Bäcker, der Hausv
Der Ballon-Wett­bewerb 61
Wie in jedem Jahr so ver­an­staltete das Kauf- und Ver­sandhaus Eichler in Nürnberg auch 1972 wieder seinen beliebten Luftb
Vom Glück, ein Dorf­po­lizist zu sein oder Streich­holz­spuren 64
Wieder einmal war in Wor­anowa der Teufel los, zum vierten Mal bereits in dieser Woche wurde der Polizei ein Dieb­stahl ge
Die Geheim­kon­ferenz 82
Sämt­liche elf Direk­toren der EFC Euro­päi­schen Frucht­ge­tränke Company waren im ele­ganten Sit­zungssaal des Arosa-Hotel
Der Pro­mille-Sünder 86
Der Stre­cken­geher Alois Geiß­mi­chler ver­fügte über aus­ge­zeichnete Augen, wenn er sie an jenem Nach­mittag dennoch wie ei
Das Fern­ge­spräch 89
Zuerst kniff Frau Schlegel für einen Augen­blick erschrocken die Augen zusammen, dann stieß sie ein fas­sungs­loses das kann
Der Plan des Mister Campell 93
David Campell, Gene­ral­agent der Silver-Star-Ver­si­cherung, wohnhaft im Lon­doner Stadtteil Chelsea, plante sorg­fältig, sein
Zir­kusluft oder Zwi­schen Draht­seilakt und Hoher Schule 98
Der Zirkus Stein & Hoff gas­tierte bereits den 4.Tag am Platze, alle Vor­stel­lungen in den ver­gan­genen drei Tagen waren ausv
Die Jagd nach Johnny Geest 102
Stockholm, Freitag 17.Mai (ein warmer Früh­som­mertag), am späten Abend dieses Tages steigt ein Unbe­kannter in das Haus
Eine fröh­liche Feier 107
Sie hatten sich für 20Uhr bei Leopold Pfeifer genannt Fiffi ver­ab­redet um das Fest gemeinsam zu feiern und bis auf Helli Ma
Eli­sabeth gewidmet 110
Hoch­be­trieb in der Aus­kunftei Horn, das hatte es noch nie gegeben, Saison, selbst Ephraim Lob wurde als Aus­hilfs­de­tektiv in
Geheim­nis­volle Bestel­lungen 116
Der alte Moritz Buchner schleu­derte wütend einen Por­zel­la­na­schen­becher zu Boden. Ich werd es ihnen zeigen, brüllte er daz
Club der Detektive: Das Haus der 99 Geister (20 Fälle)
Das Haus der 99 Geister 7
Sechs Jahre ist es her daß William P. Russel, Rei­se­un­ter­nehmer in Glasgow, auf die gewinn­trächtige Idee kam, die Insel Skye
Kennwort: Eulen­spiegel 32
Kri­mi­nal­in­spektor Paul van Rete­brinck vom Falsch­geld­de­zernat der Kri­mi­nal­po­lizei Brüssel schlitzte den an ihn gerichteten
Spitz­buben unter sich 38
Schlug man das Tele­fonbuch auf um zu erfahren, was Alfons Murmel von Beruf war, dann konnte man dort lesen: Kaufmann
Er kam auf Zehen­spitzen 44
Direktor Arne Helgers, Chef einer ungemein wich­tigen Behörde, hatte die lässige Ange­wohnheit, seine Jacke über die Lehne
Die gestohlene Melodie 49
Carl-Anton Gellert aus Frankfurt am Main war nicht nur ein wohl­ha­bender Brief­mar­ken­händler, er war auch ein exzellenter
Der Scho­ko­la­dendieb 54
Eigentlich war Pelle Muschel Scheck- und Paß­fäl­scher, diesem sog. Gewer­be­zweig ver­dankte er auch alle Gefängnisstrafen
Pup­pen­ge­plapper 58
Kom­missar Joost van Druisen vom Rausch­gift­de­zernat Ams­terdam war ver­zweifelt, zum sechsten Mal in diesem Jahr, es war
Der Genie­streich 66
Gaston Berlieu, poli­zei­be­kannter Unter­welts­gangster in Paris, stürmte die Treppen der Rue Cher­bienne Nr. 48 hoch und klin
Der große Coup 73
London 19. Sep­tember 9 Uhr 20, John Mel­ville Mit­chell, 53 Jahre, run­zelte ärgerlich die Augen­brauen, als das Telefon zu kli
Der Auftrag des Sammlers 82
Die Eck­kneipe bei Albert war zu dieser frühen Nach­mit­tags­stunde noch ziemlich leer und so brauchte Lucas Pis­sel­bauer nich
Die Schnaps­fla­schen-Legende 88
Die Wein- und Spi­ri­tuo­sen­firma Holder & Sohn hatte eines ihrer Lager direkt am Ufer des Rheins, hier waren Weinflaschen
Goldaale aus Schlutup 93
Die Vor­ge­schichte: In der Nacht vom 27. zum 28. Juni brachen unbe­kannte Diebe in eine große renom­mierte Fischräucherei
Auf der Straße nach Erlbach 98
Der kür­zeste Weg von der Lan­des­haupt­stadt nach Erlbach führte durch den Rüh­linger Forst, nahm man diese Straße brachte
Schwe­den­punsch 103
Am 9. Juli, es war ein Montag, ging beim Club der Detektive ein Brief aus Falun ein, Falun ist eine schwe­dische Klein­stadt u
Putz und Krümel 107
Putz und Krümel hatten eine Menge Gemein­sam­keiten, nicht nur daß sie beide zehn Jahre alt waren und sich glichen wie ein
Der Mann mit der Gum­mi­maske 112
Freitag 1. Sep­tember 1972, seit einem Monat befanden sich Madame und Mon­sieur Mer­callier aus Paris in Rom, drei dieser
Die Per­len­ge­schichte 117
Man mußte schon genau hin­sehen wollte man den Schatten erkennen, der sich gebückt dem rück­wär­tigen Haus­eingang der V
Die Augen­zeugin 124
Es war kurz vor 20 Uhr als sie zusam­men­stießen, Schuld hatte ohne Zweifel der Rad­fahrer, der jetzt miß­mutig neben seinem
Das Prü­fungsbild 128
John Melvin Pockers stampfte durch den Kor­ridor, daß sich die Dielen unter seiner schweren und mäch­tigen Gestalt bogen u
Perry Clifton: Die Katze 132
Ratlos, ver­stört und mit ver­weinten Augen stand Missis Green vor Perry Clifton der sie in diesem Augen­blick behutsam in ei
Club der Detektive: Erben auf Schot­tisch (40 Fälle von Kindern, her­aus­ge­geben von Wolfgang Ecke)
Im Herbst 1968 grün­deten wir in der Pro­gramm­zeit­schrift Bild+Funk den Club der Detektive, niemand hätte damals für mög
Ein fol­gen­reiches Schul­konzert 9 Anfänger am Werk 15 Brief ohne Absender 17 Herrn Wiet­hoffs Alibi 20 Die Schmuggler-bande 23 Das Fuß­ball­spiel 26 So ein Theater 29 Ein Rudel Rehe im dunklen Wald 32 Der Dieb auf Schloß Sie­ben­brück 35 Der Hand­ta­schen-Marder 38 In die Falle gegangen 42 Anti­qui­tä­ten­dieb­stahl 47 Der Mil­lionen-Irrtum 50 Die Fäl­scher 53 Unter der Königs­eiche 57 Ein Scheckheft macht noch keinen Täter 61 Der Eisdieb 65 Unge­betene Gäste 67 Wenn zwei um Hilfe schreien 70 Dia­manten-Karls Fehler 72 Die Buch­sta­ben­falle 75 Gefahr für die Ponies 78 Spuren im Schnee 81 Gold­schmuggel 84 Schmuckdieb gesucht! 86 Affiges 89 Im Hafen von Mar­seille 91 Der fried­liche Herr Schütz 97 Schreck in der Mor­gen­stunde 100 Der Trick mit der Leiter 103 Seien Sie auf der Hut, Mr. Mack­intosh! 106 Das Geständnis 110 Hasenklau 112 Irren ist menschlich! 114 Täter unbe­kannt 117 Die Son­nen­brille 120 Die Ent­führung 123 Brief­mar­kenraub um halb zehn 126 Johnny Stone 129 Erben auf schot­tisch 133
Club der Detektive: Schach bei Vollmond (20 Fälle)
Schach bei Vollmond 7
Es war eine jener auf­re­genden Nächte in denen es abwech­selnd glei­ßendhell und dann wieder tin­ten­schwarz­dunkel wurde, es
Der Tele­fon­trick 28
Arne Lassen glich in seiner mas­sigen Behä­bigkeit einem gut­mü­tigen wohl­ge­nährten Bären und selbst sein Grimm hatte noch
Mit Vollgas ins Pech 33
7 Uhr 15, ein unfreund­licher grauer wol­ken­ver­han­gener Morgen, einer der Tages­an­fänge wo einem schon das Auf­stehen sch
Von vieren, die aus­zogen, ein Ding zu drehen 38
Das also ist die Geschichte eines Planes der für einen ganz beson­deren Ein­bruch aus­ge­tüftelt worden war, aus­ge­tüftelt von D
Nitro­gly­zerin 51
Don­nerstag, England, Shef­field, Punkt 11 Uhr betrat der weiß­haarige ele­gante Gen­tleman mit dem tief­ge­bräunten jugendlich
Haus­durch­su­chung 56
Am 29.April wurde der Pariser Juwelier Andre Der­dignan in der Rue Car­bolin von zwei mas­kierten Männern über­fallen und
Pillen, Pech und Pfef­fer­minztee 60
Der Stock­holmer Super­markt von Jensen & Olquist war bekannt dafür daß er im Gegensatz zu den meisten anderen Großmär
Die Witwe 64
Am 20.Juni 1969, einem Freitag, gelang es dem Bank­kas­sierer Jef­ferson Curby seinen Arbeit­geber, die City Bank in Oxford
David und Goliath 70
Das schmale hohe weiß­ge­tünchte Haus mit dem An- und Ver­kaufs­laden von Simon Sil­ber­stein im 1.Stock befand sich direkt
Unfall­flucht 75
Inspektor Gaston Richaud war neu im Com­mis­sariat von Libourne, er war dazu noch jung, unbe­stechlich, ehr­geizig und ein
Das gefähr­liche Leben der Alma Hor­nickel 90
Alma Hor­nickel, 53 Jahre, 1 Meter 68 groß und 70 Kilo­gramm schwer saß schluchzend auf ihrem Sofa und deutete auf die ch
Max, der Par­tylöwe 95
Es war eine große Stadt mit vielen Men­schen, mit Armen, weniger Armen und mit Reichen, ein Teil dieser Reichen verbracht
Das Codewort lautet Aphrodite 100
Über zehn Monate lang schon tappte die Polizei von Rom im dunkeln, fast seit einem Jahr sah sie zu wie eine Bande von Gan
Zel­lenpost 107
In Abschnitt C von Block 4 im 3.Stock des West­flügels gab es ins­gesamt sechs Ein­zel­zellen, darin saßen zur Zeit: Zelle 144:
Eine schöne Bescherung 110
Es war am 9.Dezember als Albert C.Bienert, Direktor der Bank­fi­liale am Ufer­platz die Geschäfts­räume der Firma Dumont &
Der Hotel­schreck 114
Armand Sutter über­legte lange, ob er diese mehr als unan­ge­nehme Nach­richt wei­ter­geben sollte, doch am anderen Morgen
Kar­ten­grüße aus Übersee 120
Heute, liebe Freunde, wollen wir wieder einmal Gast sein in Eng­lands ein­ziger Detek­tiv­schule, wie den gewieften Kriminalis
Der Pol­ter­geist 124
Es war noch tiefe Nacht nämlich kurz nach 2 Uhr als sich im 5.Stock eines Hoch­hauses in der Allee­straße ein Fenster öffnete
Der Reinfall per Draht 128
Bill Bornley, Abschlepp­dienst und Schrott­ver­wertung stand unüber­sehbar auf dem großen lackierten Holz­schild neben der Ei
Blumen für Putzi 134
Als Eddi Gas­smann (21 Jahre) an jenem Abend Kurs auf die elter­liche Wohnung nahm war Mit­ter­nacht vorbei und der Freit
Club der Detektive: Der unsichtbare Zeuge (20 Fälle)
Der unsichtbare Zeuge 7
Schwere graue Nebel­schwaden hingen über Liverpool, der eng­li­schen Hafen­stadt an der iri­schen See, sie sanken herab und b
Gele­genheit macht Diebe 31
Es ist die Nacht vom Sonntag zum Montag, vier Minuten nach 1 Uhr, geräuschlos schiebt sich ein Mann im Schatten der Hau
Die Geschichte vom zweimal gestoh­lenen Auto 35
Das alles geschah an einem Herbsttag vor zwei Jahren, gegen 22 Uhr pas­sierten die beiden Fahr­zeuge die Stadt­grenze, den
Der Chef trug immer Maske 38
Der Chef hatte gerufen und die Mit­glieder der Mas­ken­bande waren erschienen um den neu­esten Plan ihres Meisters anzuhör
Madon­nenraub 44
Charles Mer­cannier sah seine drei Mit­ar­beiter der Reihe nach an und er empfand einen hef­tigen Wider­willen gegen sie, eige
Der Schimmel-Test 49
Er war ein unter­setzter Mann der einen karierten Mantel trug, dar­unter einen karierten Anzug und auf dem Haupt eine karier
Der Aus­bruch 62
Der Kalender an der Zel­lenwand zeigte den 21.Oktober 1973, ein Sonntag, die drei Häft­linge waren offen­sichtlich damit besc
Zwi­schen Spielbank und Hotel 65
Am 27.April 1971 gewann ein gewisser Josef Aribert Mellert aus Hamburg in der Spielbank von Lindau am Bodensee über d
Der Urlauber 69
Jean Modallin schritt wütend zwi­schen Schreib­tisch und Fenster hin und her, während Kom­missar Armand Selle fast gelang
Fluchtweg Schiene 73
Diese Geschichte ereignete sich an einem reg­ne­ri­schen unfreund­lichen Novem­ber­abend des ver­gan­genen Jahres gegen 19 U
Der letzte Gast 76
Die Uhr über dem Tresen der Kakadu-Bar zeigte die dritte Mor­gen­stunde an, außer Georges Brell, der gleich­zeitig Besitzer
Geheim­nis­volle Hotel­gäste 81
Das Haus See­blick war eines der kleinsten Hotels an der großen gepflegten Ufer­pro­menade des öster­rei­chi­schen Sees, es ver
Der Zufalls­zeuge 85
Es ist reiner Zufall daß ich das gesehen habe, beteuerte der Mann der sich als Albert Bret­schneider aus­ge­wiesen hatte und er
Eine Vase ver­schwindet 89
Vierzehn Tage lang war die Lon­doner Anti­qui­tä­ten­aus­stellung täglich von vielen tausend Inter­es­sierten und Neu­gie­rigen bes
Ein Ring und seine Folgen 93
Sie hatten den Bankraub in Karlsruhe bis ins letzte Detail aus­ge­tüftelt, dazu gehörte nicht nur der Ablauf des Über­falls selbst
Nach der vierten Flasche 97
Von Fietje Tobben wußte die Polizei drei­erlei: einmal daß er ein lei­den­schaft­licher Brief­mar­ken­sammler war, zum anderen d
Der Kurier 101
Kri­mi­nalas­sistent Winzer stürzte in Brücks Zimmer. Max hat gerade ange­rufen, ein Unbe­kannter hat am Haupt­bahnhof von
Unge­betene Besucher 105
Dr. Wen­dolin hatte lange gesucht bis er endlich das richtige Geschenk für seine Frau gefunden hatte, es han­delte sich dabei
Aben­teuer im elften Stock 108
Thomas Limborn legte den Tele­fon­hörer auf die Gabel zurück, dann hockte er sich in den zer­schlis­senen Leder­sessel neben s
Töd­liche Ser­pentine 114
Oft fragt man sich im nach­hinein, warum ist dir dieses und jenes nicht auf­ge­fallen, wie konnte es geschehen daß das eigene i
Club der Detektive: Ein Gauner spielt(e) Mund­har­monika (20 Fälle)
Club der Detektive: Keine Spur von Paul Crabbley (20 Fälle)
Club der Detektive: Das Geheimnis der 13 Dia­manten (20 Fälle)
Wer knackt die Nuß 1? (Kri­mi­nal­hör­spiele)
Ein geheim­nis­voller Fluggast 9
Ein Telefon klingelt, eine leise Stimme meldet sich. Ja? Sieben! Bist du bereit? Ich bin es! Flug­karte und Ware liegen bei Sin
Spuk auf der Miami 31
Die Miami gehört in die Klasse der mit­tel­großen Luxus­dampfer und wenn sie mit ihren 8000t auch kein Oze­an­riese ist, so hat
Ein Fall für Archibald Trix 53
Wenn man in west­licher Richtung stadt­aus­wärts fährt erreicht man schon nach kurzer Zeit ein hoch­ge­schos­senes skur­riles Ba
Überfall im Tulpen-Expreß 75
Dienstag 29.März, der FD-Zug 2110 Tul­pen­expreß genannt hat vor wenigen Minuten die deutsch-nie­der­län­dische Grenze pa
Der blaue Karton 95
Es ist Sonn­abend, die Uhr zeigt kurz nach 14 Uhr, genauer gesagt 14 Uhr und 12 Minuten, im Hotel See­blick sind die letzten
Die Sache mit den Brief­marken 117
Diese Geschichte beginnt an einem Frei­tag­abend kurz nach 18Uhr als ein kleiner quit­ten­gelber Post­wagen vor dem Grundst
Wer knackt die Nuß 2? (6 Kriminalhörspiele)
Mann mit Cello gesucht 9
Es ist Sonn­abend, kurz nach 23 Uhr, ein Per­so­nen­wagen vom Haupt­platz kommend, biegt in die wie aus­ge­storben daliegende
Cla­rissa soll nicht starten 29
Montag, der 19. Sep­tember, die Pferde in den Boxen und Ställen sind ver­sorgt, auf dem Gestüt Berg-Hoorn beginnt der Feier
Perlen aus Hok­kaido 51
Es regnet, es regnet seit Tagen und Nächten, die Nach­richten melden Über­schwem­mungen und Eva­ku­ie­rungen der Einwohne
Ein unge­be­tener Gast 75
Ein Auto fährt langsam die Auf­fahrt hoch, hält vor der Garage, Auto­türen klappen. Ah das tut gut, bin ich froh daß wir zu Ha
Nur ein Posten Wecker 95
Niemand würde wohl in dem kleinen kor­pu­lenten gemächlich dahin­schlen­dernden Herrn einen Kri­mi­nal­in­spektor ver­muten u
Eine Frist von 24 Stunden 119
Olaf Hagen beschließt seinen Mit­tags­schlaf abzu­brechen und einen Kaffee zu kochen, er nimmt die Beine vom Tisch, streckt s
Wer knackt die Nuß 3? (Kri­mi­nal­hör­spiele)
Das Schiff der Weih­nachts­männer 7
Der 8.Oktober 1970 war ein Freitag, ein Datum dem noch so etwas wie his­to­rische Bedeutung zukommen sollte, denn an dies
Der ver­rä­te­rische Schnapp­schuß 33
(Alt­mo­dische Laden­glocke) Guten Tag, Sir. Guten Tag, sind Sie Missis Hamlock? Miß Hamlock bin ich, Sir, ich bin die Schw
Mor­gen­stunde hat Gold im Munde 51
London 19.September 8 Uhr 20, John Mel­ville Mit­chell, 53, Allein­in­haber der renom­mierten Gold­schmiede Mit­chells Goldho
Eine nicht ganz ernste Gerichts­ver­handlung 67
(Klopfen mit dem Hammer) Man möge den Ange­klagten her­ein­führen (Schritte/Tür). Grüß Gott, mit­ein­ander, Servus Steffel
Ein Plan nach Maß 81
29. Mai, es war ein freund­licher warmer Früh­lingstag, ein Tag der auch den ein­ge­fleisch­testen Wet­ter­pes­si­misten ein fröhlic
Sil­ves­ter­gäste oder die Rache der Gans 103
(Laden­glocke) Ah das Fräulein Sabine. Guten Tag Frau Schneider, der Prof. hat mir auf­ge­tragen zu fragen ob sie Tintenpatr
Kri­mi­nal­ma­gazin 1–5, Balduin Pfiff

Alfred Hitchcock (Kri­mi­nal­ma­gazin: Ull­stein, Heyne, Scherz, Schneider, Ber­telsmann, Franck-Kosmos-Verlag, Hitch­cocks Gru­sel­ka­binett: Der alte Tröd­ler­laden, Das ver­schwundene Dokument, Die Bron­zetür, Hexen­gebräu, Das ver­borgene Grab, Die Hunde von Molicote, Rät­sel­handbuch, ver­raten Tips und Tricks etc.)

Alfred Hitchcock (1899−1980): Wer war der Täter (Ravens­burger) (Solve Them Yourself Mysteries)
Das Rätsel der fünf unheim­lichen Dieb­stähle 9 (The Mystery Of The Five Sinister Thefts)
Jerry war noch keine dreißig Schritt auf dem aus­ge­fah­renen Feldweg von der Land­straße zu den Zelten und Wohn­wagen des
Das Rätsel der sieben ver­drehten Uhren 43 (The Mystery Of The Seven Wrong Clocks)
Mr. Peter Perkins, der Rät­sel­onkel von der Redaktion der Wochen­end­beilage blieb wie gelähmt stehen, das Geheul das ihm i
Das Geheimnis des Mannes, der sich in Luft auf­löste 71 (The Mystery Of The Man Who Evaporated)
Kri­mi­nal­ge­schichten begeis­terten Jeff Landrum seit er über­haupt lesen konnte, er hatte immer geglaubt es gebe keine Spielar
Das Rätsel der vier Winde 109 (The Mystery Of The Four Quarters)
Wie eine Hexe die finstere Pläne aus­heckt lauerte das alte Haus inmitten der Bäume auf der Anhöhe, es war ein hohes schma

