Mit­tei­lungen / His­torie

An dieser Stelle finden Sie unsere Mit­tei­lungs-His­torie.

Wenn Sie aktuelle Mit­tei­lungen ein­sehen möchten, besuchen Sie bitte die fol­gende Seite »


 

06.11.10

Zehn Jahre Not­fall­be­gleitung: 87.000 Stunden für Münster – Arbeits­kreis enga­giert sich für Men­schen, die Not- und Unglücks­fälle mit­er­leben


© AK Not­fall­be­gleitung Münster

Mit einer Fei­er­stunde und einem Got­tes­dienst feiert die Not­fall­be­gleitung Münster am 6. November ihr zehn­jäh­riges Bestehen und macht auf ihre wichtige Arbeit auf­merksam. Seit Juli 2000 enga­gieren sich Müns­te­raner Bür­ge­rinnen und Bürger mit spe­zi­eller Aus­bildung für andere Men­schen, die Not- und Unglücks­fälle mit­er­leben.

Wir werden bei grö­ßeren Unglücks­fällen alar­miert, um Betrof­fenen und Helfern bei­zu­stehen”, sagt Ste­fanie Oberfeld. „Auch bei plötz­lichen Todes­fällen, etwa bei Ver­kehrs­un­fällen, Plötz­lichem Kindstod und erfolg­loser Reani­mation, stehen wir den Betrof­fenen bei und begleiten sie in der Zeit unmit­telbar nach dem trau­ma­ti­schen Ereignis.” Die Psych­ia­terin und Johan­niter-Ärztin hatte die Not­fall­be­gleitung in Münster im Sommer 2000 mit gegründet, weil sie weiß, wie wichtig die „Erste Hilfe für die Seele” für die Betrof­fenen ist.

Unsere meisten Ein­sätze spielen sich im häus­lichen Umfeld ab”, sagt Bernd Kersken vom Stadt­de­kanat, der zusammen mit Oberfeld als Sprecher der Not­fall­be­gleitung fun­giert. „Die psy­cho­lo­gische Begleitung eines Men­schen in solchen Extrem­si­tua­tionen setzt eine ent­spre­chende Aus­bildung voraus.” Für ihre anspruchs­volle Aufgabe werden die zurzeit 35 Not­fall­be­gleiter ständig fort­ge­bildet, bei­spiels­weise im Ver­halten an Ein­satz­stellen, Erster Hilfe, Gesprächs­führung in Kri­sen­si­tua­tionen und medi­zi­ni­schen Fachthemen.

Alar­miert wird die Not­fall­be­gleitung bei­spiels­weise von Not­ärzten oder Poli­zisten. Im Einsatz tragen die Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter einen Dienst­ausweis und eine gelb-vio­lette Schutz­weste mit der Auf­schrift „Not­fall­be­gleitung”. 421 Mal wurden die Not­fall­be­gleiter in Münster seit ihrer Gründung bis heute gerufen. Über 1.730 Ein­satz­stunden fielen dafür an. Um die Bereit­schaft in den ver­gan­genen zehn Jahren rund um die Uhr sicher­zu­stellen, wurden über 87.000 Stunden ehren­amt­liche Arbeit geleistet.

Beteiligt an der Not­fall­be­gleitung sind Arbeiter-Sama­riter-Bund, Deut­sches Rotes Kreuz, Evan­ge­lische Kirche/Kirchenkreis Münster, Feu­erwehr, Gemeinsame Eltern­in­itiative Plötz­licher Säug­lingstod, Johan­niter-Unfall-Hilfe, Katho­lische Kirche, Mal­teser Hilfs­dienst und Poli­zei­prä­sidium Münster. Zuletzt war die Not­fall­be­gleitung anlässlich der trau­rigen Ereig­nisse bei der Loveparade in Duisburg ins öffent­liche Interesse gerückt.

Der „Arbeits­kreis Not­fall­be­gleitung” sucht stets neue ehren­amt­liche Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter. Vor­aus­set­zungen sind ein Min­dest­alter von 25 Jahren, eine Aus­bildung in Human­me­dizin, Psychologie/Psychotherapie, Sozialpädagogik/Sozialarbeit, Seel­sorge, Ret­tungs­dienst, Kran­ken­pflege oder eine mehr­jährige Erfahrung in den Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen, Feu­er­wehren, sozialen Diensten oder Kir­chen­ge­meinden. Inter­es­senten können sich an per E-Mail an s.oberfeld@alexianer.de und kersken@stadtdekanat-muenster.de wenden.


