Gesprächs­forum

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Ich brauche Unter­stützung für die Trau­er­ver­ar­beitung

Guten Morgen,
Ich habe am 09.12.2017 unseren Sohn geboren. Am 11.12.2017 habe ich ihn im Kran­kenhaus im Bett leblos vor­ge­funden. Sie konnten ihn zum großen Glück wie­der­be­leben. Im wei­teren Verlauf wurde klar, dass er leider mul­tibles Organ­ver­sagen hatte und keine Hirn­ak­ti­vität mehr vor­handen war. Am 12.12.2017 ist er leider ver­storben.

Es schmerzt mich sehr und ich mache mir immer wieder Vor­würfe und ver­stehe es nicht. Ich kann den Schmerz und das Geschehne nicht fassen und brauche Unter­stützung. Ich weiß nur nicht wie. Habe auch keine Kraft danach zu suchen.

Hallo liebe Jey, was Dir pas­siert ist, ist schrecklich und keine Worte dieser Welt könnten den Schmerz beschreiben. Ich fühle ganz sehr mit Dir. Es tut weh das soetwas über­haupt pas­siert. Ich glaube Du bist hier schon ganz richtig, es gibt Leute die Dich ver­stehen und Dir zuhören. Ich nehme an Frau Jorch meldet sich auch bei Dir, sie kann Dir sicherlich helfen. Ich kann Dir nur mein Beileid aus­drücken und even­tuell ein offenes Ohr anbieten. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Belinda

Hallo zurück. Vielen Dank für die lieben Worte. Ich ver­misse den Kleinen so unendlich und muss immerzu an ihn denken. Ich ver­suche nach vorne zu schauen. Der plötz­liche Kindstod ist hier fest­ge­stellt worden. Ich lag neben ihm als er ein­ge­schlafen ist und muss ständig daran denken. Ich hab es nicht gemerkt. Man könnte es nicht merken, nicht hören, nicht sehen. Ich möchte ihn wieder haben. Aber es geht nicht. Ich weiß manchmal nicht weiter. Liebe Grüße jey

Hallo.
Ich weine mit Ihnen, es zer­reißt einem das Herz. Und gleich­zeitig hab ich ein unsagbar schlechtes Gewissen. Mein Sohn hat es grade nochmal geschafft aber es war auch nur Zufall dass ich das bemerkt habe. Ich ver­stehe nicht warum soetwas über­haupt pas­sieren muss… Ich wünschte ich könnte mehr für Sie tun als ihnen nur mein Mit­gefühl ent­gegen zu bringen. Ich merke aber Sie sind eine ver­dammt starke Frau, ich habe tiefsten Respekt. Wenn Sie mögen fühlen Sie sich einmal ganz fest umarmt

 

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