Michael Koser (1938-): Pro­fessor van Dusen (Die Denk­ma­schine) (Figuren nach Jacques Futrelle):
Prof. van Dusen: Eine Unze Radium (RIAS 1978)
Wie Sie wahr­scheinlich wissen Mr.Hatch ist Radium ein rät­sel­haftes prak­tisch noch uner­forschtes Element. Rät­selhaft, prakti
Prof. van Dusen: Das sicherste Gefängnis der Welt (RIAS 1978) (auch in: Wolfgang Ecke Krimimagazin)
Ich, meine Herr­schaften, ich, Prof. Augustus van Dusen, Dr. der Phi­lo­sophie, der Natur­wis­sen­schaften, der Medizin usw usw
Prof. van Dusen: Mord bei Gas­licht (RIAS 1978)
Ja, Moment ich muß erst den Satz zu Ende schreiben, ja, bitte? Hallo? Ja? Spreche ich mit Mr. Hatch, Mr Hut­chinson Hatch
Prof. van Dusen: Der Mann, der seinen Kopf verlor (RIAS 1979)
Wie so viele Fälle in der ruhm­reichen Laufbahn von Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genannt die Denk­ma­schine bega
Prof. van Dusen: Stirb schön mit Shake­speare (RIAS 1979)
Ver­schwunden? Ja Prof., spurlos ver­schwunden, in Luft auf­gelöst, und das prak­tisch vor meiner Nase. Nun ja. Und vor 300 Z
Prof. van Dusen: Die Perlen der Kali (RIAS 1979)
Man schrieb den 7. Mai des Jahres 1903, es war Frühling in New York, im Central Park blühten die Krokuse, die Wolkenkrat
Prof. van Dusen: Whisky in den Wolken (RIAS 1979)
Hoch! Da, da geht er hoch, sehen Sie doch Prof., er steigt, er steigt. Ja was haben Sie denn erwartet, natürlich steigt er, er m
Prof. van Dusen: Wett­bewerb der Detektive (RIAS 1979)
Wenn jemand behauptet der Fall des ver­schwun­denen Ministers sei der unge­wöhn­lichste in der langen ruhm­reichen Laufbah
Prof. van Dusen: Ein Mörder bei Madame Tussaud (RIAS 1979)
London 16. November 1903, am frühen Abend, typi­sches eng­li­sches Herbst­wetter: Regen, Kälte, Nebel. Während Big Ben die
Prof. van Dusen: Lebende Bilder – toter Mann (RIAS 1979)
Calais, hier Calais, der Expreß nach Paris fährt in Kürze ab, beim Ein­steigen bitte beeilen. Ah Frank­reich, Prof la belle Fra
Prof. van Dusen: Sein erster Fall (RIAS 1979)
Einer, zwei, drei, vier, fünf, sechs sieben. Am frühen Morgen hatten wir Paris ver­lassen, die Grenz­kon­trolle lag hinter uns un
Prof. van Dusen: Stimmen aus dem Jen­seits (RIAS 1980)
Kennen Sie Bad Emsingen? Nein, na dann lassen Sie sich mal was aus dem Bae­deker vor­lesen, Band Mit­tel­deutschland Ausg
Prof. van Dusen: Wer stirbt schon gern in Monte Carlo (RIAS 1980)
Mon­sieurdam, legisafe, rien ne va plus. Rouge. Dann auf ein neues… Danke mein Freund, hier für die Bank
Prof. van Dusen: Rotes Blut und weißer Käse (RIAS 1980)
Ah das ist eine Luft, was meine Herren, weich wie Samt, klar wie ein Berg­quell, rein wie ein frisch geba­detes Baby. Kaum Ko
Prof. van Dusen: Zocker, Zossen und Zin­nober (RIAS 1980)
Mitten in Europa liegt das deutsche Kai­ser­reich, mitten in Deutschland liegt Berlin, mitten in Berlin liegt die Straße unter de
Prof. van Dusen: Duell der Giganten (RIAS 1980)
In Rußland ist alles anders, als wir gestern aus Berlin abfuhren, war es der 19. Juli 1904 und heute in Rußland hatten wir nic
Prof. van Dusen: Das Gefängnis des Grafen Dracula (RIAS 1980)
Glauben Sie mir Prof. van Dusen darf man keinen Moment aus den Augen lassen ein ein­ziges Mal habe ich es getan und pro
Prof. van Dusen: Im Harem sitzen heulend die Eunuchen (RIAS 1981)
Kon­stan­ti­nopel, Kon­stan­ti­nopel ist die Königin der Städte hat mal jemand gesagt, und dieser jemand hat gar nicht so unrecht
Prof. van Dusen: Der Fluch des Pharao (RIAS 1981) (auch als Comic)
Luxor meine Herr­schaften, wir sind in Luxor gelandet, zur Besich­tigung der alt­ägyp­ti­schen Tempel von Theben hier aussteig
Prof. van Dusen: Hatch will hei­raten (RIAS 1981)
Ich weiß gar nicht ob ich sie Ihnen über­haupt erzählen soll, die Geschichte von der Prin­zessin aus Ruri­tanien und von der me
Prof. van Dusen: Der Kopf­jäger von Sin­gapur (RIAS 1981)
Ahaha, und auch das dürfte Sie inter­es­sieren, meine Herren, in den drei Jahren seit meinem Amts­an­tritt ist der Ananasexport
Prof. van Dusen: Doktor Tschu Man Fu (RIAS 1981) (auch als Comic)
Prost Prof. Auf mein Wohl und auf Ihres natürlich auch mein lieber Hatch. Ah Cham­pagner, ja, nie wieder Zie­geltee mit Meh
Prof. van Dusen: Robinsons Insel (RIAS 1981)
Neptun bin ich der Herr und Meister des Ozeans und seiner Geister, es ist daher mein gutes Recht die Tauf zu halten recht u
Prof. van Dusen: Die Erde hat ihn wieder (RIAS 1982)
Ruhe, Ruhe oder ich lasse den Saal räumen, fahren sie mit der Befragung ihres Zeugen fort Herr Staats­anwalt. Also eine Bo
Prof. van Dusen und der Zir­kus­mörder (RIAS 1982)
Popeye ist tot, Popeye ist tot, Prof. Wer ist tot. Popeye Prof. Und wer wenn Sie mir die Frage gestatten ist Popeye. Aber Prof.
Prof. van Dusen rettet die Venus von Milo (RIAS 1982)
März 1904 Vor­frühling, Vor­frühling in Paris, wer irgend konnte ging spa­zieren, an der Seine, in Bois de Bou­logne, nur einer
Prof. van Dusen und der schreck­liche Schnee­mensch (RIAS 1982)
Wie hat es eigentlich genau ange­fangen? Wie hat es eigentlich genau ange­fangen unser unglaub­liches Aben­teuer in Tibet, de
Prof. van Dusen auf dem Hochseil (RIAS 1983)
Hört den Meister, der Meister ist alles, ihr seid nichts, ihr seid Werk­zeuge, ihr seid wil­lenlos, für euch zählt nur eins, der Will
Prof. van Dusen: Wo steckt Prof. van Dusen? (RIAS 1983)
Mein lieber Hatch, vor mir so weit das Auge reicht die tief­blauen Wasser des Golfs von Neapel, zur rechten Sorrent, und die
Prof. van Dusen und der grundlose Mord (RIAS 1983)
Erhebet euch von euren Sitzen, das hohe Gericht betritt den Saal, Sie bleiben stehen Ange­klagter, Ihr Name ist Fre­derick o’c
Prof. van Dusen gegen das Phantom (RIAS 1983) (auch als Comic)
Ein wun­der­schöner März­morgen im Jahre des Herrn 1904, die Sonne war gerade auf­ge­gangen und schien herab auf Meeres
Prof. van Dusen und das Auge des Zyklopen (RIAS 1984)
Ruhe, Mauren O Shaugh­nessy, genannt die Sirene, Sie sind fest­ge­nommen. Aus welchem Grund nehmen Sie mich fest. Diebst
Prof. van Dusen und der flie­gende Teppich (RIAS 1984)
Zählen Sie 2 und 2 zusammen mein lieber Hatch, vorbei Prof., ein für alle mal vorbei. Weißt du was das macht zwei und zwei
Prof. van Dusen hilft Scotland Yard (RIAS 1984)
Woran es liegt weiß ich nicht, viel­leicht an Big Ben oder an Scotland Yard oder einfach an der Atmo­sphäre, London, London
Prof. van Dusen und der Schatz des Maha­ra­dschas (RIAS 1984)
Es war am frühen Morgen des 3. April 1905, seiner groß­bri­tan­ni­schen Majestät Pas­sa­gier­schiff Armuz unter Kapitän Bleker
Prof. van Dusen im wilden Westen (RIAS 1985) (auch als Comic)
Bar­ranca hier Bar­ranca beim Ein­steigen beeilen und die Türen schließen. Trost­loses Nest. In der Tat… Prof. Mein lieber Hat
Prof. van Dusen und der Vampir von Brooklyn (RIAS 1985)
Ach Sie sinds kommen Sie rein, bleiben Sie nicht an der Tür stehen, was haben Sie denn auf dem Herzen ah nein. Am 20. Juli
Prof. van Dusen und die blutige Bot­schaft (RIAS 1985)
Ah! Ein Zim­mer­mädchen schrie, damit fing es an. Einen Augen­blick mein lieber Hatch wie oft habe ich mich bemüht ihnen ei
Prof. van Dusen auf der Hin­ter­treppe (RIAS 1985)
Am Abend des 10. August 1903 gegen 8 Uhr, London EastEnd, finstere Gegend und fins­teres Wetter, Regen leichter Nebel, D
Prof. van Dusen: Schall und Rauch (RIAS 1986)
Guten Abend meine Damen und Herren, Sie kennen mich oder besser gesagt, Sie kennen meine Stimme, ich bin Hut­chinson H
Prof. van Dusen trifft Kaiser Wilhelm (RIAS 1986) (auch als Comic)
Bis heute ist sie ein streng gehü­tetes Geheimnis geblieben, die sen­sa­tio­nelle ja geradezu unglaub­liche Affäre um den deutsch
Prof. van Dusen: Dritte Runde für van Dusen (RIAS 1986)
Der Expreß von Bukarest nach Con­stanta don­nerte durch die Nacht vorbei an gala­ri­schen Dörfern, an Mais­feldern und Scha
Prof. van Dusen und der Lei­chen­räuber (RIAS 1986) (auch als Comic)
Mr. H. Hatch! Mach den Mund zu Tommy und die Tür auch, von außen. Mr. Hatch der Chef will Sie sprechen Mr Hatch. So
Prof. van Dusen und der Mafiamord (RIAS 1986)
Ich schlief und ich träumte einen pro­phe­ti­schen Traum, wie sich her­aus­stellen sollte, ich saß in einem ita­lie­ni­schen Restaura
Prof. van Dusen und die ver­schwun­denen Mil­lionäre (RIAS 1987)
Es war die Hochzeit des Jahres, ganz New York redete darüber und ganz New York war dabei, das Fußvolk stand draußen un
Prof. van Dusen und der schwarze Ritter (RIAS 1987) (auch als Comic)
Sie wollen mir doch nicht erzählen, Prof., daß Sie sich für einen eng­li­schen König aus dem Mit­tel­alter inter­es­sieren oder für
Prof. van Dusen in Marokko (RIAS 1987)
Tanger, Marokko, geheim­nis­voller Orient, Land der Wunder und Mys­terien, Stätte blu­tiger Intrigen und haar­sträu­bender Ab
Prof. van Dusen: Ein Dino­saurier für Prof. van Dusen (RIAS 1987)
Hören Sie meine Herren, hören Sie den Pfiff der Loko­motive, welch lieb­licher welch erha­bener Klang. Lieblich na ich weiß n
Prof. van Dusen und der Fall Hatch (RIAS 1987)
Hut­chinson Hatch, der Assistent und treue Chronist Prof. van Dusens sitzt in der Klemme, genauer gesagt in einer Gefängnis
Prof. van Dusen läßt die Sau raus (RIAS 1988)
Prof. van Dusen ist bekanntlich ein abge­klärter Mensch, der über den Dingen des Alltags steht, doch wenn er mal so richtig
Prof. van Dusen und die 7 Detektive (RIAS 1988)
Happy bir­thday to you, happy bir­thday to you, happy bir­thday Pro­fessor… Ich wäre Ihnen sehr ver­bunden mein lieber Hatch
Prof. van Dusen fährt Schlitten (RIAS 1988)
Frage: was tut unser ver­ehrter Herr Ober­bür­ger­meister, Antwort: nichts, oder doch, er grinst, anscheinend glaubt er, die sch
Prof. van Dusen fällt unter die Räuber (RIAS 1989)
Mon­te­negro meine Damen und Herren, ist nicht das kleinste Land der Welt, es gibt noch kleinere, Liech­ten­stein zum Beispiel
Prof. van Dusen: Im letzten Moment (RIAS 1989)
Prof. van Dusen in der Todes­zelle, das ist ein Kapitel für sich, was sage ich Kapitel, ein ganzer Roman, ein Roman der anfän
Prof. van Dusen und der Mord im Club (RIAS 1989)
Der Lesesaal des Clubs bitte leise meine Herren, einige unserer betag­teren Mit­glieder pflegen sich nach dem Mit­tag­essen hie
Prof. van Dusen spielt Weih­nachtsmann (RIAS 1989)
Denn dies mein lieber Hatch steht doch wohl gänzlich außer Zweifel das neue Jahr­hundert welches nunmehr Einlaß heischen
Prof. van Dusen sieht doppelt (RIAS 1990)
Ihr Früh­stück meine Herren. Endlich stellen Sies ab auf den Tisch, ein Glas Tee, einen Zwieback für Sie Prof. und für mich K
Prof. van Dusen und der dritte Mann (RIAS 1990)
In der Nacht vom 4.zum 5.Februar 1904 lag dichter Nebel über England, Nebel über der Stadt Dover über dem dor­tigen Gra
Prof. van Dusen auf dem Toten­schiff (RIAS 1990)
Sagen Sie mal Mr. Hatch. Ja? Wie gefällt sie Ihnen denn so? Wer Mr Cattle? Na wer schon die Kai­serin von China natürlich
Prof. van Dusen in geheimer Mission (RIAS 1990)
Prost Pro­fessor. Prosit mein lieber Hatch. Auf unsere nächsten 60 Fälle, Prof. Unsere Fälle, mein lieber Hatch… Während d
Prof. van Dusen und das Geheimnis der Pyramide (RIAS 1991)
Die sen­sa­tio­nelle, über alle Maßen erstaun­liche Affäre um das Geheimnis der Che­ops­py­ramide begann am Vor­mittag des 14.
Prof. van Dusen besucht seine Bank (RIAS 1991)
Und was soll ich Ihnen sagen Pro­fessor, tote Hose, total tote Hose. Mein lieber Hatch ich darf Sie daran erinnern, daß Sie zu
Prof. van Dusen treibt den Teufel aus (RIAS 1992) (auch als Comic)
Das Aben­teuer um den schwarzen Magier der vom Teufel geholt wurde und zwar aus einem her­me­tisch ver­schlos­senen Raum
Prof. van Dusen: Ohren­zeuge Prof. van Dusen (RIAS 1992)
Es ist schon erstaunlich meine Damen und Herren, wie­viele van Dusen Fälle in einem fah­renden Zug anfangen, viel­leicht hat
Prof. van Dusen: Augustus im Wun­derland (RIAS 1992)
Wer sind Sie? Ich, ich bin Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen. Gebrüllstig wars, die Schlo­imendüxe sich in dem Burden gr
Prof. van Dusen beschwört einen Geist (RIAS 1992)
Auf Ihr Wohl, Pro­fessor, auf Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, die Denk­ma­schine, den größten Wis­sen­schaftler und Am
Prof. van Dusen: Es tickt bei Prof. van Dusen (RIAS 1993)
14. November 1902, Freitag, ein Tag wie jeder andere, am frühen Nach­mittag verläßt Prof.van Dusen sein Haus in der 35.St
Prof. van Dusen und das Gold von Mexiko (RIAS 1993)
Ja, die Sache mit dem mexi­ka­ni­schen Gold, das war schon eine tolle Geschichte, meine Damen und Herren und vor allem die
Prof. van Dusen und die schwarze Fünf­penski (RIAS 1993)
Achtung zum Eilzug der Great Eastern Railway nach Cromer über Jensford, Bal­timor, Ipswich, Norwich bitte ein­steigen und
Prof. van Dusen: Ufos über Prof. van Dusen (DLR 1994)
Der Zug war voll, ach voll ist gar kein Aus­druck, total über­füllt war er, überall Männer, Frauen, Koffer, Kinder, vor allem Ki
Prof. van Dusen und der Fall Zola (1÷2) (DLR 1994)
In Paris hatte Prof.van Dusen sich was ange­wöhnt, jeden Morgen machte er einen kurzen Spa­ziergang im Bois­de­bou­logne in
Prof. van Dusen und der Fall Zola (2÷2) (DLR 1994)
Falls Ihnen nicht mehr ganz präsent ist was im ersten Teil der Story so abge­laufen ist meine Damen und Herren fasse ich das
Prof. van Dusen spielt das Mör­der­spiel (DLR 1994)
Der erstaun­liche Mör­der­spielfall der sei­nerzeit in der NewYorker Gesell­schaft größtes Auf­sehen erregte gehört ohne Zweifel
Prof. van Dusen und das Zeichen der Sieben (DLR 1994)
Ich machte die Tür auf und da lag er, ein toter Mann… ein toter Mann, auf dem Fuß­boden, im Salon, in meiner Suite im feud
Prof. van Dusen auf Han­nibals Spuren (1÷2) (DLR 1995)
Wie fängt ein van Dusen Fall an meine Damen und Herren, natürlich mit dem Anfang werden Sie sagen, so gehört es sich, so
Prof. van Dusen auf Han­nibals Spuren (2÷2) (DLR 1995)
Ich kann mir zwar nicht vor­stellen, meine Damen und Herren, daß Sie schon alles ver­gessen haben, was im ersten Teil dieser
Prof. van Dusen und das Phantom der Oper (DLR 1996)
In die Oper, haha ich, das ist nicht Ihr Ernst mein lieber Hatch. Ich bin nur der Bote, Prof. die Ein­ladung stammt von Mr. Gr
Prof. van Dusen: Die Mauer muß weg (DLR 1997)
Es war ein Sonntag hell und klar, so sagt der Dichter und er hat wie so oft nur zum Teil recht, sicher es war ein Sonntag, Son
Prof. van Dusen: van D. größter Fall (die lange Nacht einer Radio­le­gende, mit O‑Ton-Collage) (DLR 1998)
Meine Damen und Herren es ist soweit, endlich kann ich es ent­hüllen das große Geheimnis, das mir seit langem auf der Seele
Hut­chinson Hatch und die Stimme aus dem Jen­seits (Erzählung) (Profvandusen.com 2009)
Heute morgen habe ich einen sehr inter­es­santen Artikel im Daily New Yorker meiner Zeitung gelesen, ich sage meine Zeitung
Pro­fessor van Dusen im Spukhaus (High­score Musik 2015)
Hallo und will­kommen zurück, nein das ist nicht gut, wie wäre es damit: Hoch­ge­schätzte Freunde es sind nun einige Jahre in
Pro­fessor van Dusen reitet das tro­ja­nische Pferd (Prof.v. D. sucht die Arche Noah) (High­score Musik 2015)
Mit der Peitsche zeigte der Kut­scher nach vorn, wo sich am Horizont die Kon­turen eines flachen Hügels abzeich­neten. Truva

Michael Koser: Prof. van Dusen fährt Ori­ent­expreß (Celina von Bezold Verlag 2012)
Prolog 7 Prof. van Dusen sieht doppelt (Der dop­pelte König) 9
Prof. van Dusen in geheimer Mission 53
Das schau­der­er­re­gende Aben­teuer im Orient-Expreß (Zwei Leichen, ein Sarg) (Comic) 101 Nachwort 143

Michael Koser: Prof. van Dusen in Paris (Celina von Bezold Verlag 2013)
Prolog 7 Prof. van Dusen und der Raub der Venus von Milo 9
Prof. van Dusen und der Fall Zola 55 Nachwort 137

Michael Koser: Prof. van Dusen in der Wüste (High­score Verlag 2015)
Prolog 7 Prof. van Dusen und der Fluch des Pharao 9
Prof. van Dusen auf dem flie­genden Teppich 62
Prof. van Dusen in Marokko (Heißes Pflaster Tanger) 113 Nachwort 165

Michael Koser: Prof. van Dusen in England (High­score Verlag 2017)
Prolog 7 Der Prof. van Dusen läßt die Sau raus 11
Prof. Augustus van Dusen im Wun­derland 45
Prof. van Dusen auf der Hin­ter­treppe 81
Das irische Klee­blatt 119
Der Ring des Poly­krates 169 Nachwort 179

Michael Koser: Der letzte Detektiv (teils auch auf CD vom hör­verlag oder im Internet erhältlich):
Der letzte Detektiv: Test­markt (BR 1984)
Sie war ein paar Jahre jünger als ich, um die 35, dunkles Haar, dunkle Augen, eine wohl­ge­fällige Figur, in einem von diesen
Der letzte Detektiv: Safari (BR 1984)
Der Löwe war kein echter Löwe, natürlich nicht, seit Jahren gab es keine Löwen mehr auf der Erde und in einer Raumstation
Der letzte Detektiv: Reservat (BR 1984)
Es war einmal eine Zeit da gab es Pri­vat­de­tektive, harte Männer, gerecht, nie um eine Antwort oder um einen Ausweg verleg
Der letzte Detektiv: Schlachthaus (BR 1984)
So fangen die meisten meiner Fälle an: Ein Typ sitzt in meinem Büro, rutscht auf dem Stuhl rum, und weiß nicht so recht, ob
Der letzte Detektiv: Requiem (BR 1985)
Alles neu macht der Mai, macht die Seele froh und frei. Sam halt den Schnabel Sammy. Aber Chef, Sam hat keinen Schnabel
Der letzte Detektiv: Kid­napper (BR 1985)
Robodocs gehen mir auf die Nerven darin bin ich alt­mo­disch, nicht nur darin mir stinkt so einiges in dieser unserer Zeit aber
Der letzte Detektiv: Schmiergeld (BR 1985)
Ich machte die Tür auf und da saß er, mitten in meinem Büro auf meinem besten und ein­zigen Kli­en­ten­stuhl, er war klein und
Der letzte Detektiv: Nie­mandsland (BR 1985)
Ich konnte mich nicht rühren, ich war gefesselt und geknebelt, ich hatte Angst, ich wartete, die Tür ging auf und herein kam,
Der letzte Detektiv: Sün­denbock (BR 1986)
Uhuhuhuh, uhuhuhuh! Acht Uhr früh, und es krähte der Hahn. Uhuhuhuh, uhuhuhuh! Ein Hahn war es natürlich nicht, wo gi
Der letzte Detektiv: Todestour (BR 1986)
Jonas was ist? Zeit zum Auf­stehen? Ruhe, kein Wort, keine Bewegung, Sie befinden sich im Bereich akuter poli­zei­licher Notst
Der letzte Detektiv: Spiel­wiese (BR 1986)
Hallo… Ja, am Apparat… Tot? Ja… Vier­tel­stunde, danke. Miles Archer, mein Partner, ermordet, wenn der Partner eines Man
Der letzte Detektiv: Inselklau (BR 1986)
Was haben Sie ver­loren? Eine Insel, nein, Moment, das stimmt nicht. Hab ich mir doch gleich gedacht. Zwei Inseln nein, also
Der letzte Detektiv: Megastar (BR 1989)
Mein Büro­a­partment, 22 Qua­drat­meter und ein paar Zer­quetschte, war das reine Kran­kenhaus, die unde­fi­nierbare Topfpflan
Der letzte Detektiv: Supernova (BR 1989)
Es war Montag der 12.September 2011, das Datum habe ich mir gemerkt, man kriegt ja nicht jeden Tag einen Brief von einer
Der letzte Detektiv: Schnee­wittchen (BR 1989)
Es war ein toter Tag, ein Tag an dem die große Stadt Babylon so grau und so kalt wirkte wie ein kre­pierter Elefant, ein Tag a
Der letzte Detektiv: Stör­falle (BR 1989)
Plötzlich war er da, er stand mitten in meinem Büro, sehr jung, sehr ver­legen und starrte mich an mit rie­seen­großen Kalbsau
Der letzte Detektiv: Euro­dschungel (BR 1990)
Er fing schon mies an dieser 3. Mai 2012, Jacob hatte vor seinen Schuppen umzu­taufen, nicht mehr Casa­blanca sollte er heiß
Der letzte Detektiv: Eurobaby (BR 1990)
Bam­balla, kennen Sie Bam­balla? Eine Hafen­stadt in Sahel, Nordost-Afrika, trocken, heiß, staubig, trüb­seliig, und über dem
Der letzte Detektiv: Euromüll (BR 1990)
Jonas, hilf mir, Jonas, bitte, bitte hilf mir, hilf Jonas, hilf, Jonas, bitte bitte hilf mir, Jonas bitte, Jonas bitte hilf mir, Jonas! Ju
Der letzte Detektiv: Euro­blues (BR 1990)
Judith ist tot, damit sollte ich anfangen, aber das kann ich nicht, ich fange an mit dem 20. Juni 2012, dem Tag, an dem ich Ju
Der letzte Detektiv: Attentat (BR 1991)
August 2012, Hoch­sommer, brü­tende Hitze, die Kli­ma­re­gu­lierung war kaputt, wie immer, Babylon die große Stadt, stank zum
Der letzte Detektiv: West­front (BR 1991)
Was ist los mit dir, Jonas, du sitzt da, sagst nichts, machst ein Gesicht wie Chef­inspektor Brock im Spät­dienst, trinken tust du
Der letzte Detektiv: Wun­derland (BR 1991)
Ein Klient kommt ins Büro, ein ordent­licher Fall bei einem ordent­lichen Pri­vat­de­tektiv fängt so an, so muß es sein, so steht es
Der letzte Detektiv: Paranoia (BR 1991)
Zwei Knaben gingen durch das Korn… Nicht schon wieder. Der eine bluß das Klap­penhorn. Nein. Doch, er konnt’s zwar nich
Der letzte Detektiv: Pharao (BR 1993)
Das Minis­terium für Kultur war noch das­selbe schäbige Gebäude, nicht weit vom van-Dusen-Platz, aber hinter dem schäbige
Der letzte Detektiv: Nachtcafe (BR 1993)
Sie wim­melten um uns herum, kratzten an der Ple­xikuppel, drückten sich die ver­schorften Nasen platt, stierten auf unseren Ti
Der letzte Detektiv: Straf­ko­lonie (BR 1993)
Mir ging’s gar nicht gut, Jacobs neuer Whisky, beste Schmug­gelware aus Sin­gapur sagte er, gestern abend hatte ich das Zeu
Der letzte Detektiv: Ufo (BR 1993)
Er stand auf seines Daches Zinnen und schaute mit trübem Sinnen auf Baby­p­silon die große Stadt. Die Sicht aus meinem Fen
Der letzte Detektiv: Weih­nachts­märchen (BR 1995)
Sti-hille Nacht, hei-lige Nacht, Coco hat in die Hose gemacht. Altes Ferkel. Coco lacht daß es kracht haha­hahaha, Spaß muß
Der letzte Detektiv: Vir­tuella (BR 1995)
Sie kennen das, aus hundert Romanen und tausend Filmen, der Pri­vat­de­tektiv sitzt in seinem Büro, dreht Däumchen, bohrt in
Der letzte Detektiv: Kopf­jäger (BR 1995)
Der Kli­madom war kaputt, end­gültig, die Schleusen des Himmels hatten sich geöffnet, Babylon soff ab, Sintflut, Weltuntergan
Der letzte Detektiv: Unterwelt (BR 1995)
Ih eine Ratte. Es war keine Ratte, es war Sam, Samobil genauer gesagt, nach dem Kopf­jä­gerfall hatte ich ihm gekauft, was er
Der letzte Detektiv: Blackout (BR 1998)
Ich wachte auf, wie jeden Morgen, soweit nichts Beson­deres, aber wenn ich auf­wache liege ich im Bett, nor­ma­ler­weise, dies
Der letzte Detektiv: Dra­chen­töter (BR 1998)
Was trägt die fashion­be­wußte zeit­geistige up-to-date Baby­lo­nierin dem­nächst im Ocean-Park, CamFash zeigt es Ihnen meine
Der letzte Detektiv: Kno­chen­arbeit (BR 1998)
Es war kein Treibhaus, es war eine Ter­rasse, aber sie war heiß, und hell, und grün, wie ein Treibhaus, und der Mann im Roll
Der letzte Detektiv: Invasion (BR 1998)
Ich hätte nicht aus der Mine fliehen sollen Herr Jonas, das ist mir klar, ich hätte nicht nach Babylon kommen sollen, aber ich
Der letzte Detektiv: Traum­schiff (BR 2001)
Sechs Uhr zehn, die Sonne ging auf über Babylon, das stand im Kalender, zu sehen war es nicht, seit Monaten streikten die st
Der letzte Detektiv: Totentanz (BR 2001)
Noch ein Bier Gringo? Immer mit der Ruhe, ich hab ja noch was. Hör zu, Gringo, du sitzt jetzt schon zwei Stunden vor einem
Der letzte Detektiv: Wildwest (BR 2001)
Als das in Babylon erfolg­reichste und belieb­teste Holo­format des ver­gan­genen Jahres hat sich noch vor schwarze Dahlie, der
Der letzte Detektiv: Mafia (BR 2001)
Abends war ich im Casa­blanca gewesen, allein, ich hatte an Jamaro gedacht, kein Wunder, daß ich in der Nacht von ihr träu
Der letzte Detektiv: Comeback (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Die Mit­ter­nacht zog näher schon, in stummer Ruh lag Babylon. In stummer Ruh, nimm dir ein Bei­spiel dran Sammy, und was
Der letzte Detektiv: Abgesang (Kanzlei Dr. Bahr 2008)
Sie war jünger als ich um die 40, dunkles Haar, dunkle Augen, eine wohl­ge­fällige Figur in einem dieser Outfits die nach nich
Texte: http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=13357
Michael Koser: Cocktail für Zwei (auch als Buch, lulu-Verlag 2019):
Kongo King Blue (DLR 1998)
Wenn ich die frühe Kar­riere unseres Glücks­rit­terduos Felix&Cora Revue pas­sieren lasse, ihre ersten Unter­neh­mungen in Ru
Tango Berlin (DLR 1998)
Als das Jahr 1920 sich dem Ende zuneigte, als die Tage kürzer und kälter die Nächte länger und heißer wurden, schüt­telte ga
Kai­ser­punsch (DLR 1998)
An einem schönen Som­mer­abend im Jahr der großen Hitze, prä­ziser am Don­nerstag, dem 11. August 1921, gegen 9 Uhr, ritt
Bloody Mary (DLR 1998)
Bisher meine Damen und Herren haben Sie mit mir Felix und Cora an die Cote­dAzur begleitet nach Berlin und zum Versteck
Eiffel sour (DLR 1999)
Das Jahr 1922 war ange­brochen und die Welt drehte sich immer schneller, Landru der schwarz­bärtige Frau­en­mörder verlor
Surabaya Sling (DLR 1999)
Es war ein schöner Junitag im Jahre 1922, die Sonne strahlte als gäbe es weder Welt­kriege noch Frie­dens­ver­träge, die Vögel
Ger­ma­nengold (DLR 1999)
Wir sind von Kopf bis Fuß auf Wagner ein­ge­stellt denn das ist unsre Welt und sonst gar nichts. Heil dir Holde. Heil dir Held
Titanic Smash (DLR 1999)
Titanic alle reden immer nur von der Titanic dabei waren es zwei zwei Schiffe. Es war vor Jahren gewesen noch während des