06.06.10

Mit­glie­der­ver­sammlung mit Neu­wahlen 2010 der GEPS-Nord e.V.

am 06.06.2010 um 11.00 Uhr bei Familie Lippert, Rolfs­büt­teler Str. 25 in 38543 Hil­lerse

Anmel­dungen bitte unter 05373 930664 (auch auf AB)


07.03.10

Früh­jahrs­treffen und Mit­glie­der­ver­sammlung der GEPS-NRW e.V.

Liebe Mit­glieder und Freunde der GEPS-NRW e.V.

Zu unserer dies­jäh­rigen Mit­glie­der­ver­sammlung möchte ich Sie herzlich in das Haus Hüer­länder ein­laden, das in den letzten Jahren schon zu unserem „Stamm­lokal” für diesen Anlass geworden ist. Hier können Rehe und Hirsche im Wild­gehege besichtigt und gefüttert werden, Kinder können sich bei schlechtem Wetter im Spielraum ver­gnügen und, für Erwachsene und Kinder besteht die Mög­lichkeit, gemeinsam Minigolf zu spielen und bei Kaffee und Kuchen sich zu treffen, neu ken­nen­zu­lernen und sich aus­zu­tau­schen.

Wir möchten zunächst mit einem offi­zi­ellen Teil starten:

  1. Herr Rolf Annuß vom Lan­des­in­stitut für Gesundheit und Arbeit NRW wird die aktu­ellen Daten zur Ent­wicklung der Säug­lings­sterb­lichkeit in NRW vor­stellen und Mög­lich­keiten für den regio­nalen Hand­lungs­bedarf aus den Daten mit uns dis­ku­tieren.
  2. Kri­terien zur rich­tigen Schlaf­sackwahl werden vor­ge­stellt: Viele Mus­ter­schlaf­säcke werden zur Ver­fügung stehen, anhand derer gezeigt wird, worauf beim Schlaf­sack­einsatz unbe­dingt zu achten ist, damit das Kind darin sicher und behütet schläft
  3. Die richtige Art und Weise des Puckens (Swaddlen) als Mög­lichkeit zum Schlafen für sehr unruhige Babys in den ersten Wochen wird mit Wickel­tü­chern und adäquaten Puck­hilfen gezeigt, unfall­trächtige, gefähr­liche Puck­hilfen werden vor­ge­stellt und dis­ku­tiert
  4. Fach­vortrag zum gastro-öso­pha­gealen-Reflux und seinen Kon­se­quenzen auch auf die Atemwege und damit auch u.U. für ein anscheinend lebens­be­droh­liches Ereignis (ALE) (ange­fragt: Priv. Doz. Dr. P.Ahrens, Darm­stadt)

Ein GEPS-interner Teil schließt sich an den offi­zi­ellen Teil an:
unsere Mit­glie­der­ver­sammlung mit Vor­stands­wahlen

Wir werden über die Arbeit der GEPS-NRW e.V. im eigenen Bun­desland, aber auch in GEPS-Deutschland e.V. berichten. Wir werden sehen, was in den ver­gan­genen Jahren vor allem auch auf­grund der Mit­arbeit der GEPS-NRW e.V. in der Lan­des­in­itiative „Gesundheit von Mutter und Kind” an Prä­ven­ti­ons­emp­feh­lungen hier im Land erreicht und umge­setzt wurde.