Weitere Hör­spiele von Michael Koser:
Einmal Utopia hin und zurück (Ein Schulfunk-Hör­spiel) (nach Robert Sheckley: A Ticket to Tranai) (RIAS 1970): Ein Planet mit dem Ruf eines Steu­er­pa­ra­dieses und Ide­al­staates erweist sich bei näherem Ken­nen­lernen als Paradies mit kleinen Fehlern.
One fine day in June, a tall, thin, intent, soberly dressed young man walked into the offices of the Trans­stellar Travel Agency
Ich möchte nach Borg. Borg? Moment. Borg ist ein Planet im System Gosiev 3, astro­no­mi­scher Katalog K
Kein Job mehr für die Roboter (Schulfunk) (nach Brian Aldiss: But who can replace a man?) (RIAS 1970): Ein Expe­riment soll klären, ob Roboter bei Aus­bleiben mensch­licher Befehle selbst Ent­schei­dungen treffen können.
The field-minder finished turning the topsoil of a two thousand acre field. When it had turned the last furrow, it climbed onto
Reservat. There are no Truths outside the Gates of Eden (RIAS/SWF 1970): Anders­den­kende und Außen­seiter der Gesell­schaft werden in ein Reservat abge­sondert und ausgebeutet.
Tote singen nicht (Kri­mi­nal­parodie auf Raymond Chandler) (RIAS/SWF 1971): Als er aus der Stadt fuhr, hing der schmut­zig­gelbe Himmel über ihm wie das Fell einer ertrun­kenen Siam­katze, doch bis es so weit ist, muß Pri­vat­de­tektiv Phil Marlin in der sau­beren kleinen Stadt einiges einstecken.
Das Haus war der gemeinsame Alp­traum eines grö­ßen­wahn­sin­nigen Archi­tekten und eines Bau­herrn der zuviel Geld hatte, ei
John Bomb jagt Dr. Pop (Kri­mi­nal­parodie auf Ian Fleming) (SWF/RIAS 1971): Es ist schon anstrengend geworden, Spion zu sein, nicht die Parties, nicht die Mädchen, die schafft man an einem Vor­mittag, aber seit die Gegen­seite Raketen ein­setzt, ist unter Raum­schiff nichts mehr zu machen.
Zwei Messer stecken, ach, in meiner Brust (RIAS 1972)
Ein Werwolf-Hörspiel
Was hilft gegen Vampire? (RIAS 1972)
Der geheim­nis­volle Fall der Weih­nachtsgans (nach Arthur C. Doyle: Der blaue Kar­funkel) (RIAS 1972): Ein Dienstmann bringt Sherlock Holmes am Weih­nachts­morgen eine Gans ins Haus und einen ram­po­nierten alten Hut eines Mannes, der auf der Straße über­fallen wurde und dann ver­schwunden war.
Am zweiten Morgen nach Weih­nachten besuchte ich meinen Freund Sherlock Holmes, um ihm frohe Festta
Ach und Krach (RIAS 1973): Lärm wird von der Staats­führung als not­wen­diges Zuge­ständnis an den Fort­schritt pro­pa­gan­dis­tisch kompensiert.
Müll­schlucker (SWF 1973): Es gibt keine Kriege mehr, die Welt ist heil, und die unlieb­samen Alten werden in den Weltraum hin­aus­ge­schossen, wo sie die gute alte Zeit verherrlichen.
Ver­fahren (Ein Denk­spiel über Autos) (RIAS 1973): Die Zunahme der Ver­kehrs­dichte gipfelt in einem nicht mehr endenden Stau, der lückenlos alle Straßen des Landes ausfüllt.
Yeti in Dichtung und Wahrheit (RIAS 1973): Der Schnee­mensch, ein Fabel­wesen, lebt im Himalaya.
Dies Blutbild ist bezau­bernd schön (Ein Vampir-Hör­spiel) (RIAS 1973): Mr. Dracula ist heute Chef der Inter­na­tional Vampire Company, Gene­ral­di­rektor und Besitzer von Vam­pi­reland. (auf rias1.de)
Ams­terdam, 17. Mai, 6 Uhr 15, in einer halben Stunde wird Prof. Van­denburg bei mir erscheinen, der inter­na­tional angesehe
Von rechts nach links: Super Tarzan Special Agent Love Story Space Captain Lonesome Gun (Ein uto­pi­sches Hör­spiel) (RIAS 1974): Tota­li­den­ti­fi­kation als Unter­hal­tungs­an­gebot eines elek­tro­ni­schen Mas­sen­me­diums, das selbst sys­tem­kri­tische Ansätze zum kon­su­mier­baren Pro­gramm­be­standteil macht.
Heil im Sie­ger­kranz (RIAS 1975): Das Lied Heil dir im Sie­ger­kranz, Herr­scher des Vater­lands, war von 1795 bis 1871 preu­ßische Volks­hymne, nach Gründung des Deut­schen Kai­ser­reichs 1871 Kaiserhymne.
Heute war’s – Satire auf das Gestern von morgen (RIAS 1975): Wie stellte man sich 1975 die Zukunft vor? Eine Welt im Jahr 2020: es gibt nur noch einen Staat, die Men­schen leben in großen Super­städten unter Ple­xiglas. Und sonst? Alles ist möglich, so zumindest das Resümee des Autors Michael Koser.
Ping Pong zur Ming-Zeit (RIAS 1977): Auch im China der Ming-Dynastie traute man Mönchen allerhand zu, doch die Erotik aus dem Reich der Mitte kommt weit weniger frivol daher. Zwar ist man nicht prüde, doch stets geleitet von for­maler Höf­lichkeit und sei es im Bett. (Feature?)
Kennen Sie Kung Fu? Kennen Sie Mao Zedong? Aber kennen Sie auch Ming Ping Pong? Ming PingPong ist kurz gesagt nich
Loch Ness (RIAS 1977): Ein Unge­heuer, das angeblich in einem schot­ti­schen See lebt.
Das Geheimnis von Craven Hall (nach Catherine Pirkis: The Murder at Troyte’s Hill) (RIAS 1978): Der Gärtner Anderson wird tot in seinem ver­wüs­teten Zimmer gefunden. Warum wurde er umge­bracht? Eine Frau wird schließlich mit dem Fall betraut und zeigt den Herren, wie es geht (auf Youtube).
Ver­setzen Sie sich nun im Geiste zurück um ein gutes drei­viertel Jahr­hundert in die Zeit der Gasbeleuchtun
Und dann sahen Sie die Leiche. Jawohl euer Ehren, ich erblickte den Dahin­ge­schie­denen in seinem Blute liegen, inmitten die
UFOs (RIAS 1978): Ein Kontakt mit Außer­ir­di­schen ent­hüllt das Mys­terium des Ursprungs der mensch­lichen Rasse. (Nicht iden­tisch mit dem fast gleich­na­migen BR-Kriminalhörspiel)
Die Iden des März (RIAS 1981): Bei den Iden des März handelt es sich um eine Metapher für bevor­ste­hendes Unheil, die auf die Ermordung Gaius Iulius Caesar am 15. März 44 vor Chr. Bezug nimmt.
Wikinger in Winland (RIAS 1981): Sie ver­setzten ganz Europa in Angst und Schrecken, die Bar­baren aus dem Norden. Bis an die Zähne bewaffnet über­fielen sie Dörfer, plün­derten und brannten alles nieder, was sie nicht als Beute mit­nehmen konnten. Doch wer waren die Wikinger wirklich?
Schmet­terling mit Haken­kreuzen (nach Philip K. Dick: The Man in the High Castle) (BR 1981): Die Kern­frage aller Science Fiction: Was wäre, wenn die Deut­schen und Japaner den Zweiten Welt­krieg ge-wonnen hätten: dann wäre die West­küste der USA von Japanern und die Ost­küste von Deut­schen besetzt.
Zhuang-Tse träumt er sei ein Schmet­terling, er fliegt dahin, flattert mit den Flügeln und freut sich. Plötzlich wacht er auf und
Im Wald da sind die Räuber (RIAS 1982): Je tiefer der Wald, desto schau­riger die Geschichten.
Die lange Nacht des jungen Werthers (RIAS 1982): Von Johann Wolfgang von Goethe ver­fasster Roman über den jungen Werther und dessen Liebe zu der mit einem anderen Mann ver­lobten Frau.
Fest­ge­mauert in der Erden (RIAS 1982): Das Lied von der Glocke, von Friedrich von Schiller.
Der Welt­un­tergang findet nicht statt (RIAS 1982): Die düstere Pro­phe­zeiung, daß der Welt­un­tergang bevor­stehe, hat die Men­schen in frü­heren Jahr­hun­derten aufs Tiefste erschreckt.
Das schau­der­er­re­gende Aben­teuer im Orient-Expreß (WDR 1982): Der Zug hält in Bul­garien vor einer defekten Brücke über eine Schlucht, mit einer männ­lichen Leiche im Damen­wa­schraum, einem toten Grafen in der Eisbox in der Küche, und einem Sarg voll Falschgeld im Gepäckabteil.
Guten Morgen Pro­fessor, wachet auf, wachet auf, es krähte der Hahn, Mor­gen­stunde hat bekanntlich Gold im Munde. Wie sp
Als die Römer frech geworden (RIAS 1983): Ein altes Volkslied: Als die Römer frech geworden, zogen sie nach Deutsch­lands Norden, in dem Teu­to­burger Wald, huh, wie pfiff der Wind so kalt.
Adler über Schnee und Eis (Feature, 1978)
Als Kaiser Wilhelm sieg­reich in London einzog (Feature, 1977)
Atlantis (Feature, 1973)
Ballade vom Ban­diten (Feature, 1973)
Buffalo Bill (Feature, 1974)
Die geschei­terte Hoffnung (Feature, 1980)
Die große rus­sische Dezember-Revo­lution (Feature, 1984)
Die Indianer des Zaren (Feature, 1981)
Donau­fahrt (Feature, 1979)
Gari­baldi (Feature, 1977)
Her­ren­fahrer erobern die Welt (Feature, 1977)
Hörb­lasen (Feature, 1973)
Jack the Ripper (Feature, 1974)
J.M.Simmel (Feature, 1979)
Jules Verne (Feature, 1974)
Kaisers Geburtstag (Feature, 1979)
Karl May (Feature, 1971)
Kurt Laßwitz (Feature, 1978)
Krim­krieg (Feature, 1976)
Leben, Mei­nungen und Taten von Gen Tom Däumling (Feature, 1984)
Mein lieber dicker Wilhelm (Feature, 1981)
Napoleon als solcher (Feature, 1974)
Nost­radamus (Feature, 1983)
Ost­friesland-Expreß (Feature, 1984)
Preußen kaputt (Feature, 1981)
Rinaldo Rinaldini (Feature, 1975)
Safari (Feature, 1980)
Tarzan (Feature, 1970)
007 und Kol­legen (Feature, 1976)
Pinocchio und die höl­zerne Moral (RIAS 1971)
Film Noir (DLR 2000): 1945: Dreh­buch­autor John wird von seiner Geliebten, Lana, ange­rufen: ihr Mann, Edward Arnold, Chef der Pan­do­ra­studios, wolle ihn sehen, aber als er in der Villa ankommt, ist Edward tot und John wird von der Polizei fest­ge­nommen, nur Ella Rains, die Sekre­tärin, glaubt an seine Unschuld…
Keine Fotos…Als ich Mali­bu­beach erreichte war der Regen noch stärker geworden, Blitze zuckten über den Nacht­himmel wie der Wider­schein fernen Artil­le­rie­feuers. Ich hielt 5 Min. vor 11, ich war pünktlich, die Str
Die Alz­hei­mergang (DLR 2002): Sozi­al­de­zernent Jürgen Waldhorn aus Willsum will, daß Rentner sich in Beschei­denheit üben, aber drei Senioren und ein Zivi aus dem ört­lichen Altersheim sind sich einig, der Mann muß weg, doch Waldhorn hat ein schwaches Herz und die Gang bald ein großes Problem…
Ich soll die Story erzählen. Das haben Garbo und Harald und Hildchen so beschlossen. Ich weiß nicht wie ich das finde, klar ich gehör auch zur Alz­hei­mergang bloß irgendwie doch nicht so ganz richtig weil ich bin
Die Schule der Glücks­ritter… (DLR 2004) (CfzChi­ca­goFlip): Dem berühmten Gauner Arsène Lupin läuft 1926 im Zug nach Chicago Elaine ins Abteil, die ihren Beruf als Bank­an­ge­stellte auf­ge­geben hat und gleich mal ihre eigene Bank aus­ge­räumt hat, bis sie es mit Qua­cken­busch, Stanson+AlCapone zu tun bekommen…
Pitts­burgh hier P.! Der Penn­syl­va­ni­a­special rollte gerade ein, als ich den Bahn­steig betrat. Ich fror ohne Hut und Mantel, der Schnee­regen der Dezem­ber­nacht hatte mich durchnäßt, die Tasche war so schwer und
Kin­der­bücher: Die Jagd nach dem grünen Kuckuck, Der Wunschring, Das große Frosch­spiel, Was ist los im Lunapark, Der Fall des fal­schen Stadtmusikanten

Rolf und Alex­andra Becker: Dickie Dick Dickens (BR 1957–1958) (auch als Buch, dtv-Verlag)
1. Das Veilchen, das im Ver­bor­genen blüht
Wir erzählen Ihnen die Geschichte von Dickie Dick Dickens, dem gefähr­lichsten Mann, den die Unterwelt Chi­cagos je ausge
2. Ich bin nur ein kleiner Taschendieb
3. Gar lustig ist das Räuberleben
4. Rhap­sodie in Gold
5. Keine Angst vorm bösen Mann
6. Der länd­lichen Idylle zweiter Teil oder Regen­tropfen auf dem Blechdach
7. Die Träne quillt, Chicago hat ihn wieder
8. Wer kein Stahl hat, hat die Qual
9. Von blei­ernen Kugeln einen Kranz
10. Das Geheimnis des schwarzen Katers
11. Des schwarzen Katers zweites Geheimnis
12. Einer langen Irr­fahrt schließ­liches Ende

Rolf und Alex­andra Becker: Gestatten mein Name ist Cox (BR 1977) (auch als Buch)
1. Aben­teu­er­liche Irr­fahrten eines Taschenmessers
Es klopfte, zum Kuckuck, dachte ich, wer kann das sein, es klopfte wieder, diesmal etwas lauter und hef­tiger, ich hütete mich
2. Nachts ging das Telefon
3. Keine Angst vorm schwarzen Mann

Rolf und Alex­andra Becker: Die Experten (BR 1980–1982) (auch auf CD)
1. Die Iden­ti­täts­krise des Robin Cassius Robinson
Nach einem total miß­glückten Coup beschließen die Robinsons ihren Beruf an den Nagel zu hängen, die Kon­junktur ist nicht
2. Top Secret
Ein ehe­ma­liger „Kollege” der Robinsons wendet sich an das Detek­tivbüro mit der Bitte um Hilfe, er ist ang
3. Das kleine rote Pünktchen ganz links
Die Robinsons bekommen Ver­wand­ten­besuch aus Hamburg, Ernst und Thalea But­scherum, beide erfahren
4. Ein Kri­mi­nalfall wie manch anderer
Die Gattin eines Groß­in­dus­tri­ellen ist frus­triert, weil ihr Mann für sie und ihren Buben nie Zeit hat, durch
5. Das Souper findet nicht statt
Ernst und Thalea But­scherum weilen zur Kur, während des Essens hören sie zufällig ein Gespräch mit an
6. Schatten der Vergangenheit
Dieser Fall beginnt mit Action: ein Wagen wird in hals­bre­che­ri­scher Ver­folgung von meh­reren Polizeiwag
7. Wo bleibt Wannamaker?
Die Robinsons sind in einen Polit­thriller ver­strickt, werden beinahe auf­ge­rieben zwi­schen in- und ausländi
8. Tante Thaleas Gastgeschenk
Ein Prinz reist nach Deutschland, um die Ermordung der Familie Robinson zu orga­ni­sieren, daraus ist zu

Rolf Becker (1923−2014): Ach, Sie kennen Stanley Adler nicht? (MDR 1998)
Meine Waffe ist scharf. Sie haben keine Chance. Wait hat gute Titten. Die Infor­ma­tionen zur Rückgabe…

Francis Dur­bridge (1912−1998): Paul Temple und… der Fall Conrad (BR 1959), jagt Rex
Bitte die Fahr­karten. Die Fahr­karten, bitte. Mit diesen ständig wie­der­holten Worten wan­derte Arthur M W

Sta­nislaw Lem: Die Mond­nacht (BR/NDR/SDR/SFB 1976), Die Jagd (Raum­schiff­pilot Pirx erzählt)
Arkadi und Boris Stru­gatzki: Die häß­lichen Schwäne (BR 1979), Picknick am Wegesrand
Fre­derik Pohl: Die Rückkehr nach Gateway, Jen­seits der Sonne, Lebe wohl Erde
Cyril M. Korn­bluth: Die letzte Antwort, Schwarze Dynastie

A.Hitchcock, Robert Arthur, William Arden, M.V.Carey u.a.: Die drei ??? (Franck-Kos­mos/­Europa)
Die drei Fra­ge­zeichen und der Super-Papagei (1964)
Hilfe! Die Stimme, die da rief klang seltsam schrill und gedämpft zugleich. Hilfe! Hilfe! Immer wenn wieder ein Schrei aus de
Die drei Fra­ge­zeichen und der Phan­tomsee (1973)
Groß­artig! rief Bob Andrews, das ist ja ein rich­tiger Malaien-Kris. Mit leuch­tenden Augen zeigte Bob seinen beiden Freunde
Die drei Fra­ge­zeichen und der Kar­pa­tenhund (1975)
Es herrschte Zwie­licht, das jäh her­ein­bre­chende Zwie­licht Ende Dezember das frösteln macht als Justus Jonas, Peter Shaw u
Die drei Fra­ge­zeichen und die schwarze Katze (1970)
Eines Nach­mittags Anfang Sep­tember waren Justus Jonas und Peter Shaw in Justs Werk­statt auf dem Schrott­platz eifrig besc
Die drei Fra­ge­zeichen und der Fluch des Rubins (1967)
Auf dem Schrott­platz der Firma Jonas herrschte Hoch­be­trieb, Mrs Mat­hilda Jonas hielt ihren Neffen Justus und seine Freun
Die drei Fra­ge­zeichen und der spre­chende Totenkopf (1969)
Alles fing damit an, daß Justus Jonas die Zeitung las, die drei Detektive, Justus, Peter Shaw und Bob Andrews hatten es sich
Die drei Fra­ge­zeichen und der unheim­liche Drache (1970)
Ich frage mich, sagte Justus Jonas eines Morgens wie wir es anstellen würden wenn wir hier in der Gegend den kühnsten Ra
Die drei Fra­ge­zeichen und der grüne Geist (1965)
Der Schrei traf Bob Andrews und Peter Shaw völlig unvor­be­reitet, sie standen in einer von Unkraut über­wu­cherten Einfahrt
Die drei Fra­ge­zeichen und die rät­sel­haften Bilder (1972)
Onkel Titus! rief Justus Jonas, schau mal dort drüben! Der Last­wagen der Firma Gebraucht­waren Center T.Jonas war gerad
Die drei Fra­ge­zeichen und die flüs­ternde Mumie (1965)
Hilfe, rettet mich, schrie eine gel­lende Stimme in äußerstem Ent­setzen, zu Hilfe. Die drei Detektive, Justus Jonas, Peter Shaw
Die drei Fra­ge­zeichen und das Gespens­ter­schloß (1964)
Bob Andrews stellte sein Fahrrad vor dem Haus seiner Eltern in Rocky­Beach ab und ging hinein, als die Haustür ins Schloß f
Die drei Fra­ge­zeichen und der seltsame Wecker (1968)
Der Wecker gab einen ent­setz­lichen Ton von sich, es war der Schrei einer zu Tode geängs­tigten Frau, er begann als dumpfes
Die drei Fra­ge­zeichen und der lachende Schatten (1969)
Als Bob Andrews und Peter Shaw auf dem Heimweg noch drei Kilo­meter vor Rocky Beach waren mußten sie die Fahrradbele
Die drei Fra­ge­zeichen und das Berg­monster (1973)
Mann, sagte Peter Shaw, als er das Dorf Sky Village zum ersten Mal erblickte, das sieht aus wie eine Thea­ter­ku­lisse, hier mü
Die drei Fra­ge­zeichen und der rasende Löwe (1971)
Als es hupte, wandte Justus den Kopf und stöhnte. Auch das noch, da kommt Onkel Titus mit einer Wagen­ladung Schrott und
Die drei Fra­ge­zeichen und der Zau­ber­spiegel (1974)
Onkel Titus ist selig sagte Justus Jonas. Der stämmige Junge lehnte am Kot­flügel des Trans­porters der dem Gebrauchtwaren
Die drei Fra­ge­zeichen und die gefähr­liche Erb­schaft (1974)
Es war eine Stunde vor dem Abend­essen, an einem Mittwoch im Frühjahr, Bob Andrews, der für Recherchen und Archiv zust
Die drei Fra­ge­zeichen und die Geis­ter­insel (1966)
Wie steht es eigentlich mit euren Tauch­künsten? erkun­digte sich Alfred Hitchcock. Die drei ??? Justus Jonas Peter Shaw und
Die drei Fra­ge­zeichen und der Teu­felsberg (1968)
Huu-uu! Das unheim­liche Weh­klagen hallte durch das im Däm­mer­licht lie­gende Tal. Das war es, flüs­terte Peter Shaw, es hat
Die drei Fra­ge­zeichen und die flam­mende Spur (1971)
Justus Jonas hörte den Lie­fer­wagen von der Autobahn am Ufer abbiegen, unver­kennbar war das der Potter das heißt der Töp
Die drei Fra­ge­zeichen und der tan­zende Teufel (1976)
Ihr seid doch Detektive, sagte das kleine rot­haarige Mädchen voll Eifer, ihr könnt Anna­bella finden ich möchte euch den Fall
Die drei Fra­ge­zeichen und der ver­schwundene Schatz (1966)
Ich möchte zu gern wissen, sagte Justus Jonas, ob wir die Regen­bogen-Juwelen stehlen könnten. Die Frage kam für seine bei
Die drei Fra­ge­zeichen und das Azte­ken­schwert (1977)
Hallo Just, Diego Alvaro will mit dir reden, rief Peter Shaw. Gerade trat er aus der Schultür, für heute war Schluß mit dem
Die drei Fra­ge­zeichen und die sil­berne Spinne (1967)
Vor­sicht! rief Bob Andrews. Auf­passen Morton! Das war Peter. Morton, Chauffeur des Rolls Royce, trat auf die Bremse und
Die drei Fra­ge­zeichen und die sin­gende Schlange (1972)
Es wäre mir wesentlich ange­nehmer, Justus, wenn du nicht in der Badehose zum Früh­stück kämst, sagte Tante Mat­hilda. Just
Die drei Fra­ge­zeichen und die Sil­bermine (1976)
Hallo, Just! Rate mal, wer dich sucht, sagte Peter Shaw, während er die Luke im Fuß­boden anhob und in die Zen­trale der dr
Die drei Fra­ge­zeichen und der magische Kreis (1978)
Sagt mal worauf seid ihr drei eigentlich aus, erkun­digte sich Horace Tre­mayne. Er stand in der Tür zum Postbüro der Amigo
Die drei Fra­ge­zeichen und der Dop­pel­gänger (1978)
Keine Bewegung, rief Peter Shaw. Bob Andrews und Justus Jonas erstarrten, die Jungen waren in ihrer geheimen Zen­trale in
Die drei Fra­ge­zeichen und das Riff der Haie (1979)
Riff der Haie? fragte Bob Andrews, was ist denn das für ein merk­wür­diger Name, Papa? Bob stand neben seinem Vater im sc
Die drei Fra­ge­zeichen und das Nar­ben­ge­sicht (1981)
Wenn das nicht bald aufhört schreie ich, stieß die Frau im Regen­mantel hervor. Eine Sturmbö fegte den Wilshire Bou­levard e
Die drei Fra­ge­zeichen und der Amei­sen­mensch (1979)
Vor­sicht! schrie Peter Shaw, gleich kracht’s. Der Trans­porter der Firma Gebraucht­waren Center T. Jonas kam auf dem Feld
Die drei Fra­ge­zeichen und die bedrohte Ranch (1981)
Wag es nicht, dieses Auto anzu­fassen, sonst ziehe ich dir mit der Reit­peitsche eins über, schrie Charles Barron. Justus Jonas
Die drei Fra­ge­zeichen und der rote Pirat (1982)
Beim Rasseln des Weckers öffnete Peter ein Auge und stöhnte, erst zwei Wochen Som­mer­ferien und schon bereute er es zutief
Die drei Fra­ge­zeichen und der Höh­len­mensch (1982)
Geht es jetzt wieder, fragte eine weib­liche Stimme. Justus Jonas blieb stehen und lauschte, an diesem Nach­mittag war alles in
Die drei Fra­ge­zeichen und der Super-Wal (1983)
Da spritzt er, rief Bob Andrews, seht doch da drüben. Er zeigte auf­geregt aufs Meer hinaus, tat­sächlich war etwa fünf oder se
Die drei Fra­ge­zeichen und der heim­liche Hehler (1983)
Er ist weg, Teddy ist weg, einfach ver­schwunden. Die Frau kam aus dem Hof über die Straße gelaufen, sie war jung, hübsch
Die drei Fra­ge­zeichen und der unsichtbare Gegner (1984)
Die Küchentür wurde mit einem Ruck auf­ge­rissen, dann wieder zuge­schlagen, mit fest zusam­men­ge­preßten Lippen und hochr
Die drei Fra­ge­zeichen und die Per­len­vögel (1984)
Ich wäre dafür, daß wir uns einen Ham­burger geneh­migen, rief Peter Shaw den beiden anderen Jungen über die Schulter zu
Die drei Fra­ge­zeichen und der Auto­marder (1984)
Hören Sie, Mr Jacobs, das ist rät­selhaft, ließ sich Onkel Titus ver­nehmen. Peter Shaw hob den Kopf und lauschte, es war an
Die drei Fra­ge­zeichen und das Volk der Winde (1985)
Justus Jonas, biste das, du da, fragte der dürre runzlige Alte mit kräch­zender Fis­tel­stimme, in der einen Hand hielt er eine ab
Die drei Fra­ge­zeichen und der wei­nende Sarg (1985)
Und bringt mir noch Spül­mittel mit, rief Mat­hilda Jonas ihrem Neffen nach. Justus und seine Freunde Bob und Peter waren g
Die drei Fra­ge­zeichen und der höl­lische Werwolf (1985)
Bob erspähte als erster die Beu­tel­tasche aus Plastik, sie war zur Hälfte im Sand begraben, knapp oberhalb der Linie die das
Die drei Fra­ge­zeichen und der gestohlene Preis (1985)
Schluß damit, Schluß sage ich. Justus Jonas stöhnte laut. Abschalten. Er war in seinem Dreh­sessel so tief in sich zusammeng
Die drei Fra­ge­zeichen und das Gold der Wikinger (1986)
Das Boot mit dem Außen­bord­motor hob und senkte sich rhyth­misch in der Dünung des Pazifiks vor der kleinen Insel an dere
Die drei Fra­ge­zeichen und der schrullige Mil­lionär (1987)
Paßt auf, daß da drinnen nichts schief­läuft, schärfte Harry Burnside den drei Jungen ein, der alte Griesgram bekäme einen T
Die drei Fra­ge­zeichen und der giftige Gockel (1989)
Peter Shaw bog mit seinem Wagen in den Park­platz des Memorial Hos­pital ein und trat auf die Bremse, er tippte noch zweim
Die drei Fra­ge­zeichen und die gefähr­lichen Fässer (1990)
Die Cessna surrte in der Mor­gen­sonne über die Sierra Nevada hinweg, unter dem kleinen Flugzeug lagen die Kiefernwälder
Die drei Fra­ge­zeichen und die Comic-Diebe (1989)
Das gibts doch nicht. Justus Jonas hob den Blick von dem Motor, an dem er gerade zuge­ge­be­ner­maßen etwas lustlos arbeitet
Die drei Fra­ge­zeichen und der ver­schwundene Filmstar (1989)
Peter Shaw fuhr mit seinem Wagen rechts heran, der kleine oran­ge­farbene Vega Baujahr 1977 hol­perte über den unebenen R
Die drei Fra­ge­zeichen und der ris­kante Ritt (1989)
Lächerlich ist das sagte Justus Jonas, dieses Rätsel könnte ein Zehn­jäh­riger lösen. Vor seinen beiden Freuden wollte sich der
Die drei Fra­ge­zeichen und die Musik­pi­raten (1989)
Bob Andrews drängte sich zwi­schen den Schau- und Kauf­lus­tigen hin­durch die an diesem Nach­mittag in hellen Scharen zum
Die drei Fra­ge­zeichen und die Auto­mafia (1989)
In Rocky Beach hatten die Früh­lings­ferien begonnen, gleich am Mon­tag­morgen nahm sich Peter Shaw den Motor eines alten
Die drei Fra­ge­zeichen: Gefahr im Verzug (1990)
Laß die Finger davon Justus, warnte Peter Shaw. Er warf Justus Jonas über den Tisch weg beschwö­rende Blicke zu, Peters F
Die drei Fra­ge­zeichen: Gekaufte Spieler (1990)
Das Geräusch hörte sich wie das unheil­volle, ferne Rumpeln eines Erd­bebens an, in Wirk­lichkeit waren es Füße, hun­derte vo
Die drei Fra­ge­zeichen: Angriff der Com­pu­ter­viren (1990)
Bob Andrews sprintete quer über den Schrott­platz zur Detek­tiv­zen­trale der drei ??? im Cam­ping­an­hänger, er schwang einen

Arthur C. Doyle (1859−1930): Sherlock Holmes (Franck-Kosmos Verlag etc.)
Eine Studie in Schar­lachrot (SWF 1987) (Späte Rache) (Roman) (1887)
Im Jahre 1878 erwarb ich den Grad eines Doktors der Medizin an der Uni­ver­sität London und begab mich
Das Zeichen der Vier (SWF 1991) (Roman)
Sherlock Holmes nahm die Flasche vom Kamin… Holmes räkelte sich in seinem Arm­sessel und blies aus sei
Ein Skandal in Böhmen (SWR 1996)
Für Sherlock Holmes war sie die Frau. Ich kann mich nicht erinnern, daß er sie jemals anders genannt hätt
Die Liga der Rot­schöpfe (NWDR 1947) (SR 1965)
Als ich im vorigen Herbst eines Tages meinen Freund Sherlock Holmes besuchte, fand ich ihn ins Gespräch
Eine Frage der Identität
Mein lieber Freund, sagte Sherlock Holmes, als wir uns in seiner Wohnung in der Baker Street am Kamin g
Das Rätsel von Boscombe Valley (SWR 1996) (Das Geheimnis von…)
Wir saßen am Früh­stücks­tisch, als das Mädchen ein Tele­gramm her­ein­brachte. Es war von Sherlock Holm
Es war ein reg­ne­ri­scher nebel­ver­han­gener Morgen und ganz dazu angetan es sich daheim am Kamin bei ei
Die fünf Oran­gen­kerne (Apfel­si­nen­kerne)
Wenn ich meine Auf­zeich­nungen über Sherlock Holmes Fälle aus den Jahren 1882–90 durchsehe, finde ich
Der Mann mit der ent­stellten Lippe (Hasen­scharte) (BR 1963) (SR 1965)
Isa Whitney, der Bruder des ver­stor­benen Dekans der theo­lo­gi­schen Fakultät von St George, war dem Opiu Der blaue Kar­funkel (BR 1962) (SR 1965)
Am zweiten Morgen nach Weih­nachten besuchte ich meinen Freund Sherlock Holmes um ihm frohe Festtag
Das gespren­kelte Band (BR 1962) (SR 1965) (ORF 1967) (SWF 1996)
Wenn ich meine Auf­zeich­nungen über mehr als 70 Ermitt­lungen über­blicke, an denen ich während der letzt
Der Daumen des Inge­nieurs (BR 1965) (SR 1965)
Von allen Pro­blemen, die an Sherlock Holmes her­an­ge­tragen wurden, habe ich per­sönlich in den Jahren u
Der adlige Jung­ge­selle (SWR 2004)
Der Brief kam mit der Mit­tagspost, ein schwerer Umschlag mit auf­ge­drucktem Wappen und Mono­gramm, u
Die Beryll-Krone (BR 1963) (SR 1965)
Holmes, sagte ich, als ich eines Morgens im Erker stand und auf die Straße hin­un­ter­blickte, da kommt ein
Die Blut­buchen (SWF 1984) (Das Haus bei den…)
Es war an einem kalten Morgen zu Anfang des Früh­lings, nach dem Früh­stück saßen wir in unseren alten
Sil­ber­stern (BR 1963) (WDR 1956) (Sil­ber­strahl) (Das ver­schwundene Rennpferd)
Watson, ich muß da jetzt hin­fahren fürchte ich, erklärte Holmes eines Morgens beim Früh­stück. Wohin den
Die Papp­schachtel (Das unheim­liche Paket)
An jenem glü­hend­heißen Tag im August glich die Baker Street einem Brutofen, das Funkeln der Sonne auf
Das gelbe Gesicht
Nicht nur, daß ich gern Sherlock Holmes span­nenden Erzäh­lungen lauschte, manchmal konnte ich sogar be
Miß­mutig stapfte ich neben Holmes durch den Hydepark im Herzen Londons. Meine schlechte Laune hatte
Der Ange­stellte des Börsenmaklers
Eine son­derbare Anstellung. Ach ja, ich weiß, sagte Watson lächelnd. Sie meinte die Geschichte mit der so
Die Gloria Scott (SWF 1984) (Der erste Fall) (Holmes erstes Abenteuer)
Als wir eines Abends im Winter am Kamin­feuer saßen, meinte Sherlock Holmes: Wirklich, Watson, ich halt
Das Mus­grave-Ritual (NWDR 1947) (BR 1968) (Das Familienritual)
Was mich im Cha­rakter meines Freundes Sherlock Holmes oft seltsam berührte, war seine bei­spiellose Uno
Die Junker von Reigate (BR 1962) (Sherlock Holmes spannt aus) (Der abge­rissene Zettel)
Am 14. April 1887 erhielt ich aus Lyon ein Tele­gramm mit der Nach­richt, daß mein Freund Sherlock Holm
Der Verwachsene
Eines Nachts im Sommer, einige Monate nach meiner Heirat, saß ich an meinem eigenen Herde, rauchte ei
Der nie­der­ge­lassene Patient (SWF 1984) (Die Brook-Street-Affäre)
Beim Über­fliegen der etwas zusam­men­hang­losen Reihe von Memoiren, mit denen ich ver­sucht habe, ein pa
Der grie­chische Dol­met­scher (SR 1965)
Während der langen Jahre die ich Sherlock Holmes nun schon kannte und mit ihm befreundet war habe ich
Holmes spannte gerade neue Saiten auf seine geliebte Violine als ich ins Wohn­zimmer kam, dazu pfiff er lei
Der Flot­ten­vertrag (SR 1965) (Das Geheimabkommen)
Der Juli, der unmit­telbar auf meine Heirat folgte, wurde durch drei Fälle von Interesse in Erin­nerung geru
Eines Morgens, ich saß gerade beim Früh­stück und biß herzhaft in ein Brötchen mit Oran­gen­mar­melade br
Das letzte Problem (BR 1968) (Die Reichenbachfälle)
Mit schwerem Herzen greife ich zur Feder, um den ein­zig­ar­tigen Geis­tes­gaben meines Freundes Sherlock
Der Hund der Bas­ker­villes (BR 1966) (WDR 2013) (Roman)
Sherlock Holmes, der morgens meist sehr spät auf­stand, wenn er nicht was häufig vorkam, die ganze Nacht
Das leere Haus (BR 1968) (Im leeren Haus)
Im Frühling des Jahres 1894 war ganz London in Auf­regung. Besonders die vor­nehme Welt war durch die
Der Bau­meister aus Norwood (Die gefähr­liche Erbschaft)
Ich muß zu meinem Bedauern gestehen, sagte Sherlock Holmes eines Tages, seit dem Tod Prof. Mori­artys i
Die tan­zenden Männchen
Sherlock Holmes hatte bereits stun­denlang schweigend seinen mageren Rücken über ein che­mi­sches Gefäß
Die einsame Rad­fah­rerin (SWR/MDR/RBB 2004) (Der einsame Radfahrer)
Von 1894 bis ein­schließlich 1901 war Sherlock Holmes ein außer­or­dentlich beschäf­tigter Mann. Man kann
Die Abtei-Schule (Inter­nats­schule) (SR 1965) (SWR 2004) (Spuren im Moor) (S.H. ver­folgt eine Fährte)
Weiß Gott es gab manchen dra­ma­ti­schen Auf­tritt und Abgang auf unserer kleinen Pri­vat­bühne in der Baker
Der schwarze Peter (SWR/MDR/RBB 2004)
Nie habe ich meinen Freund in bes­serer Ver­fassung gesehen, geistig und kör­perlich, als im Jahr 1895. Sein
Charles Augustus Mil­verton (BR 1963) (DDR 1985) (Sherlock Holmes auf Freiersfüßen)
Es ist Jahre her, seit sich die Vor­fälle, von denen ich spreche, ereig­neten, und doch komme ich noch jetzt n
Die sechs Napo­leons (Sechsmal Napoleon)
Nicht selten leistete Mr Les­trade uns am Abend in unseren vier Wänden Gesell­schaft, seine Besuche waren
Die drei Stu­denten (DRS 1973)
Es war im Jahre ’95, als das Zusam­men­treffen ver­schie­dener Ereig­nisse, auf die ich hier nicht einzugehen
Alle paar Jahre leis­teten Holmes und ich uns den Luxus eines aus­ge­dehnten Urlaubs in Oxford und zwar a
Der goldene Kneifer (Klemmer) (BR 1962)
Wenn ich die drei umfang­reichen Manu­skript­bände betrachte, in denen unsere Arbeit des Jahres 1894 enth
Der ver­schollene Three-Quarter (Der ver­misste Dreiviertel/Rubgyspieler)
Es war nicht unge­wöhnlich, daß uns in der Baker Street seltsame Tele­gramme erreichten, aber an eines ka
An einem grauen naß­kalten Febru­ar­morgen kam Holmes zum erstenmal mit einer Berufs­gruppe in Berührung, von der er, da
Abbey Grange (SWR/MDR/RBB 2004) (Der Mord in…)
Es war an einem bit­ter­kalten Win­ter­morgen des Jahres 1897, als jemand an meiner Schulter zerrte und mic
Der zweite Fleck (Blut­fleck) (NWDR 1947) (SWR 2004)
Ich hatte mir vor­ge­nommen, daß das Aben­teuer in Abbey Grange die Reihe der Taten meines Freundes Mr.
Wis­teria Lodge (SWF/MDR/RBB 2004)
In meinem Notizbuch steht ver­zeichnet daß es ein düs­terer win­diger Tag gegen Ende März des Jahres 1892
Die Bruce-Par­tington-Pläne (BR 1968) (London im Nebel)
In der dritten Novem­ber­woche des Jahres 1895 lastete dicker gelber Nebel über London, ich glaube kaum
Der Teu­felsfuß (SWR/MDR/RBB 2004)
Wenn ich von Zeit zu Zeit einige der selt­samen Erfah­rungen und Denk­wür­dig­keiten nie­der­schreibe, an die i
Der rote Kreis (Ein Zimmer in Bloomsbury) (ORF 1992)
Nun, Mrs. Warren, ich kann beim besten Willen nicht ein­sehen, warum Sie sich beun­ru­higen, und ich verste
Das Ver­schwinden der Lady Frances Carfax (SR 1965) (Das geheimnisvolle…)
Aber weshalb tür­kisch, fragte Sherlock Holmes und betrachtete dabei auf­merksam meine Schuhe. Ich saß i
Manchmal hatte er schon einen selt­samen Humor, mein Freund Holmes, erst auf Umwegen kam man dann
Der Detektiv auf dem Ster­bebett (NWDR 1947) (ORF 1992)
Mrs Hudson, die Haus­wirtin meines Freundes Sherlock Holmes, war ein lang­mü­tiges Geschöpf. Sie duldete
Das Tal der Angst (…Furcht) (Roman)
Man sollte wirklich denken, sagte ich. Das wäre tat­sächlich mal bit­ter­nötig, bemerkte Sherlock Holmes ung
Seine Abschiedsvorstellung
Es war neun Uhr abends am zweiten August, der schreck­lichste August in der Geschichte der Welt. Man kö
Der Mazarin-Stein (SR 1965)
Dr. Watson freute sich, wieder einmal in der Baker Street zu weilen, in dem unor­dent­lichen Zimmer im erst
Die Thor-Brücke (BR 1963) (SR 1965) (Sherlock Holmes macht ein Experiment)
Irgendwo in den Gewölben der Bank von Cox & Co. am Charing Cross liegt ein rei­se­müder und verbeulter
Der Mann mit dem geduckten Gang
Mr. Sherlock Holmes war immer der Meinung gewesen, daß ich die selt­samen Geschichten die sich um Pro
Der Vampir von Sussex
Holmes las sorg­fältig einen Brief der mit der letzten Post gekommen war, dann warf er mir mit jenem trock
Die drei Gar­ridebs (SWF 1983)
Viel­leicht war es eine Komödie, viel­leicht war es auch eine Tra­gödie, einen Mann kostete sie seinen Versta
Alles begann eines Morgens mit der unge­wöhn­lichen Frage meines Freundes ob ich mir nicht eine hübsche
Der illustre Klient (BR 1965) (SR 1965)
Jetzt kann es keinen Schaden mehr anrichten, lautete Mr. Sherlock Holmes Kom­mentar, als ich wohl zum z
Die drei Giebel
An jenem Morgen von dem ich jetzt erzählen will, war Sherlock Holmes in freundlich-red­se­liger Laune. Ich
Der erbleichte Soldat (BR 1965) (SR 1965)
Der Ideen­reichtum meines Freundes Watson ist begrenzt, dafür hält er um so hart­nä­ckiger an dem fest, wa
Die Löwenmähne
Als ich mich bereits ins Pri­vat­leben zurück­ge­zogen hatte, gab es selt­sa­mer­weise ein Problem zu lösen, das
Es war Ende Juli, Hoch­sommer also selbst in England und Urlaubszeit auch für uns, Holmes und ich hatte
Der Far­ben­händler im Ruhestand
An diesem Morgen war Sherlock Holmes in trüb­se­liger, phi­lo­so­phi­scher Stimmung, seine hell­wache, prakti
Nebel­schwaden, Nie­sel­regen, Scheiben die im Sturmwind klirren, kurz gesagt es war ein Wetter wie es zum
Die ver­schleierte Mieterin
Wenn man bedenkt, daß Sherlock Holmes drei­und­zwanzig Jahre aktiv war und ich ihm siebzehn Jahre lang
Sho­scombe Old Place (BR 1968) (SWF 1984) (Der Shoscombe-Rennstall)
Sherlock Holmes stand schon seit einiger Zeit über ein Mikroskop gebeugt, nun richtete er sich auf und sah