[…]

Aber auch in diesem Jahr wollen wir dieses Treffen wieder nutzen, um mit­ein­ander ins Gespräch zu kommen, neue Men­schen ken­nen­zu­lernen und bereits Bekannte in ver­trauter Runde wieder zu treffen. Es soll ein ange­nehmer Nach­mittag für alle Betei­ligten werden.
Neu betroffene Familien, die bislang keine Mit­glieder der GEPS-NRW e.V. sind, werden eben­falls herzlich zu diesem Aus­tausch von SID-betrof­fenen Eltern ein­ge­laden. Sich – vom gleichen Ereignis betroffen – mit­ein­ander zu erleben, zu erfahren, wie andere mit ihrer Trauer und Sorge umge­gangen sind und jetzt umgehen und wieder in ihren „nor­malen” Alltag zurück­finden, hilft eigene Sorgen leichter zu tragen. Mit­ein­ander weinen, aber auch herzhaft mit­ein­ander lachen und fröhlich sein, ist ebenso ein Ziel und eine Aufgabe unserer Selbst­hilfe.

Info- und Bücher-Material wird wie immer zur Ver­fügung stehen.

Wir würden uns freuen, mög­lichst viele Teil­nehmer zu diesem Treffen begrüßen zu können und freuen uns auf ein Wie­der­sehen bzw. per­sön­liches Ken­nen­lernen.

Herz­liche Grüße auch im Namen des übrigen Vor­standes

Hil­degard Jorch
Vor­sit­zende der GEPS-NRW e.V.

Weitere Infor­ma­tionen (Anmeldung, Weg­be­schreibung, etc.) finden Sie hier (PDF-Dokument zum Her­un­ter­laden).


13.12.09

Children’s memorial Day – Worldwide Candle Lighting® – Welt­weites Ker­zen­leuchten für alle ver­stor­benen Kinder

Jedes Jahr werden weltweit seit 1997 am 2. Sonntag im Dezember um 19:00 Uhr Kerzen ange­zündet und sichtbar in die Fenster gestellt.
Deutschland beteiligt sich an diesem Worldwide Candle Lighting® seit 1999.
Ins Leben gerufen wurde das welt­weite Ker­zen­leuchten von den (The) Com­pas­sionate Friends (TCF, www.compassionatefriends.org).

Überall in der Welt, in jeder Zeitzone, sind Men­schen ein­ge­laden, sich ab 19 Uhr an diesem Ker­zen­leuchten für 24 Stunden zu betei­ligen und so aller ver­stor­benen Kinder zu gedenken.
Wenn also in der einen Zeitzone die Kerzen nie­der­brennen, sind in der nächsten Zeitzone die Kerzen ange­zündet, so dass eine „Welle des Ker­zen­lichtes” einmal zum Gedenken für alle ver­stor­benen Kinder um den Globus wandert.

Ich möchte hiermit alle Leser und Teil­nehmer dieser Seite und in unseren Foren und Inter­net­seiten herzlich ein­laden, sich an dieser Tra­dition des Worldwide Candle Lighting® auch dieses Jahr wieder zu betei­ligen.

Hil­degard Jorch
Prä­si­dentin der GEPS-Deutschland e.V.

In vielen Orten werden ebenso an diesem 2. Sonntag im Dezember Gedenk­got­tes­dienste für die ver­stor­benen Kinder gefeiert.

Die GEPS-Nord orga­ni­siert und gestaltet zusammen mit Ver­waiste Eltern und der Regen­bogen-Initiative die fol­genden Got­tes­dienste:

  • Celle: 18:00 Uhr in der Neu­stätter Kirche
  • Gifhorn: 18:00 Uhr in der St Nicolai Kirche

Darüber hinaus sind uns die im Fol­genden auf­ge­lis­teten Got­tes­dienste mit­ge­teilt worden. Wir freuen uns, wenn Sie uns weitere Ver­an­stal­tungsorte und Termine solcher Got­tes­dienste nennen, die wir dann auch gern ver­öf­fent­lichen.

Deutschland:

  • Wer­ni­gerode: 16:30 Uhr in der St. Johan­nis­kirche
  • Dresden: 14:00 Uhr in der Kreuz­kirche
  • Lübeck: 19:00 Uhr in der St.-Lorenz-Kirche
  • Uetersen: 18:30 Uhr in der Chris­tus­kirche Uetersen
  • Darme: 18:30 Uhr in der Christ-König-Kirche
  • Wol­fen­büttel: 18:15 Uhr in der Petrus­kirche
  • Dil­lenburg-Eibach: 18:00 Uhr in der Johan­nis­kirche
  • Qued­linburg: 18:30 Uhr in der Trau­er­halle des Zen­tral­fried­hofes in Qued­linburg
  • Gre­ven­broich: 17:00 Uhr in der Kath. Kirche St. Josef, Erfwerkstr./An St.Josef 1
  • Darm­stadt-Kra­nich­stein: 16.00 Uhr Phil­ip­pus­kirche
  • Münster am Kocher: 17:00 Uhr Kirche in Münster bei Gaildorf
  • Bamberg: 16:00 Uhr in St. Josef in Bamberg
  • Nürnberg-Eibach: 18:00–19:30 Uhr Offene Kirche St. Klara
  • Flensburg: 18:30 Uhr in der Kirche im Kran­kenhaus der Dia­konie
  • Rit­ze­büttel: 19:30 Uhr im Gemein­dehaus
  • Mag­deburg: 16:30 Uhr in der Kirche Sankt-Sebastian
  • Gag­genau: 18:30 Uhr leider OHNE Orts­angabe
  • Hamburg: 17:45 Uhr mit Ker­zen­an­zünden. Der Gedenk­got­tes­dienst beginnt um 18:00 Uhr im Michel
  • Halle: 17:00 Uhr in der Kran­ken­haus­ka­pelle St. Barbara und St. Eli­sabeth
  • Frankfurt: 18:00 Uhr in der Evan­ge­lisch refor­mierten Gemeinde, Freiherr-vom-Stein-Strasse 8 in 60323 Frankfurt a.M.
  • Ful­datal-Ihring­hausen: 17:00 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Ful­datal-Ihrings­hausen (Vorort von Kassel), Dörn­bergstr. 1
  • Neu­bran­denburg: 17:00 Uhr in der Kli­nik­ka­pelle des Dietrich Bon­hoeffer Kli­nikums in Neu­bran­denburg, Sal­vador Allende Straße 30/
  • Uelzen: 17:00 Uhr in der Ger­tru­den­ka­pelle, Uelzen, Gudesstr./Hammersteinplatz
  • Heil­bronn: 11:30 Uhr in der Nico­lai­kirche in Neckarsulm
  • Backnang: 16:00 Uhr Zions­kirche, Backnang
  • Olpe: 16:00 Uhr Pal­lotti-Kirche in Olpe
  • Soest: 17:00 Uhr in Soest, Am Hoh­ne­kirchhif 4, St. Maria zur Höhe
  • Wil­helms­haven: 19:00 Uhr in der Wil­helms­ha­vener Christus- und Gar­ni­son­kirche
  • Leipzig: 18:00 Uhr Niko­lai­kirche
  • Berlin: 15:30 Uhr St. Mari­en­kirche Karl-Lieb­knecht-Str. 8 (Nähe Alex­an­der­platz)
  • Blu­menthal: 10:00 Uhr Ev.-ref. Kir­chen­ge­meinde Blu­menthal, Landrat-Chris­tians-Straße 78
  • Del­men­horst: Uhrzeit ??? im Bun­gerhof in der Emma­us­ka­pelle
  • Göt­tingen Weende: 19:00 Uhr St. Petri Kirche
  • Gießen: 15:00 Uhr Petrus­kirche (Wartweg 9)
  • Düren: 19:00 Uhr Pfarr­kirche St. Marien
  • Hanau: 17:00 Uhr Weih­nachts­markt Hanau. Gedenken Sie mit einem Stern an ein ver­stor­benes Kind an unserem Band, welches zwi­schen dem Weih­nachts­markt Hanau (Markt­platz) und dem Kin­der­grabmal am Haupt­friedhof in Hanau gespannt wird.
  • Darm­stadt-Kra­nich­stein: 16:00 Uhr in der Phil­ip­pus­kirche am Sonntag
  • Wies­baden: 18.00 Uhr Kirche St. Michael, Bur­gun­derstr. 11
  • Bad Boll: 15.00 Uhr in der ev. Gemeinde
  • Landau in der Pfalz: 18:00 Uhr in der Lukas­kirche, Dres­dener Str. 76829 Landau
  • Wein­garten: 16:00 Uhr Kirche Heilig Geist, Kep­ler­straße 2, 88250 Wein­garten
  • Schmal­kalden: 14.00 Uhr im Gebäude der „Evan­ge­lisch-Frei­kirch­lichen Gemeinde”, Regenstauf, Kano­nenweg 14
  • Regensburg: 15:00 Uhr im Schloss Spindlhof und 19:00 Uhr im Dom