Edgar Wallace (1875−1932) (Gold­man­n/­Scherz-Verlag):
A.S. der Unsichtbare (The Valley of Ghosts)
Der Zufall und ein schnelles Auto brachten Andrew Macleod in die Gegend von Beverley, die Stadt selbst liegt am Ende einer
Bei den drei Eichen (The Three Oaks Mystery)
Mord ist weder eine Kunst noch eine Wis­sen­schaft. Mord ist Zufall, behauptete Socrates Smith. Lex Smith
Das Gasthaus an der Themse (Live-Hör­spiel 2013) (The India-Rubber-Men)
Im Takt der Ruder­schläge glitt an einem neb­ligen Morgen ein Boot den Strom hinab. Von den Ufern blitzte
Das Geheimnis der gelben Nar­zissen (The Daf­fodil Mystery)
Ich fürchte, ich ver­stehe Sie nicht recht, Mr. Lyne, sagte Odette Rider und sah den jungen Mann düster an
Das Geheimnis der Steck­nadel (The Clue of the New Pin)
Yeh Lings Eta­blis­sement lag zwi­schen der Wüs­tenei der Reed Street und der lich­ter­fun­kelnden Hauptstraße
Das geheim­nis­volle Haus (The Secret House)
Unent­schlossen stand ein Mann vor dem ach­tung­ge­bie­tenden Portal von Cainbury House. In diesem große
Das Gesetz der Vier (The Law of the Four Just Men) (Kurz­ge­schichten)
Die Ver­tei­digung hat behauptet, Mr Noah Stedland sei ein Erpresser und habe infolge seiner Dro­hungen ei
Das Gesicht im Dunkel (The Face in the Night)
Ein grauer Nebel begann sich über London her­ab­zu­senken, und der Mann, der am Portman Square vor Nu
Das indische Tuch (The Frigh­tened Lady)
Ein ame­ri­ka­ni­scher Diener ist an sich ein Wider­spruch. Selbst Brooks gab das dem Butler Kelver gegenübe
Das Juwel aus Paris (The Jewel, in: For Infor­mation received) (Kurz­ge­schichten)
Dieser Mann, sagte Dandy Lang die Zigarre dozierend erhoben, dieser Mann ist so reich daß es ihm selber
Das sil­berne Dreieck (Again the Three Just Men) (Kurz­ge­schichten)
Wie das Megaphon einmal sagte, in seiner pes­si­mis­tischsten und ver­wir­rendsten Stimmung, die Aufnahme
Das Ste­cken­pferd des alten Derrick (The Double)
Mit dem Titel eines Dr.phil. und den arm­se­ligen Resten der väter­lichen Erb­schaft von ein­tausend Pfund, de
Das Ver­rä­tertor (The Traitors Gate)
Gewehr ab! Ein­und­dreißig Gewehre bewegten sich mit einem Schlag, ein­und­dreißig weiße Hände flogen w
Der Bank­no­ten­fäl­scher (The Forger)
Der große Ordi­na­ti­onsraum im Hause Harley Street Nr. 903 war ein Mit­telding zwi­schen Salon und Bibliot
Der Brigant (The Brigand)
Anthony Newton wurde im Welt­krieg mit sechzehn Jahren Soldat und mit sechs­und­zwanzig war er ein arme
Der Der­by­sieger (Down under Donovan)
Ver­teu­feltes Pech! Die lauten, bar­schen Worte über­tönten die Unter­haltung an dem großen Tisch und die S
Der Dia­man­tenfluß (The River of Stars)
Der Weg nach dem Alebi-Land führt durch den Busch. Er windet sich durch Wälder und Sümpfe, geht quer
Der Dieb in der Nacht (The Thief in the Night)
Fragen Sie nur Ihre Frau, wo sie am Sonn­abend, dem 23. war! Jeder nahm an, daß sie aufs Land gefahren
Der Dop­pel­gänger (Double Dean)
Sie ist eine Waise, sagte Mr Col­lings gerührt. Für Waisen hatte er eine besondere Vor­liebe. Sonst war er al
Der Engel des Schre­ckens (The Angel of Terror)
Im Gerichtssaal herrschte völlige Stille. Die Geschwo­renen waren zurück­ge­kehrt und der Richter warf dem
Der Frosch mit der Maske (The Fel­lowship of the Frog)
Das Heiß­werden des Kühlers traf mit dem Platzen eines Auto­reifens zusammen. Und das nächste Zusamme
Der goldene Hades (The Golden Hades)
Frank Alwin hob umständlich die Hände, die mit Hand­schellen anein­an­der­ge­fesselt waren und riß sich den
Der grüne Bogen­schütze (The Green Archer)
Spike Holland tippte das letzte Wort seines Artikels, warf das voll­ge­schriebene Blatt schwungvoll über den
Der grüne Brand (The Green Rust)
Wenn es ein Gesetz gibt, das ver­bietet, was ich vorhabe, dann mußt du es umgehen, Jim, du bist Rechtsanw
Der Hexer (The Gaunt Stranger) (The Ringer)
Die Flanders Lane in Deptford ist eine enge schäbige Straße, alte her­un­ter­ge­kommene Häuser beherberge
Der Kom­missar drückte auf den Klin­gel­knopf und befahl der Ordonnanz, die wenig später eintrat: Bitten Si
Der Joker (The Joker)
Stratford Harlow war in jeder Beziehung der soge­nannten besit­zenden Klasse zuzu­rechnen. Befreit von der
Der Joker (Hör­spiel von Florian Pauer nach Motiven von Edgar Wallace, SWF 1988)
Guten Morgen, Ann. Ich darf Sie darauf hin­weisen, daß es bereits viertel vor elf ist. Haben Sie verschlafen
Der leuch­tende Schlüssel (The Clue of the Silver Key)
Mr. Washington Wirth wählte zu seinen exklu­siven Gesell­schaften die Gäste sorg­fältig aus. Trotzdem hatte
Der Mann im Hin­ter­grund (The Shadow Man)
Mr. Reeder reiste nach den Ver­ei­nigten Staaten, um bei der Auf­klärung einer großen Unterschlagungsaffär
Der Mann von Marokko (The Man from Morocco)
James Lex­ington Morlake, der von seinen Zinsen lebte und viele Titel hatte, wenn er sie auch selten führte
Der Mann, der alles wußte (The Man who Knew)
Der kleine enge Raum war zum Labo­ra­torium bestimmt worden, weil er von den Wohn­räumen weit genug e
Der Mann, der seinen Namen änderte (The Man who was Nobody)
Deinen Baron hast du dir ja nun glücklich erobert, was hältst du denn jetzt von ihm, fragte Javot und schau
Der Mixer (Der Preller) (The Mixer) (17 Kurzgeschichten/Roman)
Pony Nelson hatte abge­sahnt, ihm war der größte Fischzug seit Jahren gelungen, mit diesem Coup stellte e
Der Rächer (The Avenger)
Captain Mike Brixan litt manchmal an gelinden aber­gläu­bi­schen Anwand­lungen. Wenn er des Morgens du
Der Redner (The Orator) (Kurz­ge­schichten)
All­gemein nannte man Chef­inspektor Oliver Rater durch Zusam­men­ziehung seines Vor- und Nachnamens
Der rote Kreis (The Crimson Circle)
Es war zu einer Stunde, zu der die meisten ehr­baren Bürger sich zu Bett begaben und gegen die Lichtflecke
Der an sich harmlose Umstand, daß Mon­sieur Victor Pallion am 29. Sep­tember eines gewissen Jahres sein
Der Safe mit dem Rät­sel­schloß (Angel Esquire)
Herr William Spedding von der Anwalts­firma Spedding, Mor­timer & Larach hatte das Grund­stück in der L
Der schwarze Abt (The Black Abbot)
Thomas! Mylord? Der Diener, ange­spanntes Interesse in seinem wenig ein­neh­menden Gesicht, wartete, wä
Der schwarze Abt (Hör­spiel­kas­sette Europa)
Ein etwas alters­schwacher Wagen fuhr an einem düs­teren Abend am Schloß der Chel­fords vorbei, das von
Der sechste Sinn des Mr. Reeder (The Mind of Mr. J.G. Reeder) (Kurz­ge­schichten)
Der Tag, an dem Mr. Reeder bei der Staats­an­walt­schaft seinen Posten antrat, war wirklich von schicksalha
Der sen­ti­mentale Mr. Simpson (Sen­ti­mental Simpson) (Kurz­ge­schichten)
Aus gewissen Anzeichen schloß der Ama­teur­de­tektiv, seine Ter­ras­sentür müsse ein Mann auf­ge­brochen hab
Der Teufel von Tidal Basin (White Face)
Zu den Bekannten des Reporters Michael Quigley gehörten Ein­brecher, Diebe, Schwindler, Bank­räuber, T
Der Unheim­liche (The Sinister Man)
Du bist schön, sagte Mr. Maurice Tarn bedächtig, du bist jung. Wahr­scheinlich wirst du mich um viele Jah
Der unheim­liche Mönch (The Terror)
O’Shea befand sich schon die ganze Nacht über in einer ent­setz­lichen Stimmung. Auf­geregt ging er auf dem
Der vier­eckige Smaragd (The Square Emerald)
An einem trau­rigen Febru­ar­nach­mittag zog Lady Raytham die langen Samt­vor­hänge zur Seite und schaute
Der Zinker (The Squeaker)
Es war eine Nacht die sich kein ver­nünf­tiger Mensch für einen Spa­ziergang auf Putney Common ausgesuch
Es war eine stür­mische Nacht, der Wind peitschte Regen und Schnee durch die Straßen kein ver­nünf­tiger M
Es war eine stür­mische Nacht, Regen und Schnee wurden vom Wind durch die Straßen gepeitscht, kein nor
Die Aben­teuerin (Four Square Jane) (Kurz­ge­schichten)
Mr Joe Grandman ging zu einem der langen Fenster des über­reich aus­ge­stat­tenen Wohn­zimmers und starrt
Die Bande des Schre­ckens (The Ter­rible People)
Ulanen-Harry kam zur Poli­zei­station in der Burton Street um seinen Ent­las­sungs­schein vor­zu­legen. Er war
Die blaue Hand (The Blue Hand)
Mr Sep­timus Salter drückte schon zum drit­tenmal die Klingel auf seinem Tisch und brummte unzu­frieden. E
Die drei Gerechten (The Three Just Men)
520L jährlich, gesucht zum sofor­tigen Ein­tritt Sekre­tärin für che­mi­sches Labo­ra­torium, muß jung sein, Bran­che­kennt­nisse ni
Die drei von Cordova (The Just Men of Cordova)
An einem der Mar­mor­tische des Cafe del Gran Capitan in Cordova saß ein Herr, der viel Zeit zu haben sch
Die gebogene Kerze (The Clue of the Twisted Candle)
Infolge der Ent­gleisung, die in der Nähe von Three Bridges die Linie blo­ckierte, erreichte der 4.15-Zug von
Die gelbe Schlange (The Yellow Snake)
Joe Brays Haus in Siangtan war ein außer­ge­wöhn­liches Bauwerk, aber auch Joe Bray selbst war eine auße
Die Gräfin von Ascot (The Lady of Ascot)
Zu den Untu­genden John Morlays gehörte vor allem Neu­gierde. Deshalb blieb er natürlich eines Morgens
Die Melodie des Todes (WDR 1957) (Melody of Death)
Als in der Nacht des 27. Mai ein Schutzmann auf seinem Rundgang pflicht­gemäß Tür und Schloß des Juwel
Die Mil­lio­nen­ge­schichte (The million-dollar story)
John Sands hatte unbe­grenztes Ver­trauen zu den Sternen und als gewis­sen­hafter metho­di­scher Mann wählt
Die Schuld des Anderen (A Debt discharged)
Mon­sieur Tre­bolino, der Chef der fran­zö­si­schen Kri­mi­nal­po­lizei saß in seinem Büro und tat genau das was
Die seltsame Gräfin (The Strange Countess)
Lois Mar­ge­ritta Reddle saß auf der Kante ihres Bettes und hielt in der einen Hand eine große Tasse, in der
Die toten Augen von London (The Dark Eyes of London)
Larry Holt saß vor dem Cafe de la Paix und beob­achtete den Men­schen­strom auf dem Bou­levard des Ita­liens, ein Frühlingsg
Die Tür mit den sieben Schlössern (The Door with the Seven Locks)
Dick Martins letzte Tat als beam­teter Detektiv von Scotland Yard war die Ver­haftung von Lew Pheeneys de
Die unheim­lichen Briefe (The Missing million)
Jimmy! Kri­mi­nal­in­spektor James Sepping drehte sich blitz­schnell um. Ein hüb­sches, schlankes Mädchen str
Die vier Gerechten (The Four Just Men) (1905)
Wenn Sie die Plaza del Mina ver­lassen haben, gehen Sie die schmale Straße hin­unter, in der zwi­schen zehn
Ein geris­sener Kerl (The Twister)
Es fing mit einer kleinen Mei­nungs­ver­schie­denheit zwi­schen einem Trainer, einem Jockey und einem Buch­macher von zweifel
Feuer im Schloß (The Coat of Arms)
Die häß­lichen roten Back­stein­ge­bäude auf der Höhe von Sketchley Hill hießen offi­ziell Landesirrenanstalt
Gangster in London (When the gangs came to London)
Eine hübsche junge Dame stieg die Stufen zur Haustür von Ber­keley Square Nr. 147 hinauf und klin­gelte en
Geheim­agent Nummer Sechs (Number Six)
Nachdem man auf der inter­na­tio­nalen Poli­zei­kon­ferenz in Genua drei Tage lang die ver­schie­densten Probl
Großfuß (Big Foot)
Es war ein Zufall, daß Super gerade an diesem schönen Früh­lings­morgen einen Besuch in Barley Stack ma
Gucumatz (The Fea­thered Serpent)
Reporter Peter Dewin war unzu­frieden, schuld daran war der Fall Lane besser gesagt eine Kette von rätsel
Hands up! (The Gunner)
Du willst ihn also wirklich hei­raten, Mar­garet? Rex Leferres Stimme klang so erregt, daß ihn seine Schwest
Im Banne des Unheim­lichen (The Hand of Power)
Der Sturmwind peitschte den Regen über die kahlen Flächen des alten Brach­landes von Dartmoor. Betty C
In den Tod geschickt (On the Spot)
Red Gallway war ein mit allen Wassern gewa­schener Ver­brecher, auf seinem Sün­den­re­gister stand mehr al
John Flack (Terror Keep)
Ehrlich gesagt es ist unge­hörig, wenn nicht sogar gesetz­widrig, daß die wenigen Per­sonen, die das traurige
Kerry kauft London (The Man who Bought London)
Die Nacht war über das Westend von London her­ein­ge­brochen, es war spät und die Vor­städte lagen um die
Lot­terie des Todes (The Green Pack)
London, Stadtteil Ken­sington. Eine Villa mit dem Namen Mount Lodge. Ein großes, hohes Zimmer, schwere
Louba der Spieler (Flat two)
Ein Schuß zerriß die Stille. Captain Hurley Brown fuhr herum, er wußte sofort was geschehen war. Reggie
Mr. Reeder weiß Bescheid (Red Aces) (Kurz­ge­schichten)
Ein sehr ver­liebter junger Mann ist oft geneigt, seinem Mädchen Vorzüge und Tugenden zuzu­schreiben, die
Nach Norden, Strolch! (The Northing Tramp)
Der Strolch sah selbst für einen Strolch reichlich ver­wahrlost aus und auch reichlich gefährlich, denn er sp
Neues vom Hexer (Again the Ringer)
Miska Guilt führte ein extra­va­gantes Leben und machte häufig durch seine Aben­teuer und dummen Streich
Penelope von der Poly­antha (Penelope of the Polyantha)
Der kana­dische Expreß stand abfahr­bereit in der Halle des Bahnhofs von Edmonton. Ein freund­licher älter
Richter Maxells Ver­brechen (Mr. Justice Maxell)
Es war schon spät, zwei Stunden nach dem Ruf des Muezzin zum Abend­gebet, und die Nacht hatte den Him
Töchter der Nacht (The Daughters of the Night)
Unge­duldig wartend saß Jim Bar­tho­lomew in Stiefeln und Sporen auf der Ecke des großen schweren Eiche
Turf­schwindel (The Green Ribbon)
Mr Luke ging gemächlich die Lower Reg­ent­street entlang und betrachtete den neuen großen Gebäudeblock
Über­fall­kom­mando (The Flying Squad)
Zwi­schen dem Kanal und dem Fluß dehnte sich ein sump­figes Feld aus. Lady’s Stairs, ein son­der­bares altes
Zimmer 13 (Room Thirteen)
Über dem fins­teren Tor­bogen aus Stein waren die Worte parcere subiectis ein­ge­meißelt. Wenn es kalt war

Sarah Paretzky (1947-): Krimis mit Pri­vat­de­tek­tivin Vic­toria War­shawski (Piper-Verlag) (Auswahl):
Scha­den­ersatz (Indemnity Only)
Die Nachtluft war drü­ckend und schwül, während ich den Michi­gansee entlang nach Süden fuhr stieg mir der Geruch verwes
Deadlock (Deadlock)
Mehr als tausend Leute waren auf Champs Beer­digung, dar­unter viele Kinder, seine Fans aus den Vor­orten und den vorneh
Fromme Wünsche (Killing Orders)
Mein Magen zog sich zusammen als ich die Wagentür abschloß, vor zehn Jahren war ich zuletzt in dem Haus in MelrosePark
Töd­liche The­rapie (Bitter Medicine)
Die Hitze und die grelle Ein­tö­nigkeit der Straße brachte alle zum Schweigen, die Juli­sonne flim­merte über McDo­nalds, Video
Blood Shot (Blood Shot/Toxic Shock)
Der Geruch, ich hatte den Geruch ver­gessen, obwohl die South Works bestreikt wurden und die Wis­consin Steel geschlossen
Brand­stifter (Burn Marks)
Wir saßen in der Falle meine Mutter und ich in ihrem Schlaf­zimmer, dem win­zigen Raum im oberen Stock unseres alten Haus
Eine für alle (Guardian Angel)
Heiße Küsse bedeckten mein Gesicht, zerrten mich aus dem Tief­schlaf an den Rand des Bewußt­seins, ich stöhnte und rutschte
Engel im Schacht (Tunnel Vision)
Als der Strom ausfiel beendete ich gerade einen zehn­sei­tigen Bericht, es wurde dunkel in meinem Büro, der Com­puter gab äc
Windy City Blues (Kri­mi­nal­ge­schichten)
A Walk on the Wild Side: Mit Vic War­shawski durch Chicago 9
Ein ein­samer Reiher breitet die Schwingen aus und erhebt sich über das Marschland, er zieht einige Kreise, dann macht er si
Noten 21
Gabriella Ses­tieri aus Pitig­liano, bitte setzen Sie sich mit dem Büro von Malcolm Ranier in Ver­bindung, wenn Sie etwas über
Die Andro­mache von Pietro 75
Du hast ihn doch nur wegen seiner Kunst­sammlung ein­ge­stellt da bin ich mir ganz sicher. Lotty Her­schel bückte sich um ihre
Aus­ge­brannt 109
Men­schen die in dem Viertel Ecke 90th Street/Commercial Avenue geboren werden hatten früher einen ziemlich vorhersehba
Stille Wasser 143
Die Luft in der Schwimm­halle war feucht, Chlor und Schweiß ver­banden sich zu einer heißen kleb­rigen Masse, Rufe von Trai
Die Mal­te­s­er­katze 171
Ihre Stimme klang am Telefon sanft und rauchig und darüber lag ein Hauch Süd­staa­ten­akzent wie teueres Parfüm. Ich würde
Quitt 211
Das ist ein sehr heikler Begriff, ich scheue mich einfach dieses Wort zu gebrauchen. Mit zwei­felnd geschürzten weichen Lipp
Der Schein trügt 235
Die Warn­glocke bimmelt wie ver­rückt, das U‑Boot taucht ab, alle Mann in Position, während die Nazis uns folgen schrillt die
Drei-Punkt Po 253
Cinda Goodrich und ich kannten uns vom Joggen, sie war Berufs­fo­to­grafin und arbeitete zu genauso unre­gel­mä­ßigen Zeiten
Takamoku Joseki 275
Herr und Frau Takamoku waren ein ruhiges flei­ßiges Ehepaar, obwohl sie schon seit den vier­ziger Jahren in Chicago lebten

George Simenon (1903−1989) (Auswahl):
Maigret und die Boh­nen­stange (BR 1961)
Auf dem For­mular, das der Büro­diener hatte aus­füllen lassen und jetzt Maigret reichte war zu lesen: Ernestine genannt die B
Maigret und der gelbe Hund (BR 1961)
Freitag 7.November, Con­carneau ist wie aus­ge­storben, auf der beleuch­teten Turmuhr der Alt­stadt die über den Festungsmau
Maigret und die Unbe­kannte (BR 1961)
Maigret gähnte und schob die Pro­to­kolle an den Rand des Schreib­ti­sches. So unter­schreibt das Kinder und dann könnt ihr sc
Maigret und sein Revolver (BR 1961)
Wenn Maigret später an diese Unter­su­chung zurück­dachte, kam sie ihm immer noch ein wenig unheimlich
Maigret und die Gro­schen­schenke (BR 1961)
Ein strah­lender Spät­nach­mittag, träges Son­nen­licht auf den stillen Straßen auf dem linken Seineufer und in allen Gesichtern
Maigret und seine Skrupel (BR 1961)
Mon­sieur Martand, erster Ver­käufer in der Spiel­wa­ren­ab­teilung eines Pariser Waren­hauses und Spe­zialist für elek­trische Eis

Enid Blyton (1897−1968): Fünf Freunde
erfor­schen die Schatzinsel
Mutter was machen wir in den Som­mer­ferien? fragte Julian am Früh­stücks­tisch. Fahren wir wieder nach Pol­seath? Ich fürch
auf neuen Abenteuern
Die letzte Schul­woche war her­an­ge­kommen und alle Mädchen der Eli­sa­be­then­schule freuten sich schon auf die Weihnachtsfe
auf geheim­nis­vollen Spuren
auf Schmugglerjagd
beim Wanderzirkus
auf der Felseninsel
im Zeltlager
geraten in Schwierigkeiten
helfen ihrem Kameraden
auf großer Fahrt
und ein Zigeunermädchen
ver­folgen die Strandräuber
im Nebel
Nun sind wir seit einer Woche hier und ein Tag war lang­wei­liger als der andere. George stöhnte. Stimmt doch nicht, meinte
jagen die Entführer
wittern ein Geheimnis
als Retter in der Not
im alten Turm
und das Burgverlies
auf dem Leuchtturm
machen eine Entdeckung
und der Zau­berer Wu
Geheimnis um einen nächt­lichen Brand/siamesische Katze/verborgenes Zimmer/giftige Feder/ver-schwundene Halskette/ein Haus im Walde/eine Tasse Tee/unsichtbaren Dieb/am Holun­derweg usw.
Es war an einem dunklen April­abend um halb zehn, in Peters­walde herrschte Ruhe und Frieden, nur ein Hund bellte irgendw
Insel der Aben­teuer, Burg der Aben­teuer usw.
Auf der Fens­terbank in ihrem Schul­zimmer saßen zwei Mädchen, die eine hatte rotes lockiges Haar und so

Agatha Christie (1890−1976): Mord im Ori­ent­expreß, 16 Uhr 50 ab Pad­dington, (Tod in den Wolken)
Es war ein kalter Win­ter­morgen in Syrien, früh um 5 Uhr wartete auf dem Bahnhof von Aleppo der Zug der in den Kursbüche
Keu­chend folgte Mrs Mac­Gil­li­cuddy dem Gepäck­träger, der ihren Koffer über den Bahn­steig trug. Mrs Mc
Patricia High­smith: Zwei Fremde im Zug
In stör­ri­schem unre­gel­mä­ßigem Rhythmus jagte der Zug dahin. Er mußte häu­figer an klei­neren Bahnhöfen
Steven King (1947-): In einer kleinen Stadt
Aber klar doch sicher, ein Gesicht wie Ihres… In einer kleinen Stadt ist die Eröffnung eines neuen Ladens
John Grisham (1955-): Die Firma
Der Seni­or­partner las die Bewerbung zum hun­dertsten Mal und fand abermals nichts, das ihm an Mit­chell Y. McDeere mißfi

Gilbert K. Ches­terton (1874−1936): Der Spiegel des Richters, in: Das Geheimnis des Pater Brown
James Bagshaw und Wilfred Underhill waren alte Freunde und streiften beide zu nächt­licher Zeit gern dra
Walter Netzsch, Pierre Frank Günther, Cami: Kri­mi­nales (BR 1955) (Ein Nonsense-Krimi)
Geschichten über einen Gold­killer, einen ermor­deten Kla­vier­stimmer und ein gestoh­lenes Herrenzimmer
Achtung ver­gessen sie nicht Nerven und Antenne zu erden, ziehen sie ihr dickstes Fell an, sichern Sie ihr Radio­gerät gegen…
Michael Brett (1921−2000): Im Dschungel der Gewalt, Dem Reißer ent­sprungen (BR 1954)
David West ist Kri­mi­nal­schrift­steller, als ein gewisser Dr. Julius Mander plötzlich vor seinem Schreibtisch
Stuart Kaminsky (1934−2009): Kalte Sonne
Kom­missar Ilja Rutkin klemmte die Akten­mappe unter den Arm… bevor er die Tür des Holz­hauses öffnete u
Jack Kerouac (1922−1969): On the Road (Unterwegs)
Nicht lange nachdem meine Frau und ich uns getrennt hatten traf ich Dean zum ersten Mal, ich hatte gerad