Öster­reich:

  • Voitsberg: 18:30 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum, anschl. Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst in der Hl. Blut-Kirche
  • Schwaz: 19:00 Uhr in der Veits­ka­pelle
  • Spittal an der Drau: 19:00 Uhr Evang. Gemein­de­zentrum
  • Kla­genfurt: 19:00 Uhr Gemein­de­zentrum Festung
  • Villach: 19:00 Uhr evang. Gemein­desaal
  • St. Veit an der Glan: 19:00 Uhr Pfarrhof Ober­mühlbach

Schweiz:

  • Oberriet: 19:00 Uhr in der Pfarr­kirche Oberriet
  • Basel: 17:00 Uhr Eli­sa­bethen, offene Kirche Basel

18.10.09

Eltern­treffen der GEPS-Nord e.V.

Am 18.10.09 findet zum vor­letzten Mal in diesem Jahr unser Eltern­treffen statt.

Von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr haben wir wieder Zeit, uns über unsere Sorgen, Ängste, Emp­fin­dungen aber auch Freuden aus­zu­tau­schen. Wenn jeder noch etwas kleines zum Knabbern mit­bringt, wird es bestimmt ein schönes herbst­liches, infor­ma­tives Zusam­men­treffen werden. Für Getränke ist gesorgt.

Treff­punkt am 18.10.09 um 14.00 Uhr bei Heike – Petra Lippert, Rolfs­büt­teler Str. 25 in 38543 Hil­lerse.

Anmel­dungen bitte bis zum 16.10.09 unter 05373 930664 (auch auf AB) oder per Email an heike-petra.lippert@geps-nord.de

Ich freue mich auf Euch.

Lieben Gruß

Heike – Petra Lippert
1. Vor­sit­zende GEPS-Nord e.V.


26.07.09

Mit­glie­der­ver­sammlung und Elterntreffen/Sommerfest der GEPS-Nord e.V.

Am Sonntag, den 26.07.09 von 10.00−13.00 Uhr findet eine Mit­glie­der­ver­sammlung der GEPS-Nord statt.

Im Anschluss daran (ab 14.00 Uhr) treffen wir uns zum Eltern­treffen mit kleinem Som­merfest. Grill­fleisch und etwas Salat oder Süßes ist für jeden selbst mit­zu­bringen. Für Getränke ist gesorgt.

Das Treffen ist bei Familie Sievert in Salz­gitter-Geb­hardts­hagen, Gebrüder Grimm Weg 20.

Anmel­dungen erbeten unter 05373930664.


25.10.08

Geschwis­ter­treffen 2008 der GEPS Baden-Würt­temberg e.V.

Liebe Mit­glieder, liebe Freunde der GEPS,

am Samstag, 25. Oktober 2008 laden wir ganz herzlich zu einem Tag mit dem Thema „In der Trauer Brücken bauen” Eltern mit und ohne Kinder ein.

Beim Verlust eines Kindes ver­ändern sich alle Bezie­hungen um uns herum. Es ist hilf­reich wenn wir diese Ver­än­derung bewusst wahr­nehmen.
Martin Klumpp (Prälat i.R.) ist ein her­vor­ra­gender Fachmann auf diesem Gebiet. Er wird den Workshop für die Erwach­senen am Vor­mittag leiten.

Am Nach­mittag können dann unter der fach­män­ni­schen Anleitung von Karin Kenner, einer pas­sio­nierten Hob­by­flo­ristin, Grab­ge­stecke gestaltet werden.

Das Thema „Brücken bauen” wird unsere Kinder – zusammen mit Frau Fritsch und Ihrem Team – eben­falls den Tag über begleiten.

Mit lieben Grüßen

Anne Bannert

für den Vor­stand
der GEPS Baden-Würt­temberg e.V.

Weitere Infor­ma­tionen (Pro­gramm, Anmeldung, etc.) finden Sie hier (PDF-Dokument zum Her­un­ter­laden).


11–12.08.07 bzw. 16.09.07

Eltern­treffen und Fami­li­en­freizeit 2007 der GEPS-Nord e.V.

EIN­LADUNG ZUM ELTERN­TREFFEN

Liebe Mit­glieder, liebe Inter­es­sierte,

unser nächstes Eltern­treffen findet am 16. Sep­tember 2007 in Celle statt.
Wir treffen uns im Anschluss an die Vor­stands­sitzung, um 14.00 Uhr im AKH Celle, Sie­mens­platz 4 ( Ärz­te­auf­ent­haltsraum K3 ). Vor­aus­sicht­liches Ende des Eltern­treffens ist um 17.00 Uhr
Wie immer ist für Kaffee und kalte Getränke gesorgt. Wenn Ihr aber Kuchen, Kekse oder andere Lecke­reien mit­bringen wollt, würden wir uns sehr darüber freuen.
[…]
Ich freue mich auf einen infor­ma­tiven Nach­mittag mit Euch und Euren Kindern und auf viele schöne Gedanken an unsere Engel.

Eure
Heike-Petra Lippert
1.Vorsitzende GEPS Nord e.V.

Ein­ladung zur Fami­li­en­freizeit 11. + 12. August 2007

Nicht nur zum Eltern­treffen, sondern auch zur bevor­ste­henden Fami­li­en­freizeit, möchte ich Euch herzlich ein­laden.
Letztes Jahr haben wir unsere Freizeit im Harz ver­bracht, in diesem Jahr fahren wir nach Privall / Tra­ve­münde und machen am Sonntag einen Abstecher in den Hans­apark nach Sieksdorf.
[…]
Über eine zahl­reiche Teil­nahme würden wir uns sehr freuen.
[…]

Lieben Gruß Eure Heike-Petra Lippert

Weitere Infor­ma­tionen (Anmeldung, Kosten, etc.) finden Sie hier (PDF-Dokument zum Her­un­ter­laden).


23.06.07

Som­mer­treffen 2007 der GEPS-NRW e.V.

Liebe Mit­glieder und Freunde der GEPS-NRW e.V.

Zu unserem all­jähr­lichen Som­merfest möchte ich Sie am ersten Wochenende unserer NRW-Schul­som­mer­ferien wieder in das Haus Hür­länder ein­laden, wo die Mög­lichkeit besteht, Rehe und Hirsche im Wild­gehege zu besich­tigen und zu füttern, am Pony­reiten teil­zu­nehmen, Minigolf zu spielen und bei Kaffee und Kuchen sich wie­der­zu­treffen, neu ken­nen­zu­lernen und sich aus­zu­tau­schen.

Während des gemein­samen Kaf­fee­trinkens zu Beginn werden wir über die Arbeit der GEPS-NRW e.V. im eigenen Bun­desland, aber auch in GEPS-Deutschland e.V. berichten, darüber, was das Gesund­heits­mi­nis­terium an neueren Prä­ven­ti­ons­be­stre­bungen zum Plötz­lichen Säug­lingstod plant und bereits durch­ge­führt hat. Wir wollen besprechen, wie die GEPS mit ihren Mit­gliedern sich in diese Lan­des­in­itiative ein­bringen kann und ein­bringt, damit auch in den Kran­ken­häusern die Prä­ven­ti­ons­emp­feh­lungen umge­setzt werden. Für neue Ideen zur Arbeit der GEPS in NRW ist der Vor­stand dankbar.

[…]

Aber auch in diesem Jahr wollen wir dieses Som­mer­treffen wieder nutzen, mit­ein­ander über unsere All­tags­sorgen zu sprechen, neue Men­schen ken­nen­zu­lernen und bereits Bekannte in ver­trauter Runde wieder zu treffen. Es soll ein ange­nehmer und gemüt­licher Nach­mittag werden, bei dem die Inter­essen der Eltern wie auch der mit­ge­brachten Kinder nicht zu kurz kommen sollen.