Ellis Kaut (1920−2015): Meister Eder und sein Pumuckl (Schneider Verlag 1989)
Spuk in der Werk­statt 6
Der Kobold Pumuckl lebte – und lebt noch – beim Schrei­ner­meister Eder, das ist ein netter alter Mann, der seine Werk­statt un
Das ver­kaufte Bett (Das geschnitzte Bett) 15
Am nächsten Morgen ging Meister Eder noch vor dem Früh­stück in seine Werk­statt hin­unter, schließlich schlief zwi­schen den
Pumuckl und das Geld 22
Für einen Kobold ist die Welt der Men­schen eine recht schwierige und manchmal sogar eine unver­ständ­liche Sache, wenn ei
Pumuckl will gescheit werden (Pumuckl und die Schule) 29
Pumuckl sprang auf die Schulter des Meisters Eder und schrie ihm, um gegen das Geräusch der Säge auf­zu­kommen, ins Ohr
Pumuckl soll Ordnung lernen 37
Wenn man schon mit einem Kobold zusam­men­leben muß, dann hat das Sicht­barsein dieses Haus­geistes einen Vorteil für den
Pumuckl hat eine Idee (Pumuckl wird reich) 44
Wenn man es genau nimmt hatte zuerst der Meister Eder eine Idee: wenn der Pumuckl nun schon so stolz darauf war ein Ord
Pumuckl und der Schnupfen (Pumuckl und die Erkältung) 57
Es war an einem reg­ne­ri­schen Herbsttag, Meister Eder arbeitete in seiner Schrei­ner­werk­statt und war recht miß­mutig weil es
Der Woll­pullover 64
Der Pumuckl war wieder gesund, aber daß er frieren konnte solange er sichtbar war, diese unan­ge­nehme Tat­sache war nicht
Pumuckl und der erste Schnee (Pumuckl und der Schnee) 73
Es dauerte nicht mehr lange da fiel der erste Schnee, für die Men­schen war es der erste Schnee dieses Winters aber für den K
Das Weih­nachts­ge­schenk 83
Der erste Schnee, der im November schon gefallen war, wurde schmutzig und schmolz wieder weg, und soviel auch Pumuckl
Die geheim­nis­volle Schaukel 94
Pumuckls größtes Ver­gnügen war seine Schiff­schaukel, Meister Eder hängte sie unter einem Wand­schrank in der Werk­statt a
Der Gar­ten­zwerg (Pumuckl und die Gar­ten­zwerge) 100
Eine Folge aber hatte die Geschichte mit der Schaukel doch: Karli hatte zu Hause zwar ver­schwiegen, daß er mit Fritz heiml
Pumuckl und der Schmutz 111
Um ehrlich zu sein, bis jetzt wußte ich über­haupt nicht ob sich ein Kobold wäscht oder nicht denn Kobolde sind ja unsichtbar
Pumuckl und die Ostereier 119
Von den großen Fest­tagen der Men­schen hat ein Kobold nicht die geringste Ahnung, wie sollte er auch, und von Bräuchen wi
Der erste April 129
Ihr wißt, was es mit dem ersten April auf sich hat? Da muß man sehr vor­sichtig sein, wenn man von jemandem irgend­wohin g
Pumuckl und die neu­gie­rigen Buben (Pumuckl auf dem Land) 140
Eines Tages fand Meister Eder, daß es Zeit wäre, einmal aus­zu­spannen, in Urlaub zu fahren, vierzehn Tage lang keinen drän
Pumuckl und der Geist des Wassers (Immer noch im Urlaub) 147
Am nächsten Tag schien wieder die Sonne und Meister Eder machte mit dem Pumuckl einen wun­der­schönen Waldspaziergan
Der geheim­nis­volle Hund (Pumuckl will sich bemerkbar machen) 156
Pumuckl freute sich noch lange über die See­geist­ge­schichte und fand, daß Meister Eder auch ein Meister der Geisterbeschwö
Pumuckl und das Schloß­ge­spenst 167
Natürlich weiß jeder von uns, daß es keine Gespenster gibt, und selbst der Pumuckl, der doch zu den unsicht­baren Wesen geh
Pumuckl und die Katze 176
Daß ein Kobold boshaft sein kann weiß jeder, auch daß er die Ordnung nicht son­derlich liebt und gern ein bißchen faul ist, is
Pumuckl ist an gar nichts schuld 186
Habe ich gesagt, der Pumuckl wäre nur drei Tage brav gewesen? Was für ein Unrecht! Er war noch einen vierten Tag brav a
Pumuckl und die Grip­pe­ta­bletten (Pumuckl und die Kopf­weh­ta­bletten) 195
Nachdem der Schrank eine Woche später abtrans­por­tiert worden war und auch ein neuer Motor weitere Arbeitskatastrophen
Die aber­gläu­bische Putzfrau 203
Der Pumuckl hat die rosa­roten Tabletten gut über­standen wobei ihm wahr­scheinlich die Tat­sache viel geholfen hat daß er zw
Die Weih­nachts­über­ra­schung 211
Es war wie in jedem Jahr vor Weih­nachten: Meister Eder hatte besonders viel zu tun, weil alle Kunden mit Auf­trägen zu ihm
Pumuckl auf Hexenjagd (Pumuckl und das Märchen) 222
In einem Punkt unter­scheidet sich der Pumuckl nicht von euch: er läßt sich gern span­nende Geschichten erzählen, leider abe
Pumuckl spielt mit dem Feuer 231
Es war einer jener kühlen reg­ne­ri­schen Herbsttage, an denen es nichts Behag­li­cheres gibt als einen feu­er­pras­selnden Ofen u
Das Miß­ver­ständnis (Der Kater) 240
Der Pumuckl hat seinen Schwur gehalten und kein Zündholz mehr ange­rührt, nur das mit der Besen­kammer, nun ja, ein paar
Meister Eder bekommt Besuch 246
Eines Tages bekam Meister Eder von seiner jün­geren Schwester einen Brief, und darin stand, daß sie in der Stadt einiges erle
Pumuckl und der Nikolaus 254
Leider dauerte es nicht lange, da mußte Eder das Gegenteil eines sehr lieben Pumuckls erleben, Kobolde ver­gessen nämlich
Pumuckl und das Telefon 265
Wenn man es genau bedenkt, so ist ein Telefon eigentlich eine ver­rückte Sache: man dreht an einer Scheibe und dann kann m
Pumuckl und die grüne Putzfrau (Das grüne Gemälde) 273
Der Pumuckl vergrub sich in seine Hobel­späne, damit er von der lei­digen Stö­berei nichts hören und sehen mußte, erst als Fr
Pumuckl im Zoo 281
Und dann kam der Tag, an dem der Meister Eder mit seinem Pumuckl in den Zoo ging, es war ein etwas kühler und trüber W
Die geheim­nis­vollen Briefe (Pumuckl will lesen lernen) 290
Übli­cher­weise las Meister Eder die Tages­zeitung vor dem Früh­stück, aber einmal hatte sich der Zei­tungs­aus­träger verspätet
Pumuckl und die Tauben 297
In der Groß­stadt werden Tauben oft zu einer rechten Plage, darüber können viele Leute ein Kla­gelied singen, die Verwaltung
Pumuckl und die Christ­baum­kugeln 305
Wenn der Spruch Scherben bringen Glück nur ein bißchen wahr wäre, dann wäre der gute Meister Eder im Monat Dezember
Pumuckl und der Geburtstag 312
Ein Geburtstag ist eine feine Sache: Man läßt es sich gut­gehen, man bekommt etwas geschenkt, und daß man ein Jahr älter w
Pumuckl und Puwackl 321
Und dann gab es doch eines Tages zwei Kobolde, nun, nicht zwei richtig lebendige, aber immerhin ein bißchen lebendig, nun
Der große Krach 330
Der Meister Eder hat viel Spaß mit seinem Kobold, aber auch oft viel Ärger, im großen und ganzen gleicht sich das aus und
Der Krach und seine Folgen 335
Als der Pumuckl die Werk­statt verließ war es gerade Mit­tagszeit, die Straße war leer, und er trottete trotzig an den bekannten
Pumuckl und die Maus 343
Mit Mäusen geht es vielen Men­schen etwas seltsam: bei ruhiger Über­legung finden sie eine Maus mit ihren schwarzen Knopf
Pumuckl hütet Fische 352
Ein Kobold und Tiere, das ist immer so eine Sache. mit Aus­nahme von Katzen, die der Pumuckl sehr fürchtet, mag er fast alle
Der ver­drehte Tag (Pumeister und Edermuckl) 362
Wer von euch hat nicht schon einmal gedacht: Wenn ich erst mal groß bin, dann… Und wenn es möglich gewesen wäre hättet
Hilfe, eine Aus­hilfe 370
Sicher erinnert ihr euch, daß zu Meister Eder immer mal wieder Frau Eichinger kommt die seine Wohnung gründlich putzt, d
Pumuckl und die Uhr 378
Uhren hatten bislang in Pumuckls Leben keine größere Rolle gespielt. Was ist für einen Kobold schon Zeit? Er mißt sie ganz
Pumuckl auf heißer Spur (Pumuckl und der falsche Gasmann) 388
Jeder weiß daß es auf der Welt nicht nur gute und anständige, sondern auch böse und äußerst unan­ständige Men­schen gibt, d
Pumuckl und die Sil­ber­blumen 397
Alles was glitzert gefällt dem kleinen Kobold Pumuckl, selig erklärt er beim Anblick von Christ­baum­kugeln oder Silberpapier
Der ver­flixte Föhn 404
Wißt ihr eigentlich, was Föhn ist? Ein lau­warmer Südwind, der sozu­sagen über die baye­ri­schen Berge her­un­ter­purzelt, die R
Ein Knüller für die Zeitung 413
Wer den Schrei­ner­meister Eder kennt der weiß daß er eine Abneigung hat gegen alle Arten von Sen­sa­ti­ons­ma­cherei und Rum
Pumuckl und die Angst 422
Wenn jemand behauptet, daß er noch nie Angst gehabt habe dann ist er einfach ein Angeber, denn jeder kennt dieses recht un
Der Blut­fleck auf dem Stuhl 431
Man hat es weder als Kobold noch als Mensch besonders leicht auf dieser Welt, ja, wenn alle Leute Engel wären, aber leider
Pumuckl und die Schatz­sucher 439
Es gibt kaum einen Men­schen, der nicht schon einmal davon geträumt hat, einen großen Schatz zu finden, einen Schatz nach
Die Gummi-Ente 452
Eines Tages ist der Pumuckl auf einem seiner Spa­zier­gänge, eigentlich müßte man sagen auf einem seiner Spa­zier­ge­hüpfe an
Pumuckl und das eigene Zimmer 462
Es gibt Tage, an denen ist es als hätte sich alle Welt ver­ab­redet, einen ständig zu stören, das Telefon klingelt ununterbrochen
Pumuckl und der Pudding 471
Diese Geschichte konnte sich nur ereignen, weil die Schwester des Schrei­ner­meisters Eder fest davon über­zeugt ist, so ein Ju
Pumuckl und das Spiel­zeugauto 480
Der Pumuckl dichtet sich immer wieder einmal einen Geburtstag an, da er aber selbst nicht weiß seit wann er sich auf dieser
Der sil­berne Kegel 488
Meister Eder geht abends selten aus dem Haus, nur ab und zu trifft er sich in seinem Stamm­lokal mit ein paar Freunden, die
Pumuckl und die Obst­bäume 494
Der Pumuckl angelte aus der Obsttüte, die Eder eben nach Hause gebracht hatte einen kleinen rot­ba­ckigen Apfel, er biß mit
Die abge­ris­senen Tulpen 502
So viel Unsinn und Nar­retei der Pumuckl auch im Sinn hat, bei Blumen kennt er keinen Spaß, kein Wunder denn so ein Kobol
Pumuckl geht aufs Glatteis (Der ver­stauchte Daumen) 508
Über eisige Flächen dahin­zu­schlittern ist ein großer Spaß, für Kinder jeden­falls, Erwachsene machen lieber einen großen Bo
Das Par­füm­fläschchen 517
Der Pumuckl hat ja im Laufe der Zeit einiges über Sitten und Gebräuche der Men­schen gelernt, von der Vor­weih­nachtszeit w
Pumuckl geht aufs Meer zurück
Pumuckl und der Wellensittich
Die erwachsene Bärbel
Pumuckl wartet auf die Bescherung
Pumuckl und der Lehrling
Pumuckl setzt sich nicht durch

Jim Knopf und Lukas der Loko­mo­tiv­führer (Michael Ende) (1929−1995)
Das Land, in dem Lukas der Loko­mo­tiv­führer lebte, hieß Lum­merland und war nur sehr klein, es war sogar ganz außerorden
Momo (und ihre Freunde, die grauen Herren, und die Stun­den­blumen) (Michael Ende)
In alten Zeiten als die Men­schen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und pr
Die unend­liche Geschichte (Michael Ende)
Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens… Draußen war ein grauer kalter Novembermorg
Nils Hol­gerson (Selma Lagerlöf)
Es war einmal ein Junge, er war ungefähr vierzehn Jahre alt, groß und gut­ge­wachsen und flachs­haarig, vie
Kalle Blom­quist (Astrid Lindgren), Karlsson vom Dach
Erzählen rea­lis­tische, span­nende Aben­teuer, einer Gruppe Jugend­licher, in einer schwe­di­schen Kleinstadt
Pippi Lang­strumpf (Astrid Lindgren)
Außerhalb der kleinen Stadt lag ein alter ver­wahr­loster Garten, in dem stand ein altes Haus und in dem wo
Heidi (Johanna Spyri)
Vom freundlich gele­genen alten Städtchen May­enfeld aus führt ein Fußweg durch grüne baum­reiche Flure
Hot­zen­plotz (Otfried Preußler) (1923−2013)
Einmal saß Kas­perls Groß­mutter auf der Bank vor ihrem Häuschen in der Sonne und mahlte Kaffee. Kaspe
Krabat (Otfried Preußler)
Die Mühle im Kosel­bruch: Es war in der Zeit zwi­schen Neujahr und dem Drei­kö­nigstag. Krabat, ein Junge von vierzehn Jahr
Bibi Blocksberg/Benjamin Blümchen
Hallo Leute hier bin ich, was einige von euch… Auf ner schönen grünen Wiese liegt ein großer grauer Berg
Biene Maja (Wal­demar Bonsels) (1880−1952)
In einem unbe­kannten Land vor gar nicht allzu langer Zeit war eine Biene sehr bekannt von der sprach alle
Alice im Wun­derland (Lewis Carroll)
Alice machte es keinen Spaß mehr, neben ihrer Schwester auf der Bank zu sitzen und gar nichts zu tun. Das
Der geheime Garten (Frances Hodgson Burnett)
Als Mary Lennox in das Her­renhaus Mis­sel­thwaite geschickt wurde um dort bei ihrem Onkel zu leben sagte
Die Schatz­insel (Robert Louis Stevenson)
Gutsherr Tre­lawney, Dr. Livesey und die übrigen Herren haben mich gebeten, unsere Fahrt nach der Schat
Robinson Crusoe (Daniel Defoe)
Ich bin geboren zu York im Jahre 1632, als Kind ange­se­hener Leute, die ursprünglich nicht aus jener Gege
In 80 Tagen um die Welt (Jules Verne)
Im Jahre 1872 bewohnte Phileas Fogg die Nr. 7 der Savile Row, Bur­lington Gardens, das­selbe Haus, in de
Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry)
Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald, das „erlebte Geschichten” hieß
Tom Sawyer und Huck­le­berry Finn (Mark Twain)
Tante Polly schob ihre Brille auf die Nasen­spitze und schaute über den Bril­lenrand. Tom, rief sie. Keine An
Thomas die kleine Loko­motive (Rev. W. Awdry)
Das sind kurze Geschichten für Kinder, die bereits Klas­siker sind. Der Autor war Reverend Wilbert Awdry
Pad­dington Bär: Unser kleiner Bär, Der kleine Bär hilft wo er kann usw. (Michael Bond)
Der kleine Bär setzte sich im Bett auf. Er spitzte die Ohren und guckte ver­wundert um sich. Es war noch frü
Pu der Bär (Alan Alex­ander Milne)
Hier kommt nun Eduard Bär die Treppe her­unter, rumpel-di-pumpel auf dem Hin­terkopf hinter Chris­topher Robin, es ist dies
Sand­männchen, Sesam­straße, Fraggles, Karius und Baktus, Don Qui­chote, Gul­livers Reisen
Märchen der Welt
Peter­chens Mondfahrt
Das Gespenst von Canterville
Als Mr. Hiram B. Otis, der ame­ri­ka­nische Gesandte, Can­ter­ville Chase kaufte, sagten ihm alle, er begehe d
Vater und Sohn (e.o.plauen, Erich Ohser)
Die text­losen Geschichten handeln von den Erleb­nissen eines rund­lichen Vaters und seines kleinen Sohnes
Helmi (Tips zum rich­tigen Ver­halten im Straßenverkehr)
Augen auf, Ohren auf, Helmi ist da, jetzt gehts um Dinge die wichtig sind, für dich und mich für jedes Kind
Rolf Zuc­kowski Lieder (Rolfs Schulweghitparade)
Mein Weg zur Schule… Alle machen Fehler… Rot und grün… Was zieh ich an… Mein Platz im Auto… Zebra
Bar­bapapa (Um die Welt mit…)
Kommt und besucht mal Bar­bapapa, es macht viel Spaß, mit der Familie Bar­bapapa… Können sich ändern
Die Ampel­männchen: Viel Auf­regung um Bio, Der Fall Waldsee etc.
Hallo Freunde! Wir sind da, die Ampel­männchen, ist doch klar! Wenn ihr morgens früh zur Schule geht, üb
Die Wawu­schels mit den grünen Haaren (Irina Kor­schunow) (1925−2013)
An einem schönen Som­mertag als draußen im Wald die Sonne schien saßen die Wawu­schels in ihrem Berg und horchten, übr
Die Distel (Manfred Evert/Gernot Kräh)
Und dann hätte ich gern noch ein halbes Pfund Oliven, sagte Trudi, von den schwarzen. Der Ver­käufer in d
Fluß­fahrt mit Huhn (Arend Agthe/Monika Seck-Agthe)
Johanna schwitzt. Ihre nackten Arme und Beine kleben an den Kunst­le­der­polstern des Autos ihrer Eltern. S
Buddha (Ursula Gräfe)
Rei­se­dol­met­scher Japanisch
Die Aben­teuer der schwarzen Hand (Hans Jürgen Press) (1926−2002)
Im Haus Kanal­straße Nummer 49, 72 knar­rende Trep­pen­stufen hoch, direkt unterm Tau­ben­schlag, lag der
Poli­zei­meister Kurzback schlen­derte auf seinem Strei­fengang durch die Kanal­straße, vor dem Eingang des Hauses 49 hielt er
Das geheim­nis­volle Haus
Eine Stunde lang saß die schwarze hand mäus­chen­still im Luft­hafen und machte Schul­ar­beiten, Rolle kaute an seinem Füllha
Der Schatz im Bibersee
Es war 14.45 Uhr als die Tür des Poli­zei­re­viers 11 auf­ge­rissen wurde und eine ältere Frau her­ein­stürmte. Herr Wachtmeiste
Der Schmuggler-Tunnel
Eines Tages stürmte Rollo mit einem Brief in den Luft­hafen, auf­geregt las er vor: Lieber Rollo, ich habe in der Zeitung gelese
Raum im Zoo
Bauer Boller winkte noch immer mit dem Hut als der Zug in den Tunnel fuhr, die schwarze hand ließ sich auf die Sitze fallen
George Orwell (1903−1950): 1984
Es war ein strahlend kalter Tag im April und die Uhren schlugen dreizehn. Winston Smith, das Kinn an die
Aldous Huxley: Schöne neue Welt
Ein grauer, gerade mal vier­und­drei­ßigstö­ckiger Klotz. Über dem Haupt­portal der Hinweis CITY-BRÜTER
Die Welt­raum­basis beim roten Haus (Emil Zopfi)
Irgendwas hat sich ver­ändert, denkt Stefan, irgendwas, aber ich komme nicht drauf. Es ist still in der Wohn
In der Dach­kammer brennt noch Licht (Prof. Rüdiger Stoye)
Das ist Herr Bruckner. Er wohnt in einer kleinen Dach­kammer hoch über den Dächern einer großen Stadt
Mut­mach­ge­schichten (M. Mai), Bett­hupferl, Witzbuch für Kinder, Fabeln v. Äsop, Flohs Rätselkiste
Der Maulwurf Gra­bowski (Luis Murschetz)
Gra­bowski lebte unter der großen bunten Wiese am Stadtrand. An seinem weichen, sam­tenen Fell, an seine
Die Kanin­chen­insel (Jörg Steiner)
Da, wo in andern Fabriken Maschinen stehen, rollen in der Kanin­chen­fabrik För­der­bänder mit Futterwürf
Unglaub­liche Geschichten (Pierre Belmare/France Brifaut)
Die Unglaub­lichen Geschichten sind wahre Geschichten, die sich irgendwo, irgendwann auf der Welt ereig
Münchhausen
Das Pferd auf dem Kirchturm: Meine erste Reise nach Rußland unternahm ich mitten im tiefsten Winter. D
Karl Valentin: Riesen-Blödsinn (Buch­binder Wan­ninger etc):
Kunst kommt von Können, nicht von Wollen, sonst… Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen…
Das Dschun­gelbuch (Rudyard Kipling)
Es war um sieben Uhr an einem sehr warmen Abend in den Seeonee-Hügeln, als Vater Wolf vom Tagesschl
Der Weih­nachts­abend (Charles Dickens)
Marley war tot, dies muß ich vor­aus­schicken. Daran besteht kei­nerlei Zweifel. Das Pro­tokoll seiner Beerdi
Der Kater jagt die grünen Hunde (Jo Pestum)
Die Abend­däm­merung brachte endlich ein wenig Kühlung. Die große Stadt schien noch von der Bruthitze
Der Smaragd vom schwarzen Fluß, (Mord im Dio­genes Club) (Kri­mi­aben­teuer-Spielbuch)
Auf der Treppe steht Mrs Hudson mit einem Besen in der Hand, ihr zu Füßen liegt ein Wischmob. Ich fürch
Wolfgang Pauls: Scotland Yard: Die Kano­nen­villa, (Die Stimme aus der Unterwelt)
Ich werd gleich zum Elch, drohte Benny seiner über­raschten Groß­mutter, während er den Inhalt sämtlicher
Die drei ??? Kids: Panik im Paradies
Es war ein sehr heißer Tag in Rocky Beach, wahr­scheinlich war es sogar der hei­ßeste im ganzen Jahr. Just
TKKG: Anschlag auf den Sil­ber­pfeil usw.
Tim hat seine Mutter besucht, auf der Rück­fahrt zum Internat rast er förmlich in das nächste Aben­teuer hin
Doris Jannausch: Isabel: Schüsse in der Mattscheibe
An diesem Sonn­abend­vor­mittag kam die Gräfin schon am frühen Morgen zu den Ger­lachs. Ist Isabell zu Ha
Rolf und Margret Rettich: Jan und Julia, Kennst du Robert (Bil­der­ge­schichten)
Robert und der Spiegel, Robert und der Bus, Robert und der Hund, Robert und der Kuchen etc.
Ali Mit­gutsch: Rund­herum in meiner Stadt, Bei uns im Dorf etc. (Bil­derbuch)
Mit „Rund­herum in meiner Stadt“ begann 1968 die bei­spiellose Kar­riere des Bil­der­buch­malers und Geschi
Richard Scarry: Mein aller­schönster Kirsch­ku­chen­krimi, Aben­teu­erbuch, Autobuch, Liederbuch
Immer wieder pas­siert es, daß etwas spurlos ver­schwindet. Oder es geschieht etwas, das man sich einfach n
Maurice Sendak: Wo die wilden Kerle wohnen
Nachdem Max ein Wolfs­kostüm anzieht, tobt er so wild durch das Haus, daß er von seiner Mutter ohne Abe
Gyo Fujikawa: Guten Morgen lieber Tag
Guten Morgen, ich habe gut geschlafen, die Sonne scheint… Es regnet, es regnet, das kümmert uns nicht…
Ver­flixt noch mal, wer spukt denn da (Penelope Lively) (Boje Verlag 1984)
Was ist denn das? Die beiden Männer arbei­teten unterm Dach des Häus­chens im Speicher aus dem ein Sch
Leo Wied: Bruder der Wölfe, Die sizil. Geheimschrift/ Der geheim­nis­volle Schatz/Die Gespensterfalle
Die Uhr schlägt Mit­ter­nacht (hrsg. v. Käthe Recheis, dtv 1981): Der Junge, Kat­zen­könig, Jimmy etc.
Vor sehr langer Zeit lebten in einem kleinen Dorf in Japan ein armer Bauer und sein Weib, sie hatten einig
An einem Win­ter­abend saß des Toten­gräbers Frau am Kamin­feuer und döste. Auch Tom saß dort und döste
Jeden Morgen hielt der Schulbus für Jimmy bei dem kleinen Weg an, der zu dem Haus seiner Tante führte
Lese­löwen Gru­sel­ge­schichten (Doris Jannausch) (Loewe Verlag 1975)
Als ich in eine Nuß ein­ge­sperrt war 7
Einmal, es war zu Weih­nachten, habe ich Nüsse gegessen. Ich war so alt wie ihr und ganz allein zu Hause
Der schreck­liche Bal­durach 12
Habt ihr schon mal ein rich­tiges Gespenst gesehen, nein? Aber ich. Und das war so: Meine Freundin Antje
Ein selt­samer Fahrgast 17
Rattata, rattata, rattata! Der Zug fuhr durch die Nacht. Peter sah auf die Arm­banduhr, die ihm Tante Mari
Die Nebelfrau 21
In der Lüne­burger Heide steht ein ein­sames Gasthaus. Dort erholt sich Onkel Ivo. Er besitzt eine große Fa
Das Gesicht am Fenster 26
Der Herbstwind tobte um das Hochhaus. Im obersten Stockwerk lag Thilo und konnte nicht ein­schlafen. Er
Die ver­sunkene Stadt 30
Ich habe die ver­sunkene Stadt gesehen. Und das kam so: An einem schönen Som­mer­abend saß ich auf der
Der Vampir vom Schloßberg 34
Wißt ihr, was ein Vampir ist? Eine Fle­dermaus, so steht es im Lexikon, dem schlau­esten aller Bücher. Aber
Mariele saß auf einem Stein 39
Onkel Rudi besaß einen Bau­ernhof in den Bergen. Der war schon sechs­hundert Jahre alt. Einmal in den Fe
Das Gespenst ohne Kopf 43
Wenn Claudia im Winter von der Turn­stunde nach Hause ging, war es schon finster. Die Siedlung lag am R
Die kleinen blauen Bibbels 48
Neulich fragte mich Janne, meine jüngere Schwester: Kennst du die kleinen blauen Bibbels? Nein, antwort
Die Kat­zen­schule 51
Karin merkte gleich, daß etwas nicht stimmte. Die Straßen waren men­schenleer, kein Auto, kein Fahrrad, n
Das Pira­ten­schiff 57
Diese Geschichte ereignete sich vor langer langer Zeit. Der Grie­chen­junge Perikles hatte auf dem Frachtsc
Jedem schlägt die Geis­ter­stunde (Geoffrey Palmer/Noel Lloyd) (Schneider Verlag 1983)
Der unheim­liche Fahrgast 7
Hättet ihr mich vor ein paar Monaten gefragt, ob ich an Gespenster glaube oder nicht, hätte ich euch keine
Geist in Not 29
Schloß Loftus im Kreis Wexford in Süd­irland wurde nach der Zeit, in der die Familie Tot­tenham dort lebte
Die Geis­ter­tasche 42
Vor vielen Jahren lebte in einer kleinen Stadt der indi­schen Provinz Ben­galen ein Friseur mit seiner Frau
Das ruhelose Gewissen 56
William Sutor, ein Bauer aus Middle Mause in Schottland, kam am letzten Novem­ber­montag vom Markt in
Ren­dezvous mit dem Tod 72
Ob die Gestalt, die Lord Thomas Lyt­telton eines Nachts erschien und ihm eine düstere Pro­phe­zeiung macht
Die Bot­schaft 85
Vincent Shadwell lebte zu Beginn dieses Jahr­hun­derts. Er war ein erfolg­reicher Por­trät­maler. Er erhielt so
Besuch aus der Geis­terwelt 99
Herzog Christian von Eisenburg saß in seinem Arbeits­zimmer über Schrift­stücke gebeugt. Es war ein Frühl
Die Frau auf der Treppe 110
An einem düs­teren Tag im Januar 1850 starb Isabel, die Frau von Joseph Hale, nach kurzer Krankheit und
Billys Geschichte 122
Ich heiße William Joseph Bates, werde aber von allen Billy Bates genannt. Ich bin zwölf­einhalb, aber man
Der kopflose Reiter 148
Gute Nacht Charlie, und eine sichere Reise. Der Wirt der Harfe von Erin winkte seinem Freund nach, ging
Abel Fishers Geist 160
Penrith war eine kleine Siedlung in Neu­süd­wales und um die Mitte des 19. Jahr­hun­derts lebte dort ein Bau
Das schwarze Armband 172
Im Jahre 1665 wurde Lord Tyrone, einem wohl­ha­benden iri­schen Land­be­sitzer, ein Sohn geboren. Das Kin
Der eigen­sinnige Geist 183
Mrs. Pringel, hoch­betagt und ihre Tochter Cissie, die mitt­leren Alters war, lebten während der drei­ßiger Ja
Die letzte Sin­fonie 198
Als Abraham Benz, der große deutsche Kom­ponist vor Jahren starb, waren Musik­lieb­haber in aller Welt be
Ein Toter nimmt Rache 216
Es war ein kalter stür­mi­scher Novem­ber­abend. Kapitän Johnson saß mit ein paar Freunden in einer Kneip
Requiem für einen Geist 229
Auf den Höhen hinter der sizi­lia­ni­schen Küs­ten­stadt Palermo steht die ein­drucks­volle Kathe­drale von Mon
Der Geis­terhund 244
Die Nie­derlage des letzten Bour­bo­nen­königs in der Fran­zö­si­schen Revo­lution von 1830 war für das belgisc
Der Toten­schädel von Burton Agnes Hall 267
Sir Henry Griffith besaß ein großes Anwesen zwi­schen Bridlington und Drif­field in York­shire. Als er Anfan
Das Gold­stück 281
Die Fish Hill Street befindet sich in der Nähe der London Bridge. Dort lebte im Jahre 1780 ein Kaufmann
Der Schatz der alten Dame 287
Miss Beswick war eine alte Dame, die im 18. Jh. in Birchen Bower in der Nähe von Hol­linwood in Lancash
Die Toten­kerze 298
Vor vielen Jahren lebten in einem Dorf in Nord­wales zwei Vettern, Tom Lle­wellyn und Evan Pugh. Sie wa
Das Geburts­tags­ge­schenk 309
Die Familie Preston kam nach einem sechs­jäh­rigen Indi­en­auf­enthalt im Herbst nach England zurück. Es st
Der Pol­ter­geist 327
Irgendwo in Dartmore steht ein großes altes Haus, das einmal als Pfarrhaus zu der nahen Kirche gehörte
Der Geist im Klas­sen­zimmer 340
John Daniel war bei den anderen Jungen des kleinen Dorfes Bea­minster in Dorset nicht beliebt. Er hatte et
Die Warnung 356
Es war an einem Herbst­abend gegen Ende des 18. Jahr­hun­derts. Peter Jackson klet­terte auf seinen Sitz, wä
Im Reich der Toten 374
Ivan und Alexei waren im gleichen Dorf in Rußland auf­ge­wachsen. Sie hatten als kleine Jungen miteinande
Oliver Has­sencamp (1921−1988): Schre­cken­stein (Schneider-Verlag):
Die Jungens von Burg Schre­cken­stein (1959) (Der Schüler Stephan Breuer)
Eigentlich stand Neu­stadt zu seinem Namen im Wider­spruch, es war nämlich eine sehr alte Stadt, mit Türmen, Toren, Giebel
Eigentlich machte Neu­stadt seinem Namen keine Ehre, es war nämlich eine sehr alte Stadt, mit seinen vielen Türmen, Giebel
Auf Schre­cken­stein gehts lustig zu (1960) (Der erste Streich gegen Rosenfels)
Die Schule auf der alten Rit­terburg Schre­cken­stein bestand nun schon seit einem Jahr, eigentlich war es nur eine Notlösung
Auf Schre­cken­stein gibts täglich Spaß (1966) (Andi und Dampf­walze beim Radrennen)
Und jetzt erkläre mir mal, warum du mit Konrad so brutal umge­gangen bist. Herr Schuster, der Leiter der Ebert-Schule trat
Die Schre­cken­steiner auf der Flucht (1969) (Die Jungens werden in Rosenfels untergebracht)
Für mich ist das ganze eine Falle. Dieter saß auf dem stei­nernen Rich­ter­tisch der Fol­ter­kammer und sah im Fackel­schein aus
Das Rätsel von Burg Schre­cken­stein (1973) (Die Neuen: Martina, Beni und Jerry)
Hat jemand meinen roten Pullover gesehen, fragte Ottokar, der älteste Schüler auf der Burg. Seine Zim­mer­ge­nossen Stephan
Zwei Neue auf Burg Schre­cken­stein (1975) (Beni und Jerry)
Genau­ge­nommen war Burg Schre­cken­stein gar kein Internat, sondern eine wegen Raum­mangels aus­ge­sie­delte Neu­städter Sc
Alarm auf Burg Schre­cken­stein (1976) (Beatrix und das ver­schwundene Armband von Fräulein Dr. Horn)
Die Jun­gen­schule Burg Schre­cken­stein liegt auf der einen Seite des Kap­pellsees, und genau gegenüber, auf der anderen Seite
Graf Dracula auf Schre­cken­stein (1977) (Eine Filmcrew dreht auf Schreckenstein)
Was ist denn hier los, fragte Pummel als der Lini­enbus Neu­stadt Wam­polds­reute den kleinen Umweg machte und über die Zu
Ver­schwörung auf Burg Schre­cken­stein (1977) (Die Rosen­fel­se­rinnen werden auf die Burg ausgelagert)
Endlich wieder ver­traute Gesichter. Am ver­ein­barten Treff­punkt stieg Ottokar vom Rad und rieb sich zufrieden die Hände, da
Raub auf Burg Schre­cken­stein (1978) (Nach dem Sportfest fehlt plötzlich ein Miniritter)
So. Es kann los­gehen. Ingrid setzte sich in die erste Reihe der roh gezim­merten Tribüne. Die Mädchen von Schloß Rosenfels
Das Burg­ge­spenst von Schre­cken­stein (1978) (Mau­ersäge und das Hotel Burg Schreckenstein)
Geht mal weg Kinder, ihr seht doch, daß ich foto­gra­phiere, rief der dicke Mann in den kurzen Hosen. Mitten im Schreckenste
Spione auf Burg Schre­cken­stein (1979) (Die Ritter und ihre Abhörwanzen)
Höchste Zeit, daß wieder mal was pas­siert, sagte Mücke nachts in der Fol­ter­kammer von Burg Schre­cken­stein, wo der Ritterr
Dreizehn schlägts auf Schre­cken­stein (1979) (Der Cam­ping­platz und zwei Tanten)
Halt, die Zug­brücke ist zu, rief Mücke, als der Fahrer den Omnibus durch die vor­letzte Kurve zog. Mücke saß neben ihm und
Der Zau­berer von Schre­cken­stein (1979) (Mr. X löst auf der Burg Miß­trauen aus)
Burg Schre­cken­stein ist eine aus­ge­zogene Neu­städter Schule, las Doktor Waldmann aus dem Auf­satzheft von Armin vor, er h
Das Rit­ter­drama von Schre­cken­stein (1980) (Qua­rantäne zur Osterzeit)
Kurz vor Ende der Mahlzeit trat Schul­ka­pitän Ottokar ans schwarze Brett. Gleich nach Tisch ist Schul­ver­sammlung im Wohn
Eins zu Null für Schre­cken­stein (1981) (Die Fahrt nach Schottland)
In der Tee­pause vor der Arbeits­stunde saß Beni im Eßsaal auf fünf Stühlen, zwei für die Beine, zwei mit den Rück­lehnen unte
Schnüffler auf Burg Schre­cken­stein (1981) (Die zwei von der Schulbehörde)
Und jetzt schön langsam abwärts mit der Leihgabe, keuchte Dampf­walze unter der Last. Als Stärkster hielt er den hochkant g
Die Glücks­ritter von Schre­cken­stein (1982) (Ritter und Fußball-Toto)
Ich weiß zwar nicht mit wieviel Tipp­reihen aber auf jeden Fall haben meine Mädchen gewonnen, berichtete Sonja Waldmann
Die Gru­seltour von Schre­cken­stein (1982) (Nichts ist mehr wie früher, Dampf­walze wird der neue Kapitän)
Ihr braucht euch gar nicht zu lockern, ihr ver­liert sowieso, sagte Florian während der Start­vor­be­rei­tungen zum 400m-Lauf, d
Der schwarze Schwan von Schre­cken­stein (1983) (Die Parfümfabrik)
Ach, du grüner Heinrich, die Burg stinkt wie eine Par­füm­fabrik. Im Schlaf­anzug ohne Brille stand Mücke auf dem spärlich be
Dicke Luft auf Schre­cken­stein (1983) (Fünf Päd­agogen besuchen die Burg)
Eine Bewäh­rungs­probe steht uns bevor, die wir merk­wür­di­ger­weise unserem guten Ruf zu ver­danken haben. Mit diesen Wort
Das Phantom von Schre­cken­stein (1984) (Besuch aus Schottland)
Alarm, die Hühner sind da! Auf­geregt flüs­terte der kleine Eberhard die Neu­igkeit in das stock­dunkle Zimmmer, kein Licht fla
Geheimcode Schre­cken­stein (1986) (Herr Schaja, der neue Lehrer)
Das gibt es nicht, daß ich zweimal über­ge­treten sein soll, klagte Weit­springer Andi auf der Rück­fahrt vom all­jähr­lichen Sport
Der bunte Hund von Schre­cken­stein (1987) (Die schöne Amanda)
Auf Schloß Rosenfels hoch über dem Steilufer des Kapellsees, saßen und standen die Mädchen nach dem Mit­tag­essen in der S
Der Sport­wett­kampf von Schre­cken­stein (1987) (Col­legium Castellum)
Das Konzert der beiden Schulen im Wohn­zimmer von Schre­cken­stein war in vollem Gang. Fräulein Böck­lmeier, der umfangr
Rit­ter­turnier auf Schre­cken­stein (1988) (Ein medi­zi­nisch übler Streich)
Ins­geheim benei­deten die Jungen der beiden Neu­städter Schulen die Schre­cken­steiner droben auf ihrer Burg, nicht weil diese
Geflüster auf Burg Schre­cken­stein (1988) (Es wird gesellig um den Kapellsee)
Ist das nicht kom­plett sin­gulär? Mit dieser neu­esten Umschreibung für das Wort ein­zig­artig hob Amanda ihr Glas mit dem G

Herbert George Wells/Orson Welles: The War of the worlds (1938)
Am 30. Oktober 1938 löste Orson Welles mit seiner Live-Sendung das spek­ta­ku­lärste Ereignis der Radio­ge­schichte aus: Tau­sende ame­ri­ka­ni­scher Zuhörer glaubten an eine Invasion der Marsmenschen
Olf Fischer/Kurt Wilhelm: Brumml-Geschichten (BR 1947–1951)
Zwi­schen Mai 1947 und Mai 1953 wurden 27 Folgen der beliebten volks­tüm­lichen Serie ausgestrahlt
Heinz Oskar Wuttig: Großer Ring mit Außen­schleife (HR/SDR 1954)
Franz L. ist nicht nur ein glück­licher Fami­li­en­vater, sondern auch ein glück­licher Straßenbahnfahrer
Philip Levene: Terra Inco­gnita (BR 1962)
England 1962: Anscheinend hat sich Anthro­po­logie-Pro­fessor Sir William Stacy, ein renom­mierter Höh­len­for­scher, während eines Spa­zier­ganges in seinem Obst­garten buch­stäblich in Luft aufgelöst
Gerhard Rühm: Win­ter­märchen (WDR 1976)
Das Hör­spiel basiert auf einem Pres­se­be­richt eines Kri­mi­nal­falles, der vor meh­reren Jahren durch die
Martin Daske/Martine Ket­el­buters: Nachts minus zwanzig (EIG 1994)
Ein Mann kann nicht ein­schlafen und geht durch die leeren Straßen. Während des Gehens denkt er über
Marcel Pagnol: Zum gol­denen Anker (BR 1979)
Funk­fassung der Volks­stück-Tri­logie aus dem Mar­seille der kleinen Leute. Marius, der Sohn des Besitzers
Guntram Vesper: Nord­west­passage (WDR/BR/SWF 1987)/D. Mai­rowitz: Silent Wing (SR/FB 1990)
‚Nord­west­passage’ ent­wirft in einer lyrisch-dichten Sprache topo­gra­phische Bilder von Landschaften
Simone Schneider: Roter Stern (BR/SFB 1992)
Das Schiff der Utopie unter dem Sowjet­emblem, der Hoch­see­dampfer Roter Stern schwimmt zwi­schen Ruß
Liebste Lilina, 50.000 Tonnen schwer und höher als das Warenhaus Die Welt des Kindes in den Himmel üb
Leo Simpson: Kowalskis aller­letzte Chance (BR 1981)
Acht Monate noch muß Officer Kowalski in Toronto Streife fahren, dann darf er nach 33 Dienst­jahren in
Bernd Grashoff: Der Mann, der Dracula schrieb (BR 1992)
Hinter dem Ruhm seines „Dracula” ist der 1845 geborene Schrift­steller Bram Stoker in Vergessenheit
Shirley Jackson: Das Haus (BR 1994)
Crain’s Hall, ein abge­le­gener vik­to­ria­ni­scher Landsitz, steht in dem Ruf, von über­sinn­lichen Erschei­nungen heim­ge­sucht zu werden. Das düstere alte Haus, einst Schau­platz einer blu­tigen Fami­li­en­tra­gödie, ist für
Institut für Para­psy­cho­logie Dr. John Mon­tague, sehr geehrte Miss Vance, Sie kennen meinen Namen wahr
Heiner Müller: Wolo­ko­lamsker Chaussee (SWF/BR/HR 1989)
Eine Aus­fall­straße aus Moskau war Ende 1941 eine Anmarsch­route der deut­schen Wehr­macht. Ich will seit langem ein Stück schreiben, das in Sta­lingrad anfängt und mit dem Fall der Mauer aufhört. Man muß solch
Wenedikt Jero­fejew: Die Reise nach Petuschki (BR 1992)
Wenedikt, ein leut­se­liger Trun­kenbold, säuft sich durch Moskau, will endlich den Kreml sehen, gelangt jedoch immer nur zum Kursker Bahnhof. Es ist Freitag.
Kerstin Specht: Ami­wiesen (BR/SDR 1990)
Die arm­selige Jugend, die uner­füllt gebliebene erste Liebe. Wo sie in der Nach­kriegszeit ab und zu einen Ame­ri­kaner traf, hat sie wohl die ein­zigen glück­lichen Stunden erlebt. Jetzt ist sie alt und auf der Flucht
Irmgard Maenner: Wiesau ist das Tor zur Welt (SDR 1995)
Am Klas­sen­fenster geht plötzlich ein Beatle vorüber, ent­schwindet Richtung Bahnhof, den Blicken der auf­ge­regten Mädchen. „Wiesau, Kinder, ist das Tor zur Welt”, sagt Schwester Rich­munda bedeutungsvoll
Arno Schmidt: Schwarze Spiegel (BR 1997)
Der Erzähler hält sich für den ein­zigen Über­le­benden, und bewegt sich fünf Jahre nach einem ato­maren Krieg mit dem Fahrrad über zer­brö­ckelte Straßen in der Lüne­burger Heide
Jack Kerouac: Unterwegs (BR 1998)
1957 erschien Jack Kerouacs On the Road, jener Roman, der den Ruhm und die Legende der amerik. Beat Gene­ration begründete und Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mo­mente für jene schaffte, die sich an bohemehafter
Albert Oster­maier: Radio Noir (BR/WDR 1999)
Nacht im Studio. Voller Bilder, Schicksale, Geschichten. Schwarz. Die Night­tal­kerin sitzt am Mikrophon
Die ersten 3 Minuten – Ein- und Aus­schalt­ex­perten testen Hör­spiele (BR 2005)
Geschichte des RIAS/BR (mit Interview Michael Koser)
Walter Aue: Alltag im Paradies (SFB/WDR 1975)
Noch immer gibt es keinen Schnee. Die Kneipen sind gefüllt. Berlin liegt unter einer Nebel­decke. Dies sind
Robert Bloch: Feu­er­engel (BR 1997)
Philip Dempster ist Autor und Jour­nalist. Seit einiger Zeit lassen ihn Alp­träume nicht mehr zur Ruhe
Rodney Wing­field: Das unheim­liche Dorf (BR 1993)
Scharen von toten Möwen am Strand, ein Ein­brecher im Feri­enhaus, dazu die Schau­er­ge­schichte von
Christoph Buggert: Blauer Adler, roter Hahn (WDR/BR 1989)
Um der Wochenend-Lan­ge­weile des idyl­li­schen Bun­galow-Viertels zu ent­gehen, wird ein Kriegs­spiel in
Mat­thias Drawe: Die Dusch­kabine (HR 1990)
Student Harry jeden­falls lebt in unserer Zeit, daher ist eine Dusche für ihn abso­lutes Muß. Per Anzeige
Karl Heinz Bölling: Der Kochtopf (SR 1991)
Auf dem Balkon pfeift der Wind. Das Meer­schweinchen ist gefüttert. Nichts zu tun. Also spa­zieren gehen
Rolf Dieter Brinkmann: Besuch in einer ster­benden Stadt (WDR 1973)
Ölflecken. Am Samstag Nach­mittag eine Frau, die aus dem Fenster lehnt, und auf die leere Tank­stelle am Ende der Sei­ten­straße blickt. Gefangen in einem Uni­versum, in dem sich nichts mehr bewegt
Daphne DuMaurier: Rebecca (BR 1973) / Meine Cousine Rachel
Ein junges, naives Mädchen wird von dem reichen Aris­to­kraten Maxim de Winter zu seiner Ehefrau auf
Roderick Wil­kinson: Moor­land­schaft m.H./Das Bild/Gemälde/Bilderrätsel/Ich seh was/Mr Blake
In einer Gemäl­de­ga­lerie hängt ein Bild „Der Galgen”, gemalt 1807: Es stellt eine öde Moor­land­schaft bei einem blassen, win­ter­lichen Son­nen­un­tergang dar, und im Vor­der­grund ein Gerüst, das früher leer war.
Gisbert Haefs: Das Tri­um­virat (WDR 1984)
Drei alte Herren – ein Pfarrer, ein Arzt und ein pen­sio­nierter Oberst – treffen sich dienstags zu Skat und
Simon Moss: Love me tender (WDR 1990)
Der lei­den­schaft­liche Modell­ei­sen­bahner Godfrey und seine Frau haben lang­weilige Haus­nachbarn ein
Walter Filz: Apo­ka­lypse H‑Null, der etwas kleinere Welt­un­tergang (WDR 1996)
Schon wieder Welt­un­tergang. Und nicht mal ein gelun­gener. Denn es gibt Über­le­bende: Ulrich Wickert
Kantate: Sacht bescheid, denn com…ic! Kan­tomias rettet d. Welt: Der Angriff der Klon­krüger (2004)
Drei­di­men­sionale Spam­mails namens Krüger, die sich wie eine Plage aus­breiten und Team­leiter Thorsten
vom Country e. V.: Kan­tomias, der Retter der unteren Zehn­tausend, bekommt in dieser Folge einiges zu tun
Dür­renmatt: Unter­nehmen der Wega, Schrott: Die Wüste LopNor. Jandl: Fünf Mann Men­schen, Weigl: Stripped ein Leben in Kon­to­aus­zügen, Shames: Stille Tage in Key West, Das 52. Wochenende, Die Welt der Spiel­uhren (Hörbild v. Hansjörg Schmit­t­henner) Moers: Die Qualle. Mit dem Rücken z.