Neu betroffene Familien, die bislang keine Mit­glieder der GEPS-NRW e.V. sind, werden eben­falls herzlich zu diesem Aus­tausch von SID-betrof­fenen Eltern ein­ge­laden. Sich – vom gleichen Ereignis betroffen – mit­ein­ander zu erleben, zu erfahren, wie andere mit ihrer Trauer und Sorge umge­gangen sind und jetzt umgehen und wieder in ihren „nor­malen” Alltag zurück­finden, hilft, eigene Sorgen leichter zu tragen.
Mit­ein­ander weinen, aber auch herzhaft mit­ein­ander lachen und fröhlich sein, ist ein Ziel und eine Aufgabe unserer Selbst­hilfe.

Unser Info- und Bücher-Material wird wie immer gegen Selbst­kos­ten­preis zur Ver­fügung stehen.

Wir würden uns freuen, mög­lichst viele Teil­nehmer begrüßen zu können und freuen uns auf ein Wie­der­sehen bzw. per­sön­liches Ken­nen­lernen. Wenn gewünscht, kann auch ein Reani­ma­ti­ons­training erfolgen. Bitte dies auf der Rück­meldung ver­merken.

Herz­liche Grüße auch im Namen des übrigen Vor­standes

Hil­degard Jorch
Vor­sit­zende der GEPS-NRW e.V.

Weitere Infor­ma­tionen (Anmeldung, Weg­be­schreibung, etc.) finden Sie hier (PDF-Dokument zum Her­un­ter­laden).


10.12.06

Welt­ge­denktag am 10. Dezember 2006 für alle ver­stor­benen Kinder (all­jährlich jeden 2. Sonntag im Dezember)

Damit ihr Licht für immer leuchte,

stellen an diesem Tag um 19:00 Uhr Betroffene rund um die ganze Welt im Gedenken an ihre ver­stor­benen Söhne, Töchter, Brüder und Schwestern bren­nende Kerzen in die Fenster.

Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlö­schen, werden sie in der nächsten ent­zündet, so daß eine Lich­ter­welle die ganze Welt umringt.

Begleitet wird dieses „Candle Lighting” weltweit von Aktionen wie Gedenk­got­tes­diensten, Lesungen, Zei­tungs­be­richten, usw.

Die Initiative dieser Aktion geht von den „Com­pas­sionate Friends”, (mit­füh­lende Freunde) USA aus. Diese Orga­ni­sation ent­spricht in Deutschland der Bewegung „Ver­waiste Eltern”. „Ver­waiste Eltern” betei­ligen sich auch dieses Jahr wieder deutsch­landweit. […]”

Quelle: Ver­waiste Eltern; www.verwaiste-eltern.com/51535.html

Gruppen, die sich an dieser Aktion betei­ligen, sind zu finden unter: www.verwaiste-eltern.com/32832/index.html. Sie sind unter den PLZ-Bereichen mit einem Kerzen-Symbol gekenn­zeichnet.

Auch die GEPS beteiligt sich dieses Jahr wieder deutsch­landweit. Wir möchten jeden dazu auf­rufen, sich an dieser Lich­ter­kette zu betei­ligen und Kerzen in seinem Fenster anzu­zünden, auch wenn viel­leicht direkt vor Ort kein Gedenk­got­tes­dienst für die ver­stor­benen Kinder statt­findet.

Hil­degard Jorch
Vize­prä­si­dentin der GEPS-Deutschland e.V.


28.10.06

Geschwis­ter­treffen 2006 der GEPS Baden-Würt­temberg e.V.

Liebe Mit­glieder und Freunde der GEPS,

große und kleine A b s c h i e d e begleiten uns unser ganzes Leben.

Manche nehmen wir kaum wahr,

vor anderen ist es uns bange

und wieder andere werfen uns aus der Bahn.

A b s c h i e d e sind aber auch

  • eine Chance,
  • ein Neu­anfang,
  • ein …

Am 28. Oktober 2006 laden wir ganz herzlich zu unserem inzwi­schen schon tra­di­tio­nellen Treffen für Eltern mit und ohne Kinder ein.

Wie schon in den ver­gan­genen Jahren werden wir am Nach­mittag wieder unter fach­män­ni­scher Anleitung Grab­ge­stecke gestalten.

Mit lieben Grüßen

Anne Bannert

für den Vor­stand
der GEPS Baden-Würt­temberg e.V.

Weitere Infor­ma­tionen (Pro­gramm, Anmeldung, etc.) finden Sie hier (Word-Dokument zum Her­un­ter­laden).


28.11.05 – 15.01.06

Fra­ge­bo­gen­aktion zur SID-Prä­vention in Ent­bin­dungs- und Kin­der­kli­niken im Rahmen des Pro­jektes „Plötz­licher Säug­lingstod – der Ohn­macht begegnen”

Die Gemeinsame Eltern­in­itiative Plötz­licher Säug­lingstod Deutschland e.V. (GEPS-Deutschland e.V.) als bun­des­weite Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sation von Eltern, die ein Kind am Plötz­lichen Säug­lingstod ver­loren haben, begleitet betroffene Familien in der Akut­si­tuation des Ver­lustes, führt Fort­bil­dungen für die Öffent­lichkeit und für Berufs­gruppen durch und ver­sucht, Prä­ven­ti­ons­emp­feh­lungen wirksam in der Öffent­lichkeit und damit auch in Säug­lings­pfle­ge­ein­rich­tungen zu eta­blieren.

Daher führt die GEPS-Deutschland e.V. nun im Rahmen des Pro­jektes „Plötz­licher Säug­lingstod – der Ohn­macht begegnen” eine Recherche zur Ein­führung von Schlaf­säcken und zur Wei­tergabe von SID-Prä­ven­ti­ons­emp­feh­lungen in allen deut­schen Kinder- und Geburts­kli­niken durch.

Wir möchten erreichen, dass Kli­niken in ihrem Bemühen zur Opti­mierung der Pflege von Neu­ge­bo­renen und Säug­lingen unter­stützt werden und die Umsetzung der Prä­ven­ti­ons­emp­feh­lungen nicht an finan­zi­ellen oder struk­tu­rellen Gege­ben­heiten scheitert. Um aktiv zu werden und die geburts­hilf­lichen und päd­ia­tri­schen Abtei­lungen in den Kli­niken zu unter­stützen, benö­tigen wir die Mit­hilfe der Ent­bin­dungs- und Kin­der­kli­niken.

Über den an alle Ent­bin­dungs- und Kin­der­kli­niken in Deutschland ver­schickten Fra­ge­bogen möchten wir Daten erheben, mit denen wir uns bei Ent­schei­dungs­trägern für die Belange und Wünsche der Geburts- und Kin­der­kli­niken sowie der Eltern ein­setzen können.

Jeder Klinik, jedem Neu­ge­bo­re­nen­zimmer, jeder Wöch­ne­rin­nen­station und jeder Säug­lings- oder Kin­der­station, die uns bei dieser Fra­ge­bo­gen­aktion unter­stützt und den Fra­ge­bogen namentlich zurück­schickt, wird die Mög­lichkeit geboten, eine kurze Selbst­dar­stellung (max. 700 Zeichen) mit dem Logo der Klinik auf unserer Homepage zu plat­zieren.

Selbst­ver­ständlich kann der Fra­ge­bogen auch anonym zurück­ge­sandt werden. Die nament­liche Benennung der Klinik als Teil­nehmer an unserem Projekt „Plötz­licher Säug­lingstod – der Ohn­macht begegnen” ist dann auf der Homepage der GEPS-Deutschland e.V. leider nicht möglich.

Der Pro­jekt­be­richt wird allen teil­neh­menden Kli­niken nach der Aus­wertung per E-Mail zuge­schickt.

Alle Kli­niken, die – viel­leicht auf­grund der vor­weih­nacht­lichen Eng­pässe – den Fra­ge­bogen noch nicht zurück­ge­schickt haben, möchten wir auf diesem Wege bitten, dies noch bis spä­testens 15.1.06 zu tun. Sollte der Fra­ge­bogen abhanden gekommen sein oder ein wei­terer Fra­ge­bogen benötigt werden, kann er unter der E-Mail-Adresse GEPS-Deutschland@t-online.de noch bis zum 12.1.06 ange­fordert werden.

Allen Kli­niken, die sich an dem Projekt betei­ligen, ein herz­liches Danke!

Mit freund­lichen Grüßen

Hil­degard Jorch
Vize­prä­si­dentin der GEPS-Deutschland e.V.

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