Schul­bücher (Deutsch, Eng­lisch, Latein, Japa­nisch, Kunst, Musik, Erd­kunde, Geschichte, Religion, Wirt­schaft und Recht, Rech­nungs­wesen, Sozi­al­kunde, Mathe­matik, Physik, Chemie, Bio­logie, Sport)

Comics: Herge: Tim und Struppi (Carlsen Comics/Maritim Hörspiele):
Tim im Lande der Sowjets
Tim im Kongo (Afrika)
Auf Wie­dersehn lieber Tim, gute Reise und Hals und Bein­bruch. Ein junger Reporter der nach Afrika reist
Tim in Amerika (Nord­amerika)
Eines Abends in Chicago, der Stadt in der das Gangs­tertum blüht. Schöner Schla­massel, der berühmte Rep
Die Zigarren des Pharaos (Ägypten, Indien)
Morgen in Port Said gehen wir kurz an Land, Struppi. Und wie gehts dann weiter? Danach durch­queren wi
Der blaue Lotos (Asien, China, Japan)
Die neu­esten Nach­richten von Tim. Unsere Leser erinnern sich sicher noch an Tims harten Kampf gegen ei
Der Arumbaya-Fetisch (Süd­amerika)
Wir schließen. Oh schon fünf Uhr. Dring. Los steh auf du Faulpelz es ist Zeit. Auf in den Kampf Torero. Sie
Die Schwarze Insel (England, Schottland)
Brumm. Oh ein Flugzeug. Eine Panne? Offenbar eine Pri­vat­ma­schine. Sehen wir nach. Wird die Reparatur
König Ottokars Zepter (Syl­davien, Osteuropa)
Wir setzen uns ein bißchen auf die Bank da. He, da hat jemand seine Akten­tasche ver­gessen, und kein Mens
Die Krabbe mit den gol­denen Scheren (Marokko)
Ai ai! Das mußte ja kommen. Wie oft habe ich dir gesagt, man kramt nicht in Müll­eimern herum. Ich tue es
Der geheim­nis­volle Stern (Nord­europa, Arktis)
Was für eine herr­liche Nacht. Aber eine Affen­hitze. Wie im Hoch­sommer. Eine Stern­schnuppe, schnell Stru
Das Geheimnis der Einhorn (Schloß Mühlenhof)
Aus unserer Stadt: Taschen­diebe am Werk. Seit einigen Wochen nehmen die Taschen­dieb­stähle in beunruhi
Der Schatz Rackhams des Roten (Karibik)
Zum gol­denen Anker. N abend. He Kuddel. Tag Hein wie gehts alte Scha­luppe. Gut, und dir? Immer noch a
Die sieben Kris­tall­kugeln (Schloß Mühlenhof)
Die Expe­dition Sanders Hardmuth wieder in Europa. Die eth­no­gra­phische Expe­dition ist soeben von einer
Der Son­nen­tempel (Peru, Südamerika)
Im Poli­zei­prä­sidium von Callao. Kapitän Haddock und der Reporter Tim? Ja die Polizei von Saint-Nazaire
Im Reiche des schwarzen Goldes (Ara­bische Emirate)
Ja ja ich komm ja schon. Drei Liter. Was so viel. Und einige Tropfen für mein Feu­erzeug. So Excellenz. Ma
Rei­seziel Mond (Syl­davien)
Der Herr Käpitan und Herr Tim, wie schön daß Sie wieder da sind. Ah der gute alte Nestor. Geht es Ihnen
Schritte auf dem Mond (Mond)
Vom Kern­for­schungs­zentrum Sbrodj in Syl­davien aus ist die erste bemannte Rakete zum Mond gestartet. An
Der Fall Bienlein (Schweiz, Bordurien)
Rring rring. Hallo, wer nein meine Dame hier ist nicht die Metz­gerei Schnitzel. Nein nicht 431, hier ist 421
Kohle an Bord (Ara­bische Halbinsel)
Eines Abends im Kino. Und wie fanden Sie den Film? Ach so lala. Der Knabe der die Haupt­rolle spielt ist
Tim in Tibet (Asien)
Wun­derbare Ferien, nicht wahr Struppi. Ferien nennt er das, von morgens bis abends über spitze Steine la
Die Juwelen der Sän­gerin (Schloß Mühlenhof)
Ah der Frühling, der Won­ne­monat Mai und alles grünt und blüht, die Vögel zwit­schern, die Knospen sprieß
Flug 714 nach Sydney (Aus­tralien)
Dja­karta auf der Insel Java. Flug 714 aus London, die Boeing 707 der Qantas ist soeben auf dem Flugplatz
Tim und der Hai­fischsee (Syl­davien)
Lamp­light gleams on the rain washed streets. All is quiet. The city sleeps. Only a car moves in the night, cr
Tim und die Picaros (Süd­amerika)
Ah Tim da sind Sie ja, in der Zeitung ist ein Bericht der Sie inter­es­sieren wird, hören Sie: die berühmte Sän
Tim und die Alpha-Kunst
Morris (Zeichnungen)/Goscinny (Text): Lucky Luke (Ehapa-Verlag):
Die Postkutsche
Wir befinden uns auf der Straße nach Denver in Colorado. Der Tag bricht an. I’m a poor lonesome cowboy
Das Greenhorn
Eine ständig wach­sende Flut von phan­tas­ti­schen Berichten aus dem rie­sigen Land lockte von überall her di
Die Daltons brechen aus
Hier, Lucky Luke, Ihr Drink… Lucky Luke? Wie? Sind Sie wirklich der berühmte Lucky Luke? Äh, ja. Ich ke
Der sin­gende Draht
Eines der großen Pro­bleme, das die jungen Ver­ei­nigten Staaten zu lösen hatten, war das der Verständigung
…reitet für die 20er Kavallerie
Gelber Hund, der Häuptling der Che­yenne, hat für seinen Stamm einen Vertrag mit den Ver­ei­nigten Staate
Am Mississippi
New Orleans, Haupt­stadt von Loui­siana und letzter großer Hafen am Mis­sis­sippi, eine eigen­artige Stadt fr
Vetternwirtschaft
Da steht in einer erbärm­lichen Wüs­tenei von Arizona eine abson­der­liche Farm, ein bau­fäl­liges Haus mit ei
Calamity Jane
Hier essen wir ne Klei­nigkeit Jolly Jumper. Vorher machen wir uns im Fluß ein bißchen frisch. Ich bade hi
Den Daltons auf der Spur
In diesem texa­ni­schen Gefängnis scheint alles tief zu schlafen. Nur nicht im Wach­häuschen, wo man Wache
…gegen Joss Jamon
1865, der Bür­ger­krieg, der die Ver­ei­nigten Staaten ganz schön zer­zauste, hatte mit der Kapi­tu­lation der Sü
Die Daltons im Blizzard
Ein Gefängnis irgendwo in Texas. Happy bir­thday to you, happy bir­thday to you, happy bir­thday dear Josa
Fami­li­en­krieg in Painful Gulch
Schön ist das, wieder die würzige Prärie zu schnuppern, nicht wahr, old boy? Der Westen bleibt doch der
Die Daltons auf Schatzsuche
Das quietscht ja immer mehr an deinem Wagen, Chuck. Ja, da ist viel­leicht eine Achse schlecht geschmiert
Tor­tillas für die Daltons
Poch poch poch. Was machst du da Joe? Keine Augen im Kopf wie. Ich machs gemütlich. Du machst es ge
Auf nach Oklahoma!
Um 1830 hatte die Regierung der Ver­ei­nigten Staaten den Indianern das Gebiet von Oklahoma als Reserva
Die Daltons bewähren sich
Was macht er denn noch so lange? Er kommt bestimmt zu spät zu seiner Ver­ab­redung, und ich kann wieder
Der Richter
In Austin, Texas wird ein Her­den­treiben nach Silver City in New Mexico vor­be­reitet. Brand­zeichen der Tier
Im Schatten der Bohrtürme
Treten Sie näher, meine Damen und Herren, sehen sie, staunen sie. In den Ver­ei­nigten Staaten kannte man
Der ein­armige Bandit
In den Vor­orten von East Saginaw in Michigan geht die Sonne genauso auf wie anderswo auch und auf der
Sta­chel­draht auf der Prärie
Lange Zeit waren die weiten Ebenen des ame­ri­ka­ni­schen Westens das unein­ge­schränkte Reich der Rinderz
Sarah Bernhardt
Paris, 26. Juli 1880. Kannst du was durch­geben Süßer. Bin ganz Ohr Mon­sieur Jarrett. Absender Theatera
Dalton City
Fenton Town hatte sich im coltum­drehen den trau­rigen Ruf erworben, die ver­dor­benste Stadt von ganz Tex
Billy the Kid
Vor vielen vielen Jahren, genauer gesagt im Jahre 1895, wurde auf der Farm der Bonneys ein großes Fest
Jesse James
Seht euch diesen Mann an, der da auf uns zureitet, diesen sagen­haften Schützen, diesen voll­endeten Reiter
Kali­fornien oder Tod
Eine unwi­der­steh­liche Kraft trieb die Bewohner des Ostens der Ver­ei­nigten Staaten in die neugewonnenen
Daisy Town
Im vorigen Jahr­hundert in der Kindheit einer Nation irgendwo in der Prärie. Schau Betty ein Gänseblümch
Fingers
Ein Spe­zi­al­ge­fängnis in Texas, aus dem noch nie einem Häftling die Flucht gelungen war, bis eines Abends
Der Gal­gen­strick (und andere Geschichten)
Oaktown. Fremder hier ist alles belegt mit Aus­nahme des Friedhofs. Was darfs sein Fremder? Ein schäume
Die Daltons nehmen den Zug
Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Nichts zu melden Chef. Ach ja doc
Der Rächer
Coyote Gulch. Klima und Ein­woh­nerzahl ver­än­derlich. Klops. Ja in Coyote Gulch geht es munter zu, sehr
Die Kamel-Mine
I’m a poor lonesome cowboy and a long long way from home. Du rauchst zu viel cowboy. Das schlägt auf
Damensolo
Pur­gatory. Fremder wir mögen keine Fremden. Hier steigen wir ab und dann schappen wir uns eine kühle B
Die gute Nachricht
Es heißt die Apachen seien wieder auf dem Kriegspfad also vor­sicht alter junge ok. Ok cowboy ist mir ganz
Die Li-tschi-Story
Es war einmal ein Chinese namens Li-tschi. Wäre ehren­werter can­nonball die unver­gleich­liche verkörperun
Der Kopfgeldjäger
Bloody Bart, hinter diesem Gauner waren wir schon lange her. Yea, wollte gerade wieder ne Post­kutsche ü
Die Eskorte
Fünf­und­zwan­zigster und letzter Teil­nehmer: Lucky Luke. Lucky Luke und Jolly Jumper. Jip­piiii. Ist das da
Der Daily Star
Am 30. April 1846 wurde der Familie Greeley zu ihrer großen Freude ein Sohn namens Horace P. geboren
Der Großfürst
Er ist ein­ge­troffen Herr Staats­se­kretär. Ah bitten sie ihn herein. Danke daß sie meinem Ruf so rasch gefolgt
Ma Dalton
Das ist der Wagen mit den Lohn­geldern für die Kup­fermine in Cactus Junction. Und nur ein Mann als Esko
Die Ver­lobte von Lucky Luke
Eins der Haupt­pro­bleme für die Pio­niere die das jung­fräu­liche Land des ame­ri­ka­ni­schen Westens urbar m
Die Dalton-Ballade (und andere Geschichten)
In den Saloons des wilden Westens sangen die Ban­jo­spieler wie einstmals die Trou­ba­doure vor einem andä
Jolly Jumper: ja, was hat er denn?
Aber Trigger Gulch ist drei Tages­ritte von hier ent­fernt, Medi­zinmann. Hugh, das weiß ich. Ich untersuch i
Dicke Luft in Pancake-Valley
Wir sind im Saloon von Pancake Valley. Die Flü­gel­türen knarren, ein Mann betritt die Bar. Spo­ren­ge­klirr b
Die Sheriff-Schule
Dead Cattle Gulch: zwiefach berühmte Stadt, einer­seits durch ihren immensen Vieh­be­stand, ande­rer­seits du
Der weiße Kavalier
Ahh! Die Stimme einer Frau! Da! Hinter den Bäumen! Ah! Rührt meinen kleinen Bruder nicht an! Tut dem
Der falsche Mexikaner
An diesem Abend sitzt einer, der sich Pedro Cuca­racha nennt, im Saloon von Ratt­lesnake Valley und wie je
Nitroglyzerin
Kraft des Pacific Railroad Aktes von 1862 wurde in den Ver­ei­nigten Staaten der Bau einer Eisenbahnlinie
Die Erb­schaft von Rantanplan
Ich hätte gern den Leiter dieser Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt gesprochen. Ich bin J.S. Chester von Chester, Chester
Die Daltons und der Psycho-Doc
Wir sind im New Yorker Sci­en­tific Institute. Meine Herren, wir haben die große Ehre, einen beson­deren Ga
Das Alibi (und andere Geschichten)
Mr John erwartet mich. Ihren Hut bitte. Folgen sie mir, unser guter Boß erwartet sie bereits. Ob es noch wei
Ath­letic City
Von allen Städten des Westens ist Indigo sicher die win­digste. Auf diese Beson­derheit haben sich ihre Ein
Ole Daltonitos
Wieder einmal sind die Daltons aus­ge­brochen. Wo gehts hin Joe? Wo jeder normale Flüchtling hingeht, Sc
Ein Pferd verschwindet
Down by the riverside. Ooo jolly jolly wo ist der feurige Pegasus des ame­ri­ka­ni­schen Westens. Für Nucky
Der Pony-Expreß
Zu Washington im Senat. Genau wie sie freue auch ich mich über den Erwerb von Kali­fornien. Doch was n
Der Kaiser von Amerika
I’m a poor lonesome cowboy. Pom po pomm. And a long way from. Aus der Bahn! Platz da! Zur Seite. Aus
Die Geister-Ranch (und andere Storys)
Am 14.Januar 1861 spru­delte im Weiler Whitney plötzlich Erdöl aus dem Boden. Sofort begann ein ebenso
Die Hellseherin
Wart hier einen Moment auf mich Jolly. Warten, meine ganze Jugend ver­trödele ich mit warten. Guten Tag
Die Statue
Der Mount Rushmore in South Dakota, wo die Gesichter einer Anzahl ame­ri­ka­ni­scher Prä­si­denten in Stein
Die Rutsche
Poom. Das Signal. Bei der Durch­fluß­menge müßte das Holz bald da sein. Hello. Warten sie auf etwas Besti
Die schwarzen Berge
Wir befinden uns in Washington, im Senat der Ver­ei­nigten Staaten. Nähern wir uns dem Portal des hehren
Die Daltons auf dem Kriegspfad
Die Ver­ei­nigten Staaten haben soeben einen neuen Prä­si­denten gewählt. Der neu­ge­wählte gibt eine Erklär
Der Apachen-Canyon
Vor­wärts! Colonel o Nollan, sie wollen doch nicht diesen Canyon durch­queren. Das ist der ideale Ort für e
Western Circus
Indianer! Schneller Jolly Jumper! Uah, der übliche Zwi­schenfall. Ja, was haben die plötzlich? Uah, weiß m
Gedächtnisschwund
Lebens­länglich dazu ver­ur­teilt, die Erde zu erhellen, geht die Sonne über dem düs­teren Gefängnis von Yum
Goldrausch!
Oh, i’m a texas cowboy just off the stormy plains. Na, was sind denn das für Vögel? Ent­schul­digen Sie, Fre
Die Jagd nach dem Phantom
Im impo­santen Büro­ge­bäude der Trans­port­ge­sell­schaft Wells Fargo herrscht gewöhnlich zivi­li­sierte Stille
Eine Woche Wilder Westen
High Noon in Hadley City
Die Brücke am Ol’Man River
Asterix: Die Tra­ban­ten­stadt, Obelix GmbH&CoKG, Lor­beeren des Caesar, bei den Schweizern usw.
Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr, ganz Gallien ist von den Römern besetzt, ganz Gallien, nein, ein von
Valerian und Vero­nique: End­station Brooklyn, Die Stadt der tosenden Wasser, Monster in der Metro, Am Rande des großen Nichts, Im Reich der tausend Pla­neten usw.
Woher stammen die unglaub­lichen Erschei­nungen, deren Schau­platz das Frank­reich von 1980 ist? Woher
Yoko Tsuno: Die dritte Sonne von Vinea, Unter­ir­dische Begegnung, Die Orgel des Teufels, Rheingold, Spuk in Schottland, Der ver­gessene Planet, Flug in die Ver­gan­genheit usw.
Lautlos gleitet das vinea­nische Raum­schiff über Asien dem euro­päi­schen Kon­tinent ent­gegen. Glaubst du w
Spirou und Fan­tasio: QRN ruft Bret­zelburg, Marsu­pilami, Zau­berei in der Abtei, Im Banne des Z, Der Zau­berer von Rum­melsdorf, Der dop­pelte Fan­tasio, Tief­schlaf für die ganze Stadt usw.
An der Nord­see­küste, am platt­deut­schen Strand… Fan­tasio! Das ist ja nicht aus­zu­halten. Fan­tasio. Deine V
Cubitus: Fällt nicht weit vom Stamm, Ein Hund geht fremd, Kat­zen­jammer usw.
Cubitus und das gelbe M: Zuge­geben, es ist nicht ganz leicht, sich eine wirklich über­zeu­gende Geschichte a
Percy Pickwick: Sieben Tage Angst, Mord am Meer, Allzeit bereit, Zum fressen gern, Die Rep. usw.
London, irgendein Montag, irgendeine Straße, irgendein Gebäude, halt, nein nicht irgendeins, hier sitzt d
Gaston: Genie mit Phan­tasie, Kata­strophen ohne Ende, Arbeit macht erfin­de­risch, Chaos ohne Ende, Jedem Tierchen sein Plä­sierchen, Gaston kennt kein Pardon, Der Gro­schen ist gefallen
Ach Herr Bruch­müller, das ist eine Über­ra­schung. Ich hab schon auf Sie gewartet. Haben Sie noch zwei Mi
Leo­nardo: Genie­stunden, Leo­nardo ist ein Genie, Genie bleibt Genie
Herr Leo­nardo? So früh morgens jemand am Sprachrohr? Halt doch mal still. Ah Sie sinds Frau Krätze, w
Isnogud: Der bit­terböse Groß­wesir, Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen
Bagdad, wo Zau­berer und Wun­der­taten an der Tages­ordnung waren, lebte einst glücklich und zufrieden un
Walt Disney: Donald Duck, Dagobert Duck, Mickey Maus, Goofy, Pluto, Lus­tiges Taschenbuch etc.
Weih­nachten für Kum­mersdorf: Überall singen Kinder jetzt mit strah­lenden Augen Weih­nachts­lieder und f
Die Schlümpfe, Mausi und Paul, Albert Enzian, Die Ras­sel­bande, Pussy, Stups und Steppke
Johann und Pfif­fikus: Der Ring von Burg Hohenfels, Der Streit um die sieben Quellen
Black und Mor­timer: Das gelbe M, Der Fluch der dreißig Sil­ber­linge, SOS Meteor
Harry und Platte: Gräber Geister und Ganoven, Trouble in NewYork, Der Abgrund des Todes
Ein Fall für Jeff Jordan: Teddy zieht Leine, Töd­liche Flut, Geheim­auftrag für J.
Der kleine Spirou: Dok­tor­spiele, Schöne Aus­sichten, Ich will doch nur dein bestes
Benni Bären­stark: Die roten Taxis, Madame Albertine, Bennis zwölf große Taten, Aben­teuer mit Onkel Hubert, Circus Bodoni, Lady Alberta, Bennis großer Auftritt
Die Vier: und die Olympia-Rallye
Robin aus dem Wald: Einmal ein­seifen bitte, Nichts geht mehr, Geben ist see­liger denn nehmen, Geschichten aus dem Sherwood Forest, Eldo­radoll, Ich schau dir in die Augen kleines, Je später der Abend, Streß am Loch Ness
Jupp Heister und Herr Jemine: Alles fliegt Ford T, Überall und Immer Ford T, Allegro Ford T, Zwei schwimmen Ford T, Kata­strophen in einem Ford T, Fort T For­ti­missimo. Otto. Werner-Comics.
Die Katzenjammer-Kids
Kabarett: Werner Finck, Hennes Bender, Moritz Neten­jakob, Rüdiger Hofmann, Johann König, Horst Evers, Werner Koc­zwara, Chin Meyer, Jochen Busse, Rainer Basedow, Henning Venske, Aus­bilder Schmidt, Bade­meister Scha­luppke, Vince Ebert, Rolf Miller, Dieter Nuhr, Volker Pispers, Gerhard Polt, Urban Priol, Erwin Pelzig, Sebastian Pufpaff, Arnulf Rating, Andreas Rebers, Lars Reichow, Hagen Rethers, Mat­thias Richling, Hannes Ringl­stetter, Günter Grünwald, Helmut Schleich, Georg Schramm, Olaf Schubert, Christian Springer, Bernd Stelter, Mat­thias Tretter, Mat­thias Egers­dörfer, Andreas Giebel, Bruno Jonas, Frank Lüdecke, Jochen Mals­heimer, Marek Fis, Atze Schröder, Dennis aus Hürth, Herr Holm, Herr Schröder, Jens Heinrich Claasen, Christian Über­schall, Emil Stein­berger, Alfred Dorfer, Michael Nia­varani, Thomas Stipsits, Johannes Schlüter, Extra3, Nightwash, Sammy Drechsel, Dieter Hil­de­brandt, Käthe Lachmann, Nadja Maleh, Sarah Hakenberg, Tatiana Meißner, Hazel Brugger, Enisa Amani, Ramona Schu­kraft, Hüperbel, Zack Comedy, Weibs­bilder, Sech­serpack, Lady­kracher, Die dreisten drei, Mensch Markus, Switch Rel­oaded, Kalkofe, Haus­meister Krause, Alles in Ordnung, Pferdle u. Äffle, Knax, Lurchi, Peanuts, Tom&Jerry, Fred Feu­er­stein, Bugs Bunny, Alf, Gar­field, Simpsons, Family Guy, Clever&Smart, Inspector Gadget, Jamiri, TV-Serien: Die wilden 70er, Immer wieder Jim, King of Queens, Gilmore Girls, Shows: Der Preis ist heiß, Geh aufs Ganze, Glücksrad, Sag die Wahrheit, Musik: Klassik, Rock, Pop, Schlager, Tango, Blues, Volks­musik, Roland Kaiser, Andy Borg, Flippers, Spider Murphy Gang, Ibo, Hazy Osterwald, ABBA, Peter Orloff, Drafi Deut­scher, Bernhard Brink, Valentino, Tony Christie, Uli Martin, Reinhard Fendrich, Terry Jacks, Peter Alex­ander, Rudy Gio­vannini, Cagey Strings, Vikinger, Karel Gott, Wirt­schafts­wunder, Element of Crime, Fer­nando Express, GG Anderson, Reinhard May, Stoa­kogler, Zell­bergbuam, Geier Sturzflug, Wolfgang Fierek, Herman Hermit, Nick Mackenzie, Andre Rieu, Patrick Lindner, Wolfgang Petry, Truck Stop, James Last, Teddy Parker, Depeche Mode, Roger Whit­taker, Willi Seitz, Dschingis Khan, Klaus und Klaus, Cindy und Bert, Judith und Mel, Mara Kayser, Gaby Bag­insky, Katharina Herz, Rosanna Rocci, Ireen Sheer, Betsy, Petra Frey, Nicki, Ste­fanie Hertel, Kristina Bach, Simone Christ, Lena Meyer-Landrut, Johanna von Koczian, Helene Fischer, Andrea Berg, Ania Jools, Geschwister David, Die Twinnies, Aneta und Norbert usw.
Manfred Schmidt (1913−1999): Meis­ter­de­tektiv Nick Knat­terton (Lappan-Verlag 1983):
Der Schuß in den künst­lichen Hin­terkopf 9
Meis­ter­de­tektiv Nick Knat­terton sitzt in seiner Bibliothek nachdem er vor wenigen Minuten mal wieder ein
Die Goldader von Bloddy Corner 25
Vor wenigen Minuten mußten die ver­zwei­felten Eltern von Billy Rill­kratz jun. ent­decken daß ihr gemeinsam
Der Stiftzahn des Capri­fi­schers 35
Kom­bi­niere, ein mys­te­riöser Anruf. Nick weiß wie wir alle, damit fängt jeder echte Kri­mi­nal­roman an. Nick
Der indische Dia­man­ten­koffer 45
Kom­bi­niere: ein neuer Fall. Besorgen Sie sofort Flug­billett nach Lex­tropur. Sehr wohl Herr. Dieses Telegr
Die Erb­schaft in der Kra­watte 65
Von jen­seits des Atlantik erreicht uns eine erschüt­ternde Nach­richt: William S.Knips ist tot. Im Alter von 98
Die Million im Eimer 81
Komm aus deinem Ver­steck, Nickchen. Das Abend­essen ist fertig. Noch fünf Minuten, Liebling. Wer glaubt
Ein Kopf fiel in die Themse 93
Nick wandert allein am Ufer der Themse entlang und hängt his­to­ri­schen Gedanken nach, während Linda ih
Das Geheimnis der Super­biene 103
Hil… Krrks. Kom­bi­niere: ein Hil­feruf mit gewaltsam unter­drückter End­silbe. Es klingelt, aber bevor Nick d
Die Rasier­seifen-Geheim­waffe 117
Beim nur flüch­tigen Lesen der aus dem Tele­fon­hörer quel­lenden Worte könnte man annehmen es handelt si
Der Schatz im Gipsbein 129
Knat­terton ist, wie kaum anders zu erwarten, ein begeis­terter Win­ter­sportler. Er liebt die Gefahr, mit der e
Ein Schloß fällt aus der Tür 137
Ein Son­derfall für Psy­cho­ana­ly­tiker: Knat­terton schläft so kon­zen­triert, daß er im Schlaf träumt, daß er sch
Der Droh­brief im Pyjama 147
Der heutige Abend gehört nur Ihnen Trudchen. Nanu wer klingelt denn da. Auf diesen Abend wartet sie sch
Ver­idium 275 155
Die ersten beiden Bilder dieser Folge zeigen eine Ehe­krise, die sich in Knat­tertons jungem Ehe­stand nicht z
Das Geheimnis hinterm Bullauge 167
Nick Knat­terton, dessen ange­bo­rener Frohsinn in jeder Situation stets die Überhand behielt wurde eines M
Affen, Frauen und Bril­lanten 173
Seit Wochen wurden Nick alle wirklich inter­es­santen Fälle von der Polizei weg­ge­schnappt. Sein seelischer
Freitag abend um neun 183
Nach langen Wochen anstren­gender Dreh­ar­beiten am Knat­ter­tonfilm indem der Meis­ter­de­tektiv persönlich

 